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Integral
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Lëtzebuerger Zeitung fir eng integral Liewensphilosophie

​​PoliticoNews der PID vom 3. Dezember 2016

​Hallo aus der PID Zentrale

Die Gewerkschaften OGBL und LCGB kritisieren die Steuerreform, denn diese erzeugt viele Ungleichheiten. Auch die Zentralbank kritisiert die Steuerreform. Die Regierung redet über 373 Millionen an Kosten, die Zentralbank aber redet von 829 Millionen, die für diese Steuerreform nötig sind (29. November 2016). 
Es ist immer dasselbe Schema. Vor den Wahlen werden Wahlgeschenke ausgeteilt und dann wird der Riemen enger angeschnallt.

Anstatt Inspektoren werden jetzt Direktoren die Grundschule führen. Diese garantieren nach MinisterClaude Meisch schnellere Einsätze und anscheinend sollen die Direktoren mit ihren Vize-Direktoren  näher an den Schullehrern, Kindern und Eltern  sein ( 30. November 2016). 
Hier werden dieselben Leute mit einem anderen Titel definiert. Es wird nicht viel passieren. Anstatt Inspektoren sind es Direktoren und Vize-Direktoren, die eine Schule führen. Wiederum sehr gut bezahlte neue Posten! Bitte die Parteikarte vorlegen und dann haben Sie den Posten sicher in der Tasche.

Luxemburg braucht und will eine Holzindustrie  (2.Dezember 2016). 
Alle Achtung! Was die Politiker nicht alles entdecken? Und wie steht es mit der Hanfindustrie?

Ein neuer Info-Zenter über Demenz wird in der Rue des Bains ( Luxemburg) eröffnet ( 1. Dezember 2016). 
Besser wäre einZentrum, dass mithilft Demenz zu verhindern ?

Eine neue Sektion, die UNISEC -Unité de Sécurité-  wird in Dreiborn aufgebaut. Das ist so wie ein Kindergefängnis. Hiermit sind die Leute aus CCDH (Commission consultative des droits de l’Homme) aber gar nicht einverstanden.(2. Dezember 2016).
Was auffällt ist, dass die Kinder nicht mehr im Elternhaus aufgezogen werden, denn die Eltern müssen ja arbeiten gehen um zu überleben. Die Philosophie war und ist, die Leute voneinander zu trennen. Kinder wachsen so ohne Linie auf, geraten auf den falschen Weg und landen beim Sozialamt und von dort ins „Gefängnis“. Hier soll die Regierung sich mal in Frage stellen. NurKonsum und Konsum und nochmals Konsum. Der Rest ist Kollateralschaden!

Und die Spitalärzte wehren sich gegen einen Gesetzestext. Dies soll mit Streiks verhindert werden, denn ihre Selbständigkeit wird begrenzt (2. Dezember 2016). 
Wir finden es traurig, dass diese Regierung mit jedem Streit hat. Traurig aber auch…dass Ärzte streiken ??? Das ist sicherlich die falsche Maßnahme.

Eine Delegation luxemburgischer Parlamentarier unter der Leitung des Kammerpräsidenten Mars di Bartolomeo haben die Assemblée générale, das französische Parlament besucht und über Steuern geredet (2. Dezember 2016). 
Was die so alles im Ausland reden!

Die Gewerkschaft der Staatsbeamten hat mit der Regierung über eine Gehälterreform verhandelt ( 2. Dezember 2016). 
Die CGFP hat über 40.000 Wähler und diese Wähler können zu Gunsten der einen oder anderen  Partei die Waagschale bewegen. Deshalb bekommen die Staatsbeamten alles und die Leute im Privatsektor weniger und diese müssen noch intensiver arbeiten um das alles zu bezahlen.

Die Regierung behauptet: Luxemburg muss mobilisiert werden…denn es gibt auch hier Zwangsarbeit, nämlich… Die Prostitution . Deshalb sollen die Leute sensibilisiert werden ( 2. Dezember 2016). 
Das finden wir schon krass. Was steht da für eine Idee dahinter? Will die Regierung Geld einsäckeln? Dann bitte wäre ein vom Staat kontrolliertes Eros-Center die bessereAlternative. Hier würde es geregelter ablaufen.

Beste Grüße
Die PID- Redaktion.

​​PoliticoNews der PID vom 26. November 16


























​Hallo aus der PID ZENTRALE

Die Arbeiter und  Agenten der CFL sind unzufrieden. Der Konsum an Alkohol und Drogen steigt beim Personal… weil die Arbeitsbedingungen nicht mehr stimmen. Zu wenig Personal ist vorhanden und die ganze Belegschaft leidet unter chronischem Stress, so ist die Analyse der Präsidentin der Eisenbahnergesellschaft Mylène- Wagner Bianchy (21. November 2016).  
Gerade durch diese schlechte Arbeitsbedingungen wird das Personal demotiviert und nimmt Drogen zu sich um weiter funktionieren zu können. Hier herrscht Alarmstufe  Rot. Die Reisenden befinden sich somit in ständiger Gefahr. Was sagt denn unser Verkehrsminister François Bausch, der früher mal auch bei der CFL gearbeitet hat? Hier ist Funkstille angesagt. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.
 
Wieder ein Mediator und diesmal für die Konsumenten. Dieser soll die Streitigkeiten zwischen dem Konsumenten und Verkäufern schlichten. Claude Fellens heißt der Mediator (22. November 2016).
Also wieder ein Schlichter oder auch Ombudsmann genannt. Diese wachsen in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden. Mike Schwebag wurde letztes Jahr Schlichter im Gesundheitswesen ernannt. Man fragt sich ob der neue Ombudsmann nötig ist. Wir haben schließlich eine ULC ( Union des Consommateurs Luxembourgeois), die verschiedene Differenzen regelt. Für uns ist dies eine Initiative um die Leute zu beruhigen. Es soll der Anschein erweckt werden, dass etwas getan wird. VOLK…WIR SIND FÜR DICH DA! Aber was konkret bei einer Schlichtung rauskommt…das steht in den Sternen…meistens gar nichts.

Was sind das denn für Lügen, die wir aufgetischt bekommen Die Regierung posaunt, das viele neue Stellen beim Staat geschaffen werden. Schaut man aber in den verschiedenen Ministerien nach, dann sieht man, dass die vakanten Stellen, die durch Pensionsabgänge bedingt sind, nicht mehr besetzt werden… und das wurde so von der Regierung befohlen!!!!! (22. November 2016). 
Also diese Regierung ist so hinterhältig, dass sie ihre Lügen nicht mal mehr verbirgt.

Die Franzosen wollen, dass der luxemburgische Staat  ihnen Moneten überweist. 
Schließlich bezahlen die französischen Grenzgänger Steuern an Luxemburg, aber die Dörfer in der Grenzregion müssen ihre Infrastrukturen wie Schulen und Transport selber finanzieren. Hiervon profitieren aber die Grenzgänger ohne etwas an den französischen Staat abzugeben (22. November 2016). 
Man kann über alles diskutieren, aber vergessen wir nicht, dass ohne Luxemburg die Grenzgänger keine Arbeit hätten und die Infrastrukturen müssten sowieso getätigt werden.

Der CEO des LIST ( Luxembourg Institute of Science and Technologie) Gabriel Crean wurde stante pede entlassen (22. November 2016) 
Komisch! Vielleicht hatte er nicht die richtige Parteikarte.

Die öffentlichen Finanzen werden in nächster Zukunft schlechter, so behauptet der Conseil National des Finances Publiques (22. November 2016). 
Das heißt Otto Normalverbraucher muss sich wieder warm anziehen.

Die Arbeitslosigkeit soll der ADEM nach um 4.1% gefallen sein. 711 Personen weniger als im selben Monat letztes Jahr (23. November 2016). 
Die guten Leistungen werden jetzt hervorgehoben. Schließlich rücken die Wahlen immer näher. Die 16.819 restlichen Arbeitslosen interessiert das kümmerlich wenig.

Nein zum „Luxemburgischen“ als erste offizielle Sprache. Die Petition 725 hat ihr Quorum von 4.500 Unterschriften erreicht (24. November 2016). 
Und jetzt lasst die Schlammschlacht beginnen! Ja gegen nein. Divide et Impera!

Diesel und Benzin werden in Zukunft teurer. Die Luxemburger Regierung will sich  von diesen fossilen Energien verabschieden und auf die elektrische Alternative umsatteln. Um dies zu erreichen müssen die Taxen (Akzisen) steigen. Umso teurer Benzin und Diesel, desto weniger wird anscheinend gefahren (26. November 2016). Verkehrsminister Bausch wollte vor 20 Jahren das Liter Benzin 100 Franken kosten lassen (2,5 Euro). Jetzt  kann er sein Ziel anpeilen…wenn nicht die Wahlen so nahe wären! Jetzt hat er mal einen Fragebogen ausstellen lassen und zwar im Süden des Landes mit dem Titel : Wie kommt ihr auf die Arbeit? Das ist schon ein Anfang.

Erdogan ist auch hellwach. Wenn die Europäische Union weiterhin gegen die Türkei wettert und die Beitrittsmaßnahmen  verhindert werden…dann macht er die Tür auf und die Flüchtlinge werden Europaüberschwemmen (26. November 2016). 
Dann Prosit! Die heilige Angela wird das schon hinkriegen.

Beste Grüße aus der Parteizentrale

Combien gagnent nos ministres?

Alors que Donald Trump a annoncé refuser son salaire de président (près de 400.000$ par an, soit 368.000€), combien gagnent les dirigeants luxembourgeois ?
Selon 24/7 Wall Street, dans un article du 18 mars 2016, Xavier Bettel est le 7e dirigeant mondial le mieux payé au monde, avec 225.600 euros annuels bruts, soit environ 18.800 euros par mois. Le site n'ayant pas publié ses sources, on a tenté de vérifier ce montant.
Fonction publique
Les membres du gouvernement font partie de la fonction publique. Leur rémunération relève donc de leur groupe d'indemnité. S4 pour le Premier ministre, S3 pour un ministre et S2 pour un secrétaire d'Etat (page 8 du lien, loi du 25 mars 2015). Ce qui donne respectivement 940, 805 et 720 points indiciaires. Chaque point rapporte 18,4615779 euros.
Après une simple multiplication, on trouve donc :
•Premier ministre : 940 * 18,4615779 = 17.353,88€
•Ministre : 805 * 18,4615779 = 14.861,57€
•Secrétaire d'Etat : 720 * 18,4615779 = 13.292,33€.
N.D.L.R : les fonctionnaires luxembourgeois ont droit à une allocation de fin d'année, valant 100% du traitement de décembre. Ainsi pour une année pleine, il faut multiplier la rémunération mensuelle non pas par 12 mais par 13. Xavier Bettel touche donc bien 225.600€ par an.
Sa rémunération mensuelle équivaut à 7,5 fois le salaire minimum d'un travailleur qualifié.

​​PoliticoNews der PID vom 19. November 16

​Kammerpräsident Mars Di Bartolomeo:`De Kandidat Donald Trump kenne mer mëttlerweil: e skrupellosen Demagog, Ligener, Hetzer, Haasspriedeger, Etiketteschwindler, Vereinfacher,Lautspriecher, Nationalist ouni Respekt viru Fraen, a respektlos vis à vis vun den Institutionen , onkontrolléierbar vun der eegener Partei a nach vill Schlëmmes méi. Séng Strategie ass opgaang, an hie konnt all di onzefridden Amerikaner u sech bannen. Elo gëtt hie Präsident. Wéi hien als Präsident gëtt a wivill Kräid hie schléckt wësse mer net. Do kann een nëmmen hoffen, datt hie sëch mat vernënftege Leit entouréiert. Ech ka nëmme soen , datt "Politik" wéi den Häer Trump se geprägt huet mir zuwidder ass                (10. November 2016). 
Wir werden mal sehen Herr Di Bartolomeo, was Sie tun werden wenn Trump nach Luxemburg kommt. Sie werden gar nichts sagen. Bewahren Sie mal als erster Bürger des Landes die Neutralität und dann messen Sie bitte Ihre Worte und bezähmen Sie Ihre Emotionen!
 
Bei einer Diskussionsveranstaltung mit jungen Leuten in Luxemburg sagte Juncker: „Ich denke, wir werden zwei verlorene Jahre haben, bis Herr Trump durch die Welt gereist ist, die er nicht kennt.“ (11. November 2016)  
Herr Juncker…ein bisschen zu viel Arroganz oder…?  Es könnte sein, dass Trump effektiv das kleine Luxemburg nicht kennt. Aber bei der nächsten Umarmung werden Sie dem Präsidenten sicherlich das beibringen.
 
Die Sparkasse ist wiederum im Kreuzfeuer der Kritik. Nachdem sie vom deutschen Fiskus zum Bezahlen von 14 Millionen Euro aufgefordert wurde, weil sie deutsche Sparer zur Steuerflucht verholfen hat, ist es auch jetzt offiziell, dass das belgische Steueramt die Daten von 49.000 Bankkonten belgischer Sparer übermittelt bekommen hat (14. November 2016). 
Dies ist schlimmer als Panama Papers oder SwissLeaks. Die „Spuerkees“ verliert an Glaubwürdigkeit und rudert unruhigen Zeiten entgegen. Andere Enthüllungen stehen vor der Tür.
 
Eine Studie des amerikanischen Ökonomen Jeremy Rifkin zeigt der luxemburgischen Regierung wie es zur 3 Revolution kommen wird. Deshalb soll Luxemburg sich vorbereiten. Kostenpunkt der Studie: 425.000 Euros (15. November 2016). 
Also eine Studie, die vom Staat finanziert wird um zu schauen wie die Zukunft aussieht und dabei von einem amerikanischen Ökonomen realisiert wird, lässt weit blicken und zeigt wie naiv unsere Regierung ist. Die Amerikaner haben diese Studien bereits hinter sich und lachen über diese luxemburgische Initiative, die außer Spesen uns nicht weiterbringt. Aber unser Sternenminister Etienne Schneider behauptet: „Gouverner c’est prévoir“, so wie es die Propheten tun. Unsere Vorhersehung sieht folgendes vor: Etienne Schneider wird nicht mehr ein weiteres Mal Minister.
 
Und was ist mit RTL los? Der luxemburgische Sender ist auch in einem Skandal verwickelt. Zusammen mit dem STAR-Rechtsanwalt Urbany soll RTL eine „Klatz“ gedreht haben…sie haben den MUDAM- Direktoren Enrico Lunghi mit einer tendenziösen Berichterstattung zur Demission gezwungen     (16. November 2016). 
Im Ländchen kracht es in allen Ecken.
 
Und wieder ein Skandal: Der Chef von Ernst and Young, Alain Kinsch,  der in der demokratischen Partei tätig ist und auch im Staatsrat vertreten ist, soll das Gesetz zur Steuerreform begutachtet haben. Das veröffentlichte "Avis" der Hohen Körperschaft trägt  in den meisten Punkten eine sehr politische  ausdrücklich liberale Handschrift. So wird etwa die Senkung der Körperschaftssteuer als unzureichend bezeichnet und auch die Anhebung des Spitzensteuersatzes für natürliche Personen als Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes kritisiert. Wie es aus gut unterrichteten Oppositionskreisen heißt, soll nämlich Alain Kinsch der Autor des Gutachtens sein (17. November 2016). 
Also das ist der Hammer! Bekannt ist mittlerweile, dass Ernst and Young die Gesetze für die luxemburgische Regierung schreibt… und jetzt begutachtet der Chef von Ernst and Young  und DP-Mann Alain Kinsch seine eigene Gesetze im Staatsrat.  Korrupter geht es nicht!!
 
Und jetzt … das Sahnehäubchen… das Tüpfelchen auf dem I. Der Staatsrat glaubt, dass das Gesetz zur Steuerreform  sein Ziel…nämlich die Steuergerechtigkeit …nicht erreicht hat       (18. November 2016). 
Wahnsinn!!  Alain Kinsch, Mitglied des Staatsrates, fördert die Steuerungerechtigkeit und der Staatsrat meint es gebe keine Steuergerechtigkeit. Fazit: Die linke Hand arbeitet unabhängig von der rechten Hand. Was werden wir Dümmlinge bei „d’Lisette gefouert“!!! Denn schließlich bezahlen nur die Ehrlichen Arbeiter die Zeche.
 
Grüße aus der PID Zentrale

​​PoliticoNews der PID vom 11. November 16

​Hallo aus der PID Zentrale,

Diese Woche  wird von der Wahl des amerikanischen Präsidenten überschattet. Alles andere ist angeblich PEANUTS. Und was für eine vermeintliche Katastrophe… Die Medien zeigen heulende Leute. Die Welt steht vor dem Untergang. Jeder hat sich geirrt. Es wurde einer gewählt der schlimmer ist als Voldemoort im Harry Potter Film.  Wo sind die Leute, die für Trump gewählt haben? Warum berichten die Medien nicht über die Sieger? Alles zensiert! Die Medien machen so weiter wie es ihnen befohlen wird. Das Establishment verträgt bekanntlich keine Niederlage. Wo ist die Rede, in der Trump gesagt hat…er würde sich gegen Kriege einsetzen, denn das weggeworfene Geld wäre besser investiert in Schulen und anderen Infrastrukturen? Alles unterdrückt. Aber die Wahl hat bewiesen:
Die von der Hochindustrie, von den Banken und vom Staat gesponserten und finanzierten Medien versuchen das Volk in eine Richtung zu drücken… aber es geht anders aus als man es haben wollte.
Beispiele:
1) REFERENDUM IN LUXEMBURG: WERBUNG FÜR EIN  DREIFACHES JA
2) BREXIT: BREITER EINSATZ FÜR DAS KONTRA
3) PROPAGANDA FÜR HILLARY CLINTON
 
Trotz massiver Einflussnahme scheitert das gewollte Resultat.
Fazit: Die große Masse ist am Erwachen und lässt sich nicht mehr so schnell manipulieren. Die MAINSTREAMMEDIEN verlieren immer mehr an Kredibilität. Das Volk braucht keine normalen Medien um sich richtig zu informieren.
Das Beste ist sein Wissen selber aufzubauen ohne Fremdeinwirkung und das geht nur wenn man über den Tellerrand hinwegschaut.

Alle anderen Neuigkeiten sind  jetzt nicht wichtig oder?!
In der Gemeinde Wahl ist der Radongehalt über dem Limit. Bekanntlich ist Radon , ein Gasderivat des Uranium Ursache von Lungenkrebs. Was sollen die Leute tun? Anscheinend ist es einfach: Besser das Haus entlüften und das Haus besser isolieren! ??? (8. November 2016). 
Punkto Uranium müssen wir folgenden Artikel erwähnen: Das Zentralkommando der US-Streitkräfte CENTCOM hat entgegen früherer Behauptungen zugegeben, dass US-Kampfflieger Uranmunition in Syrien eingesetzt haben. Allein am 18. und 23. November 2015 wurden 5.100 Ladungen mit Uranmunition von A-10 Thunderbolt II Kampffliegern verschossen. Und das unter Barak Obama…den Friedennobelpreisträger ?
 
Die Gesundheitsministerin Lydia Mutsch setzt sich ein gegen den Krebs und ist froh , dass die europäische Kommission sich gut engagiert um Krebs zu vermeiden (8. November 2016). 
So eine Aussage ist ein Hammer! Immer dieselben Reden und NICHTS hat in den letzten 30 Jahren geändert. Krebs ist im Vormarsch. Armes Volk! Deine Politiker haben NULL Ahnung und sie plappern das nach was die Pharmaindustrie ihnen vorschreibt.
 
Die COP22 hat im Marokko angefangen. Rettung des Klima. Verhinderung der Erderwärmung (8. November 2016). 
Alle Achtung! Das eigentliche Ziel ist: Wieviel Geld kommt in die Staatskasse? Jeder seriöse Klimaforscher weiß, dass das Klima ein unabhängiges Phänomen ist und nicht von CO2 Gasen abhängt. Aber die Mainstreammedien sind ja exzellent in punkto Manipulation der Massen.
 
Ach ja nebenbei gemerkt: Ein Jurist (Name bekannt) behauptet, dass Mitarbeiter des Riesen Ernst and Young den maroden Pensionsfonds ARM, der dazu diente englischen Sparern eine sichere Rente auszubezahlen, - mit Zustimmung einer luxemburgischen Magistratin- missbraucht haben. Die Sparer gingen somit leer aus. Führende luxemburgische Politiker, die von Ernst und Young bei jeder Wahl finanziert werden, haben gar nichts unternommen. Fazit: 10.000 Sparer wurden ihrer Zusatzpension beraubt. Der Jurist wurde entlassen, weil er das Schweigegeld nicht akzeptieren wollte. Das war 2011.
Also zählen wir 2 und 2 zusammen: Die „BIG FOUR“ (PWC, E&Y, Deloitte und KPMG) machen an Stelle der Politiker die Gesetze (sogar Gesetze betreffend die Tourismusbranche). Die mächtigsten Politiker der Majorität und der Opposition werden von diesen Gesellschaften finanziert um ihre Wahlkampagnen durchzuziehen. Nach der Wahl herrschen diese Gesellschaften nach ihrem Gutdünken und beherrschen Politik und Justiz. Falls einer aus der Reihe tanzt…dann werden Schweigegelder ausbezahlt.
Und die große Masse glaubt noch an den Weihnachtsmann!

 
Lasst den Kopf nicht hängen!
Grüße aus der PID - Zentrale

​​PoliticoNews der PID vom 4. November 2016











FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG wurde 1989 gegründet und  ist eine Verwaltungsgesellschaft nach Luxemburger Recht. Das Unternehmen ist eine 100 %ige Tochter der FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main. Beide Gesellschaften gehören in den Verbund der BHF-BANK, einer der führenden Privatbanken Deutschlands mit mehr als 150 Jahren Tradition. Nun wird die Schließung der BHF-Bank in Luxemburg auch nur auf Nachfrage bestätigt: Die BHF-Bank International habe ihr Geschäft eingestellt und werde in den nächsten Tagen die Banklizenz zurückgeben, sagte ein Sprecher der BHF-Bank. Alle 25 Mitarbeiter seien an Caceis übergegangen. Die zur französischen Crédit-Agricole-Gruppe gehörende Caceis ist nun anstelle der BHF-Bank International für alle 36 Luxemburger Fonds von Frankfurt Trust die Depotbank.


​Salut,

Die neue Strategie um Luxemburg in der Welt bekannt zu machen heißt : Let’s make it happen. Es ist eine neue Phase im Nation Branding. Kostenpunkt:  1.290.000 Euros (2. November 2019). 
Nach all den Skandalen wie  der Bommeleeër, der  Prozess um die Whistleblowers, die Taxrulings, die Panamapapers, die Luxemburgische Sparkasse, die 14 Millionen Euro Bußgeldern aufgebrummt bekommen hat wegen Favoritismus bei Steuerhinterziehung,  muss unser Bild draußen wieder aufpoliert werden.
 
Mit  500.000 Euros in der Tasche können Leute aus Drittländern ein Visa ohne Problem hier in Luxemburg bekommen. Das sieht ein neues Gesetzesprojekt vor (3. November 2016). 
Alle Achtung! Die Reichen haben alle Vorteile. Fragen kann man sich, ob so eine Reserve von einer geregelten Arbeit herstammt  oder ob es Schwarzgelder sind. Theoretisch darf ein Eigentümer mit Schwarzgeld aus dem Drogenhandel  hier in Luxemburg ein Visa bekommen. Geld riecht bekanntlich nicht.
 
Auf der Suche nach neuen Asteroiden werden 25 Millionen Euros investiert. Mit der amerikanischen Gesellschaft Planetary Resources wird ein Kontrakt abgeschlossen (4. November 2016). 
Die Luxemburger bezahlen und die Amerikaner bereichern sich.
 
Die Attacken gegen Mossul gehen munter weiter. Die französische  Armee hat mit 75 Angriffen und drei Flugzeugen in der Stadt Mossoul  seine Attacken intensiviert(20. November 2016). 
Perfide Schachzüge! DieHetze und die Flüchtlingswelle intensivieren sich.
 
Als „Big Four“ wird das Oligopol der vier umsatzstärksten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt bezeichnet: Deloitte, EY (Ernst & Young), PricewaterhouseCoopers (PwC) und KPMG. (20. November 2016).
Es ist extrem verletzend, weil die Abgeordneten, die Minister und ihre Funktionäre die Gesetze wegen angeblichem  Zeitmangel  nicht selber schreiben …und so werden die  gewählten Politiker überflüssig.Warum überhaupt wählen gegen?
 
Der Leader des islamischen Staates , Abou Bakr el Baghdadi ruft zum Kampf auf bis in den Tod (4. November 2016). 
Der 3. Weltkrieg ist im Gange… leider wurde dies noch nicht bemerkt  und das Volk wird mit Blödsinn ruhig gehalten.
 
Die BHF Bank hier in Luxemburg macht ihre Tore zu.  Die 25 Mitarbeiter sollen reklassiert werden. (4. November 2016). 
Dies ist eine Signalwirkung. Andere Banken werden folgen.
 
Das Brexit muss jetzt vom englischen  Parlament  genehmigt werden ( 4.November 2016). 
Warum muss ein Parlament etwas genehmigen…was ein Volk in einem Referendum entschieden hat. Hier wird mächtig auf Zeit gespielt.
 
Europa sinkt und sinkt (4. November 2016). 
Mann o Mann! Was ein Durcheinander…Brexit, Frankreich greift Mossoul an, weitere Flüchtlingen gehen vor der Küste unter, italienische Polizisten knüppeln die Asylanten nieder, Uneinigkeiten beim CETA Vertrag, Sanktionen gegen Russland… wann kommt der Messias?
 
Beste Grüße
Die PID Redaktion

​​Politico-News der PID vom 29. Oktober 2016





























Hallo,

Die Luxemburgischen Banken können in der Zukunft die persönlichen Daten ihrer Kunden an andere Firmen, auch wenn diese im Ausland weilen, weiterleiten. Das wird in einemGesetzesprojekt vorgesehen. Hiermit soll aber nicht gegen die Steuerhinterziehung gekämpft werden. Es geht darum, dass die Finanzinstitute verschiedene Dienstleistungen, die zu teuer sind ins Ausland „outsourcen“ , weil es hier billiger ist. So können die Banken rentabler arbeiten.Hierbei werden die persönlichen Daten mit dem Kontostand weitergeleitet. Dies gilt nicht nur fürEuropa, sondern weltweit. (27. Oktober 2016 ). 
Das war nach Aufhebung des Bankgeheimnisses zu befürchten. Jetzt weiß jede FBI Stelle wieviel Geld auf dem Konto steht. Nächster Schritt wird die Abschaffung des Bargeldes sein mit Einführung negativer Zinsen auf dem Konto. Das heißt…anstatt Zinsen zu bekommen…werden Zinsen vom Konto entnommen.
 
Der Weg ist frei für CETA, nachdem Belgien sich mit Wallonien geeinigt hat. Lakonisch sagte der belgische Premierminister: Bei den Verhandlungen wurde kein einziges Komma geändert.(27. Oktober 2016). 
Alle Achtung! So setzt man sich knallhart durch…
 
In den ersten 6 Monaten sind 180.000 Fahrzeuge geblitzt worden. Das hat ein Mitglied der Staatsanwaltschaft in der juristischen Abgeordnetenkommission gesagt (27. Oktober 2016). 
Das bringt dem Staat ungefähr 9.000.000 Euro ein.
 
Die Gesundheitskasse hat einen Bonus von 129 Millionen erwirtschaftet und wird jetzt einigeLeistungen mehr zurückerstatten…zum Beispiel Zahnprothesen oder Implantate und Brillen (27. Oktober 2016). 
Alles schön und gut! Aber wie wäre es mit der Zurückerstattung von nicht chemischen Medikamenten oder alternativen Behandlungsmethoden? Schließlich bezahlt jeder seinen Beitrag !
 
Die Treibstoffe werden in nächster Zukunft drastisch steigen, denn die OPEP Ländern haben entschieden die Produktion zu drosseln (28. Oktober 2019). 
Da riecht es ganz schön heftig!
 
Petition Nummer 725 -  NEEN  zu eiser Mammesprooch als ëischt offiziell Sprooch - Schon 1168Stimmen nach 4 Tagen (29. Oktober 2016). 
Eine Gegenpetition zu den über 14.702  Stimmen für die Muttersprache als erste offizielle Sprache. Dies ist ein heißes Eisen und führt zu extremen Spannungen. Mensch…Was haben wir für Probleme!
 
Der Ökonomie Minister Etienne Schneider wird als Mitglied des World Economic Forum’s Network of Global Future Council on Space Technologies aufgenommen (29. Oktober 2016). 
Schön für einen Luxemburger in so einem Gremium Mitglied zu sein. Aber um Mitglied zu sein, muss auch eine finanzielle Gegenleistung gebracht werden. Der luxemburgische Steuerzahler wird dieses Abenteuer im Universum fürstlich mitfinanzieren.
 

Die Chinesen werden dank der Institution „ Luxembourg for Finance“ in Luxemburg Fuß fassen um in Europa zu investieren. Dafür haben der Finanzminister Pierre Gramegna und der Erbgroßherzog gesorgt (29. Oktober 2016). 
Die Chinesen kaufen sich ein. Nach Afrika wird langsam, aber sicher, Europa erobert. Die erste FinTech Gesellschaft hat sich schon angemeldet und sie heißt…PingPong.
 
Alles Gute von der PID Redaktion

​​Politico-News der PID vom 21. Oktober 2016


























Salut alleguerten,

Luxemburg behält seinen „triple A“ (17. Oktober 2016). 
Und behält auch seine 15 % armen Leute.
 
Wir haben laut STATEC 32.635 Betriebe in Luxemburg  (18. Oktober 2016). 
Wie viele Briefkastenfirmen sind da miteinbegriffen?
 
70% Prozent von den Steuergeldern werden von den Leuten bezahlt und nur 30% von den Betrieben (18. Oktober 2016). 
Dieses Ungleichgewicht ist nicht länger zu ertragen. Man versteht jetzt die Milliardengewinne einer Bank… bei minimalen Steuersätze.
 
Der Index kommt…nach 3 Jahren wieder zur Geltung (18. Oktober 2016). 
Gut so…aber die Preise werden vorher steigen.
 
Es geht los. Der Kampf um Mossoul beginnt. Amis und Europa positionieren sich…Hand in Hand. (18. Oktober 2016). 
Tür auf zum nächsten Weltkrieg!
 
Der rechte Arm Junckers, der Vizepräsident der europäischen Kommission Frans Timmermanns, stand den luxemburgischen Abgeordneten Rede und Antwort. Er hält fest: Die Sanktionen gegen Russland werden nicht gelockert, denn die Russen sind verantwortlich für das was in Syrien bei Aleppo passiert. (19. Oktober 2016). 
Einseitiger kann man nicht  sein!  Die amerikanischen Cowboys sind hiermit aus dem Schneider. Und was geschieht mit Europa?  Was sagen unsere Bauern dazu, die nicht mehr nach Russland exportieren können…ach ja… sie werden mit  europäischen Geldern am Leben gehalten.
 
Die Gewerkschaft OGBL feiert seine 100 Jahre (20. Oktober 2016). 
Die Gewerkschaften haben in den letzten 100 Jahren viel erreicht. Heutzutage scheinen sie nicht mehr so kraftvoll zu sein, denn jede Gewerkschaft will die Beste sein…anstatt miteinander zu handeln.
 
Die Arbeit darf nicht krank machen, so der Arbeitsminister Nicolas Schmit. Man muss auf dem Arbeitsplatz in guter Form sein und eine gute Gesundheit vorweisen um besser alt zu werden (20. Oktober 2016). 
Was für ein Witzbold! Er glaubt wirklich das Pulver erfunden zu haben. Sind wir Maschinen?
 
Die amerikanische Bank J.P. Morgan entlässt 93 Mitarbeiter hier in Luxemburg (20. Oktober 2016). 
Jeder ( Die Gewerkschaften) ist froh… denn ursprünglich sollten es 105 sein. Was für eine Logik!

Die Euro-Zone muss neu überdacht werden, so Paul de Grauwe, ein belgischer Ökonomie Professor. Eine gemeinsame Haushaltspolitik muss her… (20. Oktober 2016). 
Also  wir können uns das nicht vorstellen. Dann soll in jedem Land dieselbe Rente, dieselben Leistungen ausbezahlt werden… werden wirLuxemburger mit weniger zufrieden sein?
 
Anscheinend ist Libyen nach dem Krieg und nach der Ära Gaddafis total im Chaos (20. Oktober 2016). 
Wen wundert das? Es wird einfach drauf gebombt ohne Zukunftsplan im Kopf. Politiker sind halt extrem weitsichtig.
 
Die Luxemburger Abgeordneten sagen „JA“ zu CETA. Nur die wackeren Wallonen haben sich gegen CETA ausgesprochen. Der CSV Politiker Laurent Mosar behauptet die Wallonen hätten eine komische Auffassung der Demokratie. Cecilia Malmström, die europäische Kommissarin für Handel, behauptet, es müsse schnell eine Entscheidung getroffen werden… denn… unsere kanadischen Freunde müssen wissen, ob sie dieFlugtickets buchen sollen…??? (21. Oktober 2016). 
Es ist kaum zu glauben, was für ein Schrott hier  geredet wird.  Trotz des Widerstandes von Greenpeace und des Mouvement Ecologique, bringen die LuxemburgerGrünen es fertig sich für das CETA- Abkommen stark zu machen. Alles ändert sich bekanntlich, wenn man auf den Regierungsbänken sitzt.
 
Das Finanzzentrum Luxemburg soll Leader der Grünen Finanzierung werden. Zusammen mit derEuropäischen Investitionsbank wird die erste Plattform der Klimafinanzierung unterzeichnet (21. Oktober 2016). 
Es wird viel über CO2 geredet, das eingespart werden soll. Aber der Zweck heiligt die Mitteln: Jeder seriöse Klimaforscher weiß, dass das Klima nicht vom CO2 abhängt.

Der Heckenschnitt darf nicht verbrannt werden (21. Oktober 2016).
Daran haben sich die Bürger, Landwirte und Winzer sich zu halten. Wohin mit den Hecken? Auf Sammelplätzen oder einfach mulchen.  Also hier wurde symptomatisch gehandelt: Es wurde ein Beschluss von der Regierung gefasst und erst hinterher wird analysiert.

Eine europäische Raumsonde auf dem Mars… die leider nicht landen konnte (21. Oktober 2016). 
Macht nichts…wir fangen wieder einmal von vorne an…mit euren Steuergeldern.

Beste Grüße
 

​​Politico-News der PID vom 15. Oktober 2016

​Hallo,
„Um morgen auf dem Arbeitsmarkt den Durchbruch zu bekommen muss eine Person flexibel sein und hoch qualifizierte Diplome haben. Auch muss ein Bachelor mit einer minderwertigen Stelle liebäugeln können“, so Etienne Schneider, der Ökonomieminister 
(10. Oktober 2016). 
Alle Achtung Herr Schneider! Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Um Minister zu sein, muss man nicht unbedingt hohe Studien machen, denn ein Minister ist sowieso nur eine von Steuergeldern gutbezahlte Marionette.
 
Außenminister Asselborn verteidigt das CETA- Abkommen… das VERBESSERTE  CETA-Abkommen…um seine sozialistische Basis zu beruhigen(11. Oktober 2016). 
Leider ist das verbesserte CETA- Abkommen nur eineEmpfehlung und juristisch nicht verbindlich.
 
Der „ Congé Parental“ wurde reformiert und ist ab dem 1. Dezember zugänglich. Flexiblere Bedingungen und bessere Geldleistungen werden angeboten (12.Oktober 2016). 
Dies ist eine Verbesserung einer schlechtenMaßnahme. Der Haken: Der Betriebschef muss mit dem Elternurlaub einverstanden sein.
 
Die COP 21 ( Conférence des Parties Numéro 21) betreffend die Pariser Klimakonferenz wurde vom Parlament ratifiziert (12. Oktober 2016). 
Klima hin , Klima her… Wer ist überhaupt für das Klima zuständig…das CO2 ?... Was für ein Witz! Hauptsache die Moneten fließen. Da wird viel eingesäckelt.
 
Politisch gesehen wird viel herumkomplimentiert. Qualitativ, sozial und kompetitiv so sollen der neue Haushaltsplan und dessen Finanzierung aussehen (13.Oktober 2016). 
Schön und gut! Der Finanzminister redet von einem Durchbruch.  Nach 3 Jahren Austerität mit einem engeren Gürtel wird jetzt 2 Jahre vor den Wahlen die Gießkanne wieder rausgenommen. Jeder bekommt mehr Geld in die Tasche. Alles schön und gut! Wir freuen uns über bessere Lebensbedingungen, aber leider, und das ist der Haken, muss der Staat dafür eine Milliarde, das heißt 1000 Millionen leihen gehen und wo geht man leihen? …natürlich bei der Bank… mit Zinsen obendrauf. Noch schlimmer wirkt sich dieses Phänomen aus, weil wir ein Wirtschaftswachstum von 4.6 % haben und noch mehr Wachstum anpeilen. Normalerweise werden bei einem Wirtschaftswachstum die Schulden zurückbezahlt. Hier gibt es einen Paradigmenwechsel, nämlich es wird keine Schuld zurückbezahlt, sondern zusätzlich Schuld gemacht. Bisweilen hat der Staat 13 Milliarden Schuld und diese wird bis im Jahre 2020 auf 16 Milliarden wachsen. Die Frage stellt sich wer das einmal bezahlen soll? Sicher es werden die nächsten Generationen sein, die diese Schuld tilgen müssen, denn die Banken wollen ihr Geld zurück. Schon alleine die Tatsache, dass man sich bei so einer Schuld auf die Schultern klopft, beweist …Etwas funktioniert nicht mehr richtig. Sind die Marionetten in der Regierung von allen Geistern verlassen? Sind wir hier noch im richtigen Film?  Wir glauben, dass zuerst gespart werden muss…und dann erst gekauft werden kann. In diesen Zeiten soll jeder vermeiden Schulden zu tun. Das führt unerbittlich in die Abhängigkeit  der Banken…und wie diese arbeiten, das wissen wir schon längst. Diese sind hauptsächlich für ihre Aktionäre zuständig.
 
15% der Einwohner leben laut Statec an der Armutsgrenze ( 14. Oktober2016). 
Wo…?In Luxemburg!
 
Ein neues Faltblatt herausgegeben von der Jägerföderation Saint-Hubert und der Administration de la Nature et des Forêts will die Jagd sicherer gestalten „In Sicherheit jagen“ (14. Oktober 2016). 
Kein Kommentar!
 
Ein Zentrum für Politische Bildung wird ins Leben gerufen. Es fehlt nämlich an kritischem Geist. (15. Oktober 2016). 
410.000 Euro werden hierfür investiert. Alles was in der Schule verpasst wurde, wird jetzt nachgebessert.
 
115 Kilo  Esswaren werden jedes Jahr pro Kopf weggeworfen (15. Oktober 2016). 
Das nennt man Überproduktion. Das Wachstum lässt grüßen.
 
Bis zum nächsten Mal.

Au voleur!
















​Apple huet elo ee Patent ugemellt, déi de Vol vu Smartphones méi schwéier maache soll. Soubal d’Gerät eng net autoriséiert Benotzung mierkt, soll et eegestänneg Fangerofdréck, Photoen, Bewegungsprofiler an ähnleches erfaassen (wat fir Dateschützer bedenklech ass) an esou hëllefen, den Déif ze fannen.

Dat ass typesch Aewëscherei vun der Elektronik- an Telecommunikatiounsindustrie! Mir hunn hei schonns widderhuelt drop higewisen, datt een och haut schonns an zanter ville Joren e Gerät jidderzäit späre kann, an zwar d'Gerät selwer, an net nëmmen d'Pin. Wann d'Gerät gespaart ass, kann den Déif et ewech geheien, well déi Sécherung net gehackt ka ginn, si ass physikalesch. Géingen all Gerätehirsteller an d'Telecom-Firmen hir Clientë konsequent drop hiweisen, géing bannt kierzester Zäit keen eenzegt Gerät méi geklaut ginn. Dat kann der Industrie natierlech net gefalen, well domat verdéngen si vill, vill Geld! Hei wier dach mol ee Betätegungsfeld fir Bréissel, all Hiersteller an Ubidder ze zwéngen, vu sech aus d'Nummeren ze notéieren an d'Geräter ze spären! Ah nee, mir hate ganz vergiess, datt Bréissel Industriefrëndlech ass...

Maacht Dir den Ufank, notéiert Är IMEI, dat ass d'Gerätseriennummer, nach haut. Hei steet, wéi et geet:
http://praxistipps.chip.de/gestohlenes-handy-per-seriennummer-sperren-geht-das_32233

​​Politico-News der PID vom 08. Oktober 2016

​Die Ärzte machen sich bemerkbar. Anscheinend ist das neue Spitalgesetz so konzipiert, dass die Verwaltung entscheidet wo es hingeht (29. September 2016). 
Eben! Alles ist nur ökonomisch bedingt…auch das Spitalwesen. Das ist aber schon länger bekannt.

In der Kompetitivität ist Luxemburg weltweit auf Platz 20 von 138 Teilnehmer. Platz 10 wird angestrebt.(29. September 2016). 
Mann o Mann! Um Platz 10 zu erreichen…muss noch mehr Austerität betrieben werden, denn um mehr kompetitiv zu sein…muss man bessere Qualität zeugen oder man muss seine Arbeiter schlechter bezahlen. Was glauben Sie wohl, wie die Regierung sich entscheidet?...jedenfalls nicht zum Vorteil der Arbeiterklasse.

Die Luxemburger Universität ist in einem weltweiten Ranking vom Rang 193 auf den Rang 178 gestiegen.Im europäischen Ranking ist es eine Besserung von 99 auf 86. Grund genug um sich zu profilieren (30. September 2016). 
Wir glauben, dass jede Konkurrenz  ein Hindernis  ist. Wir können gerne auf solche Tabellen verzichten.

Amazon bezahlt seine Mitarbeiter schlecht.  Die Arbeitsbedingungen sind prekär. Grund genug für die Arbeiter um vor den Toren der Gesellschaft zu protestieren (1. Oktober 2016).  
In diesem System sind die Ungerechtigkeiten groß. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen könnte dieses Problem lösen.

Die Diplome der Beneluxländer sollen im jeweiligen Land anerkannt werden (4. Oktober 2016). 
Gut so! Endlich verschwinden einzelne administrative Hürden.

Die Staatsschuld bezog sich  im Jahre 2015 auf ganze 11.17 Milliarden, das heißt 20.5% des Bruttoinlandproduktes. Bis 2020 steigt die Schuld auf 16.1 Milliarden Euros… also jedes Jahr eine Milliarde mehr.( 4. Oktober 2016). 
Sollte die Gambia Regierung mit seinen Austeritätsmaßnahmen nicht eineUmkehr der Schuld einleiten? Weit gefehlt!

Der frühere Gouverneur der Luxemburgischen Zentralbank und jetziges Mitglied der europäischen Zentralbank, Yves Mersch, behauptet, dass die Bankenunion der größte Schritt seit dem Maastrichter Vertrag ist .Damit seien die Banken sicherer.( 6. Oktober 2016).
Alle Achtung Herr Mersch, dass sie indirekt behaupten die Banken seien unsicher gewesen. Aber das wird dem kleinen Mann von der Straße nicht weiterhelfen, denn wenn die Banken wieder ins Straucheln kommen…und das werden sie, dann wird wieder beim kleinen Mann abgezockt.

Laut Bildungsminister Meisch ist die Zukunft der Religionsprofessoren alles andere als traurig. Wie nicht anders erwartet hat die Gegenpartei eine andere Meinung (6. Oktober 2016).  
Bekanntlich ist jede Änderung schwierig umzusetzen. Schade nur, dass der Dialog zwischen den 2 Parteien wenig oder gar nicht  stattgefunden hat. Das ist übrigens ein Markenzeichen dieser Regierung…mangelnde Kommunikation!

Der Mindestlohn  steigt auf 1.922,96 Euros für nicht qualifizierte Arbeiter und  auf 2.307.56 Euros für qualifizierte Arbeiter (7.Oktober 2016).  
Sehr interessant sind die Zahlen hinter dem Komma. Anstatt aufzurunden wird hier so viel wie möglich gespart. Wie wäre es mit einem bedingungslosem Grundeinkommen?

Bei Delphi Automotive werden 15 Arbeitsstellen abgebaut ( 7. Oktober 2016).  
Das sind 15 Stellen zu viel.Der Arbeitslose-Pool wird wieder größer. Bekanntlich ist die Arbeitslosigkeit erwünscht. Das ist einDruckmittel gegen Unzufriedene. „ Pass auf! Es gibt hunderte, die auf deine Stelle aus sind“… so sagt der Chef…und der  Sklave (Arbeiter), der übrigens nebenbei noch hochverschuldet ist, macht alles, was von ihm verlangt wird.

4.000 Leute demonstrieren in Luxemburg gegen TTIP und gegen CETA (8. Oktober 2016). 
Es fängt langsam an. Auch in Luxemburg bekommen die Leute mehr Courage um auf die Straße zu gehen. Die PID war dabei.

Die Regierung will verschiedene Aktivitäten der Luftfahrtverwaltung (ANA)privatisieren, womit dieGewerkschaft CGFP nicht einverstanden ist (8. Oktober 2016). 
Wiederum ein Fauxpas der Regierung. Der Staat soll behalten was er hat und seine Bürger vor gierigen Kaufleuten schützen.

Alles Gute. Politische Grüße
Die PID ( Partei für INTEGRAL Demokratie)

​​Politico-News der PID vom September 2016

Jean Colombera
stellt den neuen Parteipräsidenten
Serge Jochheim vor

Herzlich willkommen zurück ins reale Leben nach den Ferien.
Jetzt geht es wieder los mit der sogenannten Symptomenpolitik, die wir als PID nicht nachvollziehen, denn für uns ist eine Ursachenbehandlung und dies mit einem INTEGRALEN Blickwinkel  einfach das Alpha und Omega einer gut funktio-nierenden Gesellschaft.
 Es geht wieder los mit den Provokationen. Außenminister Asselborn will die Ungarn aus der EU rausbooten, denn Viktor Orban handelt anscheinend  wie ein Diktator, aber er selbst gibt dem Minister aus Turkmenistan  (Land, das diktatorisch geführt wird) die Zustimmung mit Luxemburg künftig intensiven Handel zu betreiben. Verstehe wer verstehen will!
Juncker faselt in seiner Rede irgendetwas von Außerirdischen:  „Das britische Votum (BREXIT) hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“
Die Gambia Regierung will die Kirchenfabriken abschaffen und ein gemeinsames Fonds einrichten. Es geht schließlich ums Bezahlen. Wer bezahlt den Unterhalt der Kirchen? Fakt ist, dass keiner bezahlen möchte und wie drückte Generalvikar Leo Wagener es lakonisch aus? „Der Gläubige wird gebeten mehr in die Kirche zu investieren“ … und Innenminister Dan Kersch setzt einen drauf…“ Die Spende kann von den Steuern abgesetzt werden“.  So…die Katze ist aus dem Sack.
Wir von der PID können nur den Kopf schütteln. Es wird noch viel in Zukunft zu beanstanden sein.
Deshalb gehen wir die Sache ganz motiviert an und versuchen eine „Mannschaft“ aufzubauen, die für Gerechtigkeit, Freiheit und MENSCHLICHKEIT steht. Jeder, der etwas ändern will und innovative Ideen hat um den negativen Druck aus der  Gesellschaft zu nehmen, ist willkommen.
Ich  meinerseits stelle meinen Posten als Präsidenten zur Verfügung. Ein junger Mann, hoch motiviert, wird die Geschicke der PID von jetzt an leiten. Es ist Serge Jochheim aus Mersch, 39 Jahre alt,  Energieelektroniker von Beruf, Vater von 2 Kindern und Freund der alten Kulturen und mit sehr großem Wissen. Mit einer sehr hohen Motivation  will er der Partei helfen andere Wege zu gehen. Die PID ist nicht mit den anderen Parteien zu vergleichen und  ist nicht gewillt das verachtende System, das wir heute haben, weiter zu unterstützen.
Serge Jochheim:  „Dëse System ennerbënnt Wessen, vun dohier weisen ech ongäer op anerer mam Fanger. Et ass awer un der Zäit fir ee Wiessel.
Hun jo och laang no enger Partei gesicht, all waren zevill beschränkt a mengen Aaen duerch hir ideologesch Philosophie dohannert. Sie hun net daat waat ee Mensch duerstellt verinnerlecht, just eng Fraktioun dovunner. A schlëmmer … déi aner Parteien sin duerch de System a vum System vergëft“.

In diesem Sinne wünsche ich unserem neuen Präsidenten ein glückliches Händchen  und dass er mit den INTEGRALEN Prinzipien zur Änderung unserer Gesellschaft beitragen kann. Ich stehe der Partei weiter als Berater zur Verfügung.
Das gesagt: Bis zum nächsten Mal. Dann wird der neue Präsident monatlich seine Newsletter veröffentlichen.
Herzlichen Dank  
                               Servus
                                           Jean Colombera















​PID, Partei fir eng Integral Demokratie.

Mir als PID, sinn eng politesch Beweegung déi sech kloer ofsetzt vun den anere Parteien. 
Déi an eisen Aen eng Absurditéit, een Anachronismus duerstellen.
Do ginn et vill Grënn. Se all ze ernimme géif elo d'Rumm sprengen.
D'PID ass entstanen, aus den Erkenntnisser déi den aktuelle politeschen Internationale System an sech dréit.
Riicht eraus gesot! 
En ass um Enn!
D'Grënn dofir si villfälteg. Meeschtens zesummenhänkend.
Eis als PID, geet et drëm ee Wiessel ze initiéieren. Mir gesinn de System als net vollstänneg falsch un. 
Just ee puer Ideologien déi aktuell hiert Onwiesen dran dreiwen.
Eis als PID ass et wichteg, datt d'Acteure vum aktuellen "Politzirkus" verstinn, sief et hei heem oder an anere Länner, datt si eis net als Kontrahenten ugesinn. 
Eis geet et net em Schëlleger, well villes ass ee Resultat vum Verierwe vu Problemer. Iwwert Joerzéngten.
Eis geet et éischter em "Frësche Wand". 
De System kann sech just vu bannen no bausse veränneren.
Den aktuellen Internationale politesche Poppentheater duerchleeft momentan eng Kris, déi eng déif Blockade mat sech bréngt. 
Firwat ass dat esou?
Deen Firwat ass wichteg. Ouni déi richteg Frostellung, kéng richteg Äntwerten.
Et ass elo net falsch ze soen, datt Politik/Wirtschaft/Industrien sech ëmmer méi vun der Realitéit, déi d'Liewen am Ganzen duerstellt, distanzéiert huet.
De System huet sech sou opgebauscht, sech zum Monstrum entwéckelt.... 
Datt déi un der Maacht net méi Wësse wat wierklech dobausse geschitt. 
Bildlech gesinn. 
De Kapp kritt net méi mat, wat un den Extremitéite geschitt. A falls awer… da kënnt d'Reaktioun ze spéit.
Ee reellen an Echtzäit geschéienden Austausch fënnt net méi statt.
D'Partei fir Integral Demokratie ass vun hirem Wiesen hier;
-Gréng, et läit op der Hand, datt mir Mënsche vun dem Organismus deen eise Planéit duerstellt, liewen. A just duerch dësen Organismus, d'Liewen erméiglecht kréien.
-Rout, well mir als sozial Wiesen, déi de Mënsch duerstellt, nëmmen als Gemeinschaft Fridde fanne kënnen.
All Mënsch huet seng Plaz, huet seng Fähegkeeten déi zum Gesamtbild Gemeinschaft bäidroen.
-Schwaarz, well an engem zouenem Organismus wei der Äerd, net alles méiglech ass. Do muss ee konservativ kënne sënn an houfreg, op Erkenntnisser/Errongenschaften.
-Blo, well et awer och an da Natur vum Mënsch läit, duerch seng perséinlech Erfahrungen ze wuessen. Dëst ass awer begrenzt. 
-Progressiv, well ee sech muss adaptéiere kënnen un d'Evolutiounen déi d'Liewe mat sech bréngt. Um Liewen deel ze huelen.
All des Nuancen, déi eis ausmaachen, mat Wiesselwierkungen.
Wei soss kéint et anescht funktionéieren?
Demokratie heescht haaptsächlech, am Plenum, an engem Parlament dat festzestelle wat am Land/Gemeinschaft passéiert. An adequat drop ze reagéieren.
Den aktuelle Parteiesystem ass ze statesch. Hien huet souguer näischt méi mat der Realitéit dobaussen ze dinn. Op villen Niveauen.
Dofir striewe mir als PID d'Schwäizer Demokratiewiesen un. Eng an Echtzäit gelieften Demokratie. 
Transparent, wou d'Gemeinschaft och erëm ee Verständnes, Afloss op d'Demokratie huet.
Keng fraktionéiert Demokratie, wou "Gewielter" géint eng Oppositioun am Klengkrich/Griewerkampf verfalen. 
Mir stinn als PID och fir ee proppert a staarkt, virun allem gesond funtionéiernd Staatswiesen. Dat och Deel vun enger Demokratie ass.
Matt allem wat ee Staatswiesen ausmécht.
-Bildungswiesen, ouni Wësse kann eng Demokratie net funktionéieren, deen um Bedarf em den Eenzele funktionéiert.
-Gesondheetswiesen. Dat net als Gewënnorientéiert ze funktionéieren huet, mä och zum Patient gedréit soll sinn.
-Justiz/Police. Staark awer Human. Net nëmmen nom "Buch" funktionéiernd. Un der geliefter Realitéit adaptéiernd. 
-Landwirtschaft, mir hunn eng funktionéiernd Landwirtschaft ze hunn. Mir liewe jo bekanntlech vum Land. Wann et eng Kéier zou enger gréisserer Krise kéim, do musse mir de Mënsche kënne garantéieren datt et kéng Enkpäss ginn.
Landwirtschaft an Naturwirtschaft solle keng Géigesätz méi sinn.
Et sollen och weider Staatlech Betriber/Institutioune bestoe bleiwen.

​​Politico-News der PID vom 9. Juli 2016

Die europäische Statistik – Agentur behauptet, dass 122 Millionen Europäer, das heißt 24.4%, sich im Armutsbereich wiederfinden (4. Juli 2016). 
Das ist jeder 4.  In Luxemburg ist die Quote bei 1 zu 6.
 
Nach dem Brexit haben die EU-Minister beschlossen, dass die Investitionen auf Vordermann gebracht werden müssen. Dazu wird viel Geld benötigt (4. Juli 2016). 
Wir glauben, die haben noch nichts dazugelernt. Das Volk will keine EU, die nur auf Wachstum der Märkte hinauszielt.
 
Wiseler wird Spitzenmann bei der CSV: Bei einem Sieg soll er Premier werden.  Frieden bekommt den Trostpreis: Er wird die Europawahlen anführen. Viviane Reding macht gute Mine beim schlechten Spiel (5. Juli 2016). 
Im Krabbenkorb der CSV sind nicht alle froh über diese Entscheidungen.
 
Luxemburg hat gewonnen… wenn radioaktives Material anfällt…dann wird dieses Material in Belgien entsorgt (5. Juli 2016). 
Wieviel muss Luxemburg an Belgien zahlen? Das wurde nicht publiziert. 
 
Der Haushalt der Regierung soll nach Meinung der CSV bei einem Defizit von 0.5 % sein (5. Juli 2016). 
Es wird nie eine Regierung in diesem System es fertigbringen ohne Defizit über die Runden zu kommen. 
 
Nigel Farage und Boris Johnson verlassen nach dem Brexit das sinkende Schiff. Juncker und Asselborn bezeichnen sie als Feiglinge (6. Juli 2016). 
Das ganze Brexit war sowieso von der Elite gewollt. Also warum sich über austretende Politiker aufregen? Nicht vergessen sollte man, dass Farage und seine Familie Morddrohungen erhalten haben.
 
Die Eltern sollen ein größeres Mitspracherecht bei den Orientierungsgesprächen betreffend den Übergang ins Lyzeum bekommen (6. Juli 2016). 
Das war längst überfällig.
 
Neuer Verteilungsschlüssel was die Finanzen der Gemeinden angeht (6. Juli 2016). 
Ob die kleinen Gemeinden mit großen Bauernbetrieben hier mehr bekommen, wagen wir zu bezweifeln.
 
Soll die CETA Direktive jetzt dennoch in den Parlamenten diskutiert werden? (7. Juli 2016). 
Das ändert an der Durchführung gar nichts!
 
Die Rettungsdienste werden modernisiert. Eine Spezialtaxe von 3% wird den Konsumenten  bei einer Autoversicherung auferlegt (7. Juli 2016). 
Also wiederum eine Spezialtaxe. Der Staat ist bekanntlich verarmt.
 
In diesem Jahr gab es 30% mehr Konkurse als letztes Jahr. Die Zahl  beläuft sich auf 533 (7. Juli 2016). 
Davon redet die luxemburgische Regierung nicht.
 
„Vivre ensemble“, ein neuer Schulkursus in Ersatz des Moral- und Religionsunterricht wurde im Parlament mit 32 zu 28 Stimmen gutgeheißen (8. Juli 2016). 
Darüber zu streiten hat keinen Sinn. Jeder ist frei zu denken was er will.
 
Es gibt 576 249 Einwohner in Luxemburg. Dies ist der Stand am1. Januar 2016. 
Und wann sollen es 1.1 Millionen sein?   …2060 ?
 
40 Leute aus dem Volk konnten im Parlament über die Verfassungsänderungen mitsprechen (8.Juli 2016).  
Für uns ist dies ein Alibimechanismus. Wer hört schon dem Fußvolk zu? Die Politmarionetten machen doch was die Elite will.
 

​​Politico-News der PID vom 1. Juli 2016

Das Urteil ist gefällt! Die Whistleblower Halet und Deltour haben Haftstrafen auf Bewährung bekommen. Die WHISTLEBLOWER  sind die, die den Mut aufbringen, und Internes aus ihrem Unternehmen oder ihrer Behörde weitergeben, damit Missstände aufgedeckt werden, damit Ungerechtigkeiten und dunklen Machenschaften ein Riegel vorgeschoben wird. Die LuxLeaks-Affäre wird Folgen haben. Einen Freispruch gab es nur für Edouard Perrin. Das ist der französische Journalist, der als Erster über die Steuerabkommen des Großherzogtums mit internationalen Giga-Konzernen berichtet hatte (24. Juni 2016).
Wieder einmal beweist Luxemburg, dass das Land hinter den großen Konzernen steht und ehrliche Menschen bestraft.


Juncker im Europaparlament nach dem Brexit: „Diejenigen, die uns beobachten, sind beunruhigt. Ich habe gesehen und gehört und zugehört, dass verschiedene Dirigenten anderer PLANETEN sich fragen, wo der Weg der EU hingehen wird. Also muss man  die Europäer und diejenigen, die uns von weitem zuschauen, beruhigen (26. Juni 2016)
Das ist der Hammer! Wir gehen davon aus, dass Juncker nicht getrunken hat… Also gibt es Wesen auf anderen Planeten, die uns hier beeinflussen!!! Na ja dann...Es wird Zeit diese kennenzulernen!... oder Herr Juncker… Ihre Zeit ist abgelaufen!


Tschechien verlangt Juncker-Rücktritt. Ein erstes EU-Land hat jetzt den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gefordert. Der Grund, wie „Focus“-online berichtet: Schwere Fehler vor dem Brexit-Referendum (28.Juni 2016).
Kein Wunder! Juncker ist nicht einmal nach Großbritannien gereist um dort mit den Menschen zudebattieren. In Brüssel werden jetzt Stimmen laut,  die der Europäischen Kommission und insbesondere deren Präsident Versagen vorwerfen. So hat sich nun das erste Land für den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgesprochen.


Der Smartmeter, der intelligente Strommesser kommt ab 2017 ins jedes Haus (29. Juni 2016).  
Betreffend den SMARTMETER hat unser Hansdampf in allen Gassen und Marionettenpolitiker ,Etienne Schneider, der im Dienste der ELITE arbeitet, gestern auf RTL behauptet es würde keine Gefahr bestehen!!! Weit gefehlt, Herr Schneider...der Smartmeter sendet pulsierende Wellen aus und dies alle 15 Sekunden, die extrem belastend für unseren Körper sind. Und was die persönliche Kontrolle angeht, die wird stark den Bürger belasten. Und was sagen die GRÜNEN dazu?....gar nichts , denn in der Abgeordnetenkammer wurde das Gesetz mit 58 Ja -Stimmen angenommen??? Alle Achtung ihr GRÜNEN, ihr Retter der Natur!


Jean-Luc Frieden hat mit Blick auf die Entwicklung in Europa auf RTL angedeutet, dass der soziale Mindestlohn gut sei, doch nicht jeder sollte Anrecht darauf haben. Arbeitnehmer mit geringer Qualifikation müssten erst zeigen, dass sie diesen verdient hätten. Gleichzeitig gab Frieden zu bedenken, dass der Wohlstand in Europa nicht breit genug verteilt und das Wachstum zu niedrig sei. Angesichts Millionen Arbeitsloser müssten alle Aspekte berücksichtigt werden. Der Kündigungsschutz sei zu hoch, moniert Frieden. Die arbeitsrechtlichen Bestimmungen seien zwar gut gemeint, aber kontraproduktiv, da sie dazu führten, dass weniger neue Arbeitnehmer eingestellt würden. Arbeitnehmer mit geringer Produktivität könnten nur schwer entlassen und durch andere, fleißigere ersetzt werden, betont Frieden, der sich einen dynamischeren und durchlässigeren Arbeitsmarkt wünscht. In England sei es relativ leicht, eine Arbeit zu finden. Dort gebe es eine Vielzahl kleiner Jobs, die es erlaubten, sich hochzuarbeiten. Auch Friedens Vorschläge zur Rentenabsicherung passen in dieses Bild. Neben der Heraufsetzung des Renteneintrittsalters plädiert der potenzielle Spitzenkandidat der CSV für ein Stufenmodell, das neben einer staatlich garantieren Basisrente die betriebliche Altersversorgung und private Zusatzversicherungen vorsieht (30.Juni 2016).
Dieser Frieden wird als PremierministerLuxemburgs Arbeiterklasse noch ärmer machen als sie bis jetzt war. Also aufpassen! Dieser Mann ist glatt wie eineForelle und kennt nur Business.


Neue Studienbeihilfen wurden im Parlament gestimmt. Die Sozialhilfe steigt auf 3.800 Euro und die Mobilitätshilfe geht auf 2.450 Euro. Die Basisbeihilfe bleibt leider auf derselben Ebene bei 2000 Euro. Dann werden die Beihilfen noch indexiert. (30. Juni 2016).
Weil die Basisbeihilfe nicht verändert wird, bekommen 25% der Studenten weniger, als wenn sie noch das Kindergeld bekämen, das ja bekanntlich bei Uni-Studium wegfällt.
      
Die bisherige "Caisse nationale des prestations familiales" (CNPF), auch "Kindergeldkasse" genannt, wird im Zuge der Reform des Kindergeldes den Namen wechseln. Ab sofort ist dies die "Zukunftskeess" ("Caisse pour l’avenir des enfants") (1.Juli 2016).
Namenwechsel und nichts Neues unter der Sonne, außer weniger Kindergeld bei familienreichen Familien!


​​Politico-News der PID vom 24. Juni 2016

​Brexit ist das Thema der Woche. Mit 51.9% haben die Britten für einen EU-Austritt gestimmt Natürlich sehen wir sehr lange Gesichter bei unseren Politmarionetten. Die haben da nicht kommen sehen und reden von einem rabenschwarzen Tag.
So eine Arroganz! Das Volk jahrelang verdummen und nachher nicht verstehen warum es so reagiert. Der Bruch zwischen den oberen Schichten und den sozialschwachen Schichten ist jetzt nicht mehr zu minimisieren. Die Leute haben es einfach satt. In wie fern das ganze europäische Pseudo-Konstrukt jetzt in den Haufen fällt, bleibt abzuwarten. Fakt ist: Jetzt muss aufgepasst werden. Die Emotionen schlagen hohe Wellen. Großbritannien und Amerika waren immer sehr gute Partner. Jetzt kann Großbritannien walten und schalten wie es will, denn das Land braucht sich nicht mehr in Europa für seine Taten zu rechtfertigen.

Die luxemburgische Armee ist auf der Suche nach Soldaten. Mit dem Projekt COPRAL ( Cours préparatoire à l’armée luxembourgeoise) wird dafür gesorgt, dass im Technischen Lyzeum von Ettelbrück neue Rekruten ausgebildet werden. Hier entstehen 2 Klassen mit 40 Schülern ( 21. Juni 2016).
Hier wird dafür gesorgt, dass Schulabbrecher eine Arbeit bekommen, was natürlich positiv ist…jedoch in der heutigen Zeit müssen die Rekruten dann auch bereit sein in den Krieg zu ziehen. Das ist für uns ein NO GO, denn jeder Krieg ist ökonomisch bedingt und wir wollen nicht, dass unsere Jugend ihren Kopf für die Elite hinhält.

Die Finanzen bereiten den Bonzen große Sorgen. Der Conseil national des finances publiques weiß nicht wie es in Zukunft im Jahr 2060 aussehen wird und wie viele Leute hier wohnen werden. Deshalb schlägt er vor, dass noch mehr gespart werden soll (21. Juni 2016).
Alle Achtung: Normalerweise programmiert man für die nächsten 5-10 Jahre…aber bis 2060, das ist hammermäßig. Haben diese Leute wirklich nicht anderes zu tun?

Virginia Raggi, die Frau aus dem Volk, von der 5 Sternenbewegung, wird in Rom neue Bürgermeisterin (21. Juni 2016).
Ein Beispiel zum Nachzuahmen hier in Luxemburg. Die traditionellen Parteien wurden in die Wüste geschickt. Das ist die richtige Antwort auf marode Politiker, die das Land versklavt haben und voller Schulden zurückgelassen haben.

Die Regierung mischt sich in alle Angelegenheiten ein. Sie spielt den Arbeiter gegen den Arbeitgeber aus und entscheidet was getan werden soll ( 22. Juni 2016).
Dies finden wir gar nicht gut. Dass gewisse Regeln gelten sollen, das ist klar, aber die letzten Details müssen die Arbeiter mittels ihrer Vertreter, den Gewerkschaften, und den Arbeitgebern selber aushandeln, denn bekanntlich funktioniert ja jeder Betrieb anders. Also soll sich die Regierung auch nicht weiter einmischen. Das gilt in allen Bereichen.

Anscheinend kennen die Leute nicht viel von Kultur, so die Aussage von Premier Bettel . Die Leute müssen mehr Kultur konsumieren ( 22. Juni 2016).
Die Devise ist immer dieselbe. Konsum auf Vordermann bringen. Fragt sich nur welchen anderen Zweck die Kultur hat. Was in der Schule darüber gelernt wird, sehen wir in der Rubrik „ Unter ferner liefen“. Dann braucht man sich nicht zu wundern, dass die Kultur eine Randerscheinung ist und bleiben wird.

Es muss ein Gleichgewicht zwischen Landwirtschaft und Ökologie gefunden werden, so Premier Bettel, Landeswirtschaftsminister Etgen und Umweltministerin (die Grüne) Carole Dieschbourg (22. Juni 2016).
Das ist natürlich eine Binsenwahrheit . Wir verstehen jetzt warum unsere Regierung in Brüssel nicht gegen die Pestizide Round-Up abgestimmt und sich nur enthalten hat. Das nennt man Gleichgewicht. Ein bisschen von allem: Qualität und Gift. Der Körper weiß das zu schätzen…aber erst später in den fünfziger Jahren, wenn die Vitalität abnimmt. Dann entsteht irgendeine Krankheit, die keiner zuordnen kann. Weiß der Geier was wir hier gespielt wird!

Die sogenannte parteilose Chefin der ADEM, Isabelle Schlesser, wird in den Staatsrat ernannt ( 24. Juni 2016). Bekanntlich war dieser Posten für die adr vorgesehen. Leider scheiterte dieses Vorhaben, weil der Posten für eine Frau ausgedacht war und die adr Personalmangel hat. Dann wurde die CSV gefragt den Posten zu besetzen. Dies wollten die Bonzen der CSV aus taktischen Gründen nicht. Nun hat die Regierung entschlossen den Posten an eine „POLITISCH NEUTRALE“ Frau zu übergeben. Ob Frau Schlesser politisch neutral ist, das wagen wir zu bezweifeln, ist es nicht der sozialistische Minister Nicolas Schmit, der auf Biegen und Brechen diese Frau als Ersatz von der unbequemen Mariette Scholtus an der Spitze der ADEM haben wollte!?

Europa verlängert die Sanktionen gegen Russland um 6 Monate, Griechenland bekommt eine weitere Finanzspritze von 7.5 Milliarden Euros um den Banken ihre Schuld zurückzubezahlen und dies mit dem Versprechen das eigene Volk noch mehr in den Sparkurs zu zwingen ( Danke an die linke Partei Syriza und Alex Tsipras, die sich angeblich für die Arbeiter einsetzen) und schließlich will Erdogan, der türkische Premier, sein Volk in einem Referendum fragen, ob es überhaupt in die EU will. (24. Juni 2016).
Kein Kommentar! Nur Kopfschütteln.

Zum Schluss vergessen wir nicht, dass im Jahre 2015 … 65.3 Millionen Leute auf der Flucht waren ( 24. Juni 2016).
Auch das ist nicht zu kommentieren.

​​Politico-News der PID vom 16. Juni 2016

​Politico-News der PID vom 19. Juni 2016
 
In Differdingen gibt es Alarmstufe eins. Chemische toxische Substanzen haben Arbeiter des Arcelor Mittal  Konzerns vergiftet. Es handelt sich angeblich um deutschen Waffenschrot (14. Juni 2016). Es wird dann schnell Entwarnung gegeben: „ Luxemburgische Behörden haben bislang keine Hinweise darauf, dass in einer Güterladung Waffenschrott aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gefährliche Stoffe enthalten sind. Um zwei Güterwaggons mit insgesamt 100 Tonnen Schrott seien Messgeräte aufgestellt worden, um mögliche chemische oder biologische Substanzen aufzuspüren, sagte ein Sprecher der luxemburgischen Regierung am Dienstag. Die Zähler haben aber nicht ausgeschlagen.“ 
Komischerweise handelt es sich nie um giftige Stoffe. Frage: Warum gibt es noch Waffenschrott aus dem ersten und zweiten Weltkrieg? Und warum wird er in Luxemburg verschrottet? Es ist besser wenn wir nicht alles wissen, aber was geschieht wirklich in einem Notfall…sind wir überhaupt fähig dagegen zu halten?
 
Luxemburg positioniert sich im Weltraum. Es wird ein Kontrakt mit der amerikanischen Firma „ Planetary Resources“ abgeschlossen undLuxemburg hat locker 2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt (14. Juni 2016). 
Die Probleme hier in Luxemburg werden nicht gelöst, in dem man nach seltenen Metallen im Weltraum sucht! Wieder eine sehr komische Entscheidung! Anstatt auf dem Buckel der Leute zu sparen und ihnen das Leben zu erschweren, sollte die Regierung ihren Größenwahn in den Griff bekommen! Leader im Weltraum… von was träumen manche Herren Nachts???
 
Die Agenten der europäischen  Kommission in Luxemburg, die in einem Arbeitskontrakt arbeiten,  beklagen sich, dass über 200 Mitglieder weniger als den qualifizierten Mindestlohn bekommen ( 2.305 Euro) und dass sie sehr schlechte Wohnungen zur Verfügung gestellt bekommenhaben. Ihre Kaufkraft ist um 8.1% schwächer, als die ihrer Arbeitskollegen in Brüssel (15. Juni 2016). Deshalb will keiner mehr hier in Luxemburgarbeiten! 
Nicht vergessen sollten wir, dass hier in Luxemburg über 50.000 Leute den nicht qualifizierten Mindestlohn bekommen (1.922,96 Euro). Die sind wesentlich noch schlechter drauf!
 
Die DP macht reine Klientel-Politik, nämlich sich für die eigene Wählerschaft einsetzen, und das sind nicht die Ärmsten im Land! Die Blauen haben sich verraten. In einem Werbe-Film, der die Steuerreform anpreist, gibt es Beispielrechnungen. Im Zentrum des Films: eine Luxemburger „Durchschnittsfamilie“. Mit einem Einkommen von 9.500 Euro! (15 Juni 2016). 
Alle Achtung!
 
Die „Chargés de cours“ ( 26.5 % der Lehrkräfte in Luxemburg) haben jetzt bessere Bedingungen zugestanden bekommen. Es werden somit weitere  50 Personen eingestellt (15. Juni 2016). Nur die adr hat dagegen gestimmt, weil ihrer Meinung nach jeder die luxemburgische Sprachebeherrschen sollte. 
Endlich haben diese Leute einen gesicherten Arbeitsplatz! Es wurde höchste Zeit, denn unter den vorherigen CSV Regierungen wurde sich nicht viel darüber Gedanken gemacht. Die PID ist gegen jede Ungleichheit und begrüßt dieses neue Gesetz.
 
Die Gewerkschaft der Staatsbeamten (CGFP)  fängt an zu meutern… und dies weil die Regierung langsam aber sicher an ihren Privilegien rüttelt (16. Juni 2016) Die Leute vom Geheimdienst (SREL) sollen jetzt anstatt für 12 Monate …nur noch 11 Monate eine Prämie bekommen. Das war für die Gewerkschaft der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Das ist eine Summe von 200- 300 Euro pro Jahr, die hier verloren geht… Bekanntlich bekommen die Mitarbeiter beim SREL zwischen 22.000-27.000 Euro an Prämien pro Jahr ausbezahlt! Deshalb will die Gewerkschaft die Regierung warnen…So geht es nicht weiter! 
Ist dies nicht ein Sturm im Wasserglas? Die PID versteht die Haltung der Gewerkschaft nicht, sind doch die Staatsbeamten , die am besten bezahlten Leute!!! Vergessen wir aber nicht, dass die Staatsbeamten eine ganz große Wählerschaft darstellt… über 40.000 plus Familienmitglieder… also wird die Regierung einknicken!!!
 
Amnesty International will nicht mehr, dass verschiedene Banken ( 158 an der Zahl) weiter krumme Waffengeschäfte mitfinanzieren. Deshalb hat sie die Regierung gefragt in diesem Sinne ein Gesetz zu machen (17. Juni 2016). 
Die PID findet dies eine sehr gute Idee. Ob die Regierung da mitmacht wagen wir zu bezweifeln…denn bekanntlich sind es die Banken, die den Ton angeben… und nicht die Regierung. Jedes Finanzgesetz wird von Vertretern der Banken gemacht und nicht von der Regierung. Das ist schlicht ein Skandal!
 
Was ist denn mit der Personalpolitik im großherzoglichen Palast los? Da werden Leute mit einem belasteten Strafauszug eingestellt. Die Regierung will da ein Wort mitreden.(19. Juni 2016). 
Leider hat die Regierung in der Personalpolitik des Hofes nicht viel zu sagen! Einziges Argument, wo die Regierung einwirken kann… ist der vom Staat finanzierte Haushalt… 5.5 Millionen kostet das Personal pro Jahr und wird vom Steuerzahler getragen.
 
Das schlägt dem Fass den Boden aus! Gerade haben die Luxemburger verdauen müssen, dass keine Indextranche fällt. Schon seit Jahren herrscht angeblich Null-Steigung bei den Preisen. Die Inflation soll bei null liegen. Und jetzt kommt raus: In Luxemburg sind Lebensmittel so teuer wie sonst fast nirgendwo in ganz Europa! Eurostat hat es herausgebracht (19. Juni 2016). 
Was für eine Verschleierung! Und das … nur um das Patronat zu entlasten!

​​Politico-News der PID vom 10. Juni 2016

Eine neue Kirche  in Luxemburg : Die fliegenden Spaghetti Monster. Diese Kirche gibt es in Texas, Polen, Neuseeland… Und diese Kirche soll vom Staat mit 70. 000 Euro finanziert werden. Eine Petition läuft in der Abgeordnetenkammer, um anerkannt zu werden. Die Chancen sind groß, dass dies geschieht. ( 4. Juni 2016). 
Und wir hatten geglaubt, der Staat würde die Neutralität zwischen Kirche und Staat befürworten. Sparen am Buckel des Steuerzahlers und dann das Geld mit der Schaufel zur Fenster rauswerfen. Dies ist ein No- Go.
 
Foto: seine Gottheit, das Fliegende Spaghettimonster


​Der Unmut wird immer größer. 9.000 Leute des Pflege-,Gesundheits- und sozio-edukativen Sektors manifestierten in der Hauptstadt (4. Juni 2016). 
Die PID unterstützt die Forderungen des Personals. Um Qualität zu haben darf hier nicht gespart werden.
 
78% der Schweizer haben in einem Referendum gegen das Bedingungslose Grundeinkommen gestimmt (5. Juni 2016). 
Hauptsache es wird über dieses Modell gesprochen! Denn vergessen wir nicht: Die Roboter werden in nächster Zukunft 52% der Arbeitsplätze zerstören. Hauptsächlich die administrativen Berufe werden dann von den Maschinen übernommen…und dann werden wir sicherlich ganz ernst über das Bedingungslose Grundeinkommen reden müssen.
 
Der erste Fall von Zika ist in Luxemburg aufgetreten. Das Gesundheitsamt sieht hier keinen Grund zur Panik (7. Juni 2016).  
Das sehen wir auch so.
 
In Rom ist beim  ersten Urnengang die 5 Sterne Kandidatin Virginia Raggi als Siegerin hervorgegangen und kann Bürgermeisterin werden (7. Juni 2016). 
Eine unbekannte Frau aus dem Volk im Gegensatz zu den traditionellen Parteien, die nur Mist bauen. Endlich! Das italienische Volk erwacht und hat es satt mit den traditionellen Parteien…Ein Beispiel für Luxemburg ?  Warum nicht die PID?
 
Im Streit zwischen der Polizeigewerkschaft SNPGD und dem Innenminister Dan Kersch, hat der Minister behauptet… alles was die Gewerkschaft sage sei totaler Quatsch und  es würden viele Lügen erzählt (7. Juni 2016). 
Wir finden, dass die Kommunikation nicht eine große Stärke dieser Regierung ist. Eine Regierung muss im Konsens mit den Vertretern der Zivilgesellschaft handeln und nicht im Alleingang in intransparenter Manier.
 
Die Abgeordnetenkammer ist mit dem CETA- Abkommen in leicht veränderter Form einverstanden. Die CETA sei nicht das TTIP!  58 Abgeordneten von 60 haben dafür gestimmt. Die 2 Vertreter der „Linke“ waren dagegen (8. Juni 2016). 
Das ist zwar ein absoluter Hammer!  Unsere Politiker scheinen nicht zu wissen was ein trojanisches Pferd ist. Die PID sieht hier eine reelle Gefahr, denn dieses Abkommen ist eine Deregulierung des Marktes zum Vorteil für die USA Wirtschaft gegen die europäische Wirtschaft.
 
95 Millionen an Studentenstipendien hat der Staat für das jetzige akademische Jahr ausgegeben (8. Juni 2016). 
Das ist sicherlich nicht viel für ein Land, das in nächster Zukunft zur Weltspitze stoßen will. 
 
Bekanntlich will auch die Uni-Luxemburg zu den 10 Besten auf der Welt gehören. So hat der Rektor der Uni-Luxemburg in seiner Rede seinen Wunsch ausgedrückt (9. Juni 2016). Für den Moment gibt es aber noch nicht genügend Wohnplätze um die ausländischen Studenten unterzubringen.
Man kann alles fordern, aber es ist wichtig auf dem Teppich der Realität zu bleiben. Wer langsam geht, der kommt gesund weiter!
 
Die Fußballwelt steht wieder Kopf. Die Europameisterschaft fängt an ( 10. Juni 2016). Parallel haben die Bilderberger, die einflussreichsten Männer und Frauen der Erde, sich in Dresden versammelt, um die Richtlinien der zukünftigen Weltordnung festzulegen. 
Ein Schelm, der dabei Schlechtes denkt. Während dem großen Ablenkungsmanöver Fußball werden klammheimlich politische Entscheidungen getroffen. Das ist aber gar nicht INTEGRAL!
 
Neues Gesetz für den Geheimdienst: Die politischen Parteien dürfen nicht mehr ausspioniert werden! Und auch der OTTO NORMALVERBRAUCHER  darf nicht mehr so schnell bespitzelt werden. Der SREL wird jetzt von der Abgeordnetenkammer besser kontrolliert     (10. Juni 2016). 
Was das wohl bedeuten wird? Brauchen wir überhaupt einen Geheimdienst? Das Argument des Terrorismus, das einen Geheimdienst berechtigt, lassen wir nicht gelten. Die richtigen Terroristen sind diejenigen, die an den Hebeln der Macht sitzen und nicht das Fußvolk. Wir als PID fordern Gleichheit und Gerechtigkeit und nicht Verarmung und Bespitzelung einfacher Leute, die nur arbeiten um zu überleben.
 
Unser Luftraum soll nach Überlegung von Minister Bausch von ausländischen Firmen kontrolliert werden und dies von 726 Metern an bis zu 20 Kilometern … und das um mehr Sicherheit garantiert zu bekommen (10. Juni 2016). 
Das heißt, die luxemburgischen Kontrolleure sind nicht gut ausgebildet??? Und was geschieht wenn die ausländischen Firmen nicht mehr zuständig sind, weil ihre Mitarbeiter streiken???  Wir fordern eine adäquate Ausbildung der Leute, die jetzt auf dem Findel arbeiten, dann brauchen wir keine ausländische Firmen anzuheuern. Wir haben genug Arbeitslose!
 
Die Roboter kommen. Europa will ein Kadergesetz auf den Instanzenweg bringen ( 11. Juni 2016). 
Und was geschieht mit den Arbeitslosen? Wir setzen uns ein für das Bedingungslose Grundeinkommen. Kein Weg führt daran vorbei!


Anmerkung der Redaktion:
Das Fliegende Spaghettimonster ist die Gottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson begründeten ReligionsPARODIE. Ihre Glaubenslehre persifliert die kreationistische Pseudowissenschaft Intelligent Design, die auf Betreiben der Intelligent-Design-Bewegung gleichberechtigt neben der Evolutionstheorie im Biologieunterricht mehrerer US-amerikanischer Schulbezirke gelehrt werden soll. Die parodistische Religion trägt im Englischen den Namen Flying Spaghetti Monsterism. Außerdem ist die Bezeichnung Pastafarianismus (ein Kofferwort aus Pasta und der Rastafari-Bewegung) verbreitet, ihre Mitglieder bezeichnen sich selbst als Pastafari.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster

POLITIK - PID

​​Politico-News der PID vom 02. Juni 2016

Eva Joly  hat in ihrem Buch „ Le loup dans la Bergerie- Der Wolf im Schafstall“   harte Worte gegen Jean-Claude Juncker gebraucht.  Juncker sei der Urheber des ausufernden Liberalismus nach amerikanischer Art. Dies habe dazu geführt, dass die extreme Rechte immer stärker zum Vorschein kommt.  
Eines ist sicher:  Die Zeit Junckers ist gleich abgelaufen. Er ist noch Mittel zum Zweck. Nach dem TTIP wird er abgesägt (30 Mai 2016).
 
2 Monate Haft werden für den Präsidenten der Humanisten-Allianz   Laurent Schley  von der Staatsanwaltschaft  gefordert nachdem  die Initiative „ Fir de Choix“  geklagt hat. Schley soll nämlich auf Facebook geschrieben haben, dass die Initiative „Fir de Choix“ religiöse Fanatiker“ seien. 
Also das ist ein Hammer! Gleich ist es uns verboten zu reden und unsere Meinung zu sagen . Das nennt man Freiheit und Transparenz! (30 Mai 2016).
 
Die Milchkrise ist wieder im Gespräch. In Neuseeland sind bis zu 11% der Bauern in akuter Geldnot. (31. Mai 2016). Der PIB in Griechenland nimmt ab (31. Mai 2016). 
Dies sind starke Zeichen eines sich auflösenden Systems!
 
70 % der Leute zwischen 20 und 64 Jahren wohnen in der Stadt (31. Mai 2016) 
Schade! Mit all den Giftstoffen, die von den Autos ausgeschieden werden!  Es wird Zeit, dass ein Umdenken entsteht mit einer Dezentralisierung des Staates. Zurück zur Natur!
 
Die Gewerkschaften OGBL, LCGB und APEG haben einen Streik angekündigt. Das Personal im Pflege- und Sozialsektor ist nicht mehr zufrieden. (1. Juni 2016).
Die PID ist mit dem Sektor solidarisch. Es darf nicht in diesem Sektor am Personal gespart werden 
 
Die Post bekommt Angst. Nettobonus : nur 12.2 Millionen bleiben als Gewinn übrig ( 1.Juni 2016). 
Es ist wie in jedem Betrieb, wo die Konkurrenz groß ist. Man muss sich der Decke entlang strecken. Aber dies ist hausgemacht! Die Liberalisierung des Marktes hat es so konzipiert und die Austerität  hat Überhand bekommen. 
 
Die Polizeigewerkschaft SNPGL ist mit der Regierung unzufrieden. Sie droht mit gewerkschaftlichen Maßnahmen. (2 Juni 2016). 
Immer wieder Streit um die Gehaltserhöhung!
 
Iechternacher Internat moderniséiert sech a geet och fir Meedercher op. Zu Iechternach sinn Ëmbauaarbechte geplangt, déi am Summer sollen ufänken. Nom Summer sollen dann och déi éischt 5 Meedercher an d'Internat kommen. D'Boulette zu Iechternach, d'Internat also, gëtt et an där Form an op där Plaz - an der aler Abtei, direkt beim Lycée - schonn zanter wäit iwwer 100 Joer (2. Juni 2016).Et ass nach e Jongen-Internat, well vum September un ass dat anescht, da ginn och Meedercher opgeholl.  
Die schulische Infrastruktur hier in Luxemburg lässt bei den steigenden Schülerzahlen zu wünschen übrig. Die Abteistadt hat endlich verstanden, dass auch die Mädchen zur Gesellschaft gehören.

POLITIK - PID

​Politico-News der PID vom 28. Mai 2016


 
2 hollännesch Arméifligere ginn um Findel stationéiert. Dat geschitt am Kader vun der Nato, de Findel ka jo och als Militärfluchhafe genotzt ginn, dat vun der "Nato Support and Procurement Agency (NSPA)". Le Luxembourg héberge temporairement deux avions ravitailleurs de l'armée de l'air royale néerlandaise au service de l’OTAN.  (24.05.2016).
Der Findel ist bekanntlich ein Militärflughafen der NATO. Luxemburgs Unterstützung für die Nato betrifft 0.6 % des Haushaltes. Dies wurde unter Druck von der Nato erzwungen. Die NATO will bekanntlich von jedem Land 2 %. Es ist schlimm, dass man diese Kriegstreiber unterstützen muss!
 
17'040 Leit waren den 30. Abrëll bei der ADEM ageschriwwen, dat sinn der bal 700 manner wéi virun engem Joer. De Chômagetaux läit aktuell bei 6,6%. 0,3 Punkte manner wéi am Abrëll 2015 (24.05. 2016).
Aber 0.1 % höher als im Monat März. Hier in der Statistik  fehlen aber die 5.458 Personen, die in einer sogenannten unstabilen Beschäftigungsmaßnahme angestellt sind und so keinen festen Job haben und natürlich auch die ausländischen Gastarbeiter, die in ihren Ländern als Arbeitslose gezählt werden und nicht in Luxemburg. Das alles würde die Quote nach oben verlagern.
 
Subventioun vum Loyer: Bis ewell goufe just 2.300 Demandë gemaach. Zanter Ufank dës Joers kënne Stéit hei am Land eng Subventioun kréien, déi hëllefe soll de Loyer all Mount ze bezuelen (25 .05. 2016).
Dies beweist, dass die meisten Leute gar nicht wissen, dass es eine solche Beihilfe gibt…das nennt man Informationspolitik!!!
 
Optakt vun de Verhandlunge fir neie Gehälteraccord: D'Regierung an d'Staatsbeamtegewerkschaft verhandelen iwwert en neie Gehälteraccord am ëffentlechen Déngscht.(25.05. 2016).
Eine starke Lobby wie die der Staatsbeamten erreichen alles was sie will. Sie zwingen mit ihrer großen Mitgliederzahl (über 40.000 Wähler plus Familie) jede Regierung in die Knie.
 
Luc Frieden elo am Conseil vun der Lëtzebuerger Bourse:
E Freideg de Moie gouf de fréieren CSV-Minister Administrateur vun der Bourse, fir do d'Interesse vun der BIL ze vertrieden. De Luc Frieden ass jo zanter Enn Abrëll offiziell President vum BIL-Verwaltungsrot. De Luc Frieden ass jo och President vum Verwaltungsrot vu Saint-Paul, ënnert anerem Editeur vum Lëtzebuerger Wort, a vum Hierschtsemester u gëtt de fréiere Finanzminister Professer op der Uni St. Gallen. Den CSV-Politiker hält als "Gastprofessor" an der Economie e Cours iwwert d'institutionell Organisatioun an d'Bankerecht an der Eurozon. De Luc Frieden gehéiert jo och zu deene 4 Nimm, déi a Fro kommen, fir als Spëtzekandidat fir d'CSV an déi nächst Chamberwahlen ze goen. (28.05. 2016).
Im Zentrum der Macht. Ein CSV Staat im Staat ist längst eine Realität. Gierige Personen haben nie genug. Da fehlt nur noch der Knüppel um die Rebellen nieder zu halten. 
 
1000 Schoulstonne falen ewech. 50 nei Chargésposte gin geschaafen fir Schoulstonnen ze kompenséieren. Laang gouf drop gewaart: elo soll de Statut vun de ronn 1000 Chargéen déi an de Lycéeën am Land schaffen, adaptéiert ginn (28.05.2016).
Endlich wird ein bisschen Gerechtigkeit unter den Lehrkräften durchgeführt.
 
D'National-Archive plënnere vum Helleggeescht-Plateau op de Belval. Do sinn dann och Synergië mat der Uni Lëtzebuerg méiglech.
D'Nationalbibliothéik plënnert op de Kierchbierg. Dat aktuellt Gebai gëtt e Musée fir Lëtzebuerger Konscht, verbonne mat engem Logementsprojet. Parallel soll e Logementsprojet am Gebai nieft der Kathedral realiséiert ginn (28.05.2016).
Alles kunterbunt. Anstatt alles zu zentralisieren, wird alles noch mehr dezentralisiert.
 
Steuer-Bordell Luxemburg kostet Deutschland bis 2 Billionen Euro. 
LuxLeaks: Millionen Deutsche Opfer von Großbetrug! Die Verantwortlichen der Luxemburger Steueroase und deren internationale Spießgesellen haben Deutschland in 10 Jahren um 1 - 2 Billionen Euro gerupft. Den Milliarden schweren Firmen und Privatpersonen, die vom „System Juncker“ fortwährend in Milliardenhöhe profitieren, ist die Schädigung der deutschen Bürger natürlich völlig gleichgültig. Hier wird abweichend festgestellt, dass Jean-Claude Juncker nachweislich der größte Steuerschädling ist, den Europa je gesehen hat. Der von ihm in den Steuerkassen Europas angerichtete Schaden übertrifft alles, was in diesem Bereich jemals in Zahlen ausgedrückt wurde. Es geht um Billionen Euro, die via Luxemburg verschwunden sind. Darum haben sich die Steuereinnahmen in Deutschland drastisch verringert und entsprechend mussten Millionen normale deutsche Arbeitnehmer und Selbstständige die fehlenden Steuern ersatzweise aufbringen. (28.05.2016).
Luxemburg ist Spezialist in der Steuerhinterziehung und somit verantwortlich für Instabilität in Europa und außerhalb Europas. Anstatt transparenter zu werden und die geschuldeten Steuern einzufahren, ist jetzt durchgesickert, dass Luxemburg weiterhin diese Politik betreiben will. Jetzt wird aber nicht mehr auf Papier verhandelt…sondern mündlich, das heißt, wenn eine Firma wenig Steuern bezahlen will, dann kontaktiert sie mündlich den Steuereintreiber und dieser gibt mündlich die Erlaubnis. So kann keiner mehr irgendetwas kontrollieren. Und wie steht es mit den luxemburgischen Parteien…? Keine Partei stellt diese Dreistigkeit an den Pranger. Hauptsache es gibt genügend Steuergelder…bezahlt vom arbeitenden Volk…natürlich.

GESUNDHEIT

​Traitement des symptômes et non des causes?





















Concernant les secteurs de santé, des soins et social, il s’avère que le personnel se trouve dans une situation telle que la pression exerçée par des contraintes économiques ne leur permet pas de déployer leur énergie de façon efficace et durable envers les personnes malades et convalescentes.

Ceci amène les professionnels à protester contre des mesures d’épargne à leur égard et de s’opposer au dénivellement vers le bas des soins.S’il est vrai que le système actuel est basé sur une politique de santé relatif au traitement des symptômes et non des causes, il s’avère cependant que même dans ce système non humain et mécanisé à l’extrême il faut savoir le réguler de façon intelligente afin de maintenir une certaine dignité humaine.

Partant le constat le PID soutient toute action syndicale du secteur de santé, des soins et social pour faire valoir ce qui de droit à l’égard du personnel et des patients.

Pour le PID
J.Colombera

POLITIK - PID

​Politico-News der PID vom 21. Mai 2016































Minister Schneider will mit Luxemburg den Weltraum erobern und so Pionier in Europa werden (16. Mai 2016).  Vielleicht wäre es besser kleinere Brötchen zu backen und sich mit den Problemen hierzulande beschäftigen!


Der Internationale Währungsfonds hat Luxemburg gewarnt, dass falls es Spannungen auf den Finanzmärkten geben sollte, es eng werden würde für uns (16. Mai 2016). Und das ist in jedem Moment möglich.


Ein Luxemburger von drei hat hohen Blutdruck. Das hat das Gesundheitsministerium dazu geführt eine Sensibilierungskampagne zu starten (17. Mai 2016)… Bekanntlich wartet man bis das Kind im Brunnen liegt.

Luxemburg und Wirtschaftsminister Schneider werden in Zukunft enger mit China zusammenarbeiten (17. Mai 2016).  Business first.

Die EU mit Präsident Juncker will einen Fonds für neue nukleare Reaktoren finanzieren (18. Mai 2016). Was war das mit Cattenom? Sind wir für oder gegen die Atomkraftwerke? Wie stark sind denn diese Lobbys?

Ryanair kommt nach Luxemburg und fliegt nach London und Porto (20. Mai 2016). Das wird eine harte Konkurrenz für Luxair und Co!

Aussenminister Asselborn findet, dass das CETA (Transatlantisches Abkommen mit Kanada und Hintertür des TTIP) eine gute Sache ist. Dann kann Luxemburg mehr nach Kanada exportieren (20. Mai 2016). Nach dem Weltraum und China ist Kanada dran. Mann!…wird sind wirklich hyperaktiv. Und was sind die Konsequenzen? …Darüber wird nicht viel berichtet.

Brüssel will, dass Luxemburg die Renten überwacht…????  Die hohen Renten könnten ein Schuss nach hinten werden, denn sie sind zu hoch, in der Tat. (20. Mai 2016). Brüssel soll sich aus unseren Angelegenheiten raushalten und vielleicht über die Diäten ihrer Funktionäre nachdenken…denn die sind in der Tat sehr hoch.

Der Fonds National de Recherche (FNR) hat mit 34 Millionen an Staatsgeldern  neue Projekte finanziert und ist zufrieden (21. Mai 2016). Bekanntlich will Luxemburg sich weltweit einen großen Namen machen…Nation Branding nennt man das.

Fazit:
Luxemburg will hoch hinaus!  Kanada, China und das Weltall. Wissenschaftlich als ein Land unter den Besten. Man kann ja probieren. Unserer Meinung nach gibt Luxemburg ganz viel Geld aus und davon profitieren amerikanische Experten und Wissenschaftler, die in ihrem Land das nötige Geld nicht bekommen. So kann man schlussendlich glauben schön und gut zu sein, aber die Podiumsplätze werden andere bekommen.  Vielleicht werden hier auch neue atomare Technologien mitfinanziert, so wie Brüssel und Juncker es wollen…. Der Internationale Währungsfonds und Brüssel warnen Luxemburg vor einer unsicheren Zukunft…denn das Geld wird knapp. Deshalb sieht die Zukunft nicht rosig aus.  Die Leute werden mit weniger auskommen müssen und die Renten werden fallen.

GESUNDHEIT

​Cannabis zum Wohle der Kranken ermöglichen

​Nach einer jahrelangen Debatte hat der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe am 4. Mai 2016 ein neues Gesetz auf den Weg gebracht: Schwerkranke sollen schmerzlinderndes Cannabis von ihrer Krankenkasse bezahlt bekommen. Damit wird die illegale private Hanfplantage für Kranke endlich Vergangenheit. „Dank des Einsatzes schwerkranker Leute, wie dem Duisburger Lars Scheimann und dem Cannabisaktivisten Dr. Franjo Grotenhermen, die ich persönlich kenne und die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Cannabis als Medizin salonfähig zu machen, ist endlich das Eis in Deutschland gebrochen“, sagt der Arzt und ehemalige adr-Abgeordnete Dr. Jean Colombera.

„Nach Verabschiedung des Gesetzes - voraussichtlich im Jahr 2017 - wird Deutschland zu den zehn Ländern mit den besten Möglichkeiten der medizinischen Nutzung von Cannabisprodukten durch ihre Bürger zählen. Diese Bundesregierung ist damit eine der fortschrittlichsten Regierungen der Welt, wenn es um Cannabis als Medizin geht, denn in den allermeisten der 200 Länder der Erde gibt es überhaupt keine Möglichkeiten zum Zugang zu Cannabis-basierten Medikamenten.

Viele gesellschaftlich relevante Gruppen wie Journalisten, Mediziner, Juristen und auch Politiker sind heute insgesamt besser informiert als vor zehn Jahren. Trotzdem bereitet das Thema Cannabis auch heute noch vielen Eltern, Politikern und anderen Personengruppen Angst, was rationales Handeln manchmal erschwert. Das Unwissen erweist sich als Bremse. Die Mediziner haben nie ein Wort über Cannabis als Medizin an ihren jeweiligen Universitäten gehört. Informierte Patienten suchen mit ihrer chronischen Krankheit verzweifelt nach einem Ausweg, wissen meistens viel über Cannabis, finden jedoch keinen Abnehmer, der sie anständig beraten würde. Politiker müssen erst mal überzeugt werden, halten sich an wissenschaftlichen Studien, die jedoch nur mit dem Tropfenzähler auftauchen. Denn die Pharmaindustrie hat sicherlich nicht viel Interesse an der Cannabisforschung, könnte diese doch den Arzneimarkt total umkrempeln. Also bleibt hier nur noch die Initiative eingefleischter Idealisten der ICRS (International Cannabis Research Society), die Beweise hervorbringen müssen - und das gelingt ihnen zum Wohl der Kranken immer mehr.

Und was passiert in Luxemburg? Ja, das Transportministerium darf weiterhin Cannabispatienten quälen, ihnen den Führerschein und damit oft ihre berufliche Perspektive und finanzielle Grundlage nehmen, ohne dass dies in irgendeiner Weise der Verkehrssicherheit dienen würde. Ja, das Gesundheitsministerium verweigert den Patienten mit dem Hinweis auf den angeblichen Cannabismissbrauch ein wirksames Medikament beispielsweise gegen ADHS oder posttraumatische Belastungsstörung und damit ein halbwegs normales Leben. Diese und andere Geschichten sind angesichts der vielen Ungerechtigkeiten und schweren Schicksale oft herzzerreißend. 

Ich bin froh, dass alles ändert. Aber es ändert sich nicht über Nacht. Es bleibt noch viel Überzeugungsarbeit.
In Luxemburg wird viel über Nation Branding gesprochen. Hier haben die Politiker die Gelegenheit, das Land optimal in die Vitrine zu stellen. Lasst uns Deutschland folgen, anstatt auf die Franzosen zu warten, bis die überhaupt verstehen, was man alles mit Cannabis medizinisch erreichen kann! Also ihr Politiker: Tut etwas für die Gesundheit Eurer Bürger! Schließlich könnte es auch sein, dass Ihr eines Tages Cannabis bräuchtet.“ 

Dr. Jean Colombera
Artikel erschienen im Lëtzebuerger Journal am 13.05.2016

​Politico-News der PID vom 14. Mai 2016

POLITIK - PID

4433 kleine Mittelbetriebe sind im Verzug was das Bezahlen der Sozialbeträge angeht. Es sind nämlich noch Rückstände von 142 774 214 Millionen Euros an die Sozialkasse zu bezahlen ( 10 Mai 2016). Es geht also nicht so gut wie allgemein behauptet wird.
 
Die Dokumente der Panama- Papers können nun auch im Internet eingesehen werden (10. Mai 2016). Das nennt man Transparenz. Es wurde höchste Zeit!
 
Um ein Exempel zu statuieren sollen die Whistleblowers im Lux-Leak Prozess Antoine Deltour und Raphaël Halet  eine Haftstrafe von 18 Monaten und eine Geldstrafe bekommen ( 11. Mai 2016).  Das ist der Hammer!
 
Sechs  Führerscheine wurden pro Tag  in den letzten 5 Jahren von der Polizei  bei Verkehrsdelikten eingezogen…? ( 11. Mai 2016). Schier unglaublich!
 
Die Transsexuellen dürfen von nun an nicht mehr auf dem Arbeitsplatz diskriminiert werden , falls sie das Geschlecht wechseln ( 12. Mai 2016). Das sind Menschen wie die andern auch!
 
Die Schule der 2. Chance wird besser organisiert. Es kann in Abendkursen ein „ Diplome d’accès aux études supérieures“ erworben werden (13.Mai 2016).
 
Bei Hausgewalt und Vergewaltigungen werden die ärztlichen Dokumente über Verletzungen während 10 Jahren aufbewahrt (13. Mai 2016). Sie müssten unserer Meinung nach das ganze Leben aufbewahret werden. Gewalt ist ein NO-GO.
 
400 Millionen Euros werden für die Landwirtschaft zur Verfügung gestellt, davon 1/3 von der EU und dies während der Periode von rückwirkend  2014 bis 2020.  (13. Mai 2016). Es wäre besser die Landwirte würden einen ordentlichen Preis für ihre Produkte bekommen.
 
Das Gesundheitsamt hat eine Info-Kampagne über die Zecken gestartet. Angeblich soll man lange Kleider tragen und Insektensprays gebrauchen ( 14. Mai 2016). Das  einzige was hilft…ist den Zuckerkonsum drastisch zu reduzieren. Dann wird man von den Zecken nicht belästigt. Die haben ein feines Geruchsinn und werden von einer übersäuerten Transpiration angezogen.
 
Der Smart Meter , ein elektrischer Zähler, der mit gepulsten Wellen 24/24 Stunden strahlt, wird in Luxemburg eingeführt (14. Mai 2016). Hiermit werden ganz viele sensible Menschen schwer krank werden, mit Zustimmung der Abgeordneten.

Beste Grüße

GESONDHEET

​​Médicalement peu lucratif

Les démêlés du docteur Colombera avec la justice ont défrayé la chronique il y a trois ans. Celui qui était alors député et appartenait encore à l’ADR était traduit pour avoir prescrit du cannabis à usage médical à une vingtaine de ses patients. Malgré l’activisme forcené du député pour ces substances, l’Etat est toujours resté assez ferme: la prescription ou la délivrance d’opiacés à titre medical restait interdite au Luxembourg. Et le Docteur Cannabis s’en est tiré avec une suspension de prononcé.

Depuis les législations se sont détendues dans certains pays et le cannabis récréatif est parfaitement légal dans plusieurs Etats américains et en Uruguay. Au Grand-Duché, pourtant il n’ y a pas eu d’avançée spectaculaire.

“Rien n’a change”, analyse Jean Colombera. “Tout au plus un medicament, le SATIVEX, à base de THC, le principe psychoactif du cannabis, est-il entré dans la nomenclature”.
Sans être remboursé. Il coûte 500 euros par trimestre pour être utilisé dans le cadre d’un traitement de sclérose en plaques.

“L’industrie pharmaceutique n’est guère favorable au cannabis à effet thérapeutique”, note Colombera.” Il ferait disparaître six à sept medicaments très rentables”.

La fumette est-elle réellement un remède à toutes les douleurs?
“Attention! Le cannabis à effet thérapeutique ne doit être  fumé, ce qui créerait d’autres problématiques, respiratoires par exemple! Il peut se prendre en inhalations, en suppositories…C’est un calmant, un antidouleur assez efficace. Il permet d’améliorer nettement la prise en charge de malades cancéreux, par exemple. Et surtout, il n’a pas d’effets secondaires que produisent tous les autres medicaments.”
D’après les scientifiques qui y sont favorables, il est efficace contre les nausées et les vômissements, l’anorexie et la cachexie, les spasmes, les troubles du movement, les douleurs, le glaucome, l’épilepsie, l’asthme, la dépendance et l’état de manqué, les symptomes psychiatriques, la depression…

Le Canada, l’Australie, les Pays-Bas, le Royaume- Uni, la Nouvelle- Zélande, l’Espagne, l’Allemagne et la moitié des USA l’autorisent dans cette mesure.
 
Article paru dans le “ Jeudi ” du 5 mai 2016  écrit par Thierry Nelissen.

POLITIK - PID

​Politico-News der PID vom 06. Mai 2016

Der Präsident der  Gewerkschaft LCGB hat in seiner Rede bei der 1. Mai Feier gesagt : „Der Mensch muss im Mittelpunktstehen“.  Endlich!!!   Die PID ist damit einverstanden. Die Maxime der Partei sind Gerechtigkeit, Freiheit und MENSCHLICHKEIT (1. Mai 2016).
 
TTIP- LEAKS :  Wieder ein Leak. Greenpeace - Holland hat Dokumente zugespielt bekommen, die zeigen wie die USA Europa unter Druck setzt (2. Mai 2016). Natürlich sind jetzt alle Parteien skandalisiert. Zu erwähnen bleibt, dass die Abgeordneten im stillenKämmerlein Zugang zu den geheimen Dokumenten hatten…und es ihnen nicht erlaubt wurde die Dokumente zu kopieren und  darüber zu sprechen. Also warum sich aufregen? Die Abgeordneten wussten ja schon was drin steht. Transparenz sieht anders aus.
 
Im Pressewesen ist Luxemburg an der 15. Stelle bei 180 Ländern in punkto Freiheit. Frage? Dürfen die Journalisten hier in Luxemburg wirklich das schreiben was sie wollen? Bekanntlich ist die Presse ja vom Staat gesponsert!
 
Die Petition , die der Abgeordnetenkammer vorliegt um Frankreich zu zwingen Cattenom zu schließen, hat die Grenze von10.000  Unterschriften erreicht (3. Mai 2016). Relativ wenig für unsere Begriffe! Haben die Leute wirklich so wenig Mumm und Pepp, das sie sogar so wichtige Petitionen nicht unterstützen?  Wenn man bedenkt, dass beim Ausschluss des Religionsunterrichtin den Schulen sich über 25. 000 Leute dagegen  in einer Petition gewehrt haben!
 
Der alljährige Bericht über die Drogen des RELIS ( Réseau luxembourgeois d’information sur les drogues et les toxicomanies) zeigt, dass weniger Drogen eingenommen werden! (4.Mai 2016). Wer es glaubt wird selig.
 
Der „ Fonds mondial de la lutte contre le Sida“  hat dem Luxemburger Land DANKE gesagt ( 4. Mai 2016). Luxemburg hat dieses Jahr nämlich 2.5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und wird 2017  die Summe von 2.7 Millionen spenden. Unter anderem soll dies beitragen einen Impfstoff gegen den AIDS zu entwickeln.  Einfach verrückt, wenn man weiß , dass diese Krankheit schon länger besteht und einige Wissenschaftler die Existenz eines Virus hoch in Frage stellen…also  wahrscheinlich wird es nie einen Impfstoff geben!
 
Die Tiere werden jetzt nicht mehr als Dinge oder als Objekte angesehen, sondern al Lebewesen mit verschiedenen Rechtsansprüchen (6. Mai 2016). Es wurde auch höchste Zeit!
 
Im Jahre 2015 gab es sehr viele Unfälle. 30 % mehr Verletzte als im Vorjahr. Grund genug um verschärfte Kontrollen und mehr Radars einzuführen (6. Mai 2016). Kein Wunder. In dieser Gesellschaft, wo es massive Probleme gibt, wird Vieles mit Alkohol und Medikamenten behandelt. Da helfen auch keine verschärfte Kontrollen!
 
Die Scheidung wegen „ Faute grave“ wird abgeschafft. Es bleibt nur mehr: 1) Die Scheidung in beiderseitigem Verständnis und  2)die Scheidung wegen endgültiger Trennung ohne zu erklären warum man sich scheidet. Eine neue Funktion eines „Richters für familiäre Angelegenheiten“ wird erschaffen  (6. Mai 2016).  Dies war auch bitter notwendig!
 
Noch immer keine Indextranche in Sicht ( 6. Mai 2016). Die Kaufkraft bleibt so im Status quo.
 
Grüße
Jean Colombera

POLITIK - PID

​​Politiconews der PID vom 29. April 2016

Obama will eine schnelle Umsetzung des TTIP und dies noch bevor seiner Entlassung als Präsident. Das heißt vor Ende des Jahres. Denn schließlich ist China im Kommen und ist eine Gefahr für die Kompetitivität. Egal ob die Bürger damit einverstanden sind oder nicht, sicherlich werden einige Kommas versetzt. Bundeskanzlerin Merkel wurde darüber in Kenntnis gesetzt. Jawohl Herr Captain…Ihr Wille soll geschehen!...wie immer (25. April 2016).

Klatsche in Österreich für die etablierten Parteien. Der „Rechtspopulist“ Norbert Hofer gewinnt im ersten Durchgang der Wahl zum Präsidenten und muss sich mit dem „grünen“ Alexander van der Bellen im zweiten Durchgang messen (25. April 2016).

Der Prozess um die Whistleblower Antoine Deltour, Raphaël Halet und um den Journalisten Edouard Perrin beginnt in Luxemburg (26. April 2016). Gespannt darf man sein, ob es zur Verurteilung kommt oder nicht. Was gilt am meisten? Die Öffentlichkeit von Missständen in Kenntnis zu setzen oder die Offenlegung schädigender Praktiken der Firmen, die anscheinend mit Hilfe des Staates legal handeln und Steuern hinterziehen?
Der pensionierte Verantwortliche der Steuerrulings des Büros Nummer 6 Marius Kohl wird nicht vor Gericht aussagen: Er hat dem Gericht ein ärztliches Krankenattest für 2 Wochen eingereicht!!! Schade, dass er gerade jetzt krank wurde! Sein Chef Guy Heintz versteckt sich hinter dem „Steuergeheimnis“, dem „Statut der Staatsbeamten“ und dem „Code pénal“. Er darf nichts sagen. So kann man unbestraft schalten und walten! Die Vetternwirtschaft blüht auf. Steuerhinterziehung im großen Stil, ohne mit der Wimper zu zucken. Hier kommt Kurt…ohne Helm und ohne Gurt! (28. April 2016).

Premierminister Bettel zur Lage der Nation : (26. April 2016). Dem Land geht es besser. Zum Thema Atom : Lieber die Atomzentrale in Cattenom zumachen als in Montelimar…OUF !!! Bettel ist bekannlich ein Verfechter Europas…aber nur solange es ihm nicht an den Pelz geht.

Der Direktor der CSSF (Commission de surveillance du secteur financier) Claude Marx, also der Chef der Bankenüberwachung hat früher bei der HSBC Privatbank gearbeitet und hat verschiedene Offshore Gesellschaften verwaltet. Er war im Kontakt mit dem Büro Mossack Fonseca. Das ist ein starkes Stück! Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht (27. April 2016).

Die Gesundheitskasse schreibt schwarze Zahlen. Jetzt sollen verschiedene Zahnleistungen besser zurückbezahlt werden. Alternative Methoden und natürliche Medikamente bleiben weiterhin ein Tabubereich. Die Gesundheitskasse bleibt weiterhin eine Sparkasse (28. April 2016).

Neuwahlen sind in Spanien für Ende Juni programmiert(28. April 2016).

Jetzt wird über 1.2 Millionen Einwohner für Luxemburg geredet. Vor einigen Jahren war es der 700. 000 Einwohnerstaat, der Sorgen bereitete. Alle Achtung ! Und wie soll Luxemburg bevölkert werden? (28. April 2016).

In der Rede zur Lage der Nation verbreitet die CSV nur Angstgefühle. Ihr Wachhund, die adr ergötzt sich. Extrem peinlich wie eine Volkspartei alles unternimmt, um das nächste Mal an die Macht vorzupreschen ! (28. April 2016).

Der neue Pestizid – Plan wurde vom Landwirtschaftsminister Etgen vorgestellt (29. April 2016).

Die Gewerkschaft OGBL ist bereit für die 4. Revolution und stellt sich den neuen Anforderungen. Komisch !…der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin hatte vor kurzem von der 3. Revolution gesprochen ! Ob 3. oder 4.Revolution…ohne Systemwechsel wird es nie besser gehen (29. April 2016).

Die Roamingspesen werden nach unten revidiert und schließlich 2017 verschwinden (30. April 2016).
Und Luc Frieden wird Präsident des Verwaltungsrates der BIL. Die CSV Phalanx stellt sich breit auf (30. April 2016).

WAFFEGEWALT

All Woch gëtt ee Mënsch an den USA vun engem Kléngkand erschoss oder ugeschoss

​23 Mënsche goufen 2016 (dat si grad mol 4 Méint) an den USA duerch kléng Kanner vun 0-3 Joer erschoss oder ugeschoss. 23 Mënsche manner, also keen eenzegen, gouf an där selwechter Period vun arabeschen Terroristen ugeschoss oder erschoss. Déi wierklech Gefor fir d'Amerikaner kéint also vu ganz ënne kommen, aus de Kannerkrëppen, an net aus dem Nohen Osten.

Dee leschte bekannte Fall wor de leschten Donnegdeg, wou ee Kand vun 2 Joer seng Mamm vun dräi Kanner erschoss huet mat engem Revolver, deen am Auto um Buedem getroll huet.

An der Moyenne gouf 2015 all Woch ee Mënsch an den USA duerch ee Kléngkand erschoss oder blesséiert, also ca. 50 am Joer. Meeschtens blesséieren (18) oder erschéissen sech d'Kanner selwer (13) oder sie blesséieren anerer (10), respektiv erschéissenen accidentellement en Erwuessenen (2). All Joer ginn an Amerika ronn 20.000 Mannerjähreg duerch Waffen erschoss oder blesséiert. Grouss Schlagzeile mecht dat an Amerik awer net, de Sujet gëtt weitgehend tabuiséiert oder ënnert den Teppech gekiert.

Mee och d'Zuel vu "mass shootings", also vu Masse-Schéissereien, bei deene méi wéi 4 Leit erschoss ginn, ass an Amerika immens héich. Fir 2015 goufen 294 Masse-Schéissereien an 274 Deg gezielt. 

GESONDHEET

​Fontainea aus Australien 
Ee Wonnermëttel géint Kriibs?

​Zur Zäit mécht ee Wonnermëttel aus Australien vu sech schwätzen, dat aus der Planz mam Numm „Fontainea picrosperma" gewonne gëtt. Déi wiisst ausschliisslech am Norde vun Australien. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fontainea) Et ass ee Wolfsmilchgewächs mat enger Fruucht, aus där eng Substanz mat der Bezeechnung EBC-46 isoléiert gouf. Onofhängeg vu räisserechen Artikelen am Internet an an de soziale Medien, hei déi absolut seriéis Etude, déi dohannert stécht:
 
Intra-Lesional Injection of the Novel PKC Activator EBC-46 Rapidly Ablates Tumors in Mouse Models
Glen M. Boyle  , Marjorie M. A. D'Souza , Carly J. Pierce, Ryan A. Adams, Aaron S. Cantor, Jenny P. Johns, Lidia Maslovskaya, Victoria A. Gordon, Paul W. Reddell, Peter G. Parsons
Published: October 1, 2014
http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0108887
 
Et gouf zwar eng weider Substanz getest, déi in Vitro, also am Reagenzglas méi efficace wor wéi EBC-46, mee den Extrait aus der Fontainea wor héich efficace in vivo, also um liewege Proband, an den Tester virun allem bei Mais:
 
"A single injection of EBC-46 caused rapid inflammation and influx of blood, followed by eschar formation and rapid tumor ablation in a range of syngeneic and xenograft models. EBC-46 induced oxidative burst from purified human polymorphonuclear cells, which was prevented by the Protein Kinase C inhibitor bisindolylmaleimide-1. EBC-46 activated a more specific subset of PKC isoforms (PKC-βI, -βII, -α and -γ) compared to the structurally related phorbol 12-myristate 13-acetate (PMA). Although EBC-46 showed threefold less potency for inhibiting cell growth than PMA in vitro, it was more effective for cure of tumors in vivo. No viable tumor cells were evident four hours after injection by ex vivo culture... Our results demonstrate that a single intra-lesional injection of EBC-46 causes PKC-dependent hemorrhagic necrosis, rapid tumor cell death and ultimate cure of solid tumors in pre-clinical models of cancer...
EBC-46 is efficacious in vivo, independent of tumor cell sensitivity in vitro: Previous studies have shown activators of PKC to induce cell death in cancer cells in vitro and in vivo [14]. We therefore tested clonogenic-type cell survival of EBC-46 in comparison to PMA. Treatment with PMA for 4 days led to almost complete cell death at 52.5 µM for both B16-F0 and SK-MEL-28 cells, with the 50% lethal dose (LD50) of approximately 17.5 µM for each cell line (17.63±0.13 and 17.81±0.15 µM respectively). In comparison, EBC-46 was less potent for cell killing than PMA in vitro (Figure 2A). Treatment with EBC-46 for the same period led to complete cell killing at 175 µM, with an LD50 of approximately 52.5 µM for each cell line (B16-F0, 52.25±0.11; SK-MEL-28, 52.60±0.18 µM). Similar results were obtained for a panel of cell lines, including HeLa, FaDu, HT-29, MCF-7, MM649 and MC-38 (Figure S2); in each case EBC-46 was less potent for cell killing than PMA in vitro. However, these results show that EBC-46 has a direct effect on cell survival in vitro."
 
Déi Substanz, bei Labodéieren direkt an den Hautkriibs injizéiert, huet effektiv bannt wéinege Stonnen an Deeg de Kriibs komplett zerstéiert. Dat Ganzt schéngt also absolut villverspriechend! Apparemment wierkt d’Substanz haaptsächlech, well se d’Bluttgefäässer am an zum Tumor zerstéiert an esou den Tumor vun der Versuergung mat Nährstoffer ofspärt, wouduerch d’Tumorzelle rapid ofstierwen.
 
Hei nach ee puer zousätzlech Infoen:
http://www.mimikama.at/allgemein/wirksames-mittel-gegen-krebs-gefunden-in-form-von-beeren/

POLITIK - National

Bettels Rede zur Lage der Nation
PID Kommentar

Egal ob Bettel 2014, 2015 oder 2016… Es ist immer dieselbe Rede nur anders formuliert. Der Motor muss drehen, um soziale Leistungen zu garantieren. Der wichtigste Punkt ist der Finanzsektor. Leider , laut Bettel, gibt es Einzelschicksale, aber die Regierung ist da um
ihnen Hoffnung zu geben. Der Pastor in der Kirche redet jeden Sonntag  über die Armen, die man unterstützten soll !
 
Der Paradigmenwechsel der Regierung  besteht darin Sklaven für den Arbeitsmarkt anzuheuern. Mit Kind und Kegel  auf den Arbeitsplatz… für das Kind und für seine Zukunft!  Die Ökonomie muss drehen. Aber lieber Cattenom zumachen als Montelimar, denn die
Luxemburger sind wichtiger. Das nennt man dann einen überzeugten Europäer!
Die Ideologie der Regierung ist  die Kontrolle des Staates über die Familie.  Dazu gehört die prekäre Bildung um die geringen hypothetischen Zukunftschancen zu verbessern, der Ausbau des Wohnungsraum am besten mit guten Energiepässen, eine schwache
 Steuerentlastung um mehr einzukaufen , gesund essen, Bewegung und  Sport.   Geduldige Schafe schauen bekanntlich nicht über den Tellerrand!
Es ist richtungsweisend was hier abläuft.  Brot und Spiele!  Maschinen (so wie diese Regierung) haben viele Werte… außer Menschlichkeit.
Hier fehlt einfach die Ursachenforschung. Es werden weiterhin Symptome behandelt!
 
Beste Grüße
J. Colombera
Präsident der PID

WIRTSCHAFT

​Déi aktuell Ëmfroewäerter aus der Schwäiz
iwwert d'Bedéngungslost Grondakommes





















Déi aktuell Ëmfroewäerter aus der Schwäiz iwwert d'Bedéngungslost Grondakommes. D'Schwäizer stëmmen de 6. Juni doriwwer of. De francophonen Deel ass a Faveur, d'Däitschschwäizer éischter dogéint, mee insgesamt ass de BGE gutt ënnerwee an der Schwäiz, mat iwwert 40% Zoustëmmung an der Moyenne. 

POLITIK - PID

Integral Momenter vum 18. April 2016

​Panama Papers : 2,5 Milliarden Euro hat sich das Land die Rettung der angeschlagenen Banken kosten lassen! Das sind extrem hohe Summen. Eine Milliarde sind tausend Millionen! Profitiert hat die Banque Internationale à Luxembourg – die BIL. Die hat damals zum massiv angeschlagenen Dexia-Konzern gehört. Mit viel Geld aus der Luxemburger Steuerkasse ist sie gerettet und umstrukturiert worden. Und die Bank? Dankbarkeit war Fehlanzeige! Sie hat Super-Reichen geholfen keine Steuern zu bezahlen. Also genau die Kasse zu schröpfen, die ihr gerade das Überleben gesichert hat. In dem sie bei den Panama-Geschäften ordentlich mitgewirkt hat! Mittendrin im Schlamassel: Luxemburgs Ex-Finanzminister Luc Frieden. Der ist frisch ernannter Boss der BIL. Und hatte als Finanzminister damals die Verantwortung, als die Milliarden in die Bank gesteckt worden sind!
Die BGL BNP Paribas musste auch mit Millionen aufgepäppelt werden. Sie hat auch am staatlichen Fördertropf gehangen und trotzdem dafür gesorgt, dass Riesen-Vermögen am Staat vorbei in andere Steuerparadiese geleitet wurden. Wo ist das Geld der Steuerzahler geblieben? Die Frage stellt in Luxemburg keiner! Dabei kann sie doch von höchster Stelle beantwortet werden! Luc Frieden ist jetzt BIL-Boss! Da kann er sich auf die Suche nach den Milliarden machen. Was mit denen geschehen ist, ist absolut irre und paradox: Die Milliarden hat der Staat bezahlt, um die zu retten, die in Steueroasen sitzen, um dem Staat nichts abgeben zu müssen (11. April 2016).
 
Manuel Valls der Premierminister Frankreichs kommt zu Besuch nach Luxemburg und redet kein Wort über die  Whistleblowers Deltour und Perrinin der Luxleaksaffaire . Er vertraut der luxemburgischen Justiz!!!  Die werden das schon richten. Auch das Angebot von Bettel, Cattenom zu schließen und alternative Energiequellen mit luxemburgischen Steuergeldern zu finanzieren wird dankend abgelehnt  (11. April 2016).
 
Die CSV will den Kopf von Bettel. Der hat in der SREL-Affaire, die J.C. Juncker zum Stolperstein wurde, privat mit dem SREL-Chef André Kemmer gesprochen. Das war ihm als Mitglied der Untersuchungskommission nicht erlaubt (13. April 2014).
 
Die Gewerkschaft der Armee (SPAL) kritisiert den chronischen Mangel an Soldaten. So können die Missionen nicht erfüllt werden (13. April 2016).
 
Der frühere Generalstaatsanwalt Robert Biver  hat eine Zusammenfassung von 50 Seiten vorgelegt um die Justiz zu verbessern (14. April 2016). Für eine bessere Justiz brauchen wir einen neuen obersten Gerichtshof“, sagt Robert Biever.  Falsch: Für eine bessere Justiz brauchen wir vor allem andere Magistrate als Biever und nicht parteiergebene Soldaten, keine Staatsanwälte, die Zeugen im Bommeleeër-Prozess vorab in deren Heim „anhören“, keine Biever, die nicht genehmen Journalisten den Zugang zu Prozessen verbieten, keine Justiz, die sich auch aktuell noch in Straßburg vor dem Menschenrechts-Gerichtshof verantworten muss.
 
Maggy Nagel soll die Kultur- Expo in Dubai 2020 vorbereiten. 20-25 Millionen soll das kosten (15. April 2016). Was für eine Verschwendung!
 
Die Phytopharmaka sollen im privaten Gebrauch  reglementiert werden, so Landeswirtschaftsminister Etgen (15 . April 2016).  Das Europaparlament hat sich aber für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat ausgesprochen - allerdings nur für 7und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Der Kompromiss, den die Konservativen vorgeschlagen hatten, wurde am Mittwochden 13. April  in Straßburg mit klarer Mehrheit verabschiedet. Forderungen von Grünen und Teilen der Linken, die Zulassung gar nicht zu erneuern, fanden damit keine Mehrheit.
 
60.67 % der Kinder, die nach 2006 geboren sind, tragen den Familiennamen des Vaters (16. April 2016).
 
Die Kriminalität ist um 8.56 % im Jahre 2015 gefallen. Es wurden 40.353 Delikte gezählt, darunter 11.6 % Drogendelikte (16. April 2016). Hier soll gezeigt werden wie effektiv unsere Polizei arbeitet, aber 1 Delikt ist schon ein Delikt zu viel…und wir haben über 40.000 Delikte gehabt.

Beste Grüße
Jean Colombera

WIRTSCHAFT

Wéi finanzéiert d'Schwäiz gären d'Bedéngungslos Grondakommes?



Hei d'Schwäizer Propose fir d'Bedéngungslost Grondakommes ze finanzéieren.

Source: Schweizer Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

POLITIK - PID

Integral Momenter vum 12. Abrëll 2016

In dieser Woche drehte sich viel um die PANAMA PAPERS und die involvierte Firma Mossack und Fonseca
 
Es gibt nach dem „Registre du Commerce et des Sociétés“ zwei  Gesellschaften von Mossack und Fonseca hier in Luxemburg, nämlich:
1) Mossack Fonseca und Co 
2) Mossfon Luxembourg
Statut: SARL

2014 haben diese 2 Gesellschaften  Aktiva von 188.754,87 Euro und  Passiva von 469.525,24 Euro gemeldet.
 
Komisch, dass eine Firma, die sich in der Steuerhinterziehung spezialisiert hat…ein Defizit aufzuweisen hat.
 
Fiduciaire vun der BIL huet  anscheinend déi meeschten Offshore-Firmen zu Panama an Optrag ginn.
"Et ass net concevable, datt eng Finanzinstitutioun wéi eis BIL, déi mat Steiergelder um Liewe gehale gouf, sech aktiv oder passiv un Steierhannerzéiung bedeelegt":
Dat sot den belschen Finanzminister Johan Van Overtveldt a reagéiert domadder op Meldungen, datt d'Dexia iwwert seng Lëtzebuerger Filial Experta un der Creatioun vun 1.600 Offshore-Entreprise bedeelegt war.

Den Minister huet an deem Kontext elo eng Enquête gefuerdert. Ënnert anerem de Soir an "De Tidj" hate jo gemellt, datt d'Lëtzebuerger "Experta Corporate & Trust Management" - eng Fiduciaire vun der BIL - e vun de gréisste Cliente vu Mossack Fonseca war. Et wier op d'mannst mol dee Client, deen déi meeschten Offshore-Firmen an Optrag ginn hätt, esou déi belsch Medien.
 
Die große Frage, die man sich stellen muss ist: CUI  BONO?
Wem dient diese ganze Säbelrasselaktion? Komischerweise befindet sich kein einziger amerikanischer BIG BOSS unter den Steuerhinterziehern…an erster Stelle aber Bekannte von  PUTIN.
George Soros, der Multi Milliardär  hat mächtig mitgeholfen diese Aktion zu finanzieren.
Verhöhnt sei derjenige, der sich hierbei etwas Schlechtes denkt und an Verschwörung glaubt!
Auf jeden Fall werden die amerikanischen Steueroasen  Nevada, South-Dakota, Delaware und Wyoming sich die Finger lecken. Denn sie sind die neue Schweiz und alles Geld wird dahin fließen.
Also wieder eine Aktion um das Volk von der Realität abzulenken. Es ist bekannt, dass jeder Skandal das Volk emotionell mitreißt.
 
Das neue Tierschutzgesetz befindet sich auf der Zielgeraden. Wie es am Freitag aus dem zuständigen Landwirtschaftsministerium hieß, soll der Entwurf Ende April, Anfang Mai vom Ministerrat gebilligt und anschließend im Parlament hinterlegt werden.
Tiere haben in der heutigen Gesellschaft einen anderen Stellenwert als noch vor 30 Jahren, egal, ob es sich nun um Haus- oder Nutztiere handelt. Oberstes Ziel des neuen Gesetzes sind die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere.
Dieser Veränderung wird mit einer neuen Definition Rechnung getragen, die das Tier nicht mehr als Gegenstand, sondern als Lebewesen bezeichnet, das eine gewisse Sensibilität und auch eine Würde besitzt. Das geht aus einem Papier der Veterinärverwaltung mit dem Titel „Projet de loi ayant pour objet d'assurer la dignité, la protection de la vie et le bien-être des animaux“ hervor.
Es wurde höchste Zeit!
200.000 Euro oder drei Jahre Haft
Des Weiteren sieht das Gesetz schärfere Kontrollen und bei Tiervergehen neben höheren Geld- und Haftstrafen auch administrative Sanktionen vor, wie z.B. die Beschlagnahmung von Tieren bzw. das Aussetzen von Genehmigungen, z.B. bei Verstößen gegen die Bestimmungen bei der Tierhaltung, beim Transport oder auch beim Schlachten von Tieren.
Im aktuellen Gesetz, das aus dem Jahr 1983 stammt, wird Tiermisshandlung mit bis zu 5.000 Euro bzw. maximal sechs Monaten Haft bestraft. Künftig sollen Tiervergehen mit bis zu 200.000 Euro oder drei Jahren Haft bestraft werden. Zuständig für das Aussprechen der Sanktionen sind die Kontrollinstanzen selbst. Für kleinere Verstöße werden an Ort und Stelle Bußgelder verhängt.

BILDUNG

Schwéier Diskriminéierung vu Kanner mat Migratiounshannergronn



































Déi Statistik hei schwätzt Bänn!
Wa 67% vun de portugisesch-stämmege Kanner ouni Diplom aus de Lëtzebuerger Schoulen an d’Beruffsliewe starte mussen, am Vergläich zu nëmmen 20% Lëtzebuerger, dann ass dat nëmmen als total Versoe vum lëtzebuerger Schoulsystem ze verstoen!
Wa bal 70% vun de Rescht-Europäer (y inclus d’Portugisen a Portugal) e Postsecondairen Diplom an der Täsch hunn, an a Lëtzebuerg grad mol d’Halschent vun de Lëtzebuerger (vun deenen 9% Portugisen hei guer net ze schwätzen!), dann ass dat esouguer eng richteg Failliteerklärung, dann hu mir alles falsch gemaach.
Et kann een dat elo Négligence oder Arroganz vun der lëtzebuerger Politik nennen, vläicht ass et esouguer eng speziell Form vu Rassismus. Ganz sécher awer ass et eng extrem Form vun Diskriminéierung vun enger ganzer Bevëlkerungsgrupp. Et ass gelinde gesot, eng Sauerei! Hu mir dat Recht dozou, ganze Generatiounen hir Zukunft ze verbauen? Aus Houfregkeet an Nationalstolz?
Et mussen e Puer helleg Kéi hei geschluecht ginn!
Dat éischt wier, deem houfrege Sproochen-Hype Äddi ze soen. Wat dénge mech véier oder fënnef Sproochen, wann ech herno keen Diplom an der Täsch hunn!? Sprooche sinn Träger vun Informatioun, si selwer si kee Wëssen. Ob ech Physik, Biologie oder Geschicht op Lëtzebuergesch, Däitsch, Franséisch, Russesch oder Chinesesch kann, dat ännert näischt um Stoff selwer.
Also:
-      Sproochen als Optioun, net als Pflichtfach, an allen Alterstufen.
-      De Léierplang a mindestens 2 Sproochen, also franséisch an däitsch, an allen Alterstufen. Gären och a weidere Sproochen.
-      Fräi Wiel vun de Fächer, an allen Alterstufen. Keng Pflichtfächer.
-      Fräi Wiel vun den Enseignanten, an allen Alterstufen.
-      Fräi Wiel vun der Schoul, an allen Alterstufen.
-      Flexibel Schoulufankszäiten, manner Stonnen
-      Keng Hausaufgaben!

POLITIK - PID

Integral Momenter vum 03. Abrëll 2016

​PID NEWS APRIL 2014
 
Liebe PID Unterstützer,
 
Immer mehr häufen sich  Meldungen, die uns zeigen, wie schwer das Zusammenleben in der Gesellschaft wird. Falls man die Zustände analysiert, kommt man immer zur Schlussfolgerung: Es geht wirklich nicht um die Sache, sondern um das beliebte Geld. Beispiele hierfür gibt es zuhauf:
 
Über 40 Postämter werden in nächster Zukunft geschlossen werden. Anscheinend wird alles reorganisiert und noch besser werden. Ob der Konsument jetzt mehrere Kilometer mehr fahren wird und so auch zur weiteren Luftverschmutzung beitragen wird…interessiert niemanden. Zufrieden ist die Postgewerkschaft aber nicht.
 
Auch die Polizei muss dran glauben. Vierzehn  Polizeibüros sollen geschlossen werden. Das führt anscheinend zu einer besseren Übersicht in der Organisation. Dass dies das Angstgefühl der Leute verstärken wird, bei all den terroristischen Meldungen, das interessiert auch niemanden. Ein Sturmgewehr kann für 359 Euro in Luxemburg gekauft werden. Dies wird von AGF Security, einer slovakischen Gesellschaft, garantiert und kann aus Luxemburg via Internet bestellt werden.   Es wurde ein zweites Syndikat nach internen Unstimmigkeiten bei der Polizei  gegründet. Die ASPOL  im Gegensatz zum SNPGL. Richtiger Zoff innerhalb diesem Gewerbe !!!
 
Im Streit zwischen dem Patronat und den Arbeitergewerkschaften ist vollkommene Unstimmigkeit im Bereich der Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die Devise heißt: Immer da sein, wenn der Arbeiter gebraucht wird. Der moderne Mensch muss hochmotiviert sein, flexibel, in toller Form und hauptsächlich muss er Danke sagen. Alles Andere ist archaïsch und gehört der Vergangenheit an.  Jean- Jacques Rommes, der Präsident des Exekutivkomitees der UEL (Union des Entreprises Luxembourgeoises)  sagt : Zuerst über meinen Körper fahren ehe die Forderungen der Gewerkschaften wahr werden.  Rommes hat leichtes Spiel… denn die  zwei Gewerkschaften OGBL und LCGB haben Streit miteinander. Schließlich muss Luxemburg kompetitiv bleiben.  Minister Etienne Schneider hat jetzt sogar andere Planeten im Visier, um rare Metallen zu erforschen und auf die Erde zu bringen.
 
Im Spitalwesen ist auch Zoff: Im Gesetz betreffend den „Plan Hospitalier » steht geschrieben, dass eine Reduktion der Zahl der Betten erfolgen wird. Nicht zufrieden sind die Patientenvertretung und das Ärztekollegium.
 
Im Kursus « Vie et société »,  das den Religions-und Moralunterricht ersetzen soll, sieht man signifikante Defizite. Der Rat der konventionnierten Kulten sagt, dass die Religionen im Lehrbuch mit nur 14% der Religionsthemen unterrepräsentiert sind.
Die Scheidung zwischen Staat und Kirche hat angefangen. Das Gesetz ist durch. Die Gemeinden brauchen das Defizit der Kirchenfabriken nicht mehr zu finanzieren. Auch brauchen die Gemeinden die Wohnungen der Priester nicht mehr zu finanzieren. Ein Fonds für die Verwaltung der kirchlichen Gebäude des katholischen Kultes wurde am 1. April 2017 geschaffen.
 
1.5 Milliarden an neuen Schulden hat die Regierung aufgenommen…um die Steuersenkung  mitzufinanzieren. Der Staat, der die privaten Banken in der Krise unterstützt hat, geht Geld bei den PRIVATEN  Banken leihen und dies mit Zinsen. Warum nicht bei seiner eigenen Bank zum GRATIS TARIF ???  Die BCEE (Staatliche Sparkasse) hat einen Gewinn von 229.8  Millionen eingefahren und dies am 31. Dezember 2015. Dies entspricht einem Anstieg von 5.2%. Und wieviel haben die privaten Banken einkassiert ... mit Hilfe des Staates?  Als Dank muss der Staat jetzt noch Zinsen bezahlen.
 
Die Welt bleibt zerrissen, wird immer gefährlicher und ist desorientiert, so Asselborn. Der Außenminister hat in diesem Punkt Recht. Die Welt ist zerrissen, weil keine Einheit in den jeweiligen Staaten herrscht. Jeder versucht die Decke auf seine Seite zu ziehen. Die INTEGRALITÄT, die eine Gesellschaft charakterisiert ist geht immer mehr verloren. Deshalb ist es wichtig eine andere Sichtweise in der Gesellschaft durchzusetzen.
Die PID setzt sich für eine Systemänderung ein. Es geht nicht um Symptome, die bekämpft werden müssen, sondern um Ursachenforschung mit der Konsequenz: eine Ursachenbehandlung. Alles andere führt in die Sackgasse.
Es geht uns darum, dass die Leute verstehen, was hier abläuft. Es muss sich etwas ändern…und sehr schnell.
Leute, die etwas ändern wollen, sind bei der PID willkommen. Kommt mit ins Boot der Andersdenkenden und unterstützt uns!
Eine andere Welt ist möglich!
 
Liebe Grüße
Jean Colombera
 
 
Postkonto der PID: LU 92 1111 7020 7788 0000

GESONDHEET

​UFCM NEWS APRIL 2016 

​Der Cannabiskonsum ist mit einem verbesserten Therapieergebnis nach Hirnblutung verbunden
Bei Patienten mit spontaner Hirnblutung (intrazerebrale Hämorrhagie, ICH) wiesen die, die Cannabis konsumiert hatten, eine geringere gesundheitliche Beeinträchtigung auf, wenn sie das Krankenhaus wieder verließen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse einer internationalen, multizentrischen Beobachtungsdatenbank mit 725 Patienten mit spontanen Hirnblutungen, die von Wissenschaftlern des neurologischen Dienstes des Allgemeinen Krankenhauses San Camillo de Lellis in Rieti (Italien) durchgeführt wurde.
Innerhalb dieser Gruppe von 725 Patienten waren 8,6 % beim Urinscreening auf Cannabinoide positiv. Cannabis-positive Patienten wiesen im Vergleich zu Cannabis-negativen Patienten bei der Aufnahme im Median eine niedrigere Krankheitsschwere auf. Cannabis-positive Patienten zeigten auch einen Trend zu einem besseren Therapieergebnis. Die Autoren schrieben, dass „obwohl es keine Beziehung zwischen Cannabiskonsum und spezifischen ICH-Charakteristika gab, CB+ Patienten eine leichtere ICH-Erkrankung und eine geringere Beeinträchtigung bei der Entlassung aufwiesen“.
Di Napoli M, Zha AM, Godoy DA, Masotti L, Schreuder FH, Popa-Wagner A, Behrouz R; from the MNEMONICH Registry. Prior Cannabis Use Is Associated with Outcome after Intracerebral Hemorrhage. Cerebrovasc Dis 2016;41(5-6):248-255.
 
Cannabis reduziert in einer klinischen Studie Schmerzen und den Opiat-Verbrauch
Cannabis reduzierte die Schmerzintensität und den Opiatbedarf bei 274 therapieresistenten chronischen Schmerzpatienten. Dies ist das Ergebnis einer offenen klinischen Studie, die an der Schmerzambulanz des Medizinzentrums der hebräischen Hadassah-Universität in Jerusalem (Israel) durchgeführt wurde. Der primäre Zielparameter war die Veränderung des Schmerzsymptom-Wertes im S-TOPS-Fragebogen (Treatment Outcomes in Pain Survey - Kurzform) nach 6-monatiger Beobachtung.
274 Personen konnten an der Behandlung teilnehmen; vollständige Daten zu Beginn der Therapie lagen bei 206, unvollständige Beobachtungsdaten für 68 Teilnehmern vor. Nach 6 Monaten war der Schmerzsymptom-Wert signifikant von im Median 83,3 auf 75,0 verbessert. Der Schmerzintensität-Wert verbesserte sich zusammen mit den meisten Werten zur sozialen und emotionalen Beeinträchtigung. Der Opiatbedarf nahm im Verlauf der Beobachtungszeit um circa 44 % ab. Starke Nebenwirkungen führten bei 2 Teilnehmern zur Beendigung der Behandlung. Die Autoren folgerten, dass „die Ergebnisse einen langzeitigen Nutzen von Cannabis in dieser Patientengruppe nahelegen“.
Haroutounian S, Ratz Y, Ginosar Y, Furmanov K, Saifi F, Meidan R, Davidson E. The Effect of Medicinal Cannabis on Pain and Quality of Life Outcomes in Chronic Pain: A Prospective Open-label Study. Clin J Pain, 17. Februar 2016 .
 
CBD-reiches Cannabis hilft in einer retrospektiven Studie Kindern mit Epilepsie
Cannabis mit einem hohen CBD-Gehalt zeigte vielversprechende therapeutische Wirkungen bei 74 Patienten mit Epilepsie im Alter zwischen 1 und 18 Jahren, bei denen andere Behandlungen nicht anschlugen. Mehrere Zentren in Israel nahmen an dieser Studie teil, die im Journal Seizure veröffentlicht wurde. Die Patienten waren resistent gegen Standardmedikamente zur Behandlung der Epilepsie, und bei 66 % versagten auch eine ketogene Diät, die Implantation eines Vagusnervstimulators oder beides. Alle begannen 2014 eine Behandlung mit Medizinalcannabis-Öl und wurden für mindestens drei Monate behandelt (im Durchschnitt 6 Monate). Die gewählte Mischung enthielt CBD und Tetrahydrocannabinol in einem Verhältnis von 20:1, gelöst in Olivenöl. Die CBD-Dosis reichte von 1 bis 20 mg pro kg Körpergewicht täglich.
Die Behandlung mit CBD ergab einen signifikant positiven Effekt auf die Anfallsschwere. Die meisten Kinder (89 %) berichteten von einer Verringerung der Anfallshäufigkeit. 13 Teilnehmer gaben eine Verringerung um 75 bis 100 % an, 25 eine Verringerung um 50 bis 75 %, 9 eine Verringerung um 25 bis 50 %, und 19 gaben eine Verringerung um weniger als 25 % an. Fünf Patienten berichteten von einer Zunahme der Anfallsschwere, was zu einem Absetzen von CBD führte. Zusätzlich beobachteten die Autoren eine Verbesserung von Verhalten und Wachheit, Sprache, Kommunikation, motorischen Fähigkeiten und Schlaf. Nebenwirkungen umfassten Schläfrigkeit, Erschöpfung, Magendarmbeschwerden und Reizbarkeit, welche bei 5 Patienten zum Absetzen von Cannabis führte.
Tzadok M, Uliel-Siboni S, Linder I, Kramer U, Epstein O, Menascu S, Nissenkorn A, Yosef OB, Hyman E, Granot D, Dor M, Lerman-Sagie T, Ben-Zeev B. CBD-enriched medical cannabis for intractable pediatric epilepsy: The current Israeli experience. Seizure 2016;35:41-44.
 
Deutschland: Zwei Patienten mit einer Erlaubnis zum Erwerb von Cannabisblüten aus der Apotheke, die Cannabis selbst angebaut hatten, wurden freigesprochen
Am 9. März hat das Amtsgericht Duisburg Lars S., der am Tourette-Syndrom leidet, vom Vorwurf des illegalen Anbaus von Cannabis freigesprochen. Er besitzt seit mehreren Jahren eine Ausnahmeerlaubnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, das dem Bundesgesundheitsministerium untersteht, für den Erwerb von Cannabisblüten aus der Apotheke, weil andere Medikamente nicht ausreichend wirksam sind. Das Gericht erklärte, dass der Angeklagte sich die Cannabisblüten aus der Apotheke, die in Deutschland etwa 15 bis 20 EURO pro Gramm kosten, nicht in dem nötigen Umfang leisten könne und daher keine Alternative zum Eigenanbau hatte. Bei einer Hausdurchsuchung waren insgesamt etwa 450 Gramm Cannabis beschlagnahmt worden. In einem weiteren Verfahren am 10. März vor dem Amtsgericht Karlsruhe gegen Matthias S., der an einer ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) leidet, ging es um etwa 900 Gramm. Auch hier erkannte das Gericht auf einen rechtfertigenden Notstand. In beiden Fällen stimmten die Staatsanwälte dem Urteil zu.
Die Bundesregierung plant für dieses Jahr eine Gesetzesänderung, nach der die Krankenkassen verpflichtet werden sollen, die Kosten einer Therapie mit Cannabisblüten, Sativex, Dronabinol und Nabilon zu erstatten, wenn andere Therapieverfahren nicht ausreichend wirksam oder mit starken Nebenwirkungen assoziiert sind. Sie möchte so erreichen, dass ein Eigenanbau von Cannabis durch Patienten nicht notwendig ist.
Puerto Rico: Regelungen für den medizinischen Einsatz von Cannabis wurden verabschiedet
Vertreter des Gesundheitsministeriums erließen ein Regelwerk für die lizensierte Herstellung und Verteilung von Cannabis für medizinische Zwecke innerhalb des US-Gebiets von Puerto Rico. Es wird erwartet, dass das neue Programm gegen Ende des Jahres in Kraft treten wird.
CBD könnte helfen, einen Drogen-Rückfall zu verhindern
Bei Studien mit Ratten zeigte CBD (Cannabidiol) in der brasilianischen Universität Santa Catarina Florianapolis “therapeutisches Potential, die Kontext-Erinnerungen, die mit Drogenmissbrauch verknüpft sind, zu dämpfen und in der Folge das Risiko eines Rückfalls zu verringern.”
.Postkonto der UFCM :   CCPL: LU 46 1111 3104 1414 0000
Alle Spenden dienen zur Information der Öffentlichkeit

GESONDHEET

​A.L.M.P. NEWS APRIL 2016

 
Association luxembourgeoise des méthodes préventives

DAS FRÜHE DURCHTRENNEN DER NABELSCHNUR
Wird die Nabelschnur durchtrennt, noch bevor sie aufgehört hat zu pulsieren, wird das Baby vollständig von seiner zusätzlichen Sauerstoffquelle getrennt und es beginnt sein Leben mit viel weniger Blut im Kreislauf, als es normal wäre. Auf ungefähr 100 ml Blut muss das Baby dabei verzichten, nur 300 ml hat es im Körper. Das erhöht sein Risiko für Anämie, Hypothermie und andere Probleme. Mit dem Blut fehlen aber nicht nur die Flüssigkeit, sondern auch extrem wichtige Stammzellen und Immunfaktoren.
Obwohl diese Zusammenhänge ausreichend erforscht und belegt sind, ist in der Praxis leider häufig an anderes Bild anzutreffen:
Kaum erblickt das Baby das Licht der Welt, folgt in den meisten Kliniken innerhalb der nächsten Sekunden beinahe reflexartig der Griff zu Klemme und Schere, um die Nabelschnur zu durchtrennen. Das ist unglaublich, angesichts der oben beschriebenen Vorgänge, die damit abrupt unterbrochen werden.
Erasmus Darwin schrieb bereits im Jahre 1801: „Eine weitere sehr schädliche Praxis ist das zu frühe Abbinden und Durchtrennen der Nabelschnur; diese sollte immer intakt bleiben, nicht nur bis das Kind gleichmäßig atmet, sondern auch bis jede Pulsation der Nabelschnur aufhört. Ansonsten ist das Kind viel schwächer als es sein sollte, ein Anteil Blut verbleibt in der Plazenta, die eigentlich im Kind sein sollte.“

PARACETAMOL ist nicht harmlos und kann in größeren Mengen die Leber schädigen vor allem wenn man Alkohol trinkt und andere Medikamente zu sich nimmt.
Der Fluggast bekommt beim Fliegen von Europa an die Ostküste der Vereinigten Staaten mehr STRAHLEN als beim Röntgen der Lunge.

HÜHNCHEN gilt als leicht und gesund. Doch Studien zeigen: Wer mehr Hühnchen isst, lebt nicht gesünder. Jedes zweite Hühnchen enthält Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind. Zudem trägt ein höheres Konsum dazu bei den Blutdruck zu erhöhen.

Kinder, die in den ersten drei Jahren auf einem LAMMFELL schlafen, erkranken weniger oft an Asthma oder Heuschnupfen. Denn so gewohnt sich das Immunsystem an harmlose Bakterien. Das haben Forscher der Berliner Uniklinik Charité herausgefunden. Sie beobachteten 1000 Kinder während 20 Jahren.

OHREN und NASEN wachsen auch bei Erwachsenen weiter-langsam, aber stetig. Deshalb wirken Gesichter alter Leute oft markanter und manchmal auch gröber als jene junger Erwachsener.

VICKS MEDINAIT besteht aus Paracetamol, das die Leber schädigen kann, aus Dextromorphan, das abhängig macht, aus Doxylamin, das die Müdigkeit fördert und aus Ephedrin, das den Blutdruck erhöht. Also: Nicht empfehlenswert.

Jeder Zweite hat den Unkrautvertilger GLYPHOSAT im Urin. Monsanto und Syngenta verdienen hiermit Milliarden. Tests haben ebenfalls Glyphosat in vier deutschen Qualitätsbieren entdeckt. Einfach schockierend!

15% der Luxemburger sind FETTLEIBIG. Übermäßiger Zuckerkonsum (BROT und DERIVATE) ist dafür verantwortlich.

Konto der A.L.M.P. Post: LU 02 1111 1758 0036 0000
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Wat ass d'ALMP?
 

POLITIK - PID

Integral Momenter vum 27.03.2016

​Hier die Politischen News der Woche mit unserem Kommentar:

Wir haben 46.7% Ausländer im Land laut STATEC: Stand 1. Januar 2016. ….     Tendenz steigend
 
Die LSAP tritt jetzt in die Finale der Championsleague ein, so Coach Etienne Schneider (21 März 2016).Die CSV ihrerseits wird sich mit allen Themen beschäftigen. Die Grünen sind für die 2. Halbzeit bereit… Also jetzt haben wir es mit Fussballmannschaften zu tun und nicht mehr mit Parteien…Das nennt man Paradigmenwechsel.
 
Obama reist als erster Präsident seit 88 Jahren nach Cuba (20. März 2016).  Dort wird er wieder versuchen seine Philosophie „die American Way of Life“ mit einem Rattenschwanz an Kollateralschäden durchzusetzen.
 
Wieder ein terroristisches Attentat. Diesmal zu Brüssel (22. März 2016). Bettel behauptet, Luxemburg sei nicht von der Gefahr betroffen…. Wenn er es sagt, dann muss es stimmen.
 
Trotz Diskussionen gibt es keine Einigung zwischen Patronat und Gewerkschaften. Die Regierung muss also entscheiden. ..und das wird während der Rede zur Lage der Nation im Mai kundgegeben (24. März 2016).  Wenn 2 sich streiten, dann lacht der Dritte.
 
Die ULC (Union des consommateurs luxembourgeois) ist nicht zufrieden mit dem neuen Steuergesetz. Noch immer muss die Mittelschicht die Lasten tragen : 39% Steuerlast ab 45.000 Euro, wogegen die 200.000 Euro-Verdiener proportional sehr wenig zur Steuerlast beitragen müssen und sicherlich ein paar Prozent mehr vertragen hätten (24. März 2016).  Ewig dasselbe : Die Hauptlast wird von der Mittelschicht getragen.
 
Das Jugendparlament glaubt, dass die offiziellen Wege für Flüchtlinge mit den nötigen Infrastrukturen ausgestattet werden müssen. Europa darf keine Festung sein. Um das Wohnen zu erlauben, müssen „Containers“ in den Dörfern eingerichtet werden. Was die Bildung angeht sollen das erste Jahr Empfangsklassen zur Verfügung stehen(26. März 2016). Die Jugend hat bessere Ideen als unsere Politmarionetten.
 
Die Regierung bleibt beim NEIN in Bezug auf eine neue Nuklear-Zentrale in Großbritannien und unterstützt so Österreich (26. März 2016). Die Regierung sollte sich besser mit Cattenom und den belgischen Atommiler befassen und konsequenter sein.
 
42% der Leute geben an, Opfer der Wirtschaftskriminalität auf Facebook gewesen zu sein (26. März 2016). Aufgepasst was Sie auf Facebook schreiben und was Sie da angeboten bekommen !!!
 
Beim Kursus der Berufsausbildung werden die nicht bestandenen Modulare nicht mehr mit ins neue Jahr genommen. 80-90% müssen bestanden  worden sein, um überhaupt in das nächste Jahr zu promovieren. Kompensationsmöglichkeiten bei unwichtigen Fächern werden erlaubt. Die Professoren hatten Tags zuvor entschieden zu streiken, falls nichts ändern würde (27. März 2016). Es wird höchste Zeit hier in dieser Frage etwas zu unternehmen. Diese Bildungspolitik ist einfach marode. Wenn man bedenkt, dass für einen Schüler mehr als 20.000 Euro pro Jahr investiert wird…um ein Minimum an Resultat zu haben! Wir haben eines der teuerstenBildungssystemen der Welt und null Effizienz.
 
Geruhsame Feiertage
Jean Colombera

POLITIK - PID

Integral Momenter vum 19.03.2016


















Laut dem letzten Eurobarometer  vertrauen nur 25% der Leute den Parteien (15 März 2016).

Neues Nationalitätengesetz, das 2017 in Kraft tritt: Das Bodenrecht für die erste Generation und für die zweite Generation wird gesetzlich verankert. Die Naturalisation ist mit 5 Jahren Aufenthalt und einem Wohnsitz in Luxemburg möglich. Für die luxemburgische Sprache ist beim mündlichen Sprachtest das Niveau A2  und beim mündlichen Verständnistest das Niveau B1 gefragt. Ein neuer Kursus « Zusammen im Großherzogtum  Luxemburg leben » mit 3 x 8 Stunden wird eingeführt. Die Option im Falle einer Heirat mit einem luxemburgischen Bürger ist möglich, ebenso die Option bei hiesiger Schulkarriere und längerem Aufenthalt in Luxemburg das heißt wenigstens 20 Jahre (15. März 2016).

Es wurde ein zweites Syndikat nach internen Unstimmigkeiten bei der Polizei gegründet. Die ASPOL im Gegensatz zum SNPGL. Richtiger Zoff innerhalb diesem Gewerbe !!! (17. März 2016).

Ein Sturmgewehr kann für 359 Euro in Luxemburg gekauft werden. Dies wird vonAGF Security, einer slovakischen Gesellschaft, garantiert und kann aus Luxemburg via Internet bestellt werden. (17. März 2016).

Die Drone wird die Ambulanz ablösen und dies im Bereich des Medikamenten- oder Organtransports (18. März 2016).

 Vom 20.bis zum 30. März 2016 : Gemeinden und Betriebe ohne Pestizide. Neue Sensibilisierungskampagne, die 7. im Ganzen. Seit dem 1. Januar sind die Pestizide im öffentlichen Raum verboten.

Die Europäische Zentralbank hat sich wieder etwas Neues ausgedacht, nämlich das„Helikopter Money“. Diese Idee stammt vom Ökonomisten Milton Friedman, der um die Inflation anzukurbeln, das Geld den Leuten zur Verfügung stellen wollte, in dem es mit dem Helikopter verteilt werden sollte. Diese Idee ist nicht mehr so weit entfernt vom Bedingungslosen Grundeinkommen (18.März 2016).

Arcelor hatte 2015 acht Milliarden Euro an Verlust aufzuweisen. Der chinesische Stahl gefährdet Europa. Der Umsatz der europäischen Stahlbetriebe wird auf 180 Milliarden geschätzt mit 360.000 Arbeitsstellen und einer Produktion von 170 Millionen Tonnen Stahl. Dies ist aber nur 10% der weltweiten Produktion. China liegt bei 50% der Produktion weit vorne (18. März 2016).

53% der Luxemburger sind laut einer Studie der ING Bank verschuldet (18. März 2016).

Tiefer in die Tasche greifen : Bei der technischen Autokontrolle werden jetzt 10 Euro mehr verlangt, nämlich 37.50 Euro anstatt 27.47 (18. März 2016).

Kompromiss mit der Türkei in der Flüchtlingsfrage. Die Türkei erhält 6 Milliarden Euro für die Aufnahme eines illegalen Flüchtlings im Tausch gegen einen legalen syrischen Asylbewerber (18. März 2016).

Die Familienzulagen in Naturalien oder in Geld werden jetzt alle 2 Jahre dem Mittelwert der Einkommen angepasst. Der Mittelwert ist der Wert wo oberhalb und unterhalb einer gegebenen Summe  x   50% der Löhne sind (18. März 2016).

Die CGFP fürchtet mit dem neuen Steuergesetz, dass es zu einer Verarmung in der Gesellschaft kommen wird. Die monoparentale Haushalte sind benachteiligt, hauptsächlich durch ihre Zugehörigkeit in der Klasse  1A. Auch Familien mit mehreren Kindern sind durch finanzielle Einschnitte benachteiligt (19. März 2016).

Alles Guddes
Jean Colombera

MENSCH & UMWELT

Hin zu einer integralen Agrarwirtschaft!




















Die aktuelle Agrarpolitik hat klar ihre Grenzen gezeigt. Eine menschen- und tierverachtende Konkurrenz, ausgelaugte mineralarme  Böden, minderwertige Produktqualität und nur auf Subventionen ausgerichtet, ohne die der Landwirt nicht mehr überleben kann. Massentierhaltung, die sich nur auf Konsum basiert. Konsumenten, die auf Fleischgerichte mittels billiger Werbung vorbereitet werden.

„Fleisch essen ist gesund“ heißt die Maxime. Das Resultat lässt sich zeigen: Eine große Menge an Zivilisationskrankheiten weisen darauf hin, dass der Körper trotz „ gutem Essen“ unterernährt ist und an Mineralmangel leidet, auch wenn oder gerade weil eine Übermenge an Proteinen konsumiert wird.
Die Reihenfolge: Zuerst die Ökonomie und die Arbeitsplätze und dann erst die Gesundheit und das Wohlbefinden zeigt den krankhaften Zustand eines immer mehr sich degradierenden Prozesses.
Hier gilt es den Schalter umzulegen. Zurück zum lokalen Kern, zur Urzelle, zur Natur und ihrer regenerierenden Kraft!

Die intensive Agrikultur wird durch eine ganzheitliche INTEGRALE Arbeitsweise im Respekt der Naturgesetze ersetzt.
Die Kenntnisse und die Kompetenzen über Naturzyklen, über Symbiose zwischen Natur und Tieren und die Einsicht des Menschen, die Naturkräfte nachzuahmen, werden zu einem REVIVAL längst verschollener Möglichkeiten führen.

Es gilt die Ketten der aggressiven Methoden der Landwirtschaft (Pestizide, Monokulturen, Auslaugung der Böden und Gewinnsucht) zu sprengen und ein neues Morgenrot in der Landwirtschaft zu unterstützen mit dem Gedanken einer freien, gerechten und menschlichen Gesellschaft, die dem Gedanken des Pazifismus und des sozialen Zusammenlebens geweiht ist. Hier wird es keinen Mangel an Arbeitsplätzen mehr geben.

Diese INTEGRALE Sichtweise ist das Leitmotiv der PID, auch in der Agrarwirtschaft.
Zurück zum lokalen Arbeitsprozess, zur biologischen Landwirtschaft mit Gründung und Förderung von lokalen Kooperativen im Gemüse-und Obstanbau im Respekt der Dynamik und der bekannten Autoregulationsmechanismen der Natur! 

BILDUNG

Neue Schulen braucht das Land!

​Das Luxemburger Schulsystem ist zu rigide, zu starr, dogmatisch.
Die bisherigen Bemühungen um Reformen sind nichts weiter als herumdoktern am bestehenden System!
 
Unsere Kinder sind unfrei.
Sie werden: konditioniert, erpresst, genötigt, bestraft, isoliert, gelobt und getadelt, bewertet, überlistet, ungleich behandelt, entmachtet, fremdbestimmt, psychischer Gewalt ausgesetzt, unselbstständig, ihrer Persönlichkeit und Integrität beraubt.
 

Unsere Kinder brauchen mehr alternative Bildung, also:

mehr frei sich bildende junge Menschen und Homeschooling ohne fixierten Lehrplan
freie demokratische Schulen und Sudbury Schulen ohne festgelegten Lehrplan
freie Wahl der Lernfächer in den öffentlichen Schulen, in Primär- wie Sekundarschulen
freie Wahl der Grundschulen, unabhängig vom Wohnort
freie Wahl der Schulklassen, altersunabhängig
spätere Schulanfangszeiten
weniger Wochenschulstunden, vor allem bei jüngeren Kindern
Abschaffung der Hausaufgaben
Abschaffung von Benotung UND Bewertung
Alternativen zu den Maisons Relais
finanzielle Kompensation für zuhause bleibende Elternteile
 
Weg mit den alten Zöpfen und Konzepten!
 
Eng Iddi méi wäit!

​FREIZEIT

​AquaNat’Our zu Housen net Familljefrëndlech

Hu Kommunal Ariichtungen och ee sozialen Opdrag oder mussen se konsequent a kompromësslos profit-orientéiert  schaffen?

Den Aquanatour am Parc Housen ass jo eng leedlech attraktiv nei Piscine am Norden an zitt net nëmme Lëtzebuerger un, mee riicht sech och u Waasserraten am Belschen an Däitschen Grenzgebitt. Fir déi, mee och fir Lëtzebuerger sinn d’Entréespräiser gediegen. Eng Famill mat 2 bis 3 eelere Kanner, déi sech ee schéinen Dag maache wëll, ass mat bal 50€ dobäi. Dat ass schonns vill Geld, mee domat geet et net duer. Kréien d’Kanner hire Standard-Menu un Junk Food, an d’Elteren iesse gesond, da schléit dat mat ca. 100€ mindestens fir den Dag zousätzlech ze Buch fir eis Famill. Perfid och do, datt een dat alles op een Chip lueden, an eréischt wann een erausgeet, alles un der Keess nobezuele muss. Do ass dann eventuell d’Surprise iwwert d‘Endrechnung grouss!

De Restaurant „La F’Ourchette“ huet keen externe Pächter, mee gëtt vun AquaNat’Our selwer geréiert. Si sinn also selwer responsabel fir d’Kaart an d’Präisser. 90% vun der Kaart si Snacks a Burger, also mannerwäertegen Junkfood aus de Convenience-Food Fabrécken. Op der Kaart stinn nëmmen 2 vegetaresch Positiounen, nämlech Fritten an ee Veggie-Burger. Veganer wäerde béides net akzeptéieren, wéinst dem Frittefett an den Zoossen. D’Iessen ass also esou defteg wéi d’Präisser. Vun engem Gesondheets-Tempel wéi AquaNat’Our ass et eng Frechheet, datt keng Zalot ënnert 13,50€ ze kréien ass. Wann eis Famill sech also insgesamt gesond erniert, klëmmt hir Rechnung fir d’Iessen op mindestens 130€.

Domat net genuch. Eis Famill huet kéng Chance, déi Rechnung e wéineg ze drécken, well déi Rechnung huet si ouni de Wiirt gemaach. Paken d‘Leit nämlech hir Botterschmieren oder aner Iesswueren aus, kënnt direkt ee vun de Schwammmeeschteren mat Erzéiungsopdrag gesprong a weist de Fanger. No No No! Picknick net erlaabt! Mir waren dobäi, wéi eng eleng erzéiend Mamm mat zwee Bouwen béis ugegranzt gouf, wéi si ënnen um Ligestull hir Dëppercher mat frëschem Uebst a Geméis ausgepaakt huet (dat gëtt et net am Restaurant). Kuerz duerno krut si eng zweet Zigare, well si mat hire Kanner erop an d’Snackbar goung, fir do ze iessen. Vläicht hat si geduecht, et dierft een nëmmen no beim Waasser näischt iessen. D’Schwammmeeschterin wor indignéiert, well déi Cliente schonns fir d’zweet eng Verwarnung krut, de Verweis also bei der éischter Kéier net verstan hat. D‘Argumenter vun der Cliente hunn näischt gefruucht, datt si sech d’Iessen éischtens net leeschte kéint an et och hire Virstellunge vu gesonder Ernierung net entsprieche géing. D’Schwammmeeschterin huet gemotzt a quasi eng Excuse erwaart fir souvill Culot an alles, datt se d’Cliente net erausgehäit huet.

Apropos gesond Liewensweis: Fëmmen ass natierlech och net erlaabt op der gesamter Enceinte. Formal ass dat net falsch ze maachen, well sou wëll et d’Gesetz, mee am prakteschen Alldag kéint een do e wéineg méi flexibel sinn. Déi Interkommunal Ariichtung «Erlebnisbad AquaNat’Our» huet och ee sozialen Opdrag, an net nëmmen eng Profit-Maxime!
Et gëtt esou vill Leit a Famillen, déi hir Fräizäit doheem op der Couch mat Junkfood, Nikotin an aneren ongesond Saache verbréngen. Déi gëllt et, do eraus ze lackelen, fir datt si e gesonden Dag an der Piscine verbréngen. Grad déi ginn awer duerch déi héich Präisser an e Fëmmverbuet ofgeschreckt.

Wat muss geschéien?
- d’Responsabel mussen onbedéngt iwwert d’Entréespräisser nodenken a méi familljefrëndlech ginn.
- d’Snackkaart misst iwwerschafft ginn, manner Junkfood a méi gesond Saachen am Equiliber wiere schéin. En Zalotebuffet wier z.B. e gudden Usaz
- d’Menuskaart muss iwwerschafft ginn. Eng Tut Fritten fir 3€ ass jo akzeptabel, awer firwat muss ee fir déi bëllegst Zalot 13,50€ hibliederen!?
- e klénge Picknick-Eck (a villen aneren Erlebnis-Bäder selbstverständlech) wier wichteg a bestëmmt net de finanzielle Ruin vun der Ariichtung
- e kléngen diskrete Fumeurs-Eck, wuel verstan baussen an der frëscher Loft, wier och net den Ënnergang vum chrëschtlechen Owesland, mee vläicht géingen da méi Visiteure kommen, respektiv méi laang bleiwen? (et schéngt, wéi wann déi eng oder aner Schwammmeeschteren alt eng Dir hannen op d'Wiss dofir ophalen)
- d'Personal kéint och e wéineg méi frëndlech a virun allem, méi labber sinn. AquaNat’Our as schliesslech kéng Schoulpiscine, sondern e Spass- an Erlebnisbad. Dat soll dach Spass maachen!

POLITIK - PID

Integral Momenter

Salut alleguerten:
Hei déi neiesten NEWS aus der Politik

1.5 Milliarden an neuen Schulden hat die Regierung aufgenommen…um die Steuersenkung  mitzufinanzieren??  ( 29. Februar 2016).

Nuklear : 5 Jahre nach Fukushima blicken die luxemburgischen Gemeinden weiterhin beunruhigt über die nahen Grenzen. (5. März 2016).

Die Kapazität Luxemburgs beläuft sich auf 4.000 Flüchtlinge, die aufgenommen werden können. Bisher hat Luxemburg 3.000 Flüchtlinge untergebracht, so Aussenminister Jean Asselborn (9. März 2016). Die Welt bleibt zerrissen, wird immer gefährlicher und ist desorientiert, so Asselborn.

Ist Luxemburg die Drehscheibe des internationalen Waffenschmuggels ? In Rümelingen wurde am 10. Februar 2015 in einem Keller eine Werkstatt gefunden, in der Militärwaffen für 900 internationale Kunden wieder in Stand gebracht wurden.Natürlich haben Etienne Schneider, der Minister für innere Sicherheit  und Felix Braz , Justizminister, die Rolle Luxemburgs als internationale Drehscheibe des Waffenschmuggels minimisiert (9.März 2016).

Nico Clement vom OGBL : Der moderne Mensch muss hochmotiviert sein, flexibel,in toller Form und hauptsächlich muss er Danke sagen. Alles Andere ist archaïsch und gehört der Vergangenheit an. (10 März 2016). Die Leute arbeiten zuviel und können Arbeit und Familienleben nicht mehr mit einander vereinbaren.Die Arbeiter wollen weniger arbeiten. Das Patronat will die Referenzperiode auf 4 Monate erweitern lassen anstatt 1 Monat wie jetzt. Das heisst theoretisch mehr als 8 Stunden pro Tag arbeiten nach Willkür des Betriebsleiters und dann erst nach 4 Monaten die mehr gearbeiteten Stunden abbauen. Jean- Jacques Rommes, der Präsident des Exekutivkomitees der UEL ( Union des Entreprises Luxembourgeoises)  sagt : Zuerst über meinen Körper fahren ehe die Forderungen der Gewerkschaften wahr werden.

Das Pestizid Glyphosat im Roundup von Monsanto ist wieder im Gespräch. Die EU möchte  die Erlaubnis dieses Giftes um 15 Jahre verlängern. Luxemburg will sich dabei enthalten. Minister Etgen sagt: Eine Enthaltung ist dasselbe wie ein Nein.Komische Auffassung ????? (10. März 2016).

Die ADEM hat sich ein neues Instrument gegeben : Das Jobboard. Dies ist eine interaktive Platform zwischen Arbeitssuchenden und Arbeitgebern. Dies ist ein weiterer Schritt zur e-ADEM. Nur diejenige, die in der ADEM eingeschrieben sind,können hiervon profitieren(10. März 2016).

Es werden neue Bedingungen für die Einstellung der Lehrkräfte im Sekundarunterricht aufgestellt. Ein Bachelor im gelehrten Fach und ein Master in der Pedagogik oder Didaktik in Bezug auf das gelehrte Fach werden notwendig um im Aufnahmeexamen angenommen zu werden (11. März 2016).

Die Radare auf den Straßen treten am Mittwoch, den 16. März, ihre Arbeit an. Nur die Geschwindigkeitsübertretungen werden sanktionniert. Ein Autofahrer, der mit einem Handy am Ohr geblitzt wird, kann also nicht bestraft werden (11. März 2016).

Alles Guddes
J.Colombera

UMWELT

Wat fir ee Baumaart verkeeft keng Pestizider:

GESUNDHEIT

​Réunions sur les vaccinations les 9 et 10 mars - Gesprächskreise über Impfungen am 9. und 10. März

​Léiw jonk Elteren, léif interesséiert Leit,

E Mëttwoch den 9. Mäerz um 11 Auer muerges ass zu Ettelbréck (bureau de l'ALMP, 33 Rue Prince Henri - Agank hannenaus  duerch  den  Haff!)   e  Gespréichskrees iwwer Impfungen, kritesch beliicht. Geduecht fir all  Leit, déi onsécher sinn, déi sech nach Froe stellen, awer och fir déijéineg, déi hir Entscheedung scho laang getraff hunn, déi hir Kanner net hunn impfe loossen, an déi hir Erfahrunge wëllen matdeelen, oder och: déi hir  Erliefnisser  mat  geimpfte  Kanner  wëllen erzielen.

En Donneschdeg, den 10. Mäerz um 19 Auer ass och sou e Gespréichskrees, bei mir doheem zu Mamer (Adress ënnen). 

Déi hei Info ass natierlech och fir weider ze leeden un all déi Leit, wou Der mengt, se kënnten interesséiert sinn. Se hunn heiansdo déi selwecht Froen, vläicht souguer dringend...
Umeldung ass ëmmer besser, well et ka jo sinn, dat eng Ännerung gemaach muss ginn!
Léiw Bonjouren un Iech all!
Colette
 
 
 
Chers jeunes parents, chers intéressés, 

Le mercredi 9 mars aura lieu à Ettelbruck (bureau de l'ALMP, 33 Rue Prince Henri - entrée par la cour) à 11 heures une réunion - cercle d'entretiens - au sujet des vaccinations vues d'une façon critique. Cette réunion s'adresse à toute personne, tout couple, qui se pose des questions, qui aimerait un soutien moral dans sa décision de ne pas vacciner ou qui aimeraient partager leurs expériences avec des enfants vaccinés.

Le jeudi 10 mars à 19 heures, chez moi à Mamer, aura lieu une autre réunion du même genre (adresse en bas de la page). 

Les informations que voici sont évidemment aussi pour envoyer à vos amis et connaissances qui ont peut-être les mêmes questions... parfois même urgentes !
Inscrivez-vous, c'est mieux, des changements sont toujours possibles ! 

Meilleures salutations à vous tous !
Colette



Liebe junge Eltern, liebe Interessierte,

Am Mittwoch, dem 9. März um 11 Uhr vormittags findet in Ettelbrück (in den Räumen der ALMP, 33 Rue Prince Henri - Eingang durch den Innenhof!) der Gesprächskreis Impfungen, kritisch beleuchtet, statt. Für alle, die unsicher sind, für diejenigen, die sich noch Fragen stellen, die Rückenstärkung brauchen, aber auch für diejenigen, die ihre Erfahrungen mit geimpften oder ungeimpften Kindern schildern möchten.

Am Donnerstag dem 10. März um 19 Uhr bei mir zuhause in Mamer, ebenfalls Gesprächskreis. 

Diese Information ist auch zum Weiterleiten, an Ihre Freunde und Bekannten, die vielleicht ähnliche Fragen haben... manchmal dringende...
Anmeldung ist besser, da Änderungen immer möglich sind!

Mit lieben Grüßen
Colette


Colette Welter 
7 rue des Maximins 
L - 8247 Mamer 
T/Fax: +352 2739 7681
www.aegis.lu 
www.facebook.com/AegisLuxemburg 
www.efvv.eu 
 

GESELLSCHAFT

​​Grundeinkommen
statt Arbeitszeitverringerung für alle?










Bedingungsloses Grundeinkommen um Arbeitszeitenverringerung für alle zu ermöglichen? Rein im Dienst des Menschen!

Unter welchen Arbeitsbedingungen, gab es damals Vollbeschäftigung?
Darauf wird auch nicht näher eingegangen. Schon allein der Begriff Beschäftigung, spricht nicht gerade für einen Beitrag zur Gesellschaft, der sich am Sinn der Arbeit orientiert.

Stahlkrise oder Erschöpfung der Erzvorkommen? Wenn die Erzvorkommen in Luxemburg ausgeschöpft sind, dann werden die Minenarbeiter entlassen. Gleichzeitig entwickelt sich ein geschlossener Kreislauf, wo neue Stahlprodukte aus Altmetallen gewonnen werden (Recycling) und dieser Prozess benötigt weniger Arbeitskräfte, egal wohin die Arbeit „exportiert“ wird. Unter dem Strich wird die Arbeit weniger, Arbeitsprozesse werden optimiert und automatisiert.

Die Arbeit in vielen Bereichen der Produktion und der Dienstleistungen geht uns aus, dafür haben die Generationen vor uns schwer gearbeitet und die Technologien erfunden, die uns von der Arbeit befreien, damit wir es heute besser haben sollten.
Und heute sind diese Voraussagen in der Realität angekommen und die Angeklagten wurden freigesprochen von dem Verdacht der Geisteskrankheit und der Gemeingefährlichkeit. Die Befreiung zur Arbeit ist ausgebrochen aus dem Verdacht auf eine geistige Störung und angekommen in der Realität.
Es ist so gekommen, wie es angekündigt wurde, die Vereinbarkeit von der Berufung zu einem freiwilligen Beitrag zur Gesellschaft und Familie ist schon lange möglich und sogar zum Ziel der Gesellschaft geworden. Wieso denn nur das Arbeitsmodell „Vater und Mutter“? Wäre da nicht die freie Entscheidung der Familie ein demokratischeres Gesellschaftsmodell? Das Ziel vom Arbeitsmodell „Vater und Mutter“ und der Vollbeschäftigung wird ihnen doch ermöglicht durch die Familienpolitik der aktuellen Regierung. Wenn die Mütter ihre Kinder sehen wollen während ihrer „Beschäftigung“, dann ist doch die logische Konsequenz, dass sie einen Job finden in der Kindertagesstätte wo ihr(e) Kind(er) untergebracht ist (sind). Nur das mit der Arbeitszeitverringerung wird dann wohl nichts werden, weil die Mütter so damit beschäftigt werden sich gegenseitig ihre Kinder zu erziehen.

Vollbeschäftigung bedeutet also das Mütter sich gegenseitig ihre Kinder erziehen. Dann ist das also ein möglicher Weg zur Vollbeschäftigung, den sie eigentlich dann als positiv bewerten müssten, damit die Mitglieder der OECD in der geschlossenen Psychiatrie landen und den Traum der Vollbeschäftigung nicht gefährden. Und wie groß ist denn bei ihnen die Furcht der politischen Teilhabe, wenn Menschen es sich zeitlich und finanziell leisten könnten veraltete Ideologien und Normen in Frage zu stellen und sich ein eigenständiges Denken des Individuums entwickeln würde, das loslassen könnte von veralteten Denkmustern und sich auf die Suche begeben würde nach höherwertigen Gesellschaftsmodellen? Oder soll der Mensch dann doch lieber in dem Maß beschäftigt werden, dass das eigenständige Denken so gerade nicht ermöglicht werden soll und sich bequem fremdsteuern lässt von politischen und ideologischen „Navigationssystemen“?

Die Steigerung der Produktivität war und ist voraussehbar, sie zeigt sich vor der eigenen Haustüre, die Automatisierung begleitet uns im alltäglichen Leben und ist schon längst zu einem Bestandteil im Alltag geworden. Die Festlegung von 9,5 % Arbeitslosigkeit zur Vollbeschäftigung ist schon heute zu einer maßlosen Untertreibung mutiert, denn alle die Menschen wo „beschäftigt“ werden um dem menschlichen Leben zu schaden oder es sogar zerstören können, müssten ein bedingungsloses Recht haben, nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich können zu kündigen. Und solange die Arbeitslosigkeit für immer mehr Menschen zur existenziellen Bedrohung der Einkommenslosigkeit wird, sind Forderungen für soziale und arbeitsrechtliche Verbesserungen nur noch Relikte, deren Ursprung aus der Vergangenheit kommt, aus einer Vergangenheit, kurz danach als die Menschen anfingen sesshaft zu werden und Städte zu bauen. Und heute gibt es auch ein soziales Konfliktpotential das aus der Mitte der Gesellschaft heran wächst und nicht nur der Druck auf Einkommen und die Menschen wächst, wir stehen kurz davor die Grenze zu überschreiten zu einer nicht beherrschbaren Gefahr für die Gesellschaft insgesamt. Die Frage selbstständiges Denken und Handeln des Individuums zu ermöglichen wird nicht (oder nicht deutlich genug) gestellt. Die Menschen werden (bewusst oder unbewusst) abgelenkt von einer selbstständigen Denkweise, der selbstständigen Kreativität, der selbstständigen Suche nach Lösungen um Leben zu ermöglichen und so gut wie möglich zu gestalten und stattdessen mit Dingen beschäftigt die immer weniger mit den Bedürfnissen des Menschen zu tun haben. Die Gesellschaft befindet sich nicht in einer Kapitalkrise, Wirtschaftskrise, oder sonst einer Krise, deren Ursprünge aus der Vergangenheit stammen.

Wir befinden uns (schon lange) in einer Sinnkrise, wo alt hergebrachte Normen und Ideologien uns immer mehr abhandenkommen und trotzdem halten wir noch an ihnen fest. Und vor dieser Sinnkrise müssten wir eigentlich Angst haben und nicht vor den „Schreckensvisionen“ von abstrakten Zahlen und Statistiken, wie Arbeitslosenquoten, Bruttoinlandprodukt, Durchschnittslöhne, u.s.w, die nicht im Geringsten etwas mit dem Mensch und seinen Bedürfnissen zu tun haben.

Es sind Mengenangaben der Geldströme oder statistische Rechenmodelle die versuchen Geldströme und deren Entwicklung voraus zu sehen, ein auf sich selbst bezogener Kreislauf der Geldströme und der Ökonomisierung des Menschen. Wo in diesem Zahlendschungel finden wir denn die Bedürfnisse des Menschen wieder? Nirgendwo, wenn die Bedürfnisse des Menschen sich dort überhaupt wieder finden, dann nur in Rechenmodellen, die versuchen Voraussagen zu treffen, wieviel von einem Produkt oder Dienstleistung verkauft werden könnte, oder es mehr sein könnte, wenn das Verzichtbare durch manipulierte Werbung zur Notwendigkeit mutiert. Vielleicht hat irgendwo ein Mensch nicht genügend zu essen oder braucht ein Bett, fließendes Wasser, Fürsorge oder einen Gesprächspartner. Weniges davon wird berücksichtigt, außer wenn die Bedingung vom Geldfluss erfüllt ist. Geld als Mittel zur Freiheit ist kein großes Weltthema in den Medien, doch es betrifft uns Alle, weil jeder es braucht um überhaupt fähig sein etwas zu leisten.
Rettet das eigenständige Denken!

Eine erhöhte Verbrauchssteuer ist die ehrliche Steuer, die nicht im Verkaufspreis versteckt wird, sondern an der Kasse ehrlich zeigt, was schon heute der reale Beitrag zur Allgemeinheit ist. Die gemeinsten und hinterhältigsten Steuern und Beiträge sind Betriebs-und Einkommenssteuern, sowie Sozialbeiträge, die sich vor dem Bürger an der Kasse verstecken. In den Betrieben, wo diese Steuern und Sozialbeiträge vom Staat erhoben werden, werden sie in der Buchhaltung behandelt wie Unkosten und fließen mit in den Verkaufspreis. Diese Steuern und Beiträge sind ein trojanisches Pferd, das so tut als würde der Betrieb sie zahlen, aber in Wirklichkeit ist es eine versteckte Verbrauchssteuer (Konsumsteuer oder auch Mehrwertsteuer genannt) die sich im Verkaufspreis versteckt vor dem Bürger an der Kasse.

st eine ehrliche Steuer (Mehrwertsteuer) denn wirklich so grausam und gemein, obwohl wir schon heute im Durchschnitt 41% (Staatsquote) vom Einkommen zum Staat beitragen und nur die aktuelle Mehrwertsteuer für jeden von uns auf dem Kassenbeleg sichtbar ist? Oder steckt dahinter der Glaube mit versteckten Steuern ließe sich gut oder besser Wahlkampf betreiben mit dem populistischen Racheakt der Forderung nach höheren Betriebs- und Einkommensteuern der „bösen Reichen“, die sie sowieso nicht selber zahlen? Das klingt ganz verdächtig nach staatlich organisiertem Steuerbetrug gegenüber dem Bürger. Jetzt mal im Ernst. Wollt ihr dieses Steuerbetrugsmodell gegenüber dem Bürger wirklich weiterhin unterstützen?

Die Ermöglichung der Erfüllung des Kapitals nach geringeren Löhnen ergibt sich doch aus der schlechten und immer schlechter werdenden Verhandlungsbasis des Einkommensabhängigen (nicht des Lohnabhängigen oder vom Rentner, denn nicht nur die Lohnabhängigen oder Rentner brauchen ein Einkommen).

Der Vogel wird schon abgeschossen im Luftraum der veralteten Ideologien und Vorstellungen, bevor er überhaupt den Luftraum des bedingungslosen Grundeinkommen erreicht, denn Menschen die auf einen Einkommensplatz angewiesen sind, haben nicht die Möglichkeit (oder sehr beschränkt die Möglichkeit) auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber über ihr Einkommen zu verhandeln.

Je höher die Lohnforderungen, desto höher müssen die Verkaufspreise ausfallen, denn die höheren Lohnforderungen fließen mit ein in die Verkaufspreise. Ist das Problem denn jetzt die (höhere) Forderung (???höher als was???, dem Mindestlohn oder dem Mindesteinkommen(RMG)) nach einem bedingungslosen Grundeinkommen das Problem oder die Bedingungslosigkeit des Einkommens. Da die Bedingung der Finanzierung sowieso schon gewährleistet ist, könnte der Grund gegen das BGE wohl eher die Bedingungslosigkeit sein.

Dieses hintergründige Misstrauen, das sie aber aus offensichtlichen Gründen nicht so offen zeigen wollen und deswegen lieber die Erpressung mit der Existenzgrundlage aufrechterhalten wollen. Und wie wenn das noch nicht reichen würde, werden auch noch fadenscheinige Zusammenhänge erfunden zwischen Milton Friedman, Diktatoren und dem Grundeinkommen. Diese Behauptung ist wohl eher eine Meinung, entsprungen aus ihrer Fantasie und entspricht aber auch gar nicht meiner Vorstellung, noch der Vorstellung der „Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen“ oder der Vorstellung der PID. Objektiver Journalismus sieht anders aus, ein wenig Übertreibung gehört vielleicht dazu. Viele ihrer Contra-Argumente sind massive Übertreibungen und eine an den Haaren herbei gezogene Verknüpfung vom Grundeinkommen mit einem Diktator, die wohl eher ins Reich der Träume gehören als in eine qualitative Berichterstattung.

Die meisten Befürworter, wo sich ernsthaft und neutral mit dem BGE befasst, laufen mit offenen Augen durch die Welt und wissen sehr wohl das ein Grundeinkommen eine Demokratiepauschale ist und das erst durch die Möglichkeit eines bedingungslosen Rechts auf Einkommen, die Erpressung mit dem Entzug der Existenzgrundlage nicht mehr funktionieren kann, denn ein Einkommen bringt schon jeder mit zur Arbeit und jeder kann es sich auch leisten „Nein“ zu sagen.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine evolutionäre Forderung und sogar eine sinnvolle Forderungen, da es viele Fragen aufwirft, die heute nicht gestellt werden und sich andere Antworten für die Zukunft ergeben werden, die heute ausgeblendet werden, aus Zeitmangel, weil viel Zeit sinnlos vergeudet wird, mit der Suche „auf Teufel komm raus“ einen Einkommensplatz zu finden. Die Sinnfrage der Arbeit spielt da nur eine untergeordnete Rolle und diese Sinnlosigkeit führt zu viel und immer mehr an Frustration und Krankheiten, weil die Menschen ihre Kreativität nicht leben und erleben können ohne bedingungslose Existenzgrundlage. Und wenn hier mit einem Generalverdacht alle Befürworter eines BGE als „Zuhälter“ vom Kapitalismus, von Ökonomen und Diktatoren gleichgeschaltet werden, dann spricht das aber auch nicht für eine journalistische Weitsicht und eine objektive Berichterstattung.

Mit bedingungslosen Grüßen
Stors Marco

Artikel in der "Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek" vom 15.01.2016

GESUNDHEIT

Polyomyelitis - Kinderlähmung:
neue Austauschgruppe
























Bild: Neufälle an Poliomyelitis weltweit

Wer kennt Leute, die an Folgen der Kinderlähmung leiden?
Wir haben eine Gruppe auf Facebook gegründet, die sich über die sozialen und gesundheitlichen Folgen der Kinderlähmung austauscht.
Die Gruppe ist als Austauschforum für Polionauten gedacht, also für Menschen mit Poliomyelitis.
Die Polio Patienten leiden an muskulärer Schwäche, hauptsächlich im Bereich der Beine. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Deshalb sind diese Leute nicht sehr mobil. Um eine gesellschaftliche Integration anzustreben ist es von Vorteil sich mit anderen Patienten, die auch an Polio Symptomen leiden, zu vernetzen, um einen Ideenaustausch zu gewährleisten. Bekanntlich gibt es nicht sehr viele Polio-Patienten und umso wichtiger ist es diese Leute zusammenzuführen, um sie aus ihrer Isolation zu lösen.
Bitte Ihre Referenzen per Kontakt Formular senden, falls sie Facebook nicht nutzen. Wir streben weitere Lösungen an.

Adresse der Facebookgruppe: Polionauten


Qui connaît des personnes atteintes de symptômes suite à une poliomyélite?
Nous avons créée un groupe sur Facebook qui s'échange des idées concernant la vie sociale et les symptomes tardifs de la maladie.
Ce groupe sert de forum d’échange pour polionautes, donc pour personnes atteintes de poliomyélite.
Les patients atteints de Polio souffrent de faiblesse musculaire, surtout au niveau du quadriceps des membres inférieurs. La mobilité est restreinte. C’est pour cela que ces personnes ne sont pas très mobiles. Pour garantir une intégration sociale, il s’avère nécessaire de s’interconnecter avec les autres patients qui souffrent des séquelles de la poliomyélite, afin d’échanger leurs idées. Il est bien connu, qu’il y a peu de personnes souffrant des séquelles de la polio, donc à plus forte raison il s’avère important de rassembler ces personnes pour les délivrer de leur isolation.
Veuillez laisser vos références en bas si vous n'utilisez pas Facebook. Nous envisageons d'autres solutions.

Adresse du groupe sur Facebook: Polionautes

Anyone who knows people who are suffering from consequences of polio?
We created a group on Facebook that is exchanging on the social and health consequences of polio.
In case you do not use social media, please leave your references here below, as we target further solutions.

Adress of the Facebook group: Polionautes

LESERBRIEF

Maut auf Deutschen Strassen

​Betreff:
​Maut auf Deutschen Strassen  

Sehr geehrter Herr Seehofer, 

sollte die Maut eingeführt werden, so werde ich als Luxemburger nicht mehr ins nahe Deutschland bei Aldi, Lidl und DM einkaufen! Die Strassen sollen allen Bürger in einem vereinten Europa zur Verfügungstehen, gratis und ohne Diskriminierung und anderen Schikanen. Wie dies zu finanzieren ist, sollte auf EU-Niveau beschlossen werden. Und überhaupt ist es eine Frechheit, in einem vereinten Europa von"Ausländern" zu sprechen.  

                                                                                                                        Hochachtungsvoll 
                                                                                                                        Johnny Theisen

​Am 08.01.16 um 15:23 schrieb CSU Service-Büro:
Sehr geehrter Herr Theisen,
vielen Dank für Ihr Schreiben zur PKW-Maut.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat entschieden, den Start zu verschieben. Grund dafür ist das juristische Vorgehen der EU-Kommission. Der Minister sagte dazu: „Mit der Eröffnung eines Vertragsverletzungsverfahrens bremst die EU-Kommission die Umsetzung der Infrastrukturabgabe. Wir verhalten uns rechtsstaatlich und werden eine Gerichtsentscheidung abwarten.“ Denn aufgrund des schwebenden Verfahrens und der damit verbundenen Rechtsunsicherheit ist eine Ausschreibung für die Betreiberfirmen der Maut nicht möglich. Der Minister wird die Vorbereitungen für die Einführung jedoch wie geplant weiter vorantreiben: „Die Bundesregierung hat eindeutig nachgewiesen, dass die Mautgesetze EU-konform sind.“> Nach Auffassung des Ministers hat die EU-Kommission keine rechtliche Kompetenz, gegen das vom deutschen Parlament beschlossene Gesetz zur Pkw-Maut vorzugehen: „Was wir mit der KfZ-Steuer machen, ist ausschließlich nationale Hoheit, Brüssel hat da keine Kompetenzen. Deutschland hat einen ausgeglichenen Haushalt, wir schreiben die schwarze Null – wenn wir die Autofahrer bei der Kfz-Steuer entlasten wollen, dann können wir das jederzeit tun. Das ist allein unsere Entscheidung, das geht Brüssel nichts an.“
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer stellt dazu fest: „Die EU ist schuld daran, dass Gerechtigkeit auf Deutschlands Straßen verschoben werden muss.“
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Michael Fuchs, Service Büro
CHRISTLICH-SOZIALE UNION - PRESSE UND KOMMUNIKATION

​Danke für die Antwort. Mit meinem Geld kann ich auch machen, was ich will, ich muss es ja nichtin Deutschland ausgeben. Das nenne ich "Persönliche Autonomie" und dasist allein meine Entscheidung, das geht niemanden etwas an. Da kann michDeutschland auch nicht daran hindern. Ob EU-konform oder nicht, Ihr seidauf dem Holzweg und ich dann nicht mehr auf eurem Asphaltweg. 
Hochachtungsvoll
Johnny Theisen 

UMWELT

​Spenden statt Böller?

"Brot statt Böller", so heisst eine Aktion, die jährlich dazu aufruft, an Silvester auch an diejenigen zu denken, die nichts zu feiern haben. 
Statt Böller zu kaufen solle man dann doch lieber das Geld für einen guten Zweck spenden. 

Das neue Jahr wird kommen; Sylvester wird ausgiebig gefeiert werden, Sekt wird fliessen, viele Böller werden trotzdem verschossen. Die Probleme werden bleiben, die alten und die neueren. Es sterben jährlich immer noch Millionen Menschen an Krankheiten und Armut. Kriege kommen noch dazu. 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht, soviele wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Elend gibt es noch immer viel zuviel auf Erden.

Angesichts der vielfachen Aufrufe, keine Böller zu verschiessen und stattdessen das Geld für Notleidende zu spenden, haben sich sicherlich viele dieser Anregung angeschlossen. Dies ist auch gut so. Aber eins vorweg, es geht uns nicht darum, jemandem seinen Sylvesterspass zu vermiesen, oder gar ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, weil er oder sie dieses Jahr wieder Böller verschossen wird.

Katastrophen und Kriege, die grosse Teile der Menschheit betreffen, so schlimm sie auch sind, können dennoch eine Chance sein, die Völker näher zu bringen. 
Trotz allem Übel, oder gerade eben deswegen: Sie zeigen uns doch auf, dass wir alle im selben Boot sitzen. Es gibt nur eine Erde, und das allerwenigste, was wir brauchen, ist uns gegenseitig zu bekriegen, denn es gibt schon genug Probleme so. Es wird noch lange dauern bis alle Völker dieser Erde friedlich miteinander leben und ihre Probleme gemeinsam angehen werden, ohne dass einige Völker sich das Recht herausnehmen, andere auszugrenzen und sich auf deren Gesundheit und Leben zu bereichern.

Solidarität, Mitgefühl, Toleranz und Unterstützung sind mehr denn je gefragt. In diesem Sinne ein fröhliches und glückliches neues Jahr.

Johnny Theisen

LIESERBRÉIF

​Ee Lieserbréif vum Johannes Ochsebierg:

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist - Die meisten Politiker in Luxemburg haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge. Da sie sich letzterer fast ausschliesslich nur bedienen.

Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken [….] – Denn es ist zu berücksichtigen, dass das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und bei der Abwägung besonders zu berücksichtigen ist.

In den sogenannten Scheindemokratischen Bananen Republiken wie Luxemburg geht die Tyrannei anders als in Despotien zu Werk; sie geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: Du denkst wie ich, oder Du stirbst; er sagt:



☛ Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich [….] – aber von dem Tag an bist Du ein Fremder unter uns.
☛ Du wirst Dein Bürgerrecht behalten, aber es wird Dir nichts mehr nützen [….] – denn Du wirst unter Menschen wohnen, aber Deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren.

Umso deutlicher tritt das zu Tage in der GAMBIA Chaoten Regierung, schliesslich wurde mir als «Luxemburger Bürger» quasi im eigenen Heimat’s Land von kaum noch als demokratisch zu bezeichnender Seite, d.h. von «Oben herab» alle Theaterbühnen zwecks Aufführen meiner als äusserst provokativ eingestufter One Man Show mit dem vielsagenden Titel «Fräschen Hame Gebeess» trotzt - einwandfrei - bestehendem Vertrag mit dem staatlich finanzierten Kulturhaus Trifolion Echternach untermauert.
In anderen Worten. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Johannes Ochse’Bierg

N.B.: Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann. Daher mein Aufruf ab dieser Stelle an alle demokratisch orientierten Parteien, Gewerkschaften, Cabaret, Theater oder Wahlprogramm Veranstalter ich weiss, dass es fast unmöglich ist, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen. Aber ich würde es als eine grosse Ehre empfinden, jedem «Anders Denkendem» in Sachen Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit, Chancengleichheit sowie Wahrheit und Recht zu einem ausverkauften Haus zu verhelfen.
Falls Interesse besteht - Meine KONTAKT Adresse ist bekannt.
11.12.2015
































verblüffend, wéi wéineg Plaz et bräicht, d'ganz Welt mat deenen 20,3 Millioune GWh u Stroum ze versuergen, déi mir am Joer verbrauchen. D'Sonn produzéiert déi Kantitéit un Energie a manner wéi enger Stonn... 

hei d'Source: Nadine May - TU Braunschweig

SOZIALES

Offener Brief an Familienministerin Cahen

​                                                                                    
Dezember 2015
An Das Familienministerium,                              
 Familienministerin Frau Cahen

Geehrte Frau Cahen
 
 Es wird so viel über Familie geredet, diskutiert und geschrieben. Doch Familie ist nicht nur ein Wort, Familie hat erst dann  Bedeutung wenn sie gelebt wird/werden kann, doch hierzu fehlt es aber an Unterstützung.

Es heißt immer wieder, es fehle an Aufnahmeplätze  in den Maison- Relais sowie in den Kindertagesstätten, da diese nicht ausreichen. Dies ist alles schön und gut und wird von uns auch nicht beanstandet, doch was hat das mit Familie zu tun? Eigentlich nichts:

Sie als Familienministerin müssten doch auch Interesse daran haben, dass Familie wieder gelebt werden kann. Was nicht heißen soll, dass Eltern, die beide arbeiten  wollen dies nicht mehr sollen oder dürfen, im Gegenteil. Doch man sollte aber den Eltern, die gerne Ihre Kinder selbst betreuen möchten (was aus finanzieller Sicht nicht immer oder fast gar nicht möglich ist) die Möglichkeit dazu geben. Dies könnte man wie folgt tun:

Gewähren Sie dem Elternteil (meist Mütter), der zu Hause bleiben möchte und nicht von sozialen Einrichtungen Gebrauch machen will, einen Familienlohn über 1450,00 € monatlich, zusätzlich 180,00  Euro monatlich an die Pensionskasse, somit ist auch eine Absicherung fürs Alter gewährleistet. Und das Ganze bis zum Alter von 16 Jahren des jüngsten Kindes. Falls die Mutter (Vater) vorher wieder arbeiten will, entfällt dieser Familienlohn mit dem Einstellungsdatum.
Dies würde zudem dem Arbeitsmarkt sowie den Ausgaben für soziale Einrichtungen zu Gute kommen. Und Familie würde wenn gewollt wieder leben.
 
Wir gehen davon aus, dass Sie sich mal als Familienministerin über dieses Thema Gedanken machen und dementsprechend handeln werden.
Einen Dank für Ihre Zeit von all denjenigen, die Familie leben wollen.
 
Mit freundlichen Grüßen
  
Renee Filbig  /  Ilona Granelli
Partei fir Integral Demokratie
 

UMWELT

Umweltkiller Tausalz

Salz ist eine lebensnotwendige Substanz, die in manchen Erdregionen lange Zeit nur unter großem Aufwand, und mit langen Transporten durch ödes Wüstenland zu erhalten war. Auf dem Rücken von Kamelen wurde die kostbare Fracht durch die heiße unerbittliche Wüste befördert. Heute gehören Salzkarawanen fast schon der Vergangenheit an. In unserer "zivilisierten Welt" ist der Salzkonsum aber glücklicherweise mit weniger Aufwand verbunden. Salz hat deshalb für uns auch nicht mehr die gleiche Bedeutung. Es ist problemlos zu erhalten und wir können uns leisten, verschwenderisch mit diesem einst so kostbaren Gut umzugehen. Regelmäßig versalzen wir die tägliche Suppe, nehmen Bluthochdruck und Gefäßverengung in Kauf.


Mit unserer Umwelt gehen wir auch nicht weniger schonend um. Zur Bekämpfung von Glatteis werden jedes Jahr riesige Mengen Streusalz auf Straßen und Bürgersteige gebracht. Für das Erlangen einer zweifelhaften Mobilität und Sicherheit bekämpfen wir die Launen der Natur. An ökologische Auswirkungen wird recht wenig gedacht. Viele sind sich der schweren Umweltbelastung gar nicht bewußt.


Der Einsatz von Streusalz führt zur Verdichtung des Bodens, somit wird dieser nicht mehr ausreichend durchlüftet und die Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und zu speichern wird gestört. Ein hoher Salzgehalt im Boden führt zu Nährstoffauswaschungen, Wasserentzug und Wurzelschädigungen bei den Pflanzen. Sie werden in ihrer Vitalität beeinträchtigt und können ihre volle Leistungsfähigkeit nicht mehr entfalten. Salzgeschädigte Bäume zeigen ein typisches Krankheitsbild: Die Blätter treiben erst spät im Frühjahr aus und sind kleinflächiger, oft gekräuselt und haben abgestorbene Stellen an Blatträndern und Spitzen. Weitere Folgen sind frühzeitige Alterserscheinungen wie etwa Verfärbung der Blätter und vorzeitiger Laubabfall bis zum Absterben der ganzen Pflanze. Eine dauerhafte Erholung von Boden und Vegetation ist nur durch vollständigen Verzicht auf Streusalz zu erreichen. Geschädigte Bäume brauchen mehrere Jahre zur Genesung.


Des weiteren wird das Grundwasser belastet. Früher oder später führt dies zu einer Verminderung der Trinkwasserqualität, und deshalb auch zu einer Bedrohung für uns Menschen. Mit dem Einsatz von salzhaltigen Streumittel sind aber nicht nur ökologische, sondern auch erhebliche finanzielle Belastungen verbunden. Die ökonomischen Folgeschäden sollten keinesfalls außer acht gelassen werden, denn etwa die Hälfte aller Rostschäden an Karosserien von Kraftfahrzeugen sind auf die Anwendung von salzhaltigen Streumittel zurückzuführen. Weiterhin sind viele Schäden an Betonbauteilen und Stahlträgern zu beklagen.


Grundsätzlich sollte versucht werden, auf den Einsatz von Streusalz zu verzichten. Als Alternativen können  bedingt Stoffe wie Sand, Granulat und Split benutzt werden. Sie belasten die ohnehin geschädigte Umwelt kaum und fördern keine Rostbildung an Fahrzeugen. Wer dennoch auf Streusalz schwört, sollte wenigstens die Streumenge optimal dosieren: Etwa zwei bis drei Teelöffel pro Quadratmeter dürften vollends reichen.


Untersuchungen über den Gebrauch von Alternativen ergaben in Großstädten wie Hamburg oder Berlin einen teilweise verminderten Verkehrsfluß. Eine Erhöhung der Winterdienstkosten sowie eine Steigerung von Unfällen mit Personenschäden wurde jedoch nicht festgestellt. Schwere Unfälle nahmen sogar deutlich ab. Allerdings nahmen kleinere Unfälle mit Materialschäden leicht zu. Winter bleibt eben Winter! Deshalb sollte man nicht vergessen, seinen Fahrstil dementsprechend anzupassen, ob gestreut oder nicht!


KOMMUNIKATION

Die Post kommt nicht immer an...

​Dat ass elo déi zweete Kéier, datt ee Bréif un ee vun de Bewunner vum Foyer Don Bosco als unzoustellbar zréck koum. Dat, obwuel d'Adress ganz korrekt dropgeschriwwen ass.
D'Ex Bewunner vun der Zeltstad um Leschte Steiwer si jo am Foyer Don Bosco ugemellt, et ass hir offiziell Adress. Firwat kréien si dann hir Post net, wéi all aner Stierflechen och!? Wéivill Post ass dann nach als onzoustellbar zréckgaangen, vun deenen déi Leit näischt wëssen a vläicht ni eppes gewuer ginn?
Am Empfang vum Don Bosco sëtzt eng ganz Équipe vun der Wach und Schiessgesellschaft, déi sech esouguer d'Aarbecht gemaach hun, d'Adress mat Tipex duerch ze sträichen.
Ass dat Expressegkeet vum Foyer, vun de Waachleit, oder sinn si nëmme schlecht instuéiert vun der Direktioun, also der Croix Rouge?
Onverständlech an iergerlech, dat ganzt!

​​Real oder Satire oder Real-Satire?

Radio RTL haut de Mueren, 29.10.2015, 10:13h:
„Et Police réit zu Virsiicht. Tëschent Kanech a Lenneng ass eng Persoun zu Fouss ënnerwee! Et ass eng oniwwersiichtlech Streck mat ville Kéieren. Passt w.e.g. op.“
Et stell een sech vir: do ass dach tatsächlech bei schéinstem Wieder matten am gëllenen Hierscht ee Mënsch zu Fouss ënnerwee. Wat mécht deen do? Huet deen eng Autorisatioun dofir? Mais d’Police huet jo schonns kontrolléiert an huet déi Persoun bestëmmt mat ville Mahnunge weider wandere gelooss.
Mee maacht iech kéng Gedanken, ech hunn extra op Google Street View nogekuckt: déi Persoun ass net méi do, ausser Gefor!
 
Et ass richteg, mir sinn ee butzeg kléngt Land an all Persoun zielt. Dofir géinge mir gären déi an ähnlech Duerchsoen héieren, wéi z.B. déi hei:
„Opgepasst Camionneuren, zu Housen tëschent Kierch a Metzler ass ee kléngt Kand mat engem groussen Hond eleng op deem schmuelen Trottoir ënnerwee. Fuert w.e.g. lues laascht, fir d’Kand oder den Hond net ze erféieren!“
„Opgepasst Foussgänger: an der Stad an der Stroossbuerger Strooss läit op der rietser Säit ee Strummert breet an de breede Wee um Trottoir virun der Brasserie "Le Coral". Déi Persoun ass net beliicht! Faalt w.e.g. net iwwert hien!“

LOGEMENT

​D’Regierung kippt endlech d’Communauté Domestique bei RMG Empfängeren!

​Fir méi Flüchtlingen privat ënner Daach ze kréien - wat eng immens luewenswäert Iddi ass - huet de Ministère de la Famille et de l’Intégration iwwerluecht, wéi een ee puer Stolpersténg dobäi aus dem Wee raume kann. An enger Äntwert un eng Parlamentaresch Ufro ass d’Ministesch Cahen am Detail drop agaangen. De Problem ass nämlech, datt d’Réfugiéen Urecht op den RMG hunn:
(3. Les personnes qui ont acquis le statut de réfugié au Luxembourg jouissent des mêmes droits que
tout résident légal au Luxembourg. 2. Les personnes qui ont acquis le statut de réfugié ont droit à l'ensemble des prestations sociales et au Revenu minimum garanti et elles peuvent donc contribuer aux frais de logement -> siehe Dokument)
 
Problem dowéinst, well normalerweis den RMG zum Gesamtfamilljenakommes dropgeschloe gëtt. Well d’Duerchschnëttsakommes a Lëtzebuerg relativ héich ass, géing an deene meeschte Fäll den RMG gestrach ginn an de Réfugié de Facto der Gaaschtfamill op der Täsch leien. Dat wier natierlech fir déi meescht Leit net akzeptabel. D’Ministesch Cahen huet awer do eng Léisung font:
(4. Le calcul du montant Revenu minimum garanti est basé sur la composition de la communauté domestique. A ma demande, le Fonds national de solidarité a analysé la possibilité de considérer
la personne réfugiée hébergée chez un particulier comme formant un ménage à part. Il appert que la législation en vigueur permet, sous certaines conditions, de considérer cette personne comme communauté domestique à part et de lui accorder le Revenu minimum garanti sans prise en compte des revenus de la famille qui l'héberge. Il n'y a donc pas besoin de modifier la législation en vigueur en ce sens. -> siehe Dokument)
 
Ouni also d’Gesetzer ze änneren a „sur simple demande“ beim Fonds National ass et méiglech, en RMG Empfänger als „Eenzelhaushalt“, respektiv als „personne juridique à part“ anzestufen.
 
Mir fannen dat wonnerbar! Well virum Gesetz jo all Awunner gläich muss sinn, muss dowéinst zwéngend all RMG Empfänger deeselwechte Status kréien.
 
Firwat ass dat wichteg?
 
Hei ee Beispill:
 
de Victor wunnt an der Zeltstad um Leschte Steiwer, (respektiv elo am Foyer Don Bosco). Datt misst hien net, well de Victor huet säi Liewe laang geschafft a kritt eigentlech´eng Pensioun. A Lëtzebuerg kritt een awer nëmmen eng Pensioun, wann een e feste Wunnsëtz huet. Eng Wunnecht huet de Victor awer net, well hien am Prisong wor a Leit déi am Prisong woren, kréie per se nëmme ganz schwéier eng Wunnecht um private Wunnengsmaart. Eng Wunnecht vum Fonds de Logement? Ah bon, déi hunn och Wunnechten??
 
Dem Victor ass also näischt anescht iwwreg bliwwen wéi säin Zelt um leschte Steiwer op ze schloen. De Victor ass e Mann mat ville sympatheschen Ecken a Kanten, dofir hätt hien ee puer Persoune font, déi hien privat bei sech opgehuel hätten, mee…: well dem Victor seng Rent net héich genuch ass, kritt hien een RMG Complémentaire, seng Rent gëtt also bis zum Mindestsaz vum RMG opgestockt. Géing hien also bei eng Persoun oder Famill privat wunne goen, géing säin RMG bal sécher verluere goen, an hie géing deene Leit op der Täsch leien.
 
Hei een anert Beispill:
 
de Carlo wunnt bäi senger Ex-Frëndin. Si si schonns eng Zäitchen kéng Koppel méi, mee de Carlo fënnt kéng eege Wunnecht, well hien zwar schafft, mee hien huet nëmmen ee Contrat à Durée Déterminé mat 30 Stonnen an der Woch, an domat kritt een zu Lëtzebuerg kéng Wunnecht. Ugemellt ass hien awer net bei senger Frëndin, well déi ass a Pensioun a kritt een RMG Complémentaire. Géing hien sech do umellen, da géing seng Ex-Frëndin den RMG verléieren. Ugemellt ass hien bei sengem Papp. Normalerweis verdéngt de Carlo net genuch, säin Akommes läit ënnert der Aarmutsgrenz. Hien kann awer keen RMG Complémentaire ufroen, well jo säi Papp och eng Rent kritt… Dee selwechte Problem wéi bei der Frëndin. Mëttlerweil huet si de Carlo eraus gehäit an entweder kann de Carlo eng Zäitchen bei Frënn ënner Daach kommen, oder hie gëtt obdachlos a land op der Strooss.
 
Normalerweis kéint de Carlo ee klénge Studio finanzéieren, oder als Untermieter bäi engem aneren, oder enger Famill wunnen. Him  wier awer och mat enger Wunngemeinschaft (Cohabitation) gehollef. Wunngemeinschafte sinn awer a Lëtzebuerg bei de Proprietairen net populär a virun allem trennt de Gesetzgeber eben d’Persounen do net als Eenzelhaushalt. Dat bedeit, dat eng Persoun déi RMG kritt, net an enger WG wunne kann. Deeselwechte Problem och, wann eng Persoun Scholden huet. Theoretesch kann een Huissier an deem Fall an der ganzer WG oder am ganzen Haus vun der Famill Saache pfänden.
 
Da gëtt et awer nach eng aner, ganz wichteg Grupp Leit, déi vun där Mesure profitéiere kënnen: wéi vill jonk Leit wunnen zu Lëtzebuerg nach beim Papp a bei der Mamm, well se (nach) keng Aarbecht hunn oder net genuch verdénge fir eng eege Wunnecht oder nach ënnert 25 Joer al sinn an dofir keen Urecht op RMG hunn? De Sozialstaat wänzelt d’Verantwortung an d’Frais-en einfach op d’Elteren of a spuert doduerch een décke Koup Mënz.
 
All déi Problemer léisen sech duerch der Ministesch hire Virstouss a Wuelgefalen op. Déi Betraffen mussen elo nëmme mat ganz haarder Stëmm hir Gläichstellung mat den Asylanten afuerderen respektiv viru Geriicht akloen.
 
Wat muss nach zu Lëtzebuerg geschéien?
 
- et musse vill méi Sozialwunnechte gebaut ginn, nom wierkleche Bedarf
 
- et mussen nei Obdachlosenasyler gebaut oder ageriicht ginn, mat eenzelne Kummeren fir een, zwee oder méi Leit, wou déi sech och umelle kënnen an déi net esou horrend deier sinn wéi bis elo. Famillen déi obdachlos sinn, ginn zwangsgetrennt, Kanner ginn Obdachlosen per se ewechgeholl an an ee Foyer zwangsagewisen. Och wann een z.B. nëmme kuerzfristeg an der Nout op engem Camping wunne muss, sinn d’Kanner fort, dat kann net sinn. Et mussen also och „Famillenasyler“ gebaut, respektiv ageriicht ginn, well d'Famill steet jo schliesslech ënnert speziellem Schotz vum Staat!
 
De Bedarf läit zur Zäit bei ca. 250 - 300 Leit, déi zu Lëtzebuerg op der Strooss liewen.
 
- Et musse speziell Häiser ageriicht ginn fir Leit, déi aus dem Prisong kommen, direkt ënner Daach ze kréien. Déi Leit hunn et schwéier genuch, erëm an der Gesellschaft Fouss ze faassen a brauche spezielle Support a Richtung Resozialiséierung.
- Et muss een de Propriétairen vun Haiser a Wunnechte et interessant maachen, ze verlounen, aplaz se eidel stoen ze loossen. Iwwert déi staatlech d’Agence Immobilière Sociale (AIS http://www.ais.lu) kënnen Immobiliebesëtzer z.B. elo schonns hir Objeten verlounen. Mam Locataire hunn déi dann näischt méi ze dinn, de Staat gëtt all Garantien, bezuelt de Loyer - och wann den Objet eidel steet -  a mécht Reparaturen, behält d’Locatairen am A, geréiert also dat Ganzt.
 
- d’Kreditgesetzer musse geännert ginn an där Hinsicht, datt net Kreditgeber wéi z.B. d’Pensiounskeess virschreiwe kënnen, wéi vill Leit an engem duerch Kredit finanzéierten Haushalt wunnen dierfen
 
- d’Privat Insolvenz muss endlech ageféiert ginn
 
… an nach Sëlleches méi...
 

BILDUNG

Den Thomas Alva Edison wor een Homeschooler

Enges Daags koum den Thomas Edison heem an huet senger Mamm een Ziedel ginn. Hien sot hir: „Mäi Schoulmeeschter huet mir deen Ziedel ginn a sot, ech sollt deen nëmme menger Mamm weisen.“


Seng Mamm hat Tréinen an den Aen wéi si hirem Kand de Bréif haart virgelies huet: Äre Jong ass ee Genie. Dës Schoul ass ze kléng fir hien an huet net genuch Léierpersonal fir hien auszebilden. w.e.g. enseignéiert hien selwer, doheem.


Laang, laang Joren nom Doud vum Edison senger Mamm, a wou hien ee vun deene gréissten Erfinder vum Joerhonnert gi war, huet hien duerch déi al Saache vun der Famill gewullt. Ob eemol gesäit hien een zesummegefaalten Ziedel am Eck vun engem Tirang. Hien huet en erausgeholl a gelies. Um Ziedel stoung geschriwwen: Äre Jong ass zeréckbliwwen. Mir kënnen hien net méi an d’Schoul komme loossen.


Den Edison huet stonnelaang gekrasch an huet duerno a säin Tagebuch geschriwwen: „Den Thomas Alva Edison wor en zeréckgebliwwe Kand, dat duerch eng heroesch Mamm ee Joerhonnert Genie gouf.“

GESUNDHEIT

​Gestillte Kinder sind gesünder 

​Die Wissenschaftler sind sich einig, wenn es um die Vorteile des Stillens geht.
 
Eine neue Studie ist derzeit im Gange, und die vorläufigen Ergebnisse sind deutlich. Eine größere Anzahl von Kindern wurden von der Geburt bis zum Alter von 12 Jahren gefolgt, um endlich die Debatte über das Stillen zu beruhigen. Forscher versuchen, die greifbaren Vorteile des Stillens zu präsentieren, und die Gefahren der Flaschennahrung zu zeigen. Den Müttern wurden  Umfragen gegeben und sie wurden gebeten, jährliche Berichte über das körperliche Befinden ihrer Kinder zu erstellen. Die Studie war auf die 36 Monaten nach der Geburt zentriert und die Mütter sollten idealerweise diese 3 Jahre stillen.
 
Wie in der folgenden Grafik zu sehen, sind ausschliesslich mit Flaschennahrung gefütterte Babys bis zu 50 mal mehr gefährdet für Leukämie im Kindesalter, Autismus, Asthma, Hepatitis C, Lyme-Borreliose und sehr erschreckend, an plötzlichem Kindstod zu sterben.
Man könnte sich fragen, wie relevant eine Krankheit wie Hepatitis C für eine derartige Studie ist. Der Leiter der amerikanischen Studie betont jedoch, dass Hepatitis C wegen Umwelt- und Sozialfaktoren mit in die Studie aufgenommen wurde, da diese Krankheit typisch für eine riskante und ungesunde Lebensweise ist.
 
Die vorgelegten Daten wurden in 4 Unterkategorien geteilt: ausschliesslich gestillt, ergänzt mit weniger als 50% Flaschennahrung, ergänzt mit mehr als 50% Flaschennahrung und nur mit  Flaschennahrung gefütterte Babies.

​SOZIALES - ​Semaine du Logement vum 10. - 18. Oktober 2015
 

​Räich ginn mat den Aarmen?

​Wann een zu Lëtzebuerg keng Wunnecht huet, kritt een an der Regel och keng Aarbecht, an ouni Aarbecht och keng Wunnecht. Dofir huet de Staat fir Obdachloser eng Méiglechkeet geschaf, sech a vun der Caritas geféierte Asyler umellen ze kënnen. Mee de Präis dofir ass héich.

Hei ee Beispill:
d‘Mandy vun der Zeltstad um Leschte Steiwer ass och obdachlos a sicht eng Wunnecht. D’Mandy bezitt eng Invaliderent. Invaliditéit 100%. Hatt ass aus deem Grond och entmündegt, d’Assistante Sociale ass seng Tutrice. Et ass net kloer, firwat déi jonk handicapéiert Fra bis elo keng Wunnecht iwwert de Fonds de Logement kréie konnt. En attendant wunnt hatt am Foyer Ulysse um leschte Steiwer. Oder besser gesot, hatt schléift do, an engem Bett an engem Zëmmer mat enger anerer „Usagère“. Moies um 7 Auer muss hatt do raus, wéi all déi aner Leit am Foyer Ulysse, well dagsiwwer dierf een sech do net ophalen. Ëmmerhin, Iessen a Gedrénks ass am Präis abegraff, e waarmt Mëttegiessen och inclus. Aner Obdachloser déi net am Foyer sinn, dierfen och eemol an der Woch do iessen. Si mussen dofir zweemol spullen, oder sou ähnlech. D’Sitten a Gebräicher bei der Caritas si komplex… Eréischt owes um 6 Auer dierf hatt erëm zeréckkommen. Ah jo, de Präis fir dee Luxus: 860€ de Mount (deux tiers du RMG net - principe de base - pour une personne seule - à la date de signature du présent contrat -> siehe Dokument) bezuelt hatt fir säi waarm Bettchen un d’Caritas.

Well dat vill Geld ass, huet D’Mandy eng Wunnecht gesicht an zu Bouneweg och fonnt, 600€ plus Chargen. Hatt hat schonns mat de Proprietaire geschwat an hätt d’Wunnecht kritt. Dofir ass hatt bei seng Assistante an Tutrice gaangen an huet ëm entspriechend Ënnerstëtzung gefrot. Selwer huet hat jo kee Geld, kee Bankkonto a.s.w. Seng Demande gouf awer vun der Assistante refuséiert, well de Studio ze deier wier. De Problem ass, datt eng Wunnecht laut Gesetz net méi deier wéi een Drëttel vum Akommes sinn dierf. Am Mandy sengem Fall hätt se also net méi deier wéi 620€ waarm kaschten dierfen. Mat Chargen huet se awer iwwert 700€ kascht a wor dowéinst fir de Sozialstaat net acceptabel. D’Mandy konnt déi Wunnecht net kréien a wunnt weiderhi fir 860€ de Mount am Foyer Ulysse. Mécht dach Sënn, oder?

Hei een zweet Beispill:
de Sam vun der Zeltstad um Leschte Steiwer ass och obdachlos a sicht eng Wunnecht. Hien huet eng Aarbecht, geet all Dag schaffen, 40 Stonnen an der Woch. Mee well hien nëmmen een CDD huet bei sengem Patron (contrat á durée déterminée), kritt hie kéng Wunnecht um private Secteur. Dofir wunnt hien och am Foyer Ulysse, well hien do eng offiziell Adress huet a sou seng Aarbecht behale kann. D’Caritas knäppt him dofir 2/3 vu senger Pei of, dat sinn 1.090€ de Mount (Zwei Drittel des Netto-Mindestlohn - Basisprinzip - für eine alleinstehende Person, per Datum der Unterzeichnung des vorliegenden Vertrages -> siehe Dokument). Fir dee stolze Präis kritt de Sam och säi waarm Bettchen, an engem Siwener Zëmmer. Hien muss natierlech och um 7 Auer Mueres do raus a gëtt un d’frësch Loft gesat. Net schlëmm, well hien huet jo eng Aarbecht. Ëmmerhinn: wann de De Sam owes heem kënnt, kritt hien och nach waarm ze Iessen.

Bis zu sengem Gebuertsdag am Juni huet de Sam guer näischt bezuele misse fir säi Bett am Foyer Ulysse, do konnt hien do komplett gratis schlofen. Mee elo ass de Sam 25 Joer al a kritt RMG, respektiv eng Pei, an et ass eriwwer mat der Gratuitéit. Engem Plakert kann een näischt aus der Täsch zéien, dofir ginn d’Bewunner vun den Obdachlosenheemer eréischt ab 25 Joer geplëmmt, do virdru gëtt sech d’Caritas generéis. Well de Sam awer net reagéiert hat an déi vill Suen net direkt op de Kont vun der Caritas iwwerwisen hat, huet hien elo 5000€ Schold bei hinnen. Net uerg, well hien souwisou eng Entmündigungsklausel am Vertrag ënnerschriwwen huet, datt d’Caritas säi Geld verwalt (Gestion financière par procuration: la gestion des revenus et finances est organisé par CAS asbl - Caritas Accueil et Solidarité - les revenus de l’usager sont transférés sur un compte de CAS qui en tient une comptabilité détaillée.) Si iwwerweisen sech selwer dat Geld a wann de Sam Täschegeld braucht, geet hien brav bei säin Assistant Social am Ulysse froen, an dee schreift him ee Scheck.

Firwat hunn d’Mandy an de Sam dann elo en Zelt um Leschte Steiwer stoen? Si si jo allen zwee gutt ënnerdaach, op manst Nuets… Nun, déi zwee sinn eng Koppel. Si hu sech gären a si si gären zesummen. An hiren no Männlein und Weiblein getrennte Méibettzëmmere geet dat jo net. Et gouf driwwer diskutéiert, wéinstens bestuete Koppelen een Zëmmer ze ginn, mee dat gouf „aus organisatoresche Grënn“ fale gelooss. Familljenzëmmer gëtt et och net, Kanner vun Obdachlosen ginn den Elteren routineméisseg ewechgehuel an an ee Kannerheem gestach. Op jidde Fall hun d’Mandy an de Sam zesummen um Leschte Steiwer hir Zelt opgestallt, dat ass hir Heem. Si mussen zwar am Foyer Ulysse schlofen, awer zwou Nuechten an der Woch gëtt d’Caritas hinnen Ausgang (oder Fräigang?), da kënne si zesumme sinn. D’Sitten a Gebräicher bei der Caritas si wéi gesot komplex…

Mir faassen zesummen: d’Mandy an de Sam bezuelen also all Mount als Koppel 1.950€ un d’Caritas fir hir Schlofplaz. Dofir krit ee souguer zu Lëtzebuerg e schéinen Appartement gelount, mat Buedzëmmer am Marber, mat vergëllte Krunnen. Et kann een sech och een Appartement oder een Haus dofir kafen a labber ofbezuelen. D‘Mandy an de Sam kéinten och elo gemittlech an deem klénge Studio zu Bouneweg wunnen, zesumme fir 700€, mee dat wor der Assistante jo ze deier.

Elo kéint een denken, eng Caritativ Organisatioun géing soen: „Nee, vun iech Strummerte wëlle mir kee Geld, ëm Gottes Wëllen! Mee wann dir een Akommes huet, kënnt dir eis een Drëttel de Mount ginn, mir setzen dat op ee Spuerbuch a wann dir dann ee Batz Geld braucht fir eng Wunnecht oder een Auto, da kommt dir heihinner a mir drécken iech dee ganze Koup an d’Grapp! Mee et bleift ëmmer Är Geld, mir wëlle kee Sou vun iech…“ Fairerweis muss ee soen, datt eng entspriechend Klausel am „Contrat d’Hébergement“ virgesinn ass: (Auf Entscheid der Direktion von CASasbl oder einer deren bevollmächtigten Mitarbeiter, kann ein Teil des Einkommens nach vorheriger Absprache, für Tilgung von Schulden oder der Finanzierung eines Wohnprojektes, zur Verfügung gestellt werden. In diesem Falle beschreibt ein Zusatz (Avenant) zu diesem Beherbergungsvertrag die Details, die einen verminderten Unkostenbeitrag erklären  -> siehe Dokument) Anscheinend kann een Demandeur op Ufro d’Halschent vum abezuelte Betrag fir konkret Projekter och réckwierkend ausbezuelt kréien, mee eis si bis elo keng konkret Fäll bekannt. Wahrscheinlech geet d’Caritas mat där Optioun net hauséieren. Et sief dann: wënschenswäert an hëllefräich wier et op jidder Fall, de Leit och ongefrot d’Halschent vum abezuelten Obulus mat op de Wee an en neit Liewen ze ginn! Een Drëttel fir d‘Caritas, een Drëttel op d’Spuerbuch an een Drëttel Täschegeld, dat wier och nach akzeptabel. Wäit gefehlt, si säckelen 2/3 an a réckelen déi Souen net séier erëm eraus.

Bei der Caritas wäerten se haulen, wann se dat hei liesen, mee dat déngt näischt, well et sinn einfach nëmme Fakten, Fakten, Fakten. Si wäerten dann hire Bilan virleeën (hu si awer nach ni gemaach), Riede schwéngen, Interviewe ginn, Artikele schreiwe fir eis ze weisen, datt ënnert dem Stréch null fir null erauskënnt, an datt si schliisslech immens héich Frais-en hunn fir déi Strukturen ze ënnerhalen, an immens héich Lounkäschten an, an, an, a blablabla…

​Fakt ass, datt d’Caritas mat Accord vun den Autoritéiten deenen Äermste vun deenen Aarmen d’Geld massiv aus der Täsch zitt, si entmündegt an drangsaléiert. Si huelen den Obdachlosen um Dernier Sol wuertwiertlech de  leschte Sou, de leschte Steiwer! (an och soss uechter d’Land an den Asyler…) Si sollen sech bis an de Buedem dofir schummen, d’Caritas, an d’Autoritéiten, an d’Regierung! Mir wäerten ALLES ënnerhuelen, fir déi Praktiken do an Zukunft ze ënnerbannen!
​Bild: Vertrag vun der Caritas mat engem RMG Empfänger am Foyer Ulysse, Bouneweg, Säit 1.
Déi Perséinlech Daten sinn onnkenntlech gemaach, den Empfänger ass der Redaktioun bekannt an déi original Dokumenter leien der Redaktioun vir. 
​Bild: Vertrag vun der Caritas mat engem RMG Empfänger am Foyer Ulysse, Bouneweg, Säit 2.
Déi Perséinlech Daten sinn onnkenntlech gemaach, den Empfänger ass der Redaktioun bekannt an déi original Dokumenter leien der Redaktioun vir. 
​Bild: Vertrag vun der Caritas mat engem Empfänger mat Salaire am Foyer Ulysse, Bouneweg, Säit 1.

Déi Perséinlech Daten sinn onnkenntlech gemaach, den Empfänger ass der Redaktioun bekannt an déi original Dokumenter leien der Redaktioun vir. 
​Bild: Vertrag vun der Caritas mat engem Empfänger mat Salaire am Foyer Ulysse, Bouneweg, Säit 2.

Déi Perséinlech Daten sinn onnkenntlech gemaach, den Empfänger ass der Redaktioun bekannt an déi original Dokumenter leien der Redaktioun vir. 

​SOZIALES - ​Semaine du Logement vum 10. - 18. Oktober 2015
 

​Funktionéiert d’Garantie Locative wéi se soll?


































Hei ee Beispill:
de Christian vun der Zeltstad um Leschte Steiwer ass jo obdachlos a sicht eng Wunnecht. De Christian huet een Akommes, hie  bezitt RMG.
Hien huet eng Wunnecht fonnt, déi 550 waarm kascht, also mat Chargen. Mat där Informatioun ass hie bei seng Assistante Sociale gaangen, fir eng Garantie Locative unzefroen, déi him als RMG Empfänger zousteet.
Seng Demande gouf awer vun der Assistante ofgelehnt, well et ze deier wier a si huet hien erëm ewech geschéckt. (!?)
Wou läit de Problem?
Explikatioune krut de Christian net vu senger Assistante, oder hien huet se net verstan. Mir hunn elo erausfonnt: well de Proprietaire 3 Méint Kautioun freet an d’Agence Immobiliaire 1 Mount Courtage, kann de Staat net hëllefen. Laut Gesetz sinn nëmme maximal 3 Méint Garantie Locative virgesinn. De Christian kann déi Wunnecht also net kréien.
 
 
Hei nach ee Beispill:
d‘Mandy vun der Zeltstad um Leschte Steiwer ass och obdachlos a sicht eng Wunnecht. D’Mandy bezitt eng Invaliderent. Invaliditéit 100%. Hatt ass aus deem Grond och entmündegt, d’Assistante Sociale ass seng Tutrice.  
D’Mandy hat zu Bouneweg eng Wunnecht fonnt, 600€ plus Chargen. Hatt hat schonns mat de Proprietaire geschwat an hätt d’Wunnecht kritt. Dofir ass hatt bei seng Assistante gaangen an huet ëm entspriechend Ënnerstëtzung gefrot. Selwer huet hat jo kee Geld, kee Bankkonto a.s.w.
Seng Demande gouf awer vun der Assistante refuséiert, well et ze deier wier. (!?) 
Wou läit de Problem?
An dësem Fall ass de Problem, datt eng Wunnecht laut Gesetz net méi deier wéi een Drëttel vum Akommes sinn dierf. Am Mandy sengem Fall hätt se also net méi deier wéi 620€ waarm dierfe sinn. Mat Chargen huet se awer iwwert 700€ kascht a wor dowéinst fir de Sozialstaat net acceptabel. D’Mandy konnt déi Wunnecht net kréien a wunnt weiderhin am Foyer Ulysse, respektiv an der Zeltstad.
 
Wat muss zu Lëtzebuerg geschéien?
- et musse vill méi Sozialwunnechte gebaut ginn, nom wierkleche Bedarf
- et mussen nei Obdachlosenasyler gebaut oder ageriicht ginn, mat eenzelne Kummeren fir een, zwee oder méi Leit, wou déi sech och umelle kënnen an déi net esou horrend deier sinn wéi bis elo. Famillen déi obdachlos sinn, ginn zwangsgetrennt, Kanner ginn Obdachlosen per se ewechgehuel an an ee Foyer zwangsagewisen. Och wann een z.B. nëmme kuerzfrësteg an der Nout op engem Camping wunne muss, sinn d’Kanner fort, dat kann net sinn. Et mussen also och „Famillenasyler“ gebaut, respektiv ageriicht ginn.
- Et muss een de Propriétairen vun Haiser a Wunnechte et interessant maachen, ze verlounen, aplaz se eidel stoen ze loossen. Iwwert déi staatlech d’Agence Immobilière Sociale (AIS http://www.ais.lu) kënnen Immobiliebesëtzer z.B. elo schonns hir Objeten verlounen. Mam Locataire hunn déi dann näischt méi ze dinn, de Staat gëtt all Garantien, bezuelt de Loyer - och wann den Objet eidel steet -  a mecht Reparaturen, behält d’Locatairen am A, géréiert also dat Ganzt.
- d’Bäihëllef vum Fonds National fir e sozial Schwaachen eng Wunnecht ze kréien, muss vu 620€ maximal (wat zu Lëtzebuerg lächerlech niddreg ass) op mindestens 1.200€ eropgesat ginn. De Fonds stréckt sozial Schwaachen de Courtage, d’Mietkautioun an den éischte Loyer als Kredit vir.
- en RMG Empfänger deen an engem Haushalt wunnt, muss als getrennte juristesch Persoun betruecht ginn, well bis elo all Revenuë vu sämtleche Membere vum Haushalt zesumme geschloe ginn, wat et onméiglech mécht, een RMG Empfänger bei sech wunnen ze loossen, egal ob Famill oder net. Déi Mesure huet de Staat elo extra getraff fir Asylanten, ebe fir datt Privathaushalter Asylanten ophuele kënnen   ;)
- d’Gesetzer zur Cohabitatioun musse geännert ginn. All Zëmmer an enger Wunnecht muss juristesch als getrennten Unitéit betruecht ginn, och hei fir et engem RMG Empfänger méiglech ze maachen, an enger Wunngemeinschaft ze wunnen.
- an och, fir datt een Dierwiechter net an engem privaten Haushalt oder enger WG op alles ee Kuckuck peche kann, well ee Member do Schold huet, déi agedriwwe muss ginn.
- d’Kreditgesetzer musse geännert ginn an där Hinsicht, datt net Kreditgeber wéi z.B. d’Pensiounskeess virschreiwe kënnen, wéi vill Leit an engem duerch Kredit finanzéierten Haushalt wunnen dierfen
- d’Privat Insolvenz muss endlech ageféiert ginn
… an nach Sëlleches méi...

 
Wéi funktionéiert d’Mietgarantie?:
 
Mietgarantie (Garantie locative)
Mit der Mietgarantie (Garantie locative) übernimmt das Wohnungsbauministerium unter bestimmten Voraussetzungen die Kaution für eine Mietwohnung. Bedingung ist, dass der Antragsteller über einen legalen Aufenthaltsstatus verfügt und keine andere Immobilie besitzt. Zur Beantragung muss ein abgeschlossener Mietvertrag als Hauptwohnsitz in Luxemburg vorliegen und mit einem Finanzinstitut ein Vertrag über ein Depot mit besonderen Bedingungen abgeschlossen werden (großherzogliches Reglement vom 02. April 2004). Der Vermieter bekommt seine Mietgarantie..
Auf besagtes Depot muss der Antragsteller regelmäßig einen festgelegten Betrag einzahlen, bis das eingefrorene Guthaben auf diesem Konto dem Betrag der staatlichen Mietgarantie entspricht. Das Finanzinstitut wird ermächtigt, im Falle einer Inanspruchnahme der Mietgarantie jene Summe vom Guthaben des Depots abzubuchen, die dem Vermieter vom Staat ausbezahlt wurde.
Die monatliche Miete darf 1.368 Euro nicht überschreiten. Das Einkommen des Mieters darf gleichzeitig nicht höher sein als das 2,5-fache des Bruttobetrags des RMG (Revenu Minimum Garantie – garantiertes monatliches Mindesteinkommen hängt von der Zusammensetzung des Haushaltes ab; für zwei Erwachsene beträgt das RMG 1.843 Euro in 2010).
Damit darf die Miete ein Drittel des Einkommens nicht überschreiten.
Die Mietgarantie wird maximal in Höhe von drei Monatsmieten gewährt.
Allerdings muss bei vielen Mietverträgen oft, Provision und Kaution zusammengenommen, ein Betrag in Höhe einer fünffachen Monatsmiete vorgestreckt werden (CGFP). 

KINDRECHTE

​​​Mehr Raum den Kindern































Spielplatz im Eifelpark © Eifelpark Gondorf

Kinder stellen zukünftige Generationen dar. Für eine gesunde kindliche Entwicklung ist deshalb angemessener Spielraum, der sowohl zur körperlichen als auch zur geistigen Entwicklung beiträgt, unentbehrlich.

Viele Spielplätze befinden sich leider in einem desolaten Zustand und weisen mehr oder weniger schwere Mängel auf: defekte Schaukelsitze, splitternde Holzteile, fehlende Sicherheitsteile, moderndes Holz, Rost, kaputte Bänke, bis hin zu losen Bolzen an den Spielgeräten !

Viele Spielplätze müssen aber nicht nur einer gründlichen Wartung unterzogen werden, sondern ein generelles Überdenken drängt sich eher auf: Schattige Plätze mit Sitzgelegenheiten, Fahrradständer, Fallplatten, versteckte Ecken, Austauschen von gefährlichen Spielgeräten, Wasser, sanitäre Einrichtungen, Hygiene, usw.

Ebenso sinnvoll wäre eine naturnahe Gestaltung der Grünanlagen: eine ökologisch wertvolle Vegetation mit einheimischen Sträuchern, Obstbäumen, Nussbäumen, Kastanien- und Maronenbäumen, Beerenbeete, Gemüsebeete und eventuell Wildkräutern, anstatt exotischen, dornigen und teils giftigen Pflanzen.

Das Einrichten von Abenteuerspielplätzen wäre eher angesagt, da diese erheblich zur Förderung der Phantasie und zu einer guten motorischen Entwicklung beitragen können. Aufwändiger ist die Einrichtung von einer Wasserspiellandschaft, jedoch ein unwiderstehlicher Magnet für Kinder und Quelle stundenlanger Spielfreude. Sinnvoll wäre auch das Einbinden vorhandener Bäche und ähnlicher Gewässer, statt sie wegzuzäunen. Durch Erweiterung der Spielfläche und Anbieten von kreativeren Spielmöglichkeiten könnten sicherlich noch so manche Spielplätze ihrem Namen gerechter werden. Das Schaffen von neuen großräumigen Spielflächen drängt sich so mancherorts unausweichlich auf. Platz ist auch erwünscht für kindgerechte Bolzplätze. Grundsätzlich sollte man auf Spielplätzen auch Korbball, Volleyball, Federball u.ä. spielen können, also Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit schaffen, sich in ein gemeinsames Spiel mit kleineren Kindern einzubinden. 

Durch zunehmende Verstädterung und aus Gründen fatalistischer und egoistischer Erwachsenenpolitik mangelt es mehr und mehr an adäquaten kindergerechten Infrastrukturen. Beim Bau neuer Wohnsiedlungen muss unbedingt der Schaffung und dem Erhalt von großzügig bemessenen Spielräumen Rechnung getragen werden. Zunehmende Zerstückelung und Versiegelung der Landschaft, mit der Schaffung von kleinen abgegrenzten und wenig attraktiven Spielplätzen als Folge, ist aus dieser Sicht betrachtet wohl nicht das anzustrebende Ideal. Fatal ist die Tendenz zur Gettoisierung und Isolierung der Kinder durch Erbauung von Mikrospielplätzen im privaten Garten. 

Das Bereitstellen von größeren naturbelassenen kinderfreundlichen Oasen sollte endlich eine Priorität in der Politik einnehmen! Gefordert ist ein generelles Umdenken für mehr Lebensqualität. Für alle Bürger!

Wirklich wichtig ist jedoch nicht der Raum zum Spielen, sondern die Zeit zum Spielen. Kindern sind heutzutage viel zu sehr in starren Abläufen eingebunden und sie haben eindeutig zuwenig Freizeit. Weniger, kindgerechtere Schule, freie Nachmittage und keine Hausaufgaben sind eine Möglichkeit; ein wenig Mut der Eltern, die Kinder in Gruppen ziehen zu lassen um sich  jenseits der eingezäunten Spielenklaven ihren eigenen Spielraum zu erobern, sind die beste Möglichkeit dem Nachwuchs seine Kindheit wieder zu geben. 

PID PRESSEMITTEILUNG

Neien Hëllefsgrupp vun der PID op Facebook

Besicht w.e.g. eise SOLIDARITEITSECK - déi solidaresch Säit vun der PID - Partei fir Integral Demokratie :
Hëllef sichen, Hëllef ginn, Hëllef kréien

Zu Lëtzebuerg hu mir iwwert 70.000 Leit, déi ënnert der offizieller Aarmutsgrenz liewen. Wunnraum ass deier, méi wéi 300 Mënschen hu guer kéng Wunnecht a mussen op der Strooss liewen. Mir halen et fir wichteg, sech fir all déi Leit zu Lëtzebuerg anzesetzen, déi kéng Lobby hunn an déi sech vu selwer net (méi) ze hëllefe wëssen. Mir maachen dat aus réng humanitäre Motiver, onparteiesch an onofhängeg vun Nationalitéit, Rass, Relioun oder politeschen Iwwerzeegungen.
 
Dir kënnt iwwert dës Säit  Hëllef sichen, Hëllef ubidden, Hëllef kréien. Sot wou de Schong dréckt oder wéi der Hëllefe kënnt, wa gewënscht och anonymiséiert iwwert PM oder Email.
 
Wann Dir Hëllef sicht :
beschreift Iech w.e.g. e wéineg, respektiv Är Situatioun a firwat Dir Hëllef braucht.
beschreift w.e.g. e wéineg d’Persoun an d’Situatioun vun deem, deen Hëllef braucht, falls Dir nëmme vermëttelt.
setzt Fotoen oder Dokumenter mat an de Post, wann dat hëlleft, d’Situatioun besser ze verstoen.
schéckt eis Äre Begier per Perséinleche Message oder per Email, wann Dir anonym bleiwe wëllt.
 
Mir versichen esou wäit wéi méiglech, Léisungen an der Communautéit duerch Saachspenden oder perséinlechen Asaz vun de Memberen ze fannen. Mir sinn awer och op Spenden ugewisen, well mir vereenzelt Saache bezuelen oder kafe mussen fir Leit ze hëllefen.  Är Spenden gi strikt nëmmen fir Zwecker vum Solidaritéitseck genotzt. 
Wann dir mat enger Spende hëllefe wëllt, maacht den Don u folgende Kont, mat der Remarque „Don Solidaritéitseck“.
PID Partei fir integral Demokratie, Postkont: 
IBAN: LU92 1111 7020 7788 0000 
Code BIC: CCPLLULL 
Remarque: „Don Solidaritéitseck“
Mir publizéieren vun Zäit zu Zäit, fir wat genau déi Gelder benotzt gin oder goufen.
 
Wann Dir Saachen huet fir ze hëllefen, kënnt Dir se direkt dohinner bréngen, wou se gebraucht ginn. Dir kënnt se och op folgende Plazen ofginn:

Second-Hand-Shop
L-9047 Ettelbrück
33, rue Prince Henri
Méindes bis Freides vun 14 – 18h 


Photo de Lux
Haaptstrooss 29
L-9806 Hosingen
Tel.: 26 90 33 03
Dënsdes bis Freides vun 10 – 18h 

Mir kënnen och Saache siche kommen, wann Dir keen Transportmëttel huet oder d’Saachen ze grouss oder ze voluminéis fir Iech sinn.
 
Mir dokumentéieren am Solidaritéitseck, wat mir erreecht hun a ween eis dobäi wéi gehollef huet.
 
Merci fir Är Hëllef!
 
Facebook Säit Solidaritéitseck

SOLIDARITÉITSECK

Aktuell Hëllefslëscht vum PID Solidaritéitseck

Moien alleguer,
 
30.09.2015
- um Leschte Steiwer bräichten si nach ee Gasuewen fir de Chalet. Wien huet nach esou een doheem stoen, déi en net méi brauch oder och eng Zäit verléine kann ?
 
29.09.2015 :
- ass hei een, deen 1 Dësch a 4 Still vun Uespelt, an eventuell 2 Klappdëscher vum Houwald op de Leschte Steiwer brénge kann?
 
27.09.2015
- ass hei een, deen e Lavabo huet (Foto), evtl. an engem Miwwel agebaut, fir datt d’Leit um Leschte Steiwer besser spulle kënnen. Schossele géingen och goen. da bräichte si nach Dëppen a Panen (fir Gas, also nët ze déck) an allgeméng Kachutensilien, Eessgeschir a Parzeläin fir hir nei Kichen.
 
27.09.2015
De Grupp um Leschte Steiwer huet elo eng Roulotte mat enger Kichen dran, a si hun 2 Frigoën. Si kënnen also frësch Liewesmëttel versuergen a relativ normal kachen.
 
- hei eng aktualiséiert Lëscht vu Saachen, déi um Leschte Steiwer drëngend gebraucht ginn:
Drénkwaasser
Räis
Gromperen
Nuddelen
Miel
Brout (ee wéineg)
Eeër
Ueleg an Esseg
Botter, Margarine
Frësch Geméis, ee wéineg Zalot, Zwiwwelen, Knuewléck
Uebst
Frësch Fleesch, Wierchtercher, Mettworscht, Salami, Charcuterie, Ham a.s.w.
Dousen Geméis an Uebst
Douse Fleesch, Coned Beef, Wierschtercher a.s.w.
Dousen Eintöpfe, Chili con Carne a.s.w.
Fësch an Dousen, Tunfësch
 
Tubak & Bliedercher oder Zigaretten
Feierholz
Holzkuel
Briketten
Medikamenter : géint Péng (Paracetamol, Ibuprofen, Buscopan) a géint Gripp, Erkältungen, Houscht
 
ee wéineg Hondsfudder
 
Offiziell Müllbeutel Stad Lëtzebuerg
LED Camping Luten o.ä.
 
Duschgel
Shampoing
Zahnpasta
Zännbiischten
Deo Spray
Spüli
Spulllompen
Kichendicher
Küchenrollen
 
Wat se net esou vill brauchen :
Brout
Yogurth
 
Wat se zur Zäit guer net brauchen :
Frae-Kleeder
Kleeder
Decken a Këssen
Schlofsäck
 
Ausnahm :
Männer Schong all Gréissten, virun allem Wanterschong

Wann dir iirgendwéi hëllefe kënnt oder Hëllef braucht, maacht ee Kommentär, oder schéckt eis ee Message oder eng Email. 
Merci fir är Hëllef!

COMMUNIQÉ DE PRESSE PID

Nouveau groupe: Coin de Solidarité du PID
​sur Facebook

Veuillez visiter notre „COIN DE SOLIDARITE“- la page de solidarité du PID - le parti pour une démocratie INTEGRALE: Chercher de l’aide, donner de l’aide, recevoir de l’aide.
Officiellement nous avons 70.000 personnes qui vivent en dessous de la limite de pauvreté. Les prix de logement sont chers et  plus que 300 personnes n’ont pas de logement et doivent vivre par conséquence dans la rue. Il est important pour nous de nous engager pour toutes les personnes qui n’ont pas de lobby au Luxembourg et qui ne savent plus comment s’en sortir. Nous voulons aider ces personnes du point de vue humanitaire, indépendemment de leur nationalité, race, religion ou conviction politique.
 
Vous pouvez chercher de l’aide par le biais de cette page, proposer de l’aide et recevoir de l’aide. Dites- nous où le bât blesse ou comment Vous pouvez aider. Si Vous le souhaitez Vous pouvez aussi le faire anonymement par PM.
 
Si Vous cherchez de l’aide, décrivez Votre situation et pourquoi Vous nécessitez de l’aide!  Si Vous vous engagez pour un tiers, décrivez sa situation! Postez des photographies ou des documents pour mieux faire comprendre! Si Vous Voulez rester anonyme, envoyez –nous Vos griefs ou vos solutions pour aider!
 
Nous allons essaier le mieux possible de trouver des solutions dans le groupe ou par engagement de nos membres. Nous sommes aussi dépendants des dons pour pouvoir acheter du matériel pour pouvoir aider. Vos dons ne seront utilisés que pour aider les gens en détresse.
Si Vous voulez faire un don, voici notre numéro de compte: Veillez à ajouter la mention “ Don Solidaritéitseck”.
 
PID- Partei fir INTEGRAL Demokratie
IBAN: LU 92 1111 7020 7788 0000
BIN: CCPLLUULL
 
Nous publierons régulièrement pour quels buts l’argent versé a été utilisé.
 
Si Vous voulez faire des dons matériels , Voici  les adresses de livraison:
Second-Hand-Shop
33, rue Prince Henri
L-9047 Ettelbrück
Lundi à Vendredi de 14hrs à 18hrs 
 
Photo de Lux
Haaptstrooss 29
L-9806 Hosingen
Tel.: 26 90 33 03
Mardi à Vendredi de 10hrs à 18hrs 

 

LIESERBRÉIF

GESELLSCHAFT











Keng Reklamme w.e.g.

Op menger Bréifkëscht pecht e gielen Autocollant "Keng Reklamme w.e.gl". 
Trotzdem kréien ech regelméisseg "kommerziell Informatiounen" agehäit. 
Do ginn et Bliedercher vun Immobilienhändler, Pizza-Servicer, Kinoen, Autowäschanlagen an esouguer och nach ganz zweiwelhaft Bliedercher vum Grand Voyant Medium, déi sech domat erhoffen nees en Opfer ze fannen... Wann ech da verschidde Geschäftsleit drop hiweisen, dass si w.e.g. den Autocollant respektéiere sollen, kréien ech oftmools gesot, dat wiere keng "Reklamme" mä Informatioune fir d'Bierger. Ech duecht awer ëmmer ënner "Informatioune" wier dat ze verstoe wat ee vu Säite vun der Gemeng, dem Staat, enger Parteie, engem Club etc. géif erhalen. Dat Argument mat der "Informatioun" gëtt oft benotzt... Ass et da wierklech esou schwéier, fir de Wëlle vun deene Leit ze respektéieren, déi keng Reklamme wëllen? Ech hu mer säit enger gudder Zäit virgeholl, all déi Firmen a Geschäftsleit per mail unzeschreiwen a matzedeelen, dach w.e.g. den Autocollant an Zukunft ze respektéieren! Ech hunn de Reklammeverdeeler de Krich ugesot an ech hoffe mat dësem Bréif nach weider Leit ze motivéieren, dat net méi einfach esou hinzehuelen, sech ze wiere géint déi Praxis. Wat mécht den Autocollant da fir e Sënn, wann trotzdem vill Verdeeler sech net drun halen a wann et och keng gesetzlech Grondlag gëtt? Da muss de Bierger dat ebe selwer an d'Hand huelen. An der Hoffnung, dass d'Verdeeler et dann endlech verstinn! 
Johnny Theisen

​Wéi vill Auslänner hu mir wierklech zu Lëtzebuerg?



























Grafik: Wat fir Leit loossen sech zu Lëtzebuerg naturaliséieren a wéi laang dauert et?


Vir t’éischt ee puer Fakten zur Naturaliséierung zu Lëtzebuerg:
- Lëtzebuerg huet deen niddregsten Taux un Naturaliséierungen an der EU
- Lëtzebuerg huet déi längsten Zäitdauer bis zur Naturaliséierung
- Nëmmen 10% vun den Emigranten zu Lëtzebuerg froen eng Naturaliséierung un. A Schweden z.B. sinn et 67%. Dat ass een Negativ Rekord fir Lëtzebuerg.
- An der EU Moyenne hëlt een Drëttel vun der éischter Generatioun d’Nationalitéit vum Gaaschtland un an et dauert an der Moyenne 10 Joer. Zu Lëtzebuerg sinn et 15 Joer, och dat ass een Negativ Rekord.
- Allgemeng froen 42% vun den net-EU Emigranten d’Nationalitéit vum Gaaschtland un, awer nëmmen 20% vun den EU vun engem EU Member.
 
Wou läit de Problem? Hei eng Geschicht:
 
Zwou jonk Fraen
Elteren Hollänner
Grousselteren aus Italien, Peru, Afrika, Kanada
zu Lëtzebuerg gebuer
zu Lëtzebuerg an d’Crèche, an d’Spillschoul an an d’Schoul gaangen
zu Lëtzebuerg hir ganz Kandheet, hir Frënn, hir Bezéiungen, hir Fräizäit, hir Aarbecht
hir Liewe laang zu Lëtzebuerg gewunnt
Lëtzebuerger wéi du an ech, duerch näischt als Auslänner ze erkennen…
 
konnten net duerch Optioun naturaliséiert gi mat 18 Joer. Si sinn elo wäit iwwer 20, wunnen a schaffen ëmmer nach zu Lëtzebuerg a musse vir t’éischt ee 40 Minutte Sproochentest absolvéieren an dee ganze Prozess zitt sech administrativ an d‘Längt. Firwat?
 
Ee Kandidat fir Naturaliséierunge muss 7 Joer Schoul zu Lëtzebuerg noweisen.
 
Dat éischt Meedchen:
- wor an der Crèche (zielt net, obwuel an deem Alter Kanner eigentlech Sprooche léieren)
- wor zwee Joer an der Spillschoul
- wor véier Joer am Fondamental
- hat duerno een Accident a konnt net méi an d’Schoul goen
Total: 6 Joer, inadmissibel
 
Dat zweet Meedchen:
- wor an der Crèche
- wor zwee Joer an der Spillschoul
- wor zwee Joer am Fondamental
- wor 8 Joer an enger Schoul an der Belsch (zielt natierlech net)
- wor 3 Joer an der Waldorfschoul zu Lëtzebuerg (zielt net, ass net unerkannt)
Total: 4 Joer, inadmissibel
 
Ouni weidere Commentaire!

GESELLSCHAFT

​Wouhi mat den Obdachlosen
um „Leschte Steiwer“ zu Bouneweg?

Zanter Mee 2015 biwakéieren eng 20 Obdachloser op engem kléngen Terrain nieft dem Cogels Gebai um Leschte Steiwer. Si maachen dat mat Accord vun der Croix Rouge, déi deen Terrain vun enger räicher Stater Madämmche gelount, resp. zur Verfügung gestallt kritt huet.


Méi wéi 20 Leit dierfen et net sinn, dat léisst d’Croix Rouge net zou. Si sinn all genau erfaasst a registréiert, alles huet och do seng Uerdnung. Eng Numm-Lëscht huet d’Croix Rouge, eng huet d’Gemeng, eng d’Police, t‘ weess ee jo ni… D’Halschent si Lëtzebuerger, déi aner Halschent Auslänner, wéi soss a Lëtzebuerg och. Ee puer Fraen, vill Männer. Et gëtt ee „Buergermeeschter“ an ee Comité vu 5 Leit, déi all Dag hu missen ee Rapport d’Activités un d’Croix Rouge ofliwweren, bis si géint déi Corvée rebelléiert hunn. Elo maachen se just nach ee Rapport, wann eppes spezielles virkomm ass. Dat ass net oft de Fall. Stroum a Waasser konnt d’Croix Rouge hinne bis elo net organiséieren. „Stroum kritt dir eréischt, wann dir ee Frigo huet!“ heescht et aus der Croix Rouge. Stroum kann een och fir aner Saache gutt gebrauchen, géing een do gären äntweren. Fir all Dëppefest schléisst d’Gemeng Stroum a Waasser un, kee Problem. Zwou Dixi-Toilette kruten se dohi gesat, ëmmerhin. Hei ans do muss de Mënsch sech jo och erliichteren, besser net hannert der Mauer beim Noper…


Apropos Hygiène: Duschen an hir Wäsch maache kënnen si am Foyer Ulysse, honnert Meter weider ënnen, awer réischt  no eng Auer Mëttes. Wien mueres fréi op muss, geet ongewäsch (jo, et ginn do och Leit, déi eng Aarbecht hunn!). Véier Computer gëtt et och fir alleguer am Foyer Ulysse, eng Stonn d’Woch steet hinne gratis zur Verfügung, fir eng Aarbecht, eng Wunnecht oder wat och ëmmer ze sichen.


Et si propper a fäi Leit um leschte Steiwer, a gutt organiséiert, do ass näischt ze soen. Si si sozialiséiert, gesellschaftsfäheg an telegen, firwat si hei ans do op der Tele am Ländchen ze gesi woren. Déi Emissiounen huet och déi räich eeler Madämmche gesinn, där deen Terrain gehéiert. Si ass gottesfürchteg a kathoulesch, dofir hat si och kee Versteesdemech fir déi Äermst vun deenen Aarmen, mee Angscht ëm hir gutt Reputatioun am Frëndes- a Bekanntekrees, wann déi gewuer ginn, wat fir een aarme Bagage op hirem Terrain biwakéiert. Deen Terrain soll schliisslech méiglechst onbefleckt un d’Kierch goen, wann si net méi do ass, sou steet et an hirem Testament.


D’Croix Rouge, d’Caritas, do sinn déiselwecht Leit am Comité. Deene muss een nëmme säi Leeds kloen a mat Entierwen drouen, da geschitt eppes. Elo mussen déi zwanzeg daper Camper gaangs fort. Déi fein, räich Madämmchen huet keen Häerz a keen Terrain fir si. An de Foyer Ulysse niewendrun kënnen se net, well deen ass voll an och nëmme fir kuerz Zäit an och am léifste fir Leit, déi keen Ënnerdaach mee een Akommes hunn, RMG oder eng Pei, déi gëtt vum Bedreiwer Caritas zu zwee Drëttel agesäckelt, Geld sténkt jo net, anescht wéi d’Strummerten.


Huet d’Croix Rouge een aneren Terrain? Nee, huet si net. Si huet Kontakt mat enger australescher Firma, déi och Karawannen a Chaleten zur Verfügung stellt… Leider ass keen Terrain do. Si sicht fir een ze fannen… awer d’Flüchtlingsproblematik ass elo politesch prioritär. Et musse Containerdierfer opgestallt gi fir d’Flüchtlingswell. Wier do net deen een oder anere Containerchen an engem kléngen Eckelche fir ee puer al-agesiesse Strummerten aus Lëtzebuerg zevill? Zevill verlaangt? Jo, déi Obdachlos haten nach ni eng Lobby zu Lëtzebuerg… wien interesséiert dat schonns, wat mat hinne geschitt a wou si bleiwen!? .


Op de Findel fir de Wanter, dorops wäert d’Ministesch si verweisen? Nee, do si si sech kollektiv eens um Leschte Steiwer: do wëllen si net (méi) hinn. Ee Knaschtlach soen si, da léiwer op Givenech, do ass et méi schéin a méi propper an d’Personal ass méi sympathesch. Aner Alternativen? Ginn et net. Firwat net!?


Wat muss geschéien?
De Staat oder d’Stad hunn dach vläicht ee Gebai enzwousch eidel stoe fir eng 200 bis 300 Sans Abris, déi keen Ënnerdaach hunn. Déi 20 um Leschte Steiwer si jo nëmmen d’Spëtzt vum Äisbierg. Si wëlle kee Prisong a kee Giischtercher, si si jo propper a gutt organiséiert, si schreiwen och gären all Dag ee Rapport fir den Direkter vum Roude Kräiz, et kritt ee jo och am Elend seng Routine, ze bestaune sur Place. Si wëllen ee kléngt Doheem, wou een sech umelle kann, wou een de Wee eraus fanne kann aus deem fatale Kreeslaf: keng Wunnecht - keng Aarbecht - keng Wunnecht… Mee séier muss et goen, well déi Madämmche steet hinnen am Genéck an de Wanter virun der Dir. Wanter Keelt a Sozial Keelt, dat ass ze vill fir een dënnt Zelt um leschte Steiwer.

09.09.2015

LIESERBRÉIF

Saskia Hofmann 
Dierft ee froen, resp wëssen, wisou déi Leit op der Strooss wunnen. Hu gesinn do si vill jonker dobäi, déi awer mol viru puer Joer nach doheem gewunnt hunn an ech perséinlech scho getraff hunn an et hinnen awer gutt gaangen ass a keen huet do op der Strooss gelieft, nee se hate souguer Sue fir op d'Fouer (wat vill Famillen net hunn) Ech well gären hëllefen, mee mech net ausnotze loossen. Eis Jugend huet nach keen am Stach gelooss wann de Jugendlechen sech wollt hëllefe loossen a sech och d'Méih ginn huet op d'Been ze kommen. Si selwer net mat iwwerméisseg Geld opgewuess a weess wéi et ass wann de Frigo mol eidel ass an d'Elteren um kräiche waren well se Angscht haten eis Kanner net méi kënne gerecht ginn, mee ech hunn dofir geléiert mech duerchzeschloen, meng Schoul fäerdeg ze maachen an net aneren d'Schold ze ginn well ech mol ze faul war, asw. Ass net béis gemengt. Denke mir einfach dass déi Jonk eng Chance hunn. Jo et ass schwéier eng Aarbecht ze fanne kloer. Mee et dierf een net op ginn an et net souwäit komme loossen, dass d'Strooss déi lescht Statioun ass. Ech menge mir liewen net hei an den Slums a sinn och ni do opgewuess fir ze soen dass een seng Kandheet schonn sou verbruecht huet an ee keng aner Méiglechkeet hat.
 
Merci fir däin Interessi, Saskia !
Et gi ganz vill Grënn, firwat (déi) Leit keen Heem hunn oder an hirem Heem net méi wëllkomm sinn an hannert  all deene Leit stécht een individuellt Schicksal. Oft kënne si näischt dofir a sinn an déi Situatioun geroden duerch fehlend oder schlecht Gesetzer.

Ech ginn dir hei ee puer Beispiller :

- Ee jonke Mann vu 25 Joer huet zwar eng Aarbecht, mee nëmmen eng déterminée vun engem Joer, dofir kritt hie kéng Wunnecht, oder nëmme ganz schwéier. Hie muss an engem Obdachlosenheem wunne fir eng fest Adress ze hunn, well ouni déi hätt hien déi Aarbecht och net kritt (Däiwelskreesslaf keng Aarbecht - keng Wunnecht - keng Aarbecht). Dat Heem ass awer net gratis, hie muss do ganz vill u Loyer bezuelen a kritt dofir kee Geld gespuert fir sech eng eege Wunnecht ze sichen, well dofir bräicht hien nieft engem besseren Aarbechtskontrakt 1 Mount Courtage, 2 Méint Kautioun an 1 Mount fir deen éischte Loyer. Firwat ass hien och mat um Steiwer an der Zeltstad? Wéinst senger Frëndin :

- eng jonk Fra vu 25, 100%teg invalidéiert, kritt eng Invaliderent, gouf doheem verstouss, huet ee Kand vun 3 Joer dat him ofgehuel a vu sengen Ex-Elteren ugehuel gouf. Hatt muss och an engem Obdachlosenasyl wunnen, well hatt opgrond vu sengem Gesondheetszoustand entmündegt gouf an eng Assistente Sociale alles fir hatt decidéiert a säi Geld geréiert. Hatt hat am Summer op eege Fauscht ee Studio fond vu 600€, mee déi wor der Asistente Sociale «ze deier» a si huet dat net autoriséiert. Dofir wunnt hat ëmmer nach am Obdachlosenasyl, wou hatt awer horrend vill Loyer bezuele muss, vill méi wéi fir dee Studio. Firwat sinn déi zwee dann elo an der Zeltstad, wann si jo allen zwee eng fest Adress am Asyl hunn? Ma well si do nëmme schlofen dierfen, mee net wunnen. Si schlofen no Männlein und Weiblein getrennt, jeweils mat ee puer Persounen am Zëmmer. Dee Foyer ass nëmmen op vu 6 Auer owes bis 8 Auer moies, si dierfen sech dagsiwwer net do ophalen. Si bezuelen zesummen esouvill am Obdachlosenheem, datt si sech kéinten een Appartement mat Marmors Buedzëmmer leeschten, oder eent kafen, mee si hunn net eemol een eegent Zëmmer zesummen a mussen dagsiwwer eraus op d’Strooss, bei Wand a Wieder! Mee si mussen awer do schlofen, soss ginn si erausgehäit. Zwou Nuechten an der Woch hu si awer «Ausgang», déi si dann zesummen um Leschte Steiwer, an hirem gemeinsamen «Heem» verbréngen. Si kéinte bei enger léiwer Damm wunnen, déi hinnen dat ugebueden hat, mee dat geet net, well där jonker Fra hire Status ähnlech wéi beim RMG ass an dat bedeit, datt all Akommes vun denen dräi Leit zu engem Haushaltsakommen zesumme geschloe géif an déi Fra mat Häerz dann de Facto déi jonk Kopppel matfinanzéiere misst. Et Zesummenhäng si komplizéiert…

- Een eeleren Här wunnt um Leschte Steiwer, gouf aus dem Prisong entlooss a kritt zwar eng Pensioun, mee dofir nach laang keng Wunnecht. Hie kritt déi Pensioun awer nëmmen, wann hien eng fest Adress huet (obwuel hien ee Liewe laang dofir geschafft huet), och een Däiwelskrees.
Mee et gi vill Situatiounen, wéinst deenen ee Mënsch um Leschte Steiwer lande kann :

- Ee Mann wunnt bei senger Ex Frëndin, well hien nëmmen Hallefdaags schafft an sech doduerch keng Wunnecht leeschte kann. Hien kritt och ëmmer nëmme Contrats Déterminés vu 6 Méint, dofir kann hien och keen RMG kréien, well dofir muss een 9 Méint am Joer geschafft hunn. Géing seng Frëndin hien net weider bei sech wunne loossen, wier hien och op der Strooss, resp. um Leschte Steiwer.

- Zwou Koppelen ugangs Zwanzeg hunn zesummen am Ausland gewunnt, hunn do hir Wunnecht wéinst Hygiène Problemer verluer a keng nei font, well zur Zäit nëmmen ee vun hinnen eng fest Aarbecht huet. RMG kënnen si net kréien, well si jo am Ausland gewunnt hunn, och wann et nëmmen iwwert d’Bréck wor. Mee do si Wunnechten nun mol manner deier. Zanter dem Fréijoer wunnen si dofir alle véier op engem Camping zu Lëtzebuerg an Zelter, fannen dofir keng Aarbecht well si jo keng Wunnecht hunn (siehe oben). Déi brauchen si awer dréngend, well déi eng Fra schwanger ass an de Staat hir dat Kand direkt ewechhuele géing, wann si op engem Camping wunnen. DAT ass fir de Sozialstaat net akzeptabel. 

- net ze vergiessen déi vill Leit, déi an enger zweeter a vill méi grousser Zeltstad bei der Fixerstuff wunnen, vun där hei nach guer net Rieds wor. Anescht wéi déi meescht Leit um Leschte Steiwer si si süchteg a krank, hu kéng Pläng a keng Hoffnung. Mee och si brauchen a verdéngen Hëllef.  
Du gesäis also, Saskia, datt ee séier de Buedem ënnert de Féiss verléiere kann. Net zécken, selwer eng Kéier dohinner ze goen, huelt hinnen eppes ze iessen, ze drénken oder praktesches mat a schwätzt mat hinnen. Si si Leit wéi’s du an ech a si hunn am Moment keng Chance, mee si brauchen awer eng ! ;)
 
De Staat kann oder wëll bei all deene Problemer net hëllefen, dofir nach eng Kéier eisen Opruff un iech all :
Mir sichen dréngend Leit, déi Plaz doheem hunn, oder en Zëmmer, eng Wunnecht, een Haus wat eidel steet, an Obdachloser ophuele kënnen, fir eng gewëssen Zäit, fir datt si erëm Fouss faasse kënnen an dëser Gesellschaft, zu där si och gehéieren an zu där si gehéiere wëllen! Mellt Iech bei eis !  <3

Hei och eng Grupp, déi sech ganz intensiv ëm all déi Leit këmmeren a wou dir Saachen ofginn, resp Hëllef ubidde kënnt:
Facebook: Hëllefen a gehollef kréien

Krisen & Kricher

​Wéi ginn d’Krichsflüchtlinge weltwäit verdeelt?





























Gesamtzuel u Krichsflüchtlingen weltwäit. 


Hei ass d’Lëscht vun der EU Kommissioun, wéi se vum Kommissiounspräsident Juncker proposéiert gouf. Déi dräi Zuelen bezéien sech op den Flüchtlingsquota vu vir t’éischt 40.000, zur Zäit 120.000 an als nächst Tranche 160.000
Belgien                    1.364 /   4.564 /   5.928
Bulgarien                   572 /    1.600 /   2.172
Deutschland           8.763 / 31.443 / 40.206
Estland                       738 /       373 /    1.111
Finnland                     792 /   2.398 /    3.190
Frankreich              6.752 / 24.031 /  30.783
Kroatien                     747 /    1.064 /    1.811
Lettland                      517 /       526 /    1.043
Litauen                       503 /       780 /    1.283
Luxemburg               368 /        440 /       808
Malta                          292 /        133 /       425
Niederlande           2.047 /     7.214 /    9.261
Österreich              1.213 /      3.640 /    4.853
Polen                      2.659 /      9.287 /  11.946
Portugal                 1.701 /      3.074 /     4.775
Rumänien              1.705 /      4.646 /    6.351
Schweden              1.369 /      4.469 /    5.838
Slowakei                   785 /      1.502 /    2.287
Slowenien                 495 /         631 /    1.126
Spanien                  4.288 /    14.931 / 19.219
Tschechien            1.328 /      2.978 /    4.306
Ungarn                      827
Zypern                       173 /         274 /        447
Europa gesamt:                                   159.169

(England, Irland an Dänemark si wéinst Ausnahmeklauseln net op der Lëscht).
 
USA zanter 2011:                                   1.500
Groussbritannien zanter 2014:           26.000
 
Hei déi Länner op der Welt, déi déi meeschte Krichsflüchtlingen aus Syrien opgehuel hunn:
 
Libanon 2014:                                 1.133.834
Türkei 2014:                                    1.065.902
Jordanien 2014:                                  619.376
Irak 2014:                                             222.468
Ägypten 2013:                                    138.159
Iran:                                                       887.000
 
Folgend Länner hun och ganz vill Flüchtlingen opgehuel, aus ähnlechen oder anere Krisen:
 
Pakistan                                             1,700.000
Tschad                                                   366.500
Äthiopien                                             288.800
Kenia                                                     566.500
China (nëmme Vietnam)                   301.000
Russland (nëmmen Ukraine)            600.000                                               
 
Fazit: een aarmt Land wéi Ägypten huet ganz aléng bal souvill Krichsflüchtlingen opgehuel wéi all Länner vum räichen Europa zesummen. 

WIRTSCHAFT - Info-Video

​Bedingungsloses Grundeinkommen, Zinssystem, fließendes Geld kontrovers

​05. September 2015  Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Oliver Janich und Rico Albrecht im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In einer kontroversen Diskussion werden Wege aus der Krise im Sinne einer Revolution des Systems durch eine tatsächliche Neuordnung nachgegangen.

Seit Jahrmillionen leben die meisten Mensch in Existenznot
1. Ist Sicherheit ohne Demütigung durch ein Grundeinkommen eine Utopie?
2. Sollten die Menschen tatsächlich von der Arbeit zu befreit werden?
3. Beruht das menschliche Zusammenleben nicht auf Geben und Nehmen?
4. Sind leistungslose Einkommen und freiwillige Arbeitslosigkeit erstrebenswert?
5. Müssen dann Unternehmen nicht wegen Arbeitnehmermangel schließen?

Ist in der Marktwirtschaft ein anderes Geldsystem sinnvoll und realistisch?
1. Was ist denn „schlecht“ an unserer Geld- und Finanzordnung?
2. Würden nicht auch bei fließendem Geld Arm und Reich auseinanderdriften?
3. Ist es nicht unrealistisch, dass sich die ganze Welt auf so eine Reform einigt?
4. Ist die Einführung fließenden Geldes nicht auch in einem Land unrealistisch?
5. Wenn das so ist, warum wird es dann nicht in der Fachwelt diskutiert?

Weitere Themen:
sogenannte Staatsverschuldung
Wachstumswahn
Hamsterrad der Systemsklaven („Sozial ist, was Arbeit schafft.“)
Gibt es Alternativen?
Engagement in einer Partei?
Manipulation der Massen
Steuerboykott
Wandel einleiten: Was kann jeder Einzelne tun?
fließendes Geld
bedingungsloses Grundeinkommen

​Quelle: quer-denken.tv

WIRTSCHAFT

​Luxemburgs Beitrag an der Griechenlandhilfe

​Finanzminister Pierre Gramegna hat die Abgeordnetenkammer informiert, dass Luxemburg sich an der Griechenlandhilfe mit 740 Millionen Euro beteiligt. Bekanntlich bekommt Griechenland ein drittes Hilfspaket von 86 Milliarden Euro, die an sich weniger für das griechische Volk zur Verfügung stehen, als für die Banken. 
 
Die 740 Millionen werden wie folgt aufgeteilt :
140 Millionen als bilaterales Darlehen,
385 Millionen mittels der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität  EFSF und
215 Millionen mittels dem Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM.
 
Der ESM ist eine Finanzinstitution mit Sitz in Luxemburg. Er wurde durch einen am 27. September 2012 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag gegründet. Der ESM ist Teil des Euro-Rettungsschirm und wird die obenerwähnte Europäische Finanzstabilisierungs-fazilität EFSF ablösen.Erster Geschäftsführender Direktor ist der Leiter des EFSF Klaus Regling.

Luxemburg ist im ESM für die Bereithaltung von 1.75 Milliarden zuständig und hat bisher 200 Millionen in den gemeinsamen Pott einbezahlt.
Immunität : Die Mitglieder der Gouverneurrats, die Mitglieder des Direktoriums und alle Bediensteten des ESM geniessen Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen. In anderen Worten…sie können schalten und walten wie sie wollen ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Falls das ESM Geld braucht werden die Staaten aufgefordert das Geld binnen 7 Tagen zur Verfügung zu stellen, ansonsten die Staaten dazu gezwungen werden.
Kritiker bemängeln einen Verlust der Finanzsouveränität der verschiedenen Staaten.
 

GESONDHEET

​Liicht an d’Däischtert
duerch Retina Implantater

​No Jore Blannheet kënne Blanner erëm Gesiichter erkennen oder esouguer Texter liesen. Duerch Retina-Implantater kréie Leit een Deel vun hirer Siicht zréck. Et ass eng ganz nei Technologie, an si ass net ganz bëlleg: 100.000 € kascht et, engem Patient d’Aliicht zeréckzeginn. Op jidder Fall ass dat de Präis am „Klinikum rechts der Isar“ zu München, an der Poliklinik für Augenheilkunde ënnert dem Chris Lohmann. Eemol de Mount dierf hien déi Operatioun duerchféieren, méi Fäll bezuelen d’Krankekeesen an Däitschland net. Net manner deier ass eng Technik, déi eng Rëtsch Experten un der Uniklinik Kiel an un der Medizinescher Héichschoul zu Hannover praktizéieren.
Em wat geet et eigentlech?
Et ginn zwou Implantat-Varianten:
- bei där zu München duerchgeféierter, epiretinaler Variant gëtt direkt op der Retina, also op der Netzhaut ee Mikrochip mat Stimulatiounselektrode festgemaach. D’Operatioun dauert sëllech Stonnen. De Patient muss dann ee Kamera-Brëll opdoen. Drahtlos schéckt deen d’Informatiounen op den Chip an dee gëtt d’elektresch Signaler iwwert Stimulatiounselektroden an d’Gehir vum Patient weider.
- bei där zweeter, subretinaler Variant vu Kiel an Hannover gëtt d’Implantat tëschent Netzhaut an Oderhaut gesat. Dat ass vill méi opwänneg, d’Operatioun dauert vill méi laang, mee si huet ee groussen Avantage: si brauche kee Brëll mat enger Kamera. Am Implantat selwer befannen sech Photodioden, déi dann iwwert Stimulatiounselektrode Liichtimpulser un d’Nerven an esou un d’Gehir weiderginn.
Fir wien kommen déi Techniken a Fro?
All Patienten, déi zwar komplett blann si well hir Zellen op der Netzhaut futti sinn, déi awer nach een intakte Séinerv mat enger Verbindung un d’Gehir hunn, z.B. Leit mat enger Retinitis Pigmentosa, eng onheelbar Ierfkrankheet.
Wéi gutt ass d’Resultat?
Duerch d’Implantater kënnen d’Patienten net rëm normal kucken, mee si si capabel vun Ufank un gréisser Objeten a Gesiichter graff ze erkennen. Fir ee Mënsch, deen zanter Joer komplett blann wor, ass dat schonns e risege Gewënn.
Mee dat ass nëmme ganz am Ufank. Duerno gëllt et fläisseg ze üben, mat spezielle Computerprogrammer. D’Gehir muss sech un déi nei Aart a Weis astellen, wéi et mat visuellen Informatiounen gefiddert gëtt an dat geléngt him erstaunlech gutt.
Bei där éischter Variant mam Hëllefsbrëll klappt dat ganz gutt. An Amerika gëtt déi Operatioun zanter ee puer Joer an der berühmter Mayo Klinik duerchgeféiert. Do si Patiente mam „Argus II“ souguer kapabel, knapp een Zantimeter grouss Buschtawen ze erkennen, si kënnen also grouss gedréckten Texter liesen.
Déi technesch Entwécklung steet ganz am Ufank. Et ass ze erwaarden datt d’Opléisung an den nächste Joer ëmmer besser gëtt. Vill Patiente waarden dovir léiwer nach een oder zwee Joer of, well si sech da besser Resultater erwaarden. 
Ze hoffen ass, datt ähnlech wéi an der Mikroelektronik sech mat all Generatioun d’Chipkapazitéiten net nëmme verduebelen, mee och d’Käschten sech halbéieren. Déi sinn am Ablack nach horrend. Och duerch eegen europäesch (oder chinesesch?) Entwécklungen kéint een eventuell där deierer amerikanescher Technik aus de Féiss goen.
Well och zu Lëtzebuerg gëtt et bestëmmt deen een oder anere Betraffenen, deen duerch déi nei Technik säin Aliicht zréck kréie kéint. 

Méi Informatiounen zu den Implatatiounstechniken bei Wikipedia: hei klicken
​„Déi Leit déi keng Rechter hunn, ginn och net vum Sozialstaat betreit…“
 
„Et muss een déi Länner stabiliséieren wou Kricher sinn, déi aarm sinn, wou kéng ëkonomesch Stabilitéit ass, wou keng Aarbecht ass a wou et och logesch ass datt d’Leit fortginn, well se do keng Zukunft hunn. Et muss een an deene Länner agräifen … d’Leit déi heihinner kommen soen: ‚och wa mir hei näischt hunn, datt ass ëmmer nach méi wéi do wou mir hierkommen‘…“

Alexandra Oxaceley, Direktesch vun der “Stëmm vun der Strooss”.

WIRTSCHAFT

​PID Presse Communiqué 24.08.2015

Die 10 größten Euro-Lügen






















































Fast immer, wenn ein Politiker den Mund in Sachen Euro aufmacht, kommt eine Lüge heraus. Die Gemeinschaftswährung war von Anfang an auf Lug und Trug aufgebaut. Fast alle Verträge in Zusammenhang mit dem Euro wurden gebrochen.
 
Ex-Kanzler Helmut Kohl , Januar 2001:
"Dieses Geld wird eine große Zukunft haben"
 
Ex-Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker , März 2010:
"Ich bin fest davon überzeugt, dass Griechenland diese Hilfe nie wird in Anspruch nehmen müssen, weil das griechische Konsolidierungsprogramm in höchstem Maße glaubwürdig ist"
 
Griechenlands Ex-Regierungschef Giorgios Papandreou, März 2011:
"Die Geldgeber bekommen jeden Cent zurück – und zwar mit hohen Zinsen"
 
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Juli 2010:
"Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart"
 
Horst Köhler, damals Finanzstaatssekretär, April 1992:
"Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen."
 
Hans Tietmeyer, früherer Bundesbankchef, Dezember 2006:
"Die EZB würde problematisch handeln, wenn sie auf die Interessen einzelner Länder einginge. Das wäre, wie wenn die Bundesbank früher auf die Situation einzelner Bundesländer geschaut hätte."
 
Jean-Claude Trichet, Ex-EZB-Präsident, Januar 2010 :
"Keine Regierung und kein Staat könnten eine spezielle Behandlung erwarten. Die Notenbank wird ihre Prinzipien nicht ändern, nur weil die Staatsanleihen eines Mitgliedslandes die entsprechenden Kriterien nicht mehr erfüllen." 
 
EZB-Chef Mario Draghi, Februar 2011:
"Italien ist kein Risikoland"
 
Bundeskanzlerin Angela Merkel, März 2011:
"Deutschland kann sein Veto einlegen, wenn die Voraussetzungen für Hilfen nicht gegeben sind – und davon werde ich Gebrauch machen"
 
Bundeskanzlerin Angela Merkel, September 2008:
"Die Spareinlagen sind sicher"

WIRTSCHAFT

​Ka Lëtzebuerg sech ee bedéngungslost
Grondakommes leeschten?
































De Muriel Bouchet, een Ökonom vum onofhängege lëtzebuerger „Think Tank“ IDEA - vun der Chambre de Commerce an d’Liewe geruff - huet ausgerechent, datt ee Basis Akommes vun 1.000 Euro fir Lëtzebuerg grondsätzlech ze finanzéieren ass (QUOTIDIEN: 7. August 2015).

Hien multiplizéiert d‘Awunnerzuel vu Lëtzebuerg  - 558.000  am Joer 2014 - mol 12 mol 1000€  pro Joer. Dat gëtt eng Zomm vu 6.7 Milliarde pro Joer a wieren 13.6% vum Bruttoinlandprodukt (BIP) oder souguer 32 % vun de  gesamten ëffentlechen Depensen. Dat schéngt machbar, well no Rechnung vum STATEC summéieren sech déi total sozial Laaschten op 20.3 % vum PIB. De Staat géing souguer nach 6.7 % spueren (20.3 % -13.6%).

Allgemeng, seet de Bouchet, kann een dovun ausgoen, datt ca. 7,9% vum PIB u Soziallaaschten ewechfalen, no an duerch d‘Aféierung vun engem Grondakommes.  

Hoke bei deem Calcul: de Muriel Bouchet huet éischter willkürlech dausend Euro fir seng Berechnung gehuel. Méi realistesch - well d’Grondakommes jo Existenz sëchernd soll sinn - wier awer eng Zomm ca. op der Héicht vum RMG, also 1.500€ de Mount op de Kapp. Anerersäits huet hien d’Kanner d’selwecht héich wéi Erwuessener agestuuft. Do  géing awer d’Halschent op de Kapp duer goen, also ca. 750€ de Mount.

No moraleschen,  juristeschen, onökonomeschen an etheschen Aspekter dierf een d‘Frontaliere mat hire Famillen zwar net ausschléissen, et sief dann d’Grondakommes géif simultan an den Nopeschlänner, resp. a ganz Europa ageféiert.

Well dat net séier wahrscheinlech ass, kriit Lëtzebuerg bei engem Alénggang ee Problem. Et ginn 160.000 Grenzgänger, déi den Haushalt ëm wieder 1.92 Milliarden belaaschte géingen, dat heescht 3.9 % méi Dépensen. Daat wire 17.5 % vum PIB.

De Muriel Bouchet geet nach weider a wëll och de Familljemembere vun de Grenzgänger d’Basisgrondakommes ginn. Dat wieren zesumme 400.000 Persounen a géing de Staatsbudget ëm 4,8 Milliarden oder 9.7 % méi belaaschten. Dat geet op jidder Fall ze wäit, well ee muss dovun ausgoen, datt bei enger Famill evtl. d’Fra an hirem Wunnland schafft (an also do een Akommes oder Grondakommes misst kréien). Hir Kanner parconter, wann se am Ausland wunne bleiwen, leeschten ni ee Beitrag zum Lëtzebuerger Wuelstand a sinn op jidder Fall erauszeklameren.
Wat och net am Calcul berücksichtegt gëtt ass déi Tatsaach, datt d’lafend Fräs-en am Staatsbudget mat all Joer no Aféierung vum Grondkommes konstant sénken, well z.B. d’Peienopwendunge fir déi staatlech a parastaatlech Beruffer sénken (vill Plaze virun allem am soziale Sektor ginn onnéideg) an och d’Renteleeschtungen zeréckginn. Da seet den Här Bouchet och näischt dozou, wat fir eng Héicht d’Konsumsteiere musse sinn, fir déi zur Zäit geleefeg Steieren ze kompenséieren (déi jo all suppriméiert ginn), also fir dat Ganzt ze finanzéieren. 

De Muriel Bouchet seet awer, hie wier fir alles op a géing sech vum  finneschen Experiment beléiere loossen.

​13.08.2015

WIRTSCHAFT

​152 Tage pro Jahr arbeiten wir für den Staat


 
Im Durchschnitt  haben die Luxemburger dieses Jahr 152 Tage bis zum 2. Juni gearbeitet um Steuern, Taxen, soziale Beiträge… und die Liste ist lang…an den Staat abzugeben. Dies hat das ökonomische Institut Molinari ausgerechnet. Das sind 3 Tage mehr als im Jahr 2014, 8 Tage mehr als im Jahr 2013 und sogar 17 Tage mehr als 2010.
Die Zyprioten sind am besten dran. Sie arbeiteten bis zum 31. März vor den Maltesern (18. April) und den Irländern (28.April).
Am schlechtesten abgeschnitten haben die Österreicher (25.Juli), die Franzosen (29.Juli) und als Schlusslicht …die Belgier (6.August).
Die Griechen wurden am 14. Juli „befreit“. Im Jahre 2010 wurden sie den 13. Juni von ihrer Taxenlast „befreit“. Deutschland schaffte es bis zum 10. Juli.
 
Also man muss ja nicht ein Prophet sein, aber es wird sicherlich in Zukunft nicht besser sein. Welchen Wert hat ein Jahresverdienst von 52.902 Euros, (das sind im Durchschnitt 4.408 Euros im Monat) wenn man 25.434 Euros (das sind 2.190 Euros im Monat) an den Staat abgeben muss?
Viel verdienen heißt nicht unbedingt viel haben. 

11.08.15

​​PETITIOUN

​De Groupe Neiwahlen fuerdert
d'Demissioun vun der aktueller Regierung

Zäitraum:
15.07. - 26.08.2015
 
Auteur: Rinck Daniel 
En qualité de: Administrateur 
Association: Neiwahlen Lëtzbuerg 

Signatures électroniques 11.08.2015: 1120

Numéro de la pétition: 513
Intitulé de la pétition:


De Groupe Neiwahlen fuerdert d'Demissioun vun der aktueller Regierung, der sougenannter Gambiakoalitioun.

But de la pétition: Dës Regierungskoalitioun huet noweisbar net déi néideg Kompetenze fir e Land ze féieren. Mir verlaangen d'Demissioun vun der Regierung an d'Anhale vu Prozeduren, déi d'Verfassung dofir virgesinn huet. De Premierminister muss bei der Presentatioun vun der Demissioun beim Grand-Duc Henri élections anticipées ufroen.


Motivation de l'intérêt général de la pétition: Des Regierung hat um Koalitiounsdësch Vertrieder vun der fräier Wirtschaft déi den Koalitiounsaccord mat verhandelt hunn. Dëst weist drop hin dat keng Biergergerecht Politik soll gemaach ginn mee eng Lobbyiste Politik wat een och elo schonn feststellen kann.

Wahlverspriechen vun deenen 3 Parteien sinn massiv gebrach ginn ( Wahlprogrammer am verglach mat dem Koalitiounsaccord beweisen dat méi wéi däitlech)

Des Regierung huet et fäerdeg bruecht sech mat allen Gewerkschaften an villen etabléierten Organisatiounen unzeleeën an fir massiv Onzefriddenheet ze suergen déi och schonn fir Manifestatiounen virun der Chamber an och op aner Platzen gesuergt hunn ( Reform vum Enseignement, géint den Spuerpak...) oder och Police déi Schrëtt ugekënnegt hunn fir sech ze wieren fir der nëmmen e puer ze nennen...

Dës Regierung huet en Referendum op den Wee ginn virun deem vill Experten gewarnt hunn, an a kaf geholl fir Parteipolitesch Zwecker, fir Parteistrategesch Zwecker an ouni sech déi néideg Zäit ze huelen fir Bierger adequat ze informéieren, Streit an der Bevëlkerung ze provozéieren wat sech och doduerch manifestéiert huet dat Land an 2 gespléckt war, nëmmen nach eng Fro diskutéiert ginn ass, an déi 2 aner wichteg Froen ignoréiert gi sinn. Dat alleng féiert deen Referendum ad absurdum an hëlt him all Legitimitéit. 

Den Här Bettel deen als Premier selwer an enger Chambersaach intervenéiert huet an massiv an Referendums Campagnenvun der DP an der Koalitioun agegraff huet, wat hien nëmmen als Parteipresident hätt kennen maachen, awer oft huet hien gesot : Ech als Premier.....En Referendum deen Politeschen Stëllstand provozéiert huet, Politeschen Stëllstand kascht en Land Milliounen wann Personal an en Referendum mat agebonnen ass.

En Premier deen sech Fräiheet eraus hellt an där Campagnen ze soen virun den Kameraen um Mikro ( Tramsschapp) : Ech verspriechen dass ech en Fach Politik an den Schoulen aféieren wann den Jo an der Fro vum Wahlrecht an 16 keent, weist drop hin dass mir en Premier hunn deen Grondkenntnisser vun eiser Verfassung net kennt, Grondkenntnisser vun eiser Politescher Lëtzebuergescher Kultur net keent, well soss misst hien wëssen dat och en Premier keen neit Schoulfach kann asetzen ouni den zoustännegen Ministere an Chamber ze consultéieren.

Des Regierung huet net den Politeschen Anstand no esou engem Wahldesaster wou och kloer géint des Regierung gestëmmt ginn ass, hir Politesch Verantwortung ze iwwerhuelen an Plaatz fir nei Léit ze maachen an esou eisem Land Chance ze ginn ënnert enger neier Féierung erëm zu Rou ze kommen.

Aus deenen an nach aner Grënn fuedert den Groupe Neiwahlen Demissioun vun dëser Regierung fir dass Land erëm zu Rou kennt an well eng kompetent Féierungsspëzt an dësen Zäiten méi wéi néideg ass.

​​PETITIOUN

​Neiwahle fir Lëtzebuerg

​Zäitraum:
08.07. - 19.08.2015
 
Auteur: Menei Flavio
 
Numéro de la pétition: 510
Intitulé de la pétition:
Referendum: Neiwahle fir Lëtzebuerg

Signatures électroniques 11.08.2015: 3155

But de la pétition: No den erzwongene Neiwahlen 2013 wou d'Vollek gewielt huet an e kloere Vote ofginn hat, dee jo u sech net respektéiert gouf, an déi meescht Leit mëttlerweil ganz onzefridde mat der Regierung sinn, wier et lo un der Zäit, e Referendum ze organiséiren wou d’Wieler gefrot solle ginn, ob si Neiwahlen wëllen oder net. D’Resultat vum Referendum soll fir d’Regierung verbindlech sinn. No engem Referendum, ugeholl vun enger Chambermajoritéit op Virschlag vun der Regierung, déi domat de Risiko vun enger Spléckung vum Land a Kaf geholl huet, ass elo de Moment do fir ze kucken, op d'Vollek der Meenung ass, datt d'Regierung mat hierer Chambermajoritéit et nach verdéngt ze bleiwen!

Motivation de l'intérêt général de la pétition: D’Motivatioun déi et do gëtt, ass d'Bierger vun eisem Land wielen ze loossen, wat fir eng Politik a wat fir eng Regierung si a Wirklechkeet gären hätten an datt hier Wiel och respektéiert gëtt ouni den Diktat vun net gewollten Dreier-Koalitiounen, Tripartiten oder wat och ëmmer... An datt endlech eng Regierung do ass, déi sech fir eng echt Chancegläichheet vun de Mënschen an eisem Ländchen asetzt.

Petitioun ënnerschreiwen: hei klicken

​Moien léif Frënn a Sympatisante vun der PID - Partei fir Integral Demokratie
D’PID huet eng nei Facebook-Säit :

https://www.facebook.com/PIDParteiFirIntegralDemokratie

w.e.g. fir all Interaktiounen mat mir wa méiglech déi Säit benotzen. Do kënnt Dir och gäre posten, sharen, Diskussiounen ufänken an d‘Integral Liewensphilosophie mat eis deelen oder kenneléieren.
 
Da gëtt et och nach de "Pitti Integral". De Pitti ass eng fiktiv Figur, déi sech fir Kannerrechter, alternativ Pädagogik a Kannerdemokratie a Lëtzebuerg asetzt an de Kanner eng kräfteg Stëmm wëll ginn. De Pitti ass gewëssermoossen d'virtuell Jugendsektioun vun der PID. De Pitti ass frou vir all Ënnerstëtzung a sicht jonk Matstreider mat vill Enthusiasmus, déi sech politesch, sozial, fir d'Ëmwelt a fir de Fridden engagéiere wëllen!

https://www.facebook.com/pages/Pitti-Integral-Kanner-a-Jugendsäit-vun-der-PID

​Wer kann der Firma ENCOTEC helfen? 
Brief an Premier Bettel

​​WIRTSCHAFT























 
Die betroffene Firma, encotec SA aus Bissen (mittlerweile ansässig in Mersch) hatte im wesentlichen die folgenden Aktionäre:
vor dem Ausscheiden von b. 
 
A.       Paul Weis mit                                                     966.000,00 Euro
B.      Clima Participation SA + Climalux mit              966.000,00 Euro
C.       Firma Bartholet aus der Schweiz  mit                180.000,00 Euro
D.      Div Kleinaktionäre mit insgesamt                        46.000,00 Euro
 
 
Die Aktionäre a, b und c gehörten dem Verwaltungsrat an, alleiniger Geschäftsführer ( Vorstand ) war der Aktionär a. Der Aktionär b gehört mehrheitlich dem Kaufmann Johannes Theysen und dieser fungiert dort auch als Geschäftsführer ( Vorstand ). Die Geschäfte wickelten sich so ab, dass der Aktionär zu b für entsprechende Kreditlinien bei Bankinstituten sorgte, die bis zu 3,6 Mio Euro gingen. Dies war notwendig, da die Firma im Projektgeschäft tätig war, diese Projekte vorzufinanzieren hatte, die Projekte dann realisiert wurden und sodann abgerechnet wurden. Als die Firma encotec s.a aufgrund eines Modulliefergeschäftes (Photovoltaik Module) mit der Firma Solpower Gmbh aus Deutschland Geschäftsführer Joachim von Bergwelt aus München, in dessen Zuge für 1.5 Mio Euro Module geliefert wurden, diese jedoch nicht bezahlt wurden, zog sich der Aktionär zu b, dieser maßgeblich handelnd in der Person des Herrn Theysen aus der Firma encotec s.a zurück und annulierte ohne vorherige Ankündigung und einseitig sämtliche Kreditlinien. ( Zu diesem Vorgehen werden wir eine entsprechende Gerichtsklage einreichen, jedoch wird ein Erfolg zeitlich nicht mehr in der aktuellen Insolvenz rechtzeitig zu erzielen sein)
 
Der Geschäftsführer der Firma Solpower Gmbh  war der Sohn  einer alteingesessenen, angesehenen Münchner Familie, die dafür gesorgt hat, dass die GmbH durch einen Dritten „beerdigt“ wurde (ein Bruder des Geschäftsführers ist ein bekannter Münchner Rechtsanwalt einer überörtlichen Rechtsanwaltskanzlei Norton Rose), indem sie in eine GmbH & CoKG und dann in eine englische Ltd. umgewandelt wurde sowie ohne Ankündigung der Sitz der Firma von Ravensburg nach Berlin verlegt.Der genannte Müncher Geschäftsmann adligen Geschlechts hat uns unseres Wissens nach bewährtem Strickmuster des Stossbetrugs, der Untreue, Insolvenzverschleppung und Verstoss gegen die Buchführungspflicht den Schaden zugefügt. Das Urteil vor dem Kammergericht Berlin zu unseren Gunsten sowie mehrfache notarielle Abtretungen in Millionenhöhe waren bisher erfolglos und die angekündigte Rückzahlung wirde immer erneut verschoben.
Die Warenlieferungen wurden über verschiedene Tochtergesellschaften gewinnbringend veräussert, die Gelder verblieben bei den Endverkäufergesellschaft, deren Gesellschafter und Geschäftsführer immer besagter  Sohn der Münchner Adelsfamilie war.  Durch diese Machenschaften ist die Existenz unseres mittelständigen Betriebes sowie die totale Existenzvernichtung meiner Familie gefährdet.  Es drohen Konkurs und Gewerbeverbot welche nun auch am 29.07.2015 ausgesprochen wurde.
Der Rückzug des Aktionär b Herr Joseph Theysen ist wie folgt abgelaufen:
-          Die seinerseits bereits installierte Buchhalterin, arbeitet ausschließlich auf Weisung des Herrn Theysen.
-          Dieser wies die Buchhalterin an, keine Eingangsrechnungen und z. Bsp. die Mehrwertsteuer mehr zu begleichen, sondern lediglich eingehende Zahlungen entgegen zu nehmen.
-          Durch diesen Effekt bauten sich zwar Schulden auf, die Bankkonten gerieten dann aber ins Plus.
-          Beim Termin als die Bankkonten im Plus waren kündigte der Aktionär b die Kreditlinien bei den Banken und somit war die Firma encotec s.a quasi handlungsunfähig.
-          Als nächstes kaufte der Aktionär b Herr Theysen das Betriebsgelände des Unternehmens und verrechnete dann mit diesem Kauf noch Forderungen, die er gegen die Firma encotec s.a ausstehen hatte.
-          Ebenfalls übertrug  Herr Theysen die  Aktien der Clima Participation sowie Climalux der encotec an Herr Paul Weis zum symbolischen 1 euro um nachträglich keine Verantwortung für Fehlverhalten übernehmen zu müssen.
-          Die Encotec verblieb als Mieterin und wurde dann infolge nicht gezahlter Mieten zwangsgeräumt und das Inventar versteigert.
-          Anschliessend entschied sich Herrn Theysen mittels einer Ihm nahestehende Firma (Wirtschaftprüfergesellschaft) einen Insolvenzantrag zu stellen. Die Entscheidung hierüber wurde am letzten Mittwoch verkündet und es nahm eine Insolvenzverwalterin ihre Tätigkeit auf.
Wie Sie erkennen Herr Bettel wurde die Firma encotec s.a in die Insolvenz durch das kriminelle Handeln von verschiedenen Personen getrieben.
Um dem Entgegen zu wirken benötigen wir dringend Ihre Hilfe. Diese könnte wie folgt aussehen.
-          Mittels politischer Kontakte den Herr Joachim von Bergwelt ( da seine Familie entsprechend vermägend ist) dazu zu motivieren die Summe von mindestens 1,5 Mio. Euro zu begleichen. Solpower wurde 03.2014 per Gerichtsurteil in Berlin verurteilt sowie der Nachfolgegeschäftsführer hat ebenfalls privat anerkannt. Leider wurde der Verursacher Herr Joachim von Bergwelt aus unerklärlichen Gründen in dieser Verurteilung privat freigesprochen.
-          Somit könnte die am 29.07.2015 gesprochene Insolvenz durch die Zahlung kurzfristig annuliert werden.
 
Eines der letzten grösseren Projekt, welches durch die Firma encotec s.a ausgeführt wurde war die elektrotechnische Ausrüstung der Maschine 11 in Vianden bei der Société Electrique de l’Our. Desweiteren hat die Firma encotec s.a gute Aussichten als erste luxemburger Firma einen Auftrag im Dakar/Sénégal zu erhalten bei welchem 9Gwh grüner Strom durch erneuerbare Energien erzeugt wird. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit für die Universiät von Dakar im Senegal errichtet und erlaubt eine komplette Energieautonomie der Universität für 90.000 Stundenten. Bei der bisherigen Projektentwicklung hat die luxemburgische Chambre de Commerce Herr Vesque  sowie die chargé d'affaires a.i. der ambassade de Luxembourg im Senegal unterstützt.
 
Wie aus den oben aufgeführten Punkten zu erkennen ist, besteht in der Firma encotec s.a grosses Potential um in Zukunft verschiedene gewinnbringende Geschäfte ausführen zu können.
Am 07.08.2015 hatten Herr Paul Weis und ich einen Termin im Ministere de l'economie wo das Interesse zur unserer Situaution nicht sehr gros war. Ich hoffe Sie können uns in dieser Situtation weiterhelfen, da die Zeit sehr drängt.
Die etwas ungenaue Darlegung bitten wir zu entschuldigen, da dieses Schreiben unter Zeitdruck gefertigt wurde. Für weitere Details oder Erklärungen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
 
In der Hoffnung auf Ihre Unterstützung, verbleibe ich mit freundlichen Grüssen.
 
D’Angelo Stephano

​​PETITIOUN

​Legaliséierung vum Cannabis

Zäitraum:
30.07. - 10.09.2015
Auteur: Pereira Patrick
 
Signatures électroniques au 08.08.2015: 1189 

La pétition publique n°524 est déposée.


Numéro de la pétition: 524
Intitulé de la pétition: Dépénalisation de la consommation et de la détention de cannabis.
But de la pétition: Dépénalisation de la consommation et de la détention de cannabis pour les gens bien sûr majeurs. Beaucoup de gens ne connaissent pas vraiment le cannabis. Un verre de vodka est bien pire pour la santé qu’un joint de cannabis. Pourquoi nous enlève-t-on cette liberté?? Le cannabis n'est pas une drogue dure. Le tabac et le café sont aussi des drogues et pourquoi sont-elles légales?? Est-ce que l'Etat n’aurait pas de profit en légalisant le cannabis? 

Motivation de l'intérêt général de la pétition: Moins de criminalité et paix pour les consommateurs
 

GESELLSCHAFT

Solidaritéitsopruff Leschte Steiwer

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Moien alleguer. Mir wëllen den Obdachlosen um leschte Steiwer zu Bouneweg hëllefen. Zanter Mee ongeféier ass do e kléngt Zeltduerf entstaane mat Leit, déi keen Heem (méi) hunn. Mir sichen a brauchen och Är Ënnerstëtzung.
 
Wien verschenkt oder verkeeft oder verlount fir wéineg Geld:
- eng Roulotte/Mobilhome oder
- ee Bauwon oder
- ee Container oder
- een Toiletten/Duschwon 
- eng Dixi Toilette
( Wichteg bei der Roulotte wier datt Gas a Waasser an eventuell d‘Chemietoilette nach funktionéieren oder reparabel sinn)
 
Wien huet/weess no bei der Stad, am beschte privat:
- een eidelt Haus, Lager, Schapp, Atelier,
- Een Terrain
 
gutt wier ausserdeem:
- ee grouss Zelt / Arméizelt 
- ee Pavillon 
- Isomatten 
- Gaardenheischen
- Gaardemiwwelen
- ee Grill oder eng Feierschuel
- eng Kachmaschinn Gas
- ee Pëtrols Uewen
- ee Waassertank Plastik oder Metall
 
konstant gebraucht ginn:
- Waasser a Fläschen oder Kanister 
- Konserven
- laang haltbar Liewensmëttel
- Geschir (am beschte Plastik mee net fir ewech ze geheien)
- Kichematerial, Dëppen, Schosselen a.s.w.
 
an nach daat hei: 
- staark Medikamenter géint Zänn- a Kapppwéi
- Zänndokteren an Dokteren, déi d’Leit éierenamtlech behandele géingen
 
Falls Dir eppes huet oder wësst oder vermëttele kennt, sot eis w.e.g. per P.M. Bescheed. Och w.e.g. de Post fläisseg deelen fir méiglechst vill Leit ze erreechen.

Kricher & Krisen

​​Duebel Spiller an der Türkei

Ënnerlagen am Besëtz vun den Amerikaner beleeën, datt d’Tierken jorelaang enk wirtschaftlech Kontakter zum IS haten. Bei enger Kommandoaktioun vun den Amerikaner am Mee 2015 goufen an der syrescher Stad Deir Ezzor den Abu Sayyaf, Schlësselfigur vum IS Schmuggelhandel, an 11 wieder IS Membere liquidéiert. Zanterhier wäerten d’Amerikaner dat dobäi beschlagnamte Material (honnerte vun Dokumenter an Datenträger) aus. Si beleeën: d‘Tierke woren déi gréisste Profiteure vum Ueleg, deen aus Syrien erausgeschmuggelt gouf. Op eng bis véier Milliounen Dollar den Dag ginn d’Recettë fir den Islamesche Staat aus dem Uelegschmuggel geschätzt. Domat finanzéieren si hiren hellege Krich. D’Tierken dogéint féieren éischter ee schäinhellegen, dreckege Krich géint d‘Kurden. Nëmme massiven Drock vum Obama konnt den Erdogan dozou bewegen, de Kampf géint d’IS hannert der Grenz opzehuelen.  Virun allem huet den Amerikanesche President erreecht, datt d’Tierken de Stützpunkt Icirlik no bei der syrescher Grenz fir hir Bommefligere benotzen dierfen, wat bis elo net méiglech wor. Si konnte virdrun nëmme vu Georgien aus starten, wat hiren Aktiounsradius staark begrenzt huet. Den Erdogan ka sech mat der Amerikanescher Iddi vun der 90 Km breeder Sécherheetszone laascht d’tierkesch Grenz ufrënnen, well déi IS - a Kurdefräi soll sinn…

Nieft der Tatsaach datt den Erdogan no Loscht a Laun an iwwerall d’Kurden a Grond a Buedem bommt, geet hien och innepolitesch massiv géint d’Kurde vir, kämpft also op alle Fronte géint se. De Friddensprozess huet hien eesäiteg gekënnegt, gläichzäiteg koum et zu enger Masseverhaftung vu PKK Sympathisanten. Bannt enger Woch goufe méi wéi 1.300 Leit verhaft. Den Erdogan wëllt mat aller Macht noweisen, datt et Verbindunge gëtt tëschent der PKK oder dem IS an der Kurdefrëndlecher Partei HDP, déi bei de Parlamentswahlen am Juni 2015 iwwert 10% vun de Stëmme kritt hunn, wéinst der 10% Klausel also an d’Tierkesch Parlament agezu sinn an den Erdogan dowéinst seng absolut Majoritéit verluer huet. Hien hofft, bei engem Verbindungsnoweis d‘HDP verbidden ze kënnen a sou déi nächst Parlamentswahlen nees mat absoluter Majoritéit ze gewannen. Neiwahle sinn am Hierscht wahrscheinlech, well bis elo keng Koalitioun zustan koum, wuel och keen Zoufall. Ee Verbot vun Demonstratioune vun der lénker Oppositioun gouf ausgeruff. Déi ganz Verhaftungen an Aktiounen si kloer innepolitesch motivéiert; et ass ee wahltaktesche Manöver fir d’Neiwahlen.

Am klénge Krees gouf d’Türkei ëmmer nees vun den NATO Staaten mat Indizie konfrontéiert, déi Waffeliwwerungen un d’IS vermudde loossen, mee et ginn (nach) kéng Beweiser a kee weess, wien an der türkescher Regierung oder bannt de Sëcherheetsorganer vun deene Geschäfter profitéiert. Et gëtt et och nach kee Bekenntnis vun ISIS un deem Selbstmordanschlag vu Suruc, bei deem iwwert 30 Jugendlecher mat kurdeschem Hannergrond ëm d’Liewe koumen. Et ginn Zweiwel un der Responsabilitéit vun der IS.

Et ass ze erwaarden, datt d’NATO der Türkei elo bannen- an aussepolitesch fräi Hand léisst, soulaang si géint d’IS uginn. D’Kritik vun der EU wéinst dem Aussetze vunn de Friddensverhandlunge mat der PKK wor vill ze duuss. Vläicht, well d’EU un enger militäresch iwwerwaachter Pufferzon op syrescher Säit interesséiert ass. Do kéint een déi vill Flüchtlingen ënner Dag bréngen, déi elo schonns do an an der Türkei oder un hire Grenze sinn, an déi nach ze erwaarde sinn. Finanziell ginn d’Europäer souwisou nach fatzesch bei d’Lisette gelooss an där därecher Saach.

Wéi vill Geld gedenken eigentlech d’Amerikaner an déi humanitär Katastroph ze investéieren, aplaz a Waffen a Bommen? Wéi vill Flüchtlinge gedenken si an de States opzehuelen?
Froe muss jo mol erlaabt sinn…

02.08.2015











































De Grond fir d'Onrou an der Regioun an den eigentleche Problem a ganz Afrika ass oft, datt déi willkürlech Opdeelung vun de Kolonialmuechten einfach bäibehale gouf. No der Onofhängegkeet vun engem Land gouf dee Potpourri vun Ethnien da vun iergendengem Diktator mat brutaler Gewalt beienee gehalen. Doduerch huet et awer ënnert der Oberfläch kräfteg rumouert an et koum zu vill Ongerechtegkeeten, well ee Vollek méi Privilegien hat wéi dat anert. Nom Wechfale vun den Diktatoren - egal ob duerch Demokratiséierung oder duerch den Afloss vun aneren Natiounen - hu sech déi verschidden Ethnien dann d’Käpp ageschloen. Grujelescht Paradebeispill ass do de Genozid a Ruanda virun 20 Joer, mee och den Irak, Syrien, de Yemen, Libyen, Israel, de Sudan, Afganistan, Kenia, Ex-Jugoslawien, an net ze vergiessen d’Türkei, wou mat den Armenier - Genozid virun 100 Joer - an de Kurden gläich zwou verschidde Volleksgruppen historesch territorial Uspréch stellen. An Asien a soss uechter d'Welt bestinn déiselwecht Problemer, aus de selwechte Grënn.

Am Integrale Sënn wier et un enger staarker UNO, fir all déi méiglech territorial an ethnesch Problemer am Virfeld ze analyséieren an ee Masterplang fir all Regioun ze entwéckelen an direkt a massiv dann ze intervenéieren, wa sech eng Ännerung an deem Staatengefüge undeit, spriech alt erëm een Diktator ewechfält. Et géing haaptsächlech dorëm, de verschiddenen Ethnien zunächst eegen Territoiren zouzedelen a sech ënnert der Schirmherrschaft vun der UNO entwéckelen ze loosse fir dann iergendwann dee Fléckenteppech vu Kléngstaaten nom Virbild vun der EU zunächst wirtschaftlech a spéider politesch ze verbannen. Dat ass Friddenspolitik déi deen Numm verdéngt a kéint vill Milliounen Affer vu Kricher a Krise verhënneren.

Iwwregens: d’Amerikaner hunn an hirer Naivitéit an Ignoranz natierlech dee ganze Misär an der Krichsregioun lassgetrëppelt, mee dee Kacka wor och virdru schonns déck um dämpen a fréier oder spéider wier déi Bomm trotzdem an d’Lut geflunn, och ouni d’USA. Kéng Entschëllegung, ech weess!

Een aneren Aspekt zu deem Thema: Waffe liwweren un d’Kurden fir besser géint d’IS unzegoen? Dat geet guer net. Gewalt mat Géigegewalt bekämpfen, dat geet guer net. Mat Fridden (also Léift aplaz Haass) kann ee Gewalt bekämpfen. De richtege Léisungswee hu mir beschriwwen. A ganz wichteg: an engem Krich gëtt et kéng Gewënner - ausser der Waffenindustrie natierlech - mee nëmme Verléirer.

Ah, an nach dat hei: déi ganz Krichsflüchtlingen an Asylanten z.B. aus den Ex-Jugoslawesche Republiken hätte mir och net bei engem Integralen Usaz!
31.07.2015

KLIMAWANDEL

Land ënner













De Klimawandel a seng Auswierkungen op eis Welt, op déi ganz Welt.
Op dëser interaktiver Google Kaart vu "Flood Defense / firetree" kann ee verschidde Miereshéichten duerch d'Schmëlze vum Äis - an der Antarktis virun allem - aginn an d'Auswierkungen op déi eenzel Länner uechter d'Welt ausprobéieren.
hei klicken

WIRTSCHAFT

​Bundesgeriichtshaff an Däitschland kippt Frais-en
op Falschbuchungen

​De Bundesgeriichtshaff (BGH) an Däitschland sot haut, d’Banken dierften net grondsätzlech all Buchung berechnen. Viséiert hunn si virun allem Falschbuchungen, wann een also iertemlech vum falsche Konnt, oder op ee falsche Kont iwwerwisen huet. Déi däitsch Banke berechnen zum Deel Gebühren op Fehlbuchungen, déi si selwer gemaach hunn, wat laut Parquet guer net geet.
 
Et geet dorëm, datt d’Banke fir all Buchung eng Pauschal vu 35 Cents gefrot hunn, firwat dann natierlech och Buchunge mat dra woren, déi d’Bank duerch Fehler selwer veruersaacht huet.
 
Wat mech awer méi géing interesséieren: ech hunn hei bei der Spuerkees schonns zwee oder dräimol 7€ Käschte gefrot kritt, well ech vum falsche Kont eng Iwwerweisung gemaach hat an dat réckgängeg gemaach hunn. (Beim Online Banking ass dat séier geschitt, well een do séier ee puer Konten op eemol verwalt: Geschäft, Veräin, Mann, Fra, Bomi, Kanner…)
 
Entschëllegt, Spuerkeess, mee 7€, dat ass Wucher!

KRIEGE & KRISEN

D'Amerikaner stäerken den Tierken de Réck
a falen domat de Kurden an de Réck

​Türkei: eng Bomm fir d’IS, eng fir d’Kurden… dat fällt jo net op an interesséiert och keen. Oder? Kollaterlaschaden och fir d’europäesch Sëcherheetspolitk.
D’NATO MUSS d’Türken dovun ofhalen, hiert knaschteg Spill mat de Kurden wieder ze bedreiwen!
De Kampf géint d’IS dierf net dozou féieren, datt d’Tierke gläichzäiteg hire „klénge Kurdeproblem“ léisen. Et wäert trotzdem ee Staat Kurdistan entstoen, de Facto existéiert dee schonns eng gutt Zäit am Nordirak an eng gutt Partie vu Syrien kënnt elo dobäi.
Domat ass deen nächste Problem schonns programméiert: do wou elo d'Kurden hire Staat opbauen, hu bis elo Iraker a Syrer gewunnt. Palästina léisst gréissen!






































Karte Kurdistans © Maximilian Dörrbecker (Chumwa) Wikimedia Commons

Nahost Krise - Nahost und die Rolle der USA: ein Statusbericht 


Sind sie verwirrt durch die Vorgänge im Nahen Osten und welche Rolle die USA und die Religionen  dabei spielen? Hier ein Erklärungsversuch:
Die Vereinigten Staaten unterstützen die Irakische Regierung in ihrem Kampf gegen den Islamischen Staat. Sie mögen die IS nicht, aber die IS wird von den Saudi Arabern unterstützt und die mögen die Amerikaner.
Die Amerikaner mögen den Syrischen Präsidenten Assad nicht. Sie unterstützen den Kampf gegen ihn, aber nicht die IS, die ebenfalls gegen Assad kämpfen.
Die Amerikaner mögen die Iraner nicht, aber der Iran unterstützt die Irakische Regierung in ihrem Kampf gegen die IS. Denn die Iraner sind Schiiten und deshalb unterstützen sie die Iraker, die zu einem grossen Teil Schiiten sind, gegen die IS, die alle Sunniten sind. Deshalb mögen die Saudis auch die IS, weil die IS Sunniten sind, denn die Saudis mögen keine Schiiten.
Die Türken mögen die Kurden überhaupt nicht, weil das ihre Feinde und zum Teil Yeziden, vor allem aber Sozialisten sind, aber die Amerikaner mögen die Kurden, weil die Kurden die IS nicht mögen. Die Türken mögen die IS, weil das Sunniten sind, die die Kurden nicht mögen. Deshalb werden die Türken verdächtigt, der IS nahe der Türkischen Grenze Waffen geliefert zu haben, weil die IS die Kurden bekämpft.  
Also, einige Freunde der Amerikaner unterstützen deren Feinde und einige ihrer Feinde sind ihre Freunde, und einige ihrer Feinde kämpfen gegen ihre anderen Feinde. Diese Feinde Amerikas sollen verlieren, aber Amerika möchte nicht, dass ihre Feinde die ihre Feinde bekämpfen, gewinnen.
Falls die Leute, die Amerika besiegen möchte, besiegt sind, werden sie eventuell durch andere Leute ersetzt, die Amerika noch weniger mag. Und all das wurde gestartet durch die USA, welche in ein Land einmarschierten um Terroristen dort hinauszutreiben, die aber noch nicht da waren bis die Amerikaner eindrangen um sie dort zu vertreiben.
Ist doch alles ganz einfach und übersichtlich!

LESERBRIEF - GESUNDHEIT

​Wie gesundheitsgefährdend ist Wasser aus Plastikflaschen?

Herr Colombera,
Wir trinken seit einigen Jahren Wasser nur aus PET Flaschen. Die 5 L Flaschen vom Cactus selbst kosten nur 0.77 € . Nun habe Ich im Fernsehen gesehen, dass diese PET Flaschen viele Giftstoffe enthalten wie Antimon und Östrogene. Die Kaltentkeimung wird durch Dimethyldicarbonat durchgeführt.
Glasflaschen werden heiss entkeimt. Sind diese Flaschen wirklich so gesundheitsschädlich? Soll Ich nicht besser wieder zu Glasflaschen greifen.
https://www.wasserklinik.com/wasser-forschung/weichmacher-pet-flaschen/
Gruss
M Bodeving
 




Grafik © Umweltbundesamt Österreich 2011: Konzentration von Methylbenzylpiperazin (MBZP) im Urin in Abhängigkeit der Trinkmenge. Piperazin-Derivate wurden in den letzten Jahren häufiger als Inhaltsstoffe in Partydrogen, vorwiegend in als Ecstasy verkauften Tabletten gefunden, die wichtigsten waren 1-Benzylpiperazin (BZP), Methylendioxybenzylpiperazin (MDBP), Methoxyphenylpiperazin (MeOPP), Methylbenzylpiperazin (MBZP). Zuviel Wasser aus PET Flaschen macht high?
 
Um PET-Flaschen keimfrei abzufüllen, kann die einzufüllende Flüssigkeit nicht, wie bei Glasflaschen üblich, heiß abgefüllt werden. Hier wird auf die sogenannte Kaltentkeimung mit Hilfe von Dimethyldicarbonat (DMDC) zurückgegriffen. Der gesundheitliche Nachteil hierbei ist, dass das hochgiftige DMDC zwar während des Entkeimungsvorgangs abgebaut wird, aber geringe Mengen des Reaktionsproduktes O-Methyl-Carbamatzurückbleiben. Diese Verbindung ist toxikologisch gut untersucht und es hat sich gezeigt, dass sie in Ratten Krebs auslöst und auf der Liste der krebsauslösenden Stoffe des Staates Californien zu finden ist. Dieser Stoff wurde in Weinen, die mit (DMDC) desinfiziert wurden, nachgewiesen. (Wein statt Wasser zu trinken, ist also nicht per se gesünder!)   ;)

Da der PET-Kunststoff geringere Mengen nach Wein riechenden, gesundheitsschädlichen Acetaldehyd (Ethanal) in die Flüssigkeit abgibt, wurden in PET-Flaschen anfangs nur süßliche, den Beigeschmack kaschierende Getränke abgefüllt. Die PET-Flaschenhersteller geben an, dieses Geruchsproblem inzwischen in den Griff bekommen zu haben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält die Konzentration von Acetaldehyd in PET-Flaschen für unbedenklich, da sie unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Gleichwohl ist dieser Stoff, der z. B. zur Ausbildung einer Leberzirrhose führen kann, in PET-Flaschen nachweisbar. (Wenn man also keinen Wein trinkt, sondern Wasser, ist man trotzdem vor der Leberzirrhose nicht sicher!)  ;)
Bereits vor der Einstufung dieser Phänomene durch das BfR wurden Verfahren entwickelt, die PET-Flaschen innen mit einer SiO2-Schicht mit einer Dicke im Nanometerbereich zu überziehen.[18][19] Diese werden jedoch zur Zeit von Seiten der Industrie aus Kostengründen nicht umgesetzt.
 
Obwohl PET kein Bisphenol A oder Orthophthalate (siehe Phthalsäureester) enthält, wurden in zwei 2009 bzw. 2011 veröffentlichten Fachartikeln deutliche östrogenähnliche Auswirkungen von PET festgestellt. Gegenstand dieser Artikel sind Studien, in denen die hormonelle Wirkung von Wasser auf menschliche Zellen untersucht und verglichen wurde, welches zuvor entweder in Glas- oder in PET-Flaschen aufbewahrt worden war. In einer nicht namentlich gekennzeichneten Stellungnahme zur älteren der beiden Studien durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) werden notwendige Konsequenzen verneint.
 
Quelle: Wikipedia: PET Flasche

 
Die Antwort auf die Frage von Herr Bodeving lautet also:
zweifellos ist das Wasser aus Glas, in Mehrweg-Pfandflaschen am unbedenklichsten, vorausgesetzt das abgefüllte Wasser ist hochrein, heute auch keine Selbstverständlichkeit. Der Nachteil ist der höhere Preis. Hier gilt wie bei der Ernährung mit BioProdukten: gesünder ist teurer.
 
Was ist der Integrale Lösungsansatz?
 
Die Pid kann diese Prozesse über den Markt nach der geplanten Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) über den Markt sehr gut steuern. (Was ist das bedingungslose Grundeinkommen? hier klicken)
Alle gesunden Lebensmittel wie Bio-Obst, Gemüse und Fleisch, Wasser, Säfte würden durch einen sehr niedrigen Mehrwertsteuersatz gefördert und deren Konsum belohnt. Alle ungesunden Lebensmittel mit hohem Zucker- und Fettanteil, Industrie- und Fertigprodukte, Softdrinks und modifizierte Säfte würden durch sehr hohe Mehrwertsteuersätze unattraktiv gemacht. Das gesunde Nahrungsmittel wäre auf jeden Fall immer preiswerter und attraktiver als das ungesunde.
 
Desweiteren hat die PID einen fetten grünen Daumen. Auch in der Landwirtschaft würden wir über ähnliche Mechanismen die Bio-Landwirtschaft fördern und die konventionelle Landwirtschaft unattraktiv machen, so daß langfristig die Schadstoffbelastungen in der Umwelt stark abnehmen würden.
 
Um zu Ihrem Wasser zurück zu kommen, Herr Bodeving: langfristig würden Sie das sauberste und preiswerteste Wasser also bekommen, indem sie zuhause Ihren Wasserkrug am Wasserhahn füllen. Ganz ohne Verpackung, ohne Transporte und Schlepperei.
 
Übrigens: diese Steuerungen über die Mehrwertsteuer wären auch ohne das BGE schon heute möglich. Die Regierung müsste nur entsprechende Gesetzesänderungen beschließen.
 
Danke für Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüssen,
Ihre PID

Noch mehr Infos zum Bedingungslosen Grundeinkommen: hier klicken

SPORT

​​Neien nationale Futtballstadion vill ze deier

D’lescht Woch gouf bekannt, datt mir een neie Futtballstadion fir 58 Milliounen Euro an 9.500 Spectateure kréien. Dat héiert sech no immens vill Geld un. Sport gehéiert jo nach am wäiteste Sënn zum soziale Beräich, mee bei Bildung, Gerontologie, Spideeler, Allocatiounen a Studente  gouf jo an der Lescht éischter gestrach ewéi geklotzt, da wonnert et de Bierger, esou ee Prestige-Projet an der Gréissenuerdnung wéi Tram oder Militärfliger presentéiert ze kréien.

Am Verglach vun de Käschte pro Sëtzplaz mat den Topstadien an Europa gesäit een awer virun allem, datt dee geplangte Stadion vill ze deier gëtt:
Bei 58 Millioune Baukäschten an 9.500 Sëtzplaze kënnt een op 6.500€ pro Sëtzplaz. Déi bekannte Münchner WM-Arena mat enger Kapazitéit vu 70.000 Spectateuren huet 300 Milliounen Euro kascht, dat si 4.285€ pro Sëtzplaz, also ëmmerhin een Drëttel manner wéi deen nei geplangte Lëtzebuerger Stadion.

D’Darmstädter, déi d’nächst Joer an der Bundesliga matspillen, hunn hire Stadion fir 28 Milliounen op 17.000 Plazen erweidert, dat ass ee Schnäppchepräis vu 1.650€ pro Sëtzplaz! Och zu Darmstadt gouf et grouss Diskussiounen, well de Stadion matzen an engem Wunngebitt läit, mee ee ganz neie Stadion op enger anerer Plaz wier de Verantwortlechen ze Deier ginn an och do sinn d’Keesen eidel.
 
Vergläichbar mat eiser Situatioun wier och den Neibau vum Stadion zu Regensburg. Dee Stadion mat enger Kapazitéit vu 15.000 Spectateure gouf fir 53 Millioune gebaut an dëse Mount feierlech opgemaach. Dat si grad mol 3.500€ pro Sëtzplaz. De Stadion selwer huet awer nëmmen 20 Millioune kascht. Deen décke Batz vun 33 Millioune goung fir Infrastruktur ronderëm de Stadion drop, also fir Parkplazen, Kanalisatioun, Zougangsstroossen a.s.w.

​Et interesséiert also manner, wéi vill deen neie Stadion kascht, mee firwat deen esou vill kaschte soll. Déi Verantwortlech musse justifiéieren, wisou de Präis pro Sëtzplaz een Drëttel bis dat duebelt méi deier ass wéi vergläichbar Projekter. 
​NATIONAL POLITIK
Wien géingen d’Lëtzebuerger wielen, wann de Sonndeg Wahle wieren:
 
DP 14,5%, LSAP 12,1%, gréng 12,2%
 CSV 41,0%, ADR 10,3%, Lénk 4,2%, Piraten 3,2%, PID 1,3%, KPL 1,2%

Source: Tageblatt, Juli 2015

Laut dëser leschter Sonndesfro vum Tageblatt kéim d’CSV mat der ADR op eng sat Majoritéit an der Chamber.
Vläicht géing esou eng Koalitioun vun Nein-Sagern jo, mat Bléck op de Referendum,
éischter dem Wielerwonsch entspriechen wéi déi aktuell…
 

​WISSENSCHAFT

Déi bescht Foto vum Pluto


 
Nee, pardon, dat wor nëmmen eng Satire, extra fir Star War Fans. Hei ënnen drënner déi richteg Foto, gemaach de 14. Juli 2015 vun der Sond "New Horizons", déi no iwwert 9 1/2 Joer Fluchzäit knapps 12.500 Kilometer no um Pluto laanschtgeflunn ass an déi bis elo bescht Fotoen vum Pluto a sengem Mound Sharon gemaach huet.

méi iwwert de Pluto: hei klicken








​Pluto Death Star © igspin
Pluto a säi Mound Charon, dee mat iwwert 1200 Kilometer Duerchmiesser ëmmerhin hallew esou grouss ass,

Béid Fotoen 13-07-2015 © LORRI & Ralph & Wikipedia

​​GESONDHEET TIPS

​Warnungszeeche fir Kriibs bei Kanner

 
Kuckt fir medezinesch Hëllef bei dësen Symptomen:
1)    Wäisse Fleck an den Aen, een aneren Bléck: Blann ginn; Aen, déi erausstinn.
2)    Kysten um Bauch, Becken, Kapp, un der Halsgéigend, den Äerm oder Been, der Penisspëtzt an den Testiküllen.
3)    Féiwer iwwer 2 Wochen, dat net ze erklären ass.
4)    Verléiere vun Gewiicht, bleech sinn, Middegkeet, blo Plazen a Bluddungen bei Klengegkeeten.
5)    Péng an den  Schanken, Gelenker an am  Réck; séier Bréch bei Klengegkeeten.
6)    Neurologesch Zeechen: Verschlechterung beim Goen an  Gläichgewiichtsstéierungen; Schwieregkeeten beim Schwätzen a  beim méi wäit goen; méi ewéi 2 Woche Kapp wéi, mat oder ouni sech ze iwwerginn; geschwollene Kapp ; generell Iwwelzegkeet.

Gesundheit - Krebs bei Kindern ☺ Phamazeutische Zeitung

15.07.2015

JUSTIZ

​Eng Enseignante an Amerika muss wéinst Vergewaltegung vu Schüler 22 Joer an de Prisong.

​53.000 Russe sinn an enger Petitioun dogéint a fuerderen hir Fräiloossung.

Eng 30 Joer al amerikanesch Highschool-Professesch muss fir 22 Joer an de Bing, well si mat 3 vun hire Schüler geschlof huet, vun deenen 2 ënnert 18 Joer woren. Dat ass net schéin, dat ass onappetitlech, mee 22 Joer?! Déi jonk Hären haten no eegener Ausso hire Spaass dobäi. Opgeflunn ass et duerch d’Mamm vun engem vun de Jongen, déi duerch eng Plainte hir Befriddegung fonnt huet.
 
Déi Professesch huet sécher falsch gehandelt a sollt hir Liewe laang net méi mat Kanner a Jugendleche schaffen. Et ass kee Bagatelldelikt, mee sexuelle Mëssbrauch. Mir hunn och esou Fäll hei am Land. Entloossen, am schlëmmste Fall eng Strof op Surcis sinn ubruecht an uechtert Europa Usus an esou Fäll. Mam Internat Odenwaldschule  hu mir jo grad en aktuelle Fall an Däitschland, dee weist wéi krass Erwuessener feelgeleet kënne ginn, wann se Kanner zu Objekter degradéieren.
 
D’Amerikaner gesinn dat vill méi enk. Si soen, et wor villfach Vergewaltegungen a bestrofen onmoosseg. Bon, dat ass net ze änneren, mee et seet vill aus iwwert d’moralesch Astellungen an de Justizsystem vun den Amerikaner.
 
Kuriéis ass awer lo, datt dee Fall aus Amerika zu enger onerwaarter Reaktioun a Russland geféiert huet. An enger online-Petitioun fuerderen do mëttlerweil méi wéi 53.000 Leit d’Fräiloossung vun där Professesch. Dat seet allerdéngs och vill aus iwwert d’moralesch Astellunge vun de Russen a léisst vermudden, datt de Chauvinismus net nëmme beim Vladimir Putin, mee och beim Rescht vun der (männlecher) Bevëlkerung feste Bestanddeel vun der Liewensphilosophie ass. „Bei deenen dierfe Schwuler sech bestueden, mee Sex ënnert geschlechtsräifen Heterosexuellen ass verbueden“, huet eng Userin getwittert. „Ech hätt als Schüler alles dofir ginn, datt mir esou eppes passéiert“, huet een anere geschriwwen. De Petitiounstext an d’Foto vun der Amerikanerin mat engem Hellegeschäin implizéieren, datt vill vun de Petitionären tëschent 14 an 18, männlech a pickeleg sinn a wënschen, si géingen d’Schicksal vun den Amerikaneschen Afferen deelen  ;)
 
D’Signataire vun der Petitioun ginn net nëmme vu Psychologe kritiséiert, mee och Feministinne mellen sech zu Recht zu Wuert a schwätze vun alldeeglechem Sexismus a Russland. De Moskauer Kannerpsycholog Anton Sorin gesäit de russesche Mann ëmmer als den aktive Partner. Aus hirer Siicht ass et de Mann, dee sexuell Bezéiungen aleet an ëmmer eng Wiel huet. D’Russe gleewen, de Mann hätt ëmmer d’Macht iwwert eng Fra. Datt eng Fra géint de Wëlle vum Mann mat him Sex hu kann, ass fir vill Russen net nozevollzéien.
Mat enger därmoosse prekärer Astellung ass allerdéngs ze fäerten, datt ëmgekéiert d’Hemmschwell vu Männer a Russland, och Hand u mannerjäreg Meedercher ze leeën, net allze grouss ass. D’russesch Gesellschaft, déi staark vu Gewalt, och géint Fraen, duerchwuess ass, ass och een idealen Nährbuedem fir Gewalt a sexuell Gewalt u Kanner. Mee, wéi gesot ass dat nëmmen eng Vermuddung a misst bei anerer Geleeënheet méi genau ënnersicht ginn. 

14.07.2015

PETITIOUN

​Behënnerteparkplazen a Wunngebitter personaliséieren

​Zäitraum:
10.07. - 21.08.2015
 
Auteur: Perrichon Cyril
 
Numéro de la pétition: 519
Intitulé de la pétition: Pour les que les emplacements de stationnement pour personnes à mobilité réduite deviennent nominatives dans les quartiers résidentiels.
But de la pétition: Les personnes ayant demandé une place de stationnement pour personnes à mobilité réduite prés de leur domicile, auprès leur commune, devrait être nominative car je pense que ces personnes en ont besoin 24H sur 24H et il y des fois ou ces places sont occupées par des personnes, étrangères au quartier résidentiel mais détenteur d'une carte de stationnement pour handicapés, pour faire leur shopping alors que d'autres solutions de stationnement existent. Or ces personnes résidentes sont pénalisées et doivent se garer des fois a plus de 500 mètres de leur domicile.
 
Petitioun ënnerschreiwen: hei klicken
 

​Falschparker op Behënnerteplazen méi haart bestrofen, respektiv ofschleefen

​Zäitraum:
10.07. - 21.08.2015
 
Auteur: Perrichon Cyril
 
Numéro de la pétition: 520
Intitulé de la pétition: Pour que les amendes pour les personnes non autorisées qui stationnent sur les emplacements pour "Personnes à mobilité réduite" soient alourdies.
But de la pétition: Ayant remarqué que de plus en plus des personnes non autorisées se garent sur des emplacement réservés pour des personnes a mobilité réduite. Or ces personnes ne reçoivent qu'un avertissement taxé. Ce qui n'est d'aucune aide pour la personne concernée car elle ne peut bénéficier de la place qui lui est réservée. 

Cette pétition a pour but de lancer le débat d'alourdir la sanction en mettant le véhicule en fourrière. Ceci permettrait à la personne à mobilité réduite de bénéficier de sa place de stationnement et je pense qu'une sanction plus grave fera réfléchir les personnes qui se garent sur ces emplacement sans autorisation.

Pour que cela se passe dans les meilleures conditions, il faudrait que la police intervienne rapidement lorsqu'on leur téléphone et pas 2 our 3 heures plus tard ou jamais. Car dans la plupart des cas les contrevenants ne sont même pas verbalisés car ils sont déjà partis avant l‘arrivée de la police.

Motivation de l'intérêt général de la pétition: Dans l'intérêt des toutes les personnes a mobilité réduite détenttrices d'une carte de stationnement pour personnes à mobilité réduite

Petitioun ënnerschreiwen: hei klicken
 

LESETIP

​Bert Hoscheit
Seit wann fahren Sklaven Auto?

​Mit neuem Wissen in die Freiheit

Das Buch beschreibt und erklärt die Mechanismen, anhand derer mächtige Gremien unsere Freiheit immer stärker beschneiden, so dass wir zunehmend in deren Abhängigkeit und damit in eine immer dreister werdende Diktatur geraten, die Diktatur der "Neuen Weltordnung".
 
Den meisten von uns ist diese Entwicklung nicht bewusst, weil die Einführung dieser Diktatur schleichend während Jahrzehnten, gar Jahrhunderten, vor sich ging, und auf Täuschung beruht. So fängt jeder Krieg bereits mit einer sogenannten Aktion „unter falscher Flagge“ an.
 
Wir leben definitiv nicht in einer Demokratie und Wahlen sind eine der genialsten Erfindungen, um uns in unserer Illusion von Freiheit zu bestärken.
 
Neben der Aufdeckung einiger Lügen möchte das Buch zu einem Wissen beitragen, das uns verhelfen kann, unseren Blick für die Mechanismen der Manipulation zu schärfen.
 
Wie kann man „Geld aus dem Nichts“ schaffen?Was hat „Knut, der Eisbär“ mit dem Klimawandel zu tun?Welche Rolle spielen die „Bilderberger“?Weshalb ist „Antoine Béchamp“ den meisten unbekannt?Kann „THX 1138“ unsere Zukunft beeinflussen?Ist die „Titanic“ tatsächlich gesunken? 
Auf solche und ähnliche Fragen möchte der Autor Antworten anbieten, um so der Wahrheit ein Stück näher zu kommen. Begeben Sie sich auf eine faszinierende Reise durch die Wirren und Ungereimtheiten unserer Zeit, unterlegt mit vielen Beispielen und Geschichten. Entdecken Sie Informationen, die Ihr Weltbild erschüttern könnten, die jedoch zugleich Ansätze für einen besseren Durchblick und einen Neubeginn bieten.
 
Im Buch weiterblättern: hier klicken

 
Bert Hoscheit, Jahrgang 1959, Luxemburg, Studium der Theologie, langjährige Tätigkeit im pädagogischen Bereich und als Moderator bei einem freien Radio.
Widersprüche und Lügen in vielen Bereichen haben mich dazu veranlasst, zu den im Buch angesprochenen Themen zu recherchieren. Vor allem die Verärgerung über die immer dreisteren Lügen und Halbwahrheiten der Medien und der Politik war ein Auslöser, diese zu untersuchen und nach der Wahrheit Ausschau zu halten.
Ein Beispiel für einen scheinbaren Widerspruch: Wieso geht es den Menschen nicht besser aufgrund der unendlich vielen Initiativen und Vereinigungen, die sich für eine bessere Welt engagieren?
In der Tat: Menschen sind von Natur aus gut und wollen helfen. Das wollte ich auch, bei und mittels: Umweltorganisationen, Friedensbewegungen, alternativen Schulmodellen, Radiosendungen, politischen Bewegungen. 
Bis ich darauf aufmerksam wurde, dass ich den Horizont erweitern müsste. Ich habe mich 3 Jahre lang intensiv dokumentiert. Mit diesem Buch möchte ich dazu beitragen, einige Mechanismen, welche die Welt steuern, verständlich zu machen.
 
Aus der Perspektive Luxemburgs:
Ich lebe in Luxemburg und betrachte die Welt von diesem Fleckchen Erde im Herzen Europas aus. Das spiegelt sich auch an manchen Stellen im Buch wider. Allerdings immer im Kontext des größeren geopolitischen Rahmens.
Jean-Claude Juncker, bereits der dritte Luxemburger Präsident der Europäischen Kommission, und Robert Schuman sind nur zwei Namen von Luxemburgern, welche für die europäische Entwicklung eine Rolle spielen. Angesprochen wird auch der Sender RTL des Bertelsmann-Konzerns. Und für den IWF scheint Luxemburg ein Musterschüler zu sein. Warum wohl? Diesem Phänomen werde ich mich weiterhin widmen.
 
Bert Hoscheit
10.07.2015
 
Das Buch kostet 17€
Mit Versandkosten 20€ (innerhalb Europa)
zu Beziehen im guten Buchhandel, oder direkt beim Autor: hier klicken
 
Schonns matkritt?:
d’Chinesesch Bourse ass knapps engem Crash entgaangen. Si ass ëm 30% agebrach. 3 Billiounen $ goungen dobäi duerch  d‘Päif.
Ém iwwert 100% wor d’Bourse zanter leschtem Joer duerch gepoufte Geld opgeblose ginn. Nëmme gliddech Loft also, déi elo erëm aus där Spekulatiounsblos eraus bléist. Wann de Ballon dann net platzt...

BILDUNG

​D‘Schoule fänken ze fréi un

Schloffuerscher  fuerderen zanter Joren, datt d’Schoule méi spéit ufänke sollen, well Kanner vill méi spéit am Dag hire Leeschtungs-Peak hunn, wéi dat an der traditioneller Pädagogik ugehuel gëtt (Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine - Bd. 164, S. 608, 2010). Homeschooler zum Beispill ginn typescherweis mueres um 9 bis 10 Auer wibbeleg. A Länner wéi Frankräich, Spuenien, Italien a Groussbritannien hunn déi modern Erkenntnisser Agank fond - d’Schoule fänken do um 9 Auer un. A Lëtzebuerg huet sech dat nach net erëmgeschwat, do hunn zwee Drëttel vun de Schüler mueres zwar d’Aen op, mee an d’Käpp geet net vill eran. D’Fuerscher schwätze vun de „Nuetseilen“, fir déi de Schoulufank all Mueres erëm eng Qual ass. Si bauen iwwert d’Woch een immense Schlofdefizit op an och déi jéngste Kanner sinn un den déiwe Renger ënnert den Aen gutt ze erkennen. Wéi wann dat net schlëmm genuch wier - ech ka mech nach gutt aus der eegener Schoulzäit erënneren, datt ausgerechent an déi zwou éischt Stonne mueres iergendwellech Sadiste Mathé oder Franséisch eragepaakt hunn. Esou eppes kann engem Kand schonns den Dag versauen. An dann, um 10 oder 11 Auer, wann d’Leeschtung um Héichpunkt wor, hu mer gebastelt oder Geografie gemaach. Dodrun huet sich bis haut näischt geännert. „Looss se fir t’éischt Franséisch maachen, da sinn se nach frësch an duerno hunn si et hannert sech…“ schéngen se am MEN (Ministère de l’Éducation Nationale) ze denken. Iwwregens MEN: dat ass en héich al Männer lastege Veräin, do géing eng Frae-Quote vläicht ee puer frësch Iddien an de Circulaire bréngen.Vill Etude weisen, datt Kanner méi ausgeglach a besser léieren, a Jugendlecher manner zu Nikotin gräifen, wann d’Schoul méi spéit ufänkt. Kannergehiirer kënnen enorm vill assimiléieren, mee si brauchen och vill Zäit fir sech ze recuperéieren. Am Fondamental sollte Kanner 10 bis 11 Stonne schlofen, am Secondaire gutt 9 Stonnen. Well déi meescht Jugendlech awer Schwieregkeeten hunn, virun 23 Auer an d’Bett ze kommen, fehlen all Nuecht annerhallef bis zwou Stonnen, wann een se typescherweis um 6 oder hallwer 7 aus dem Bett jeet.  Ze mann Schlof ass fir näischt gutt. D’Majoritéit vun de Schüler ginn diskriminéiert an depriméiert, well se zum Laangschléifertyp gehéieren an d’Frühaufsteher déi besser Note kréien.
 
De gesonde Mënscheverstand muss engem soen, datt et net gesond si kann, z.B. un engem nuetsdäischtere  Wantermueren een Éischtklässler aus dem Bett ze rësele fir en an der Donkelheet an d’Schoul ze dämpen.
 
D’Argumenter géint e spéide Schoulufank sinn haaptsächlech economescher Natur. Chronobiologesch Erkenntnisser zur Leeschtungsfäegkeet vu Jugendlecher bei spéiderem Schoulufank spille bei den Diskussiounen - wann se dann iwwerhaapt geféiert ginn - eng ënnergeuerdent Roll. Et passt net an d’Besoine vun der Wirtschaft an si géing drënner leiden, wann d‘Kanner eréischt méi spéit am Dag an d’Schoul ginn, well dat d’Elteren och blockéiert. Mee - déi Eltere vun haut, dat woren déi Kanner vu fréier. Vläicht géing et der Economie jo ganz gutt doen, wann och déi Erwuesse méi leeschtungsfäeg wieren, well hire Biorhythmus respektéiert gëtt!?
Dat pädagogesch Personal wiert sech och géint e spéidere Schoulufank. Wuel d’Halschent vun de Schoulmeeschteren a Proffe sinn iwwert 50 Joer al a fale mueres fréi vum selwen aus dem Bett (och „senile Bettflucht“ genannt). Si hunn aner Besoinen an en anere Biorhythmus wéi d’Schüler, déi owes méi laang waakreg si well d’Schlofhormon Melatonin méi spéit fräigesat gëtt.
Wann d’Kanner méi spéit an d’Schoul ginn, mussen se och méi laang bleiwen, mussen also bekäschtegt a betreit ginn. De Schülertransport kéint méi opwänneg ginn. Mee den Trend geet jo souwisou zur Ganzdagsbetreiung. Anerersäits kéint een d’Schoulstonnen insgesamt reduzéieren, well déi aläert Kanner méi Stoff a manner Zäit assimiléiere kënnen.

Trotzdem: gutt dräi Véirel vun de Leit ginn an Ëmfroen un, datt dat fréi Opstoe fir d’Kanner eng Corvée ass a sollt geännert ginn.

 Wat zu Lëtzebuerg passéiere muss:
- Sämtlech Schoule sollten eréischt um 9 Auer ufänken
- si sollten och spéitstens um 15 Auer ophalen, fir de Kanner a Jugendlech genuch Spill a Fräizäit méiglech ze maachen
- Gläitzäit soll méiglech ginn nom Stil vun de Sudbury Schoulen, also Ufank flexibel tëschent 8 an 11 Auer. 
- Hausaufgabe sollten ersatzlos gestrach ginn, si sinn onnéideg a schränken déi knapp Fräizäit zousätzlech an. Alternativ dozou individuell Fërderung nom Finnesche Modell.

Méi Informatiounen zum Thema: hei klicken

09.07.2015
06.07.2015
Griicheland: Schluss mam Säbelrasselen op alle Säiten! Wirtschaft ass gefrot, kéng Politik. De Staatsbankrott ass Fait. Scholdeschnëtt elo! 
 
Griicheland huet zënter sengem Bäitrëtt zur EU 230 Milliarden Euro un Hëllef kritt. 150 Milliarde Scholde goufe Griicheland schonns erlooss.
 
Trotzdem ass Griicheland bankrott gaangen. Firwat kann een duerno eruéieren. Vir t‘éischt muss et zu engem weidere Scholdeschnëtt kommen. 
 
08.07.2015           
IWF: Griicheland kann seng Scholden ni ofbezuelen oder nëmmen no bedeitend verlängerte Fällegkeetsdaten oder souguer engem Scholdeschnëtt! 
Dat huet den Europäer net gefall a et kascht den IWF och vill Geld, mee do muss een dem IWF mol eng Kéier Recht ginn.
 
Wikipedia:
Der Staatsbankrott (auch Staatsinsolvenz) ist die faktische Einstellung fälliger Zahlungen oder die förmliche Erklärung einer Regierung, fällige Forderungen nicht mehr oder nur noch teilweise erfüllen zu können.

DROGENPOLITIK

​Mat Kanounen op Spatzen

​De leschte Freideg goufen um Rock-a-Field zu Réiser 31 Leit, an de Samschdeg 10 Leit protokolléiert, well se Droge bei sech haten. Et goufen nëmme kléng Quantitéite liicht Drogen dobäi konfiskéiert.

D'Police huet drun erënnert, datt och de Besëtz vu klénge Quantitéite fir den Eegekonsum strofbar ass.

Mir géingen d’Politik gären drun erënneren, datt et net méi zäitgeméiss ass, den Endkonsument fir seng Tiitche Gras a leschter Konsequenz an de Prisong ze puchen. Déi Leit si kéng Verbriecher. D’Prohibitioun vun illegalen Drogen aller Aart ass nëmmen en Nierbuedem fir richteg Verbriecher an d’Käschte fir d’Gesellschaft si bei de legal a sozial akzeptéierten Drogen wéi Alkohol, Medikamenter an Tubak bei wäitem méi gravéierend.

Entweder d’Lëtzebuerger Politik orientéiert sech un Däitschland an entkriminaliséiert den Endkonsument (Drogebesëtz a klenge Kantitéiete anzeigenpflichtig, mee keen Offizialdelikt, ginn also vum Staatsanwalt net verfollegt).
Oder Lëtzebuerg ass ausnahmsweis richteg kéng a liberaliséiert am Hollännesche Stil. Do weisen all Chiffren zanter Joer, datt et ee gudde Wee ass.

Wat zu Lëtzebuerg passéiere muss:
-          Entkriminaliséierung vun Drogekonsumenten mat klénge Quantitéiten
-          Medizinesche Cannabis legaliséieren.
-          De Konsum vu legalen Drogen wéi Alkohol an Tubak méi deier a méi schwéier maachen, déi Drogen aus              dem Index huelen. Elektronesch Zigaretten wéi Tubak reglementéieren.
-          De Konsum vun ofhängeg maachende Medikamenter aller Aart méi streng reglementéieren.
-          D’Verschreiwe vu Psychopharmaka aschränken à Faveur vu méi Psychotherapien.
-          D’Verschreiwe vu Methylphenidat (Ritalin) u Mannerjäreger verbidden.
-        Haart Drogen kontrolléiert u Süchteger ofginn an der Drogen- a Beschaaffungskriminalitéit esou de Buedem            fir Geschäfter ewechzéien.
-   Famill a Bekannte vun Drogesüchtegen ee liewensrettenden Éischthëllef-Kit géint                               akut Iwwerdoséierungen zoukomme loossen a se doranner aweisen (Take-Home Programmer          mat Naloxon géint Opiater). 

WELT

Mol eng aner Perspektiv op eis Welt:

Hei mol eng ganz aner an ongewinnte Siicht  op eis Äerd. Mir sinn esou gewinnt, eis Welt Europa Zentréiert ze gesinn, datt ee ganz schéin ëmdenke muss, wann een d‘Welt eemol „op der Kopp“ gesäit. Aus dem Weltall gesinn ass awer all Perspektiv richteg, och déi hei. Déi Kugelperspektiv awer op eng flaach Kaart ze iwwerdroen, also ze skaléieren,  ass net einfach. Déi bei eis gebräichlech Merkator Skaléierung vun der ronner Weltkugel op eng flaach Kaart staamt nach aus dem Mëttelalter vun de Séifuerer, ass total eurozentristesch an haut net méi zäitgeméiss.  Virun allem awer sinn Afrika, Süd-Amerika an Australien op eise Kaarten am falsche  Gréisseverhältnis duergestallt: si sinn a Wierklechkeet an am Verhältnis zu eis vill méi grouss. Russland a Kanada komme bei der Merkator Skaléierung ëmmer vill ze gutt ewech, wat awer eng néideg Konsequenz ass, wann Europa net zu deem kléngen Eckelchen verkomme soll, wéi  et op dëser Kaart ze gesinn ass.
Wat Dir hei gesitt, ass eng „Hobo-Dyer Equal Area Projection“ vun 2002. D’Wëssenschaftler Bob Abramms an Howard Bronstein an de Kartograph Mick Dyer hunn déi Kaart entwéckelt, fir de verschidde Länner op der Welt optesch genau sou vill Territoire zouzeweisen, wéi si a Wierklechkeet hunn. Op engem Globus ginn et all déi Schwieregkeeten natierlech net, si weisen eis Äerdkugel ëmmer richteg.
Méi Informatiounen zum Thema: hei klicken

KLIMA

Der Klimawandel ist offensichtlich

DROGEN

​Den alternativen Drogenbericht 2015 ass erauskomm

​200 Millioune Mënsche konsuméieren Droge weltwäit. Zanter 2006 sinn z.B. a Mexico 80.000 Leit an Drogekricher ëmkomm. Déi duerch haart Droge verursaacht Käschte sinn horrent fir eis Gesellschaft. Iwwert eng kontrolléiert Legaliséierung vun haarten Drogen muss diskutéiert ginn.
Hei den absolut liesenswäerten Alternativen Drogenbericht, dee vun de Veräiner akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe, JES e.V. zanter zwee Joer ëmmer ee puer Deg virum offiziellen Drogerapport vun der Bundesregierung an Däitschland verëffentlecht gëtt, an dee ganz aner Approchen un den Thema Drogen opweist. Hir Approche ass virun allem méi niichter-wëssenschaftlech an net esou politesch-emotional  getéint wéi déi offiziell- oder medial Berichter.  De Bericht ass ee Muss fir all Leit, déi iergendwéi direkt oder indirekt vum Thema betraff sinn, virun allem awer fir eis Politiker.

Dreiwend a kompetent Kraaft hannert deem Projet ass de Professer Heino Stöver, Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung, Frankfurt University of Applied Sciences

Online Versioun: hei klicken

Printversioun:
2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015
vun akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe und JES e.V.
EUR 15,00
Pabst Science Publishers ISBN 978-3-95853-069-0

PETITIOUN

​​Roaming wéi virgesinn am Dezember 2015 stoppen

.Auteur: BOTTA Stefano

Zäitraum 26.06. – 07.08.2015
La pétition publique n°509 est déposée.

Numéro de la pétition: 509

Intitulé de la pétition: Stop au roaming 
But de la pétition: Intervention de la part de chambre des députés, 
ainsi que des ministres concernés auprès de la commission européenne 
pour la suppression du roaming en décembre 2015

Motivation de l'intérêt général de la pétition: Concerne : Roaming


La commission européenne a débattu des années sur ce sujet et un accord avait été trouvé, en théorie en cette fin d’année 2015, cette surfacturation non justifié au sein de l’union européenne aurait dû être abolie.

Voilà que la commission européenne commence à faire marche arrière sur ce sujet très onéreux pour les consommateurs et repousse cela à mi 2018 et parle d’une baisse progressive à partir de cette date.

Pour ces motifs, nous demandons à ce que la chambre des députés débatte sur ce point et intervienne auprès de la commission européen, ainsi que des états récalcitrants sur ce sujet. 

Le Luxembourg ayant la présidence du Conseil de l’Union européenne à partir de juillet 2015 pourra certainement intervenir activement sur ce point.
D’Griiche sollen an engem Referendum ofstëmmen ob se léiwer bankrott wieren oder pleite. Héiert sech no engem Resultat vun 80% un!

Mee... Wann d’Griiche bannt 5 Schaffdeeg ee Referendum organiséiert an 10Mio Stëmmziedele gedréckt kréien, kann et sou schlecht net ëm hir Wirtschaft bestallt sinn!
 

PETITIOUN

​​Accès fir jiddereen zu Gratis Internet

La pétition publique n°514 est déposée.

Numéro de la pétition: 514


Intitulé de la pétition: Pétition pour un accès Internet minimum gratuit, facilement accessible et utilisable pour tous


But de la pétition: Par la présente, 

je souhaite lancer une pétition pour un accès à Internet gratuit pour tous.

Avoir accès à Internet ne doit PLUS JAMAIS être un luxe, chacun doit avoir le droit de s'y connecter librement.

Le Luxembourg, de par sa taille, possède une couverture Internet exceptionnelle. 
Les infrastructures informatiques locales sont une référence puisque plusieurs réseaux européens sont déjà accessibles depuis le Luxembourg.

A l'heure où les téléphones mobiles, les ordinateurs, les téléviseurs, les véhicules et l'électro-ménager sont ultra-connectés, il serait temps de faire un geste à la population luxemborgeoise et en faire un exemple pour nos pays voisins.

Motivation de l'intérêt général de la pétition: 
Le service Internet minimum demandé, qui est le but de cette pétition, n'est pas d'obtenir un Internet rapide mais qui puisse avoir au moins ces fonctionnalités:

- être gratuit et libre sans distinction de race, de sexe, de nationalité, d'appartenance politique
- être accessible et disponible (c'est déjà le cas puisque couverture 3G nationale)
- petite bande passante suffisante pour lire ses emails ou accéder à des services de mobilité: (horaires temps-réel CFL mobiliteit par exemple), payer son ticket de bus/train, commander un taxi, recharger sa carte de débit, vérifier si il y a des travaux en cours de route lorsqu'on doit ramener/récupérer ses enfants, prendre un RDV avec son médecin.... liste non-exhaustive)
- être sécurisé: utilisation facile d'un Token pour s'authentifier régulièrement


Je prie les Ministres compétents de faire le nécessaire pour ouvrir un débat public; et si il y a des accords, faire une feuille de route et assurer mise en place rapide.

PETITIOUN

​Burnout Syndrom
soll als Beruffskrankheet unerkannt ginn

​​Auteur: Eich Claude 

Zäitraum 26.06. – 07.08.2015

Numéro de la pétition: 515

Intitulé de la pétition: Le "burn-out " considéré comme maladie professionnelle.

But de la pétition: Pour que le " burn-out " (épuisement professionnel) soit considéré comme une maladie professionnelle.
Motivation de l'intérêt général de la pétition: Le " burn-out " touche de plus en plus de salariés au sein des entreprises.

GESELLSCHAFT

​Den amerikanesche Supreme Court autoriséiert gläichgeschlechtlech Bestietnesser an alle Bundesstaaten.

D‘Gay Community an den USA huet eng historesch Victoire erlieft. Zënter haut ass d’Bestietnes tëschent gläichgeschlechtleche Partneren am ganze Land legal. Déi amerikanesch Konstitutioun garantéiert d’Recht dorop an eenzel Bundesstaaten dierfen et net verbidden. D’Décisioun wor mat 5 zu 4 Stëmme knapp. 30 Staaten hate gläichgeschlechtlech Bestietnesser schonns erlaabt. Elo mussen déi aner 21 nozéien.
​Virwat gëtt et am Éisléck kéng eenzeg Ladestatioun fir Elektroautoen- oder Scooter,
obwuel hir Räichwäit do awen am Gehiwwels vill méi kuerz ass!?
 
121 Statioune sinn et uechtert d’Land, dovun am Norden: 0

WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT

​​Déi nei Regierung a Finnland wëll ee Bedéngungslost Grondakommes (BGE) aféieren

​​Am finnesche Koalitiounsvertrag ass d’Aféierung vun engem bedéngungslose Grondakommes als Experiment festgehal ginn! Ee Modell fir Europa!?
 
Finnland erhofft sech dovun eng méi efficace Organisatioun vum Sozialstaat, wann all Transfertleeschtungen duerch d'Grondakommes ersat ginn.

Am Kapitel „Gesondheet a Wohlfahrt“ vum Koalitiounsvertrag vun der liberaler Zentrumspartei, der rietspopulistescher Finns Party an der konservativer NCP ass d’Aféierung vun engem bedéngungslose Grondakommes als Experiment festgehal ginn.
Finnland erhofft sech dovun eng méi efficace Organisatioun vum Sozialstaat, wann alL Transfertleeschtunge wéi Kannergeld, Renten, Sozialhëllef, Aarbechtslosegeld, Studentekreditter, Wunngeld a villes méi duerch eng fest Mensualitéit als Grondsécherung ersat ginn. De Sujet ass net nei a Finnland, mee sollten d’Finnen hire Koalitiounsprojet nach an dëser Legislaturperiod duerchzéien, wier et dat éischt Land an Europa, dat de konkrete Versuch start, d’BGE anzeféieren. 
8 vun 10 Finne fannen dat laut Ëmfroe gutt. Wat och virun de Wahlen als efficace Mëttel zur Aarmutsbekämpfungugeduecht wor, soll elo konkretiséiert ginn. D’Regierung schwätzt vun engem Experiment. Soll heeschen, d’BGE soll net op ee Coup a ganz Finnland ageféiert ginn, mee zunächst a strukturschwaache Ballungsräim a Géigende mat héijem Chaumage. Et ass also ee Pilotprojet. Egal, d’kann een och kléng ufänken. Apropos kléng: d‘Héicht vun der Mensualitéit ass nach ëmstridden: jee no Partei oder Gruppéierung variéieren d’Zommen tëschent 440 an 1000 Euro de Mount. Vu den héiche Liewensstandard a Finnland sollten et wuel realistesch iwwert 1100€ de Mount sinn, rechent d’Helsinki Times vir.
D’Schwäizer wëllen 2016 an engem Volleksentscheed géint vill Widderstand vun de Fraktiounen am Parlament iwwert ee Grondakommes vun ca. 2.000€ de Mount ofstëmmen. Dat héiert sech gutt un, ass awer fir Schwäizer Verhältnisser déi ënnescht Schinn un Akommes. Déi wéineg Experimenter mat engem bedéngungslose Grondakommes déi bis elo weltwäit duerchgefouert goufe woren encouragéierend. D’Gesellschaft kann insgesamtvon engem BGE profitéieren a verléiert och kengeswees d’Motivatioun,ze schaffen (een heefegt Argument dogéint).
Hei a kuerzen Text an ee Video, deen ee BGE gutt erklärt:
Was bedeutet Bedingungsloses Grundeinkommen? © ZEIT ONLINE

Hei 250 Argumenter fir ee bedéngungslost Grondakommes:
​Japan ënnert dem Hardliner Abe huet erëm ee Mäerder higeriicht.
 
Als eenzeg grouss Industrienatioun ausser den USA praktizéiert Japan zanter 2012 nees d‘Doudesstrof. 127 Verbriecher waarden op d'Executioun

GESONDHEET

Mariendistel blockiert Darmkrebs

​Die Mariendistel ist besonders als natürliches Stärkungsmittel der Leber bekannt. Beim jährlichen Treffen der American Association for Cancer Research (AACR) stellten Forscher vom Krebszentrum der Universität von Colorado hochinteressante Neuigkeiten vor. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger auf die Leber beschränkt. Offenbar kann sie den Körper auch in anderen Belangen unterstützen – zum Beispiel im Kampf gegen Darmkrebs. Mariendistel für Leberschutz und –Regeneration. Die Mariendistel gehört zur Familie der Korbblütler und ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet. Doch auch in nördlicheren Regionen hat die lila blühende Distel inzwischen eine Heimat gefunden und fühlt sich hier besonders auf steinigem Boden wohl, weshalb sie gerne an Feld- oder Wegrändern gedeiht. Schon lange ist die Mariendistel als Leber-Heilpflanze bekannt. Ihr Hauptwirkstoff – das Silymarin – schützt die Leberzellen vor toxischen Stoffen und fördert die Leberregeneration. In der Homöopathie findet die Mariendistel ebenfalls Anwendung. Carduus marianus ist als Urtinktur erhältlich sowie in den Potenzen D1 bis D6. Erfolgreiches Einsatzgebiet ist auch hier die regenerative und entgiftende Zellunterstützung bei Lebererkrankungen.

Mariendistel gegen Lungen- und Darmkrebs

Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Mariendistel sogar gegen die Ausbreitung von Lungenkrebs helfen könnte. Und auch in Sachen Darmkrebs scheint Silymarin bzw. die Mariendistel hilfreich zu sein. So zeigten beispielsweise Studien der letzten Jahre, unter anderem von Dr. Agarwal und Kollegen, dass Silymarin Zellsignale beeinflusst, die für die Bildung und das Wachstum von Darmkrebszellen verantwortlich sind. Diese Studien gingen jedoch nicht über einfache Zellkulturen hinaus. In einer neuen Untersuchung ergab sich, dass die Mariendistel bzw. das Silymarin auch bei Tieren Darmkrebs bekämpfen kann. Dazu hatte man Mäusen, die an Darmkrebs erkrankt waren, Silymarin ins Futter gegeben. Eine Kontrollgruppe, die ebenfalls an Darmkrebs erkrankt war, erhielt kein Silymarin. Die Ergebnisse waren deutlich. Die Tiere, denen Silymarin gefüttert wurde, hatten nicht nur weniger Krebs-Stammzellen, die Tumore waren auch kleiner und hatten außerdem einen niedrigeren Stoffwechsel. Ebenso zeigten die Tumore eine reduzierte Neigung, neue Blutgefäße zu bilden. Mit anderen Worten: Das Tumorwachstum war merklich verlangsamt.

Silymarin aus der Mariendistel stoppt Metastasenbildung. Versuche im Stadium der Metastasenbildung zeigten, dass Tumore von Tieren, die einst Silymarin erhalten hatten, ihre Fähigkeit zum Wachstum und auch zur Metastasenbildung verloren hatten – und das, obwohl die Mäuse längst kein Silymarin mehr erhielten. Das ist vor allem deshalb interessant, weil der Haupttumor im Allgemeinen als weniger problematisch gilt als die Metastasen. Wenn also die Metastasenbildung gestoppt werden kann, ist die Hoffnung groß, den Krebs heilen zu können. Aus der Studie lässt sich ableiten, dass Haupttumore, die mit Silymarin behandelt werden, langsamer wachsen und/oder keine Metastasen bilden, sodass eine problematische Ausbreitung der Krebskrankheit gehemmt oder sogar verhindert werden kann.  Silymarin gilt damit sogar als potenziell krebs-vorbeugendes Mittel und könnte künftig als alternative Therapie zur üblichen Chemotherapie in Erwägung gezogen wer
den.
© ALMP 23.06.2015

​PID PRESSE MATDEELUNG

​Nei Informatiouns-Säit iwwert Natur-Medezin

​D’Partei fir Integral Demokratie PiD gëtt bekannt, datt si am Kader vun der integraler Siichtweis gaangs eng nei Homepage iwwert Naturmedezin nun d’Lafe bréngt, mat alle méiglechen Infoen iwwert natierlech therapeutesch Mesuren a Bezuch op Preventioun an Heelung vu Krankheeten.
D‘A.L.M.P  (Association Luxembourgeoise pour les méthodes préventives) gouf och vun der PID, resp. vum Dokter Jean Colombera gegrënnt, woufir déi nei Info Säit wäerd op www.almp4you.lu ze fanne sinn.

Mat där neier Säit gëtt d’Palette vun de politeschen Informatiounen, déi mat der INTEGRAL Zeitung an der Partei Homepage www.pid4you.lu ugebuede ginn, an der Cannabis Informatioun ënnert dem Link www.ucfm4you.lu, ëm eng weider wichteg Komponent ronderëm d’Naturmedezin erweidert.  

23.06.2015

​KULTUR - Educatioun

​Schoulschwammen geet an der Bürokratie ënner

Zënter datt d’Schoulgesetz 2009 geännert gouf, kënnen d’Schwammmeeschteren net méi als “titulaire de classe“ fungéieren, de MEN (Ministère de l’Éducation Nationale) huet si quasi op d’Bänk gesat. Schued, well d’Schwammmeeschtere mat Sécherheet méi kompetent sinn, de Kanner Schwamme bäizebréngen, quitte datt si manner Formatioun a Pädagogik genoss hunn, resp. keen Ofschlossdiplom vun der Uni Lëtzebuerg hunn. Mat deem neie Gesetz vun 2013 ass den Enseignant fir d’Schwamme responsabel an d’Piscine-Personal op d’Sécherheet an an ëm d’Becken degradéiert.

Zu Recht wëllen dowéinst d‘Gewerkschaft vum Gemengepersonal FGFC an d‘„Association Luxembourgeois des Instructeurs de Natation“ (Alin) op Geforen a Riske vun där Gaga Entscheedung hiweisen. Kee weess, wisou de Ministère seng bürokratesch Konformitéiten onbedéngt an engem Beräich rigide duerchdrécke wëll, dee Joerzéngtelaang wonnerbar funktionéiert huet.

Mat enger ähnlecher Problematik kruten et z.B. och d’Camionneuren ze dinn, déi neierdéngs periodesch Fortbildungscoursen noweisen (an zum Deel och privat bezuelen)  mussen, fir hire Camionsführerschäin net ze verléieren. Zum Gléck kruten déi net all hire Führerschäin prophylaktesch ofgehuel, nodeem si Joerzéngtelaang capabel woren, hire Camion ze fueren. A firwat kruten d’Schwammmeeschteren déi Chance net!?

A wien am Ministère de la Santé koum dann op déi Gaga Iddi, datt een als Psychotherapeut zu Lëtzebuerg nëmmen nach praktizéiere kann, wann den Ofschlossdiplom vun der Uni Lëtzebuerg ausgestallt gouf!?

Firwat maachen d’Gemengen elo d’Fotoe fir de Pass an d’Identitéitskaart, obwuel d’Gemengebeamten ersiichtlech kengerlee photographesch Kompetenz hunn an och net glécklech si mat hirer zousätzlecher Tâche. Firwat huet de Ministère déi einfach a sënnvoll Alternative vum Photographeverband net akzeptéiert an zënterhier ee ganze Beruffsstand quasi an de Ruin gehäit!?

Wéi ass de gesonde Mënscheverstand an d’Mënschlechkeet an déi divers Ministèren erëm eran ze kréien an déi bürokratesch Rigiditéit, deen Amtsschimmel eraus?


Wat muss geschéien:
- d’Schwammmeeschtere musse rëm d’Haaptkompetenz, resp. déi eleng Kompetenz fir de Schwammunterrecht kréien
- am Zweiwelsfall a wann et dann onbedéngt muss sinn, kann een de Schwammmeeschteren ubidden, vermeintlech Kompetenzlücken (déi net ze erkenne sinn!) am Emgang mat Kanner an enger Kuerz-Formatioun nozehuelen, déi de MEN jo organiséieren a finanzéiere kann. Ee puer Deg resp. Stonne sollten do gutt duer goen. Als Riichstschnouer kéint zum Beispill eng „Formation de base Aide Socio-éducative“ dengen, wéi se z.B. vun der Caritas ugebuede gëtt: „Die Aide Socio-Educative (ASE) Ausbildung bietet den niedrig qualifizierten erzieherischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Maison Relais und Kindertagesstätten eine grundlegende Qualifizierung an“ Detailer: http://www.enfancejeunesse.lu/node/7207
D‘Ausbildung ass op 115 Stonnen iwwert ca. 4 Méint verdeelt: - 15 Kursdeeg. Et ass net anzegesinn, firwat dat net sollt duergoen, d’Qualitéitsbedürfnisser vum MEN sëcherzestellen, ëmmerhi geet déi Formatioun jo duer fir d’Personal an de Crèchen an déi schaffen definitiv méi intensiv mat de Kanner wéi ee Schwammmeeschter.

22.06.2015 gf

PETITIOUN

​Fir e richtegt a professionellt Schwammeléieren 
an der Grondschoul!

​Auteur :
Thomé Marco François 
An senger Funktioun als: Secrétaire Général 
Associatioun: FGFC - Gewerkschaft vum Gemengepersonal 
 
Zäitraum 08.06. – 20.07.2015
 
Intitulé de la pétition: Eis Kanner sinn zu allem fäheg.
Fir e richtegt a professionellt Schwammeléieren an der Grondschoul!

But de la pétition: Fir d’Sécherheet vun eise Kanner!

D’praktesch an d’theoretesch Erléiere vum Schwammen an der Grondschoul ass liewenswichteg.

An der Grondschoul bestinn ideal Konditioune fir Spaass a Freed um Waasser ze kréien.

Vill Eltere kennen sech keng privat Schwammcourse fir hir Kanner leeschten. Dofir ass d'ëffentlech Schoul an der Obligatioun, eise Kanner richteg an op professionell Aart a Weis d’Schwamme bäizebréngen.



Richteg a professionell Schwamme léieren heescht:
• d’Waasser gären hunn an sech ouni Angscht heiranner beweegen ze kennen;
• op mannst dräi Schwammstyler beherrschen (brasse, crawl, dos crawlé, plongée et saut)
• richteg Schwammtechnike beherrschen (Positioun vum Kierper, Kompressiouns- an Decompressiounsphasen)
• encadréiert duerch professionellt, diploméiert ausgebildend Personal mat permanenter Weiderbildung

Ass dat aktuell garantéiert an der Grondschoul? Nee !

Säit der Reform vun der Grondschoul am Joer 2009 ginn ëmmer méi Schwammmeeschtere vun den eigentleche Schwammcourse matt de Kanner entbonnen. A Plaz kennt eng Léisung wou Schoulmeeschteren oder Chargés de Cours nëmmen eng minimal Rettungsausbildung hunn.
Säit der Reform hëlt d’Qualitéit vum Schwammunterrecht innerhalb vun der Schoul ëmmer weider of.

Dëst däerf net esou weidergoen!

Dofir fuerdere mir en ëffentlechen Debat iwwert d’Zukunft an d’Qualitéit vum Schoulschwammen hei am Land. D’Regierung däerf sech hei net aus der Verantwortung stielen, andeems si esou mëscht wéi wann alles an der Rei wier an hir Verantwortung un d‘Gemengenautoritéiten ofwälzt.

Déi aktuell Entwécklung féiert iwwert kuerz oder laang dozou, datt d’Kanner ëmmer manner schwamme léieren, wat liewensgeféierlech ka sinn. Dëst beaflosst net nëmmen hir eege Sécherheet an déi vun hire Matmënschen, mee och hir Liewensqualitéit an déi vun der ganzer Famill.

Fir Schwammcourse matt didaktesch a methodescher Professionalitéit, zum Wuel vun eise Kanner!

Géint onprofessionell Kompetenzen, déi e funktionéirende System beim Schoulschwamme mëttelfristeg ofschafen.

​WELT - Krisen & Kricher

60 Millioune Flüchtlinge weltwäit

Souvill Mënsche wéi zënter dem zweete Weltkrich net méi sinn zur Zäit op der ganzer Welt op der Flucht viru Kricher a Biergerkricher. Déi meescht kommen aus Syrien, Afghanistan a Somalia. De Sudan ass kéng sécher Plaz, mee och an der Ukraine, dem Myanmar, Vietnam oder a Kolumbien si vill gezwongen, hir Heemecht ganz ze verloossen. 19,5 Millioune sinn dat. 38,2 Millioune si verdriwwen an hirem eegene Land, musse vun engem Deel an den anere flüchte wéi z.B. 800.000 Leit aus der Ost-Ukraine, am Sudan oder am Kongo. 1,8 Milliounen Asylbewerber ginn et op der Welt. Vill vun hinne sichen an Europa Zouflucht.

Ca. 218.000 Mënschen aus Afrika an Asien koumen d’lescht Joer mat Booter  iwwert d’Mëttelmier. Schätzungsweis 3.500 hunn dobäi kéng nei Heemecht fonnt, mee den Doud duerch Erdrénken. .

Lëtzebuerg huet d’lescht Joer 570 Asylanten opgehuel, dat sinn der absolut gesinn méi wéi grouss Länner wéi Tschechien, Kroatien, Slowenien oder Slowakei. Lamentabel 210 Asylanten huet Portugal 2014 nëmmen ugehuel a  si  leien domat ganz wäit ënnen op der humanitärer Skala. Domat hu si sech flott aus der Affär gezunn, well logescherweis méi Mëttelmierinsel vun de Bootsflüchtlingen ugelant ginn wéi déi zentral oder nërdlech geleeën EU Staaten. Spuenien huet der 2.600 ugehuel, dat sinn der och wéineg am Vergläich zu Mini Länner wéi Malta (730) oder Zypern (800).Dat bankrott Griicheland huet der ëmmerhi 5.735 akzeptéiert, an Italien een décke Batz vun 30.700.

Am meeschte sinn der an Däitschland ënner Daach komm, bal 100.000, mee iwwert 170.000 hu bei eisen Noperen eng Demande d’Asyle agereecht. Och virbildlech Schweden, mat iwwert 40.000. D’Schweden huelen och proportional déi meescht Asylanten un, mat 5,7 Asylante pro 1000 Awunner, also 5,3 Promill. Lëtzebuerg läit mat 2 Promill zimlech wäit ënnen op der Lëscht, e bësselche méi Efforte sollte fir eis Ländche schonns dra sinn. Am ganze sinn an Europa 1,5 Millioune Flüchtlingen ënner Daach komm.

Interessant och: Russland krut dee meeschten Interessi mat 274.000 Demanden (mee 99% dovun aus der Ukraine!), an den USA woren et der 121.000.  D’Türkei huet 1,6 Millioune Leit opgehuel, Pakistan 1,51 Milliounen, de Libanon 1,15 Milliounen (obwuel dee selwer nëmme gutt 4 Milliounen Awunner huet).

Iwwregens: an 82 Länner hu méi wéi 34.000 Kanner a Jugendlecher déi mudderséileneleng woren, Asyl gesicht.

Wat muss passéieren:

Mir am Westen si responsabel fir dat wat an den afrikanesche Länner passéiert. Zum Beispill gëtt eis Landwirtschaft vu Bréissel finanzéiert an eis Produkter gi fir wéineg Geld an Afrika ëmgesat. De lokale Bauer huet keng Chance méi a wandert aus.

Vill Destabiliséierung an diverse Länner gëtt duerch d’USA verursaacht, mee och aner grouss Länner vertrieden hir Interesse rigorous.  Direkt Nopeschlänner dreiwen oft ee knaschtegt Spill a stëppelen ouni Rücksicht op Verloschter am Feier; rezent z.B. an der Türkei mat de Kurden a Syrien.

Et soll een an Afrika effikass  Infrastrukture schaffen, déi et erlaben datt d’Leit do bleiwen an hir Liewe bestreide kënnen.

D’Flüchtlinge  solle proportional a gerecht an Europa verdeelt ginn.

Fir de Moment gi se ausgenotzt a si ginn an den italienesche Plantagen als bëlleg Arbechtskräften agesat.

D’Schlepperbanden  si mafiös ënnerwandert … fir esou un bëlleg Hëllefskräften ze kommen. Deen Dilemma kritt kee geléist.

D’Schëffer sollen  direkt bei der afrikanescher Küst interceptéiert ginn an d’Flüchtlinge sollen a méi grouss Schëffer ënnerbruecht gi well déi iwwerluede Booter keng Garantie duerstellen. Méi Efforten a méi Geld muss an déi divers Opfanglagere gestach ginn, kléng Länner mat extrem héije Flüchtlingsundeel wéi de Libanon, Jordanien an d’Türkei musse massiv finanziell a personell  ënnerstëtzt ginn. Libyen, vu wou de gréissten Deel vun de Booter starten,  muss politesch stabiliséiert ginn.

D’UNO muss mat Friddenstruppen intervenéiere wou ëmmer dat méiglech ass.

22.06.2015 gf
Zitat:
​Wir leben in einer Welt, wo…
Das Gesundheitssystem die Gesundheit zerstört,
die Lebensmittelindustrie die Nahrung zerstört,
das Rechtssystem die Gerechtigkeit zerstört,
das Ausbildungssystem das Wissen zerstört,
der Staat die Freiheit zerstört,
die Medien die Information zerstören,
die Finanzelite die Wirtschaft zerstört,
die Zentralbanken die Kaufkraft zerstören,und
die Religionen den Glauben zerstören.

(Quelle unbekannt)
 

GESONDHEET

​Bestëmmte Psychopharmaka a Verdacht,
Suicider ze begënschtegen

Gléckspëlle vum Typ Desipramin stinn ëmmer nees ënnert Verdacht, datt se d’Gefor fir Suizidhandlungen hécken. Virun allem um Ufank vun enger Behandlung féieren dës Psychopharmaka zu Angschtgefiller an Onrou. Eréischt no ee puer Wochen trëtt eng Stëmmungsophellend an depressiounsléisend Wierkung an. Bis dohin awer kann d’Antriebssteigerung vum Medikament dozou féieren, datt suicidal Patienten éischter Hand u sech selwer leeën.  Soll heeschen, normalerweis hunn d’Patienten net d’Kraaft an den Undriff, sech d’Liewen ze huelen. D’Medikamenter aktivéieren d’Patienten awer sou staark, datt se éischter capabel sinn, sech d’Liewen ze huelen. Betraff si virun allem jonk Leit vun ënnert 18 bis 24 Joer.
All Medikamenter aus der SSRI Klass (Selektiv Serotonin Wiederaufnehmer - selective serotonin reuptake inhibitors) enthalen an de Bäipakziedelen e Warnhiweis, datt se d'Selbstmordgefor ëm dat duebelt hécken. Fluctin (Prozac), Luvox, Paxil oder Zoloft si Beispiller fir däraarteg Medikamenter. Eleng Prozac bréngt dem Produzent Eli Lilly iwwert eng Milliard Dollar am Joer. Kee Wonner, datt d’Hiersteller sech mat Kapp a Féiss géint Ugrëffer wieren.
De Problem mat den SSRI ass eigentlech bekannt, firwat vu kompetente Psychiateren déi éischt puer Woche parallel een iwwerbréckend Medikament verschriwwe gëtt.

Nach net bekannt ass, datt bestëmmt Psychopharmaka ee Selbstmordwonsch bei Patiente generéieren, bei deenen eigentlech ni de Wonsch, sengem Liewen en Enn ze setzen, bestan huet. Vun de Betraffene selwer gëtt dee Phänomen als perséinlechkeetsfriem erlieft. Den Doud vum mat Psychopharmaka vollgepompelte suicidéierte Schauspiller Robin Williams hat eng Rëtsch Froen opbruecht. De Selbstmord vum German Wings Copilot an den Alpen, deen 149 Mënsche mat an den Doud gerass huet, huet dat Tabu Thema an d’Ëffentlechkeet bruecht. An enger grousser Meta-Analyse vun der TU München (61 Iwwersiichtsaarbechte mat 852 Eenzelétuden a mat 140.000 Patienten) gouf den Zesummenhang tëschent den SSRI an der Suizidgeneréierung viru kuerzem androcksvoll beluecht. Et wor net einfach, déi Etude ze publizéieren, well d’Auteure massiv vun de Pharma-Risen Eli Lilly a Pfizer beschoss goufen.  (Download Meta-Analyse)
Mëttelfristeg hëlleft awer eng Psychotherapie - virun allem kognitiv Verhaltenstherapie - genausou efficace géint Depressioune wéi déi modern Gléckspëllen an eliminéiert den zousätzleche Suizidalrisk duerch modern Antidepressiva komplett (Journal of the American Medical Association, Bd. 297, S. 1683).

Ob awer déi an ähnlech Erkenntnisser vu hirem lamentabelen Zoustand jeemools Agang fannen an d’Lëtzebuerger Psychiatrie, dierf bezweiwelt ginn. Och de Projet de Loi 6578, deen de Beruff vum Psychotherapeut zu Lëtzebuerg nei regele soll, geet an déi falsch Richtung a schaaft kee Vertrauen. Well och a grad fir Lëtzebuerg gëllt: ca. 15-20% vun der Bevëlkerung erkranken iirgendwann an hirem Liewen un enger Depressioun. Gemengt si kéng liicht Verstëmmungen, mee psychesch Problemer, déi behandelt gi mussen. 

Méi zum Thema hei:
 
Source: Do SSRIs or antidepressants in general increase suicidality? WPA Section on Pharmacopsychiatry: consensus statement. European archives of psychiatry and clinical neuroscience
19.06.2015 gf
​Wat muss a Lëtzebuerg geschéien:
- D’Psychopharmaka um Lëtzebuerger Maart musse genau am A behale ginn. Zweiwelhaft Produiten mussen aus der Gamme erausgepléckt ginn.
- d’Psychiatrie muss reforméiert, moderniséiert ginn. Manner Psychiatrie a manner Pëllen, méi Gewiicht op divers efficace Therapien.
- Et musse méi Psychotherapeuten installéiert ginn, déi vun der Krankekeess bezuelt ginn.
- Männer musse speziell mat Programmer cibléiert an encadréiert ginn, well virun allem Männer dozou tendéieren, sech kéng Hëllef, mee d’Liewen ze huelen.
- De Projet de Loi 6578, deen de Beruff vum Psychotherapeut zu Lëtzebuerg nei regele soll, muss nach eng Kéier kritesch betruecht an iwwerschafft ginn, fir d’Qualitéit vun de Behandlunge sécher ze stellen.
- Psychesch Krankheete mussen an der Gesellschaft enttabuiséiert ginn, si sinn een Deel vun der Gesellschaft a vun eisem Liewen.
- Ganzheitlech Mediziner mussen och a Lëtzebuerg Aprobatioune kréien, d’Medizin muss méi humanistesch an d’Behandlungsmethoden diversifizéiert ginn.
​Léif Lieser,
d’Redaktioun vun der INTEGRAL huet beschloss, ab Mëtt 2015 eegen Artikelen sou wäit wéi méiglech op Lëtzebuergesch ze verfaassen. Artikele vu friemen Auteuren oder aus externe Quellen, an och Lieserbréiwer loosse mir an der Ausgangssprooch.
Mir behalen eis d’Recht vir, Artikele vu friemen Auteuren a Lieserbréiwer orthografesch ze korrigéieren. Als Basis fir Korrekture benotze mir de Spellchecker, © LIGHTBULB.
Iwwer Spellchecker.lu

Vill Leit hu Problemer eis Sprooch richteg ze schreiwen, verfaassen Texter léiwer an enger anerer Sprooch, well se déi besser geléiert gi sinn oder well se eng technesch Méiglechkeet hunn, fir se verbesseren ze loossen. Aus genee dësem Grond hu sech Ufank 2006 den Tom Goedert, de Luc Heischbourg an de Michel Weimerskirch (déi deemools allen dräi zu Kaiserslautern studéiert hunn), der Aufgab ugeholl, eng Méiglechkeet ze bidden, Texter déi op Lëtzebuergesch verfaasst gi sinn, dann och um Bildschierm verbesseren ze kënnen.
Säit dem Relaunch (Ufank 2008) gëtt de Projet just nach vum Michel Weimerskirch weiderentwéckelt. ​

Spellchecker.lu begleet vill Mënschen, déi am Alldag Lëtzebuergesch schreiwen. All Dag besichen ongevéier 1.600 Benotzer dës Internetsäit a korrigéieren domadder méi ewéi 90’000 Wierder. Nieft der Méiglechkeet Texter online ze verbesseren gëtt et och verschidden Applikatioune fir erofzelueden, genee esou wéi Apps fir iOS an Android

Eng kleng Iwwersiicht vun dem wat beim Projet Spellchecker.lu an de leschte Joere geschitt ass. D’Lëscht ass net komplett, et si just e puer “Highlights”.

2006
GrënnungÉischt Alpha-Versioun

2008
Mee: RelaunchJuni: Download-VersiounenAugust: Intelligent Virschléi

2009
Éischt mobil VersiounMini-SpellcheckerPrototyp Grammatik-Korrektur (nach ëmmer net verëffentlecht)Autokorrektur fir OpenOffice.org

2010
Neie LayoutSponsoring duerch Banneren

2011
Nach méi intelligent Virschléi„Widget“ fir Chrome1. Abrëll: Anti-SpellcheckerDownload-Versioun fir OSXUpdate vun der Erweiderung fir LibreOfficeMulti-Plattform-App: iPhone an Android a Web-Versioun fir Symbian, Blackberry, …

2012
Neie Layout fir de SiteNei App-Versioun mat Synonyme-SichIntegréiert Korrektur fir Android 4

2013
Neien Design

2014
Autokorrektur-App

Wéi kann ech Lëtzebuergesch léieren?

Eis Schreifweis an der Lëtzebuergescher Wikipedia 
Wikipedia Eifeler Regel
Déi offiziell Rechtschreiwung am Mémorial
Introduction à l’orthographe luxembourgeoise
Eng kleng Hëllef fir Lëtzebuergesch ze schreiwen
Mir léiere Lëtzebuergesch schreiwen

Source: Spellchecker.lu

GESUNDHEIT

​Bedenken der PID zum Gesetzesprojekt über die Neuregelung der Luxemburger Psychotherapeuten


Pressemitteilung der PID, wegen dem Gesetztext   6578 über die Regelung der Psychotherapeuten in Luxemburg
 
Mit diesem Gesetzentwurf 6578 sollte der Beruf des Psychotherapeuten in Luxemburg eine gesetzliche Regelung bekommen jedoch man staune:
  
Wie es in dem jetzigen Gesetzentwurf steht laut Art. 2b. , darf man sich nur noch Psychotherapeut nennen sowie diesen Beruf ausüben, wenn man vorzeigen kann, dass man einen Abschluss der Universität Luxemburg  als Psychotherapeut hat.
 
Man sollte jedoch wissen dass es ganz wenige Diplom-Psychologen und klinische Psychologen in Luxemburg gibt, die diese Ausbildung an der Universität Luxemburg gemacht haben. – Die meisten Psychologen haben Ihre Ausbildung in Psychotherapie in Deutschland oder in den USA gemacht.
 
Man kann in diesem Gesetzentwurf 6578, auch nicht erkennen wie die ausländischen Approbationen in der Psychotherapie anerkennt werden sollen. 
 
Man bedaure auch, dass im Gesetzentwurf 6578 keine Regelungen gibt, welche Arten von Psychotherapie es in Luxemburg geben soll?
 
Im Bereich der Psychotherapie gibt es verschiedene Behandlungsarten z.B.:  werden in Deutschland drei wissenschaftlich anerkannte Verfahren der Psychotherapie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt:
 
VerhaltenstherapieAnalytische PsychotherapieTiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 
Verhaltenstherapie 
Bei der Verhaltenstherapie wird die Störung in der Lebensgeschichte und der aktuellen Lebenssituation differenziert analysiert. Es wird versucht, eine Veränderung der aktuellen Problembereiche in Denken, Fühlen und Verhalten – auch mit Hilfe konkreter Übungen – herbeizuführen. Weshalb hat der Patient im Augenblick die Beschwerden? Wie muss er anders denken, fühlen und handeln, um sie zu überwinden? Der Patient kann neue Einstellungen und Verhaltensweisen für die Gegenwart und Zukunft lernen, um z. B. Ängste zu überwinden oder sein Selbstvertrauen zu stärken.

Analytische Psychotherapie 
Analytische Psychotherapie hat zum Ziel, länger zurückliegende, unbewältigte und verdrängte Konflikte bewusst zu machen. Im Laufe der Therapie lernt der Patient die Zusammenhänge verdrängter Konflikte und aktueller Belastungen besser zu verstehen. Das hilft ihm dabei, Lösungsstrategien zu entwickeln. Dieser Entwicklungsprozess verschafft seelische Erleichterung und ermöglicht eine Veränderung der Persönlichkeitsstruktur.
  
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 
Diese Form hat sich aus der analytischen Psychotherapie entwickelt. Auch diese Behandlungsform basiert auf der Annahme, dass der aktuellen Problemsituation ein innerpsychischer Konflikt zugrunde liegt. Bei der tiefenpsychologischen Psychotherapie steht jedoch das aktuelle Geschehen stärker im Vordergrund  und die Therapiedauer ist wesentlich kürzer.
 
Für die Behandlung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es speziell  ausgebildete Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten. Diese arbeiten ebenfalls in den drei genannten Therapierichtungen: Verhaltenstherapie, analytische Psychotherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Zur psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen werden die Eltern mit einbezogen und ein besonderes Augenmerk auf den aktuellen Entwicklungsstand und die spezifische Lebenssituation gelegt.
 
So kann man sich auch die Frage stellen über eine Anbindung an die Ärztekammer Luxemburg?  Sollten die psychologisch orientierten Psychotherapeuten nicht eine eigene Berufskammer erhalten?
 
So muss man auch noch Bedenken haben, dass es in Luxemburg ganz viele Diplom-Psychologen sowie klinische Psychologen gibt, deren Ausbildung sowie Studien höher qualifiziert sind, als wenn sie diese  Ausbildung  an der Universität Luxemburg im Fach Psychotherapie absolviert hätten, denn man muss und man sollte wissen, dass diese Ausbildung an der Universität Luxemburg eher eine Art Weiterbildung in Psychotherapie ist und dabei sehr mangelhaft gestaltet ist. 
 
Die PID hat auf jeden Fall große Bedenken mit diesem Gesetzesprojekt.

Pressemitteilung der PID, wegen dem Gesetztext   6578 über die Regelung der Psychotherapeuten in Luxemburg
 
Mit diesem Gesetzentwurf 6578 sollte der Beruf des Psychotherapeuten in Luxemburg eine gesetzliche Regelung bekommen jedoch man staune:
  
Wie es in dem jetzigen Gesetzentwurf steht laut Art. 2b. , darf man sich nur noch Psychotherapeut nennen sowie diesen Beruf ausüben, wenn man vorzeigen kann, dass man einen Abschluss der Universität Luxemburg  als Psychotherapeut hat.
 
Man sollte jedoch wissen dass es ganz wenige Diplom-Psychologen und klinische Psychologen in Luxemburg gibt, die diese Ausbildung an der Universität Luxemburg gemacht haben. – Die meisten Psychologen haben Ihre Ausbildung in Psychotherapie in Deutschland oder in den USA gemacht.
 
Man kann in diesem Gesetzentwurf 6578, auch nicht erkennen wie die ausländischen Approbationen in der Psychotherapie anerkennt werden sollen. 
 
Man bedaure auch, dass im Gesetzentwurf 6578 keine Regelungen gibt, welche Arten von Psychotherapie es in Luxemburg geben soll?
 
Im Bereich der Psychotherapie gibt es verschiedene Behandlungsarten z.B.:  werden in Deutschland drei wissenschaftlich anerkannte Verfahren der Psychotherapie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt:
 
VerhaltenstherapieAnalytische PsychotherapieTiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 
Verhaltenstherapie 
Bei der Verhaltenstherapie wird die Störung in der Lebensgeschichte und der aktuellen Lebenssituation differenziert analysiert. Es wird versucht, eine Veränderung der aktuellen Problembereiche in Denken, Fühlen und Verhalten – auch mit Hilfe konkreter Übungen – herbeizuführen. Weshalb hat der Patient im Augenblick die Beschwerden? Wie muss er anders denken, fühlen und handeln, um sie zu überwinden? Der Patient kann neue Einstellungen und Verhaltensweisen für die Gegenwart und Zukunft lernen, um z. B. Ängste zu überwinden oder sein Selbstvertrauen zu stärken.

Analytische Psychotherapie 
Analytische Psychotherapie hat zum Ziel, länger zurückliegende, unbewältigte und verdrängte Konflikte bewusst zu machen. Im Laufe der Therapie lernt der Patient die Zusammenhänge verdrängter Konflikte und aktueller Belastungen besser zu verstehen. Das hilft ihm dabei, Lösungsstrategien zu entwickeln. Dieser Entwicklungsprozess verschafft seelische Erleichterung und ermöglicht eine Veränderung der Persönlichkeitsstruktur.
  
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 
Diese Form hat sich aus der analytischen Psychotherapie entwickelt. Auch diese Behandlungsform basiert auf der Annahme, dass der aktuellen Problemsituation ein innerpsychischer Konflikt zugrunde liegt. Bei der tiefenpsychologischen Psychotherapie steht jedoch das aktuelle Geschehen stärker im Vordergrund  und die Therapiedauer ist wesentlich kürzer.
 
Für die Behandlung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es speziell  ausgebildete Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten. Diese arbeiten ebenfalls in den drei genannten Therapierichtungen: Verhaltenstherapie, analytische Psychotherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Zur psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen werden die Eltern mit einbezogen und ein besonderes Augenmerk auf den aktuellen Entwicklungsstand und die spezifische Lebenssituation gelegt.
 
So kann man sich auch die Frage stellen über eine Anbindung an die Ärztekammer Luxemburg?  Sollten die psychologisch orientierten Psychotherapeuten nicht eine eigene Berufskammer erhalten?
 
So muss man auch noch Bedenken haben, dass es in Luxemburg ganz viele Diplom-Psychologen sowie klinische Psychologen gibt, deren Ausbildung sowie Studien höher qualifiziert sind, als wenn sie diese  Ausbildung  an der Universität Luxemburg im Fach Psychotherapie absolviert hätten, denn man muss und man sollte wissen, dass diese Ausbildung an der Universität Luxemburg eher eine Art Weiterbildung in Psychotherapie ist und dabei sehr mangelhaft gestaltet ist. 
 
Die PID hat auf jeden Fall große Bedenken mit diesem Gesetzesprojekt.

NATIONAL

Prozentsatz der Einwohner innerhalb der EU15, die eine ​Naturalisierung beantragen
© Thomas Huddleston -Migration Policy Group.jpg
​Einige Hintergrund-Fakten zur Naturalisation in Luxemburg
 
Luxemburg hat die niedrigste Rate an Naturalisierungen in der EU
und die längste Zeitdauer bis zur Naturalisierung:

Nur 10% der Emigranten in Luxemburg beantragen eine Naturalisierung. In Schweden z.B. sind es 67%. Im EU Durchschnitt nimmt ein Drittel der Einwohner der ersten Generation die Staatsbürgerschaft des Gastlandes an und es dauert im EU Durchschnitt 10 Jahre.
In Luxemburg sind es 15 Jahre, das ist EU Rekord.
Allgemein beantragen 42% der nicht-EU Immigranten die Nationalität ihres Gastlandes und nur 20% der Immigranten aus einem EU Land. 
Durchschnittliche ​Naturalisierungsdauer in der EU15 in Jahren
© Thomas Huddleston -Migration Policy Group.jpg

​Vorschläge der PID zu Naturalisierungs-Prozeduren

Nach dem Referendum vom 7. Juni 2015 macht die PID  folgende Vorschläge, um Naturalisierungen in Luxemburg zu erleichtern :
 
1.
Residenz :
5 Jahre in Luxemburg um die Nationalität anzufragen. 
Résidence:
Il faut 5 ans de résidence pour demander la nationalité.      

2.
In Luxemburg geborene ausländische Kinder sind ab 18 Jahre automatisch Luxemburger, wenn sie es wünschen. 
Les enfants de parents étrangers nés au Luxembourg sont automatiquement luxembourgeois à 18 ans, s’ils le désirent.      

3.
Ausländer, die mit einem Luxemburger verheiratet sind, werden nach 5 Jahren automatisch Luxemburger, wenn sie es wünschen.
Les étrangers ayant épousé un(e) luxembourgeois(e) sont automatiquement luxembourgeois après 5 ans, s’ils le désirent.      

4.
Sprachliche Tests werden vereinfacht ebenso wie administrative Hürden. Ausländer, die Luxemburgisch reden, brauchen keine Sprachtests zu tun. 
Les tests de langue doivent être allégés, de même que les barrières administratives. Les étrangers qui parlent le luxembourgeois sont dispensés du test de langue.

GLOBAL - Krisen 

Wenig Frieden auf der  Welt















Weltfriedens Indikator 2015 © Institut for Economics & Peace
​Der Welt Friedens Index untersucht 162 Länder auf ihre Friedlichkeit nach aussen und innen anhand von Indikatoren wie Militärausgaben- und Einsätze, Ausgaben für UN Friedensmissionen und soziale Sicherheit.
 
Die Anzahl der geführten Kriege im In- und Ausland, die geschätzte Zahl der Toten durch externe oder interne Kriege sind relevant, die Beziehungen zu Nachbarländern, der Grad des Respektes für Menschenrechte, die Möglichkeit von Terroranschlägen, aber auch die Anzahl von Morden und Verbrechen in dem untersuchten Land sind wichtig. Die Zahl der inhaftierten Personen, die Zahl der Polizisten und Sicherheitsbeamten, die Ausgaben für das Militär natürlich auch der Im- und Export und die Anzahl von Waffen im Land fließen mit ein.
 
Luxemburg hat wohl keine weiße Weste, ist aber ein weißer Fleck auf der Weltkarte: nur 2008 (Platz 9), 2009 (Platz 13) und 2010 (Platz 7) taucht Luxemburg in den Statistiken auf,  seitdem nicht mehr. Länder unter einer Million Einwohner oder 20.000km² Fläche werden nicht mehr erfaßt. Dieses Jahr könnte Luxemburg geschätzt ähnlich wie Belgien eingestuft sein, zwischen 9er und 12er Stelle.
 
Die 10 erwartungsgemäß schwierigsten Länder dieses Jahr sind:
Syrien, Irak, Afganistan, Süd Sudan, Zentralafrikanische Republik, Somalia, Sudan, Kongo, Pakistan, Nord Korea, Russland und Nigeria. Russland schafft es also auch noch mit hinein in die Bad 10.
Am friedvollsten allgemein sind die Europäischen Staaten,
Island, Dänemark, Österreich, Neuseeland, Schweiz, Finnland, Kanada, Japan, Australien und die Tchechische Republik sind die friedlichsten Länder 2025.
 
Unsere Nachbarn Deutschland (16. Stelle), Belgien (Platz 14), Niederlande (Platz 20) liegen im unteren Bereich, während Frankreich mit seiner „Force de Frappe“ es nur bis zum 45 Platz schafft, ein kleines Stück schlechter als Großbritannien mit Platz 39.
 
Wer wäre noch interessant? Die USA natürlich, an einer agressiven 93 Stelle. China?  124. Platz von 162.  Türkei: Platz 135, nicht viel besser als Iran auf Platz 138.
 
Hier die gesamte Karte interaktiv mit allen Details und nach Jahren vergleichend: 
Der Global Peace Index oder Weltfriedensindex ist der Versuch, die Friedfertigkeit von Nationen und Regionen anhand eines relativen Vergleiches darzustellen. Erstellt und herausgegeben wird er durch ein Internationales Gremium bestehend aus Friedensexperten, Friedensinstituten, Expertenkommissionen und dem Zentrum für Frieden und Konfliktstudien der Universität Sydney, in Kooperation mit der britischen ZeitschriftThe Economist.
Die erste Version des Indexes wurde im Mai 2007 herausgegeben und gilt als die erste Studie, die eine Bemessungsgrundlage der Friedlichkeit von Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Insgesamt unterteilt der World Peace Index derzeit 121 Länder in 5 Hauptkategorien, wobei basierend auf dem Schulnotensystem die Kategorie 1 für die friedlichste Region bzw. die 5 für die Region mit der höchsten Gewaltstatistik gilt. (Quelle: Wikipedia)

GLOBAL - Krisen 

Viel Terrorismus auf der Welt















Welt Terrorismus Indikator 2013 C Institut for Economics & Peace. Die Details zur Karte finden Sie hier:
Zitat:
​Wir leben in einem System,
wo diejenigen, die gewählt wurden
nichts zu entscheiden haben
und diejenigen, die entscheiden,
nicht gewählt wurden.

(Horst Seehofer) 

ENERGIE

​Luxemburg spart nur das strikte Minimum an Energie





























Die luxemburgische Regierung wollte dem Regierungsabkommen zufolge ein Pionier der energetischen Effizienz und der erneuerbaren Energien werden.

Weit gefehlt! Die Gesetzesentwürfe 6709 und 6710 stehen in starkem Widerspruch zum Versprechen des Regierungsprogramms. Hier kann von Pionierarbeit keine Rede mehr sein.

Die bis jetzt in Luxemburg vorgesehenen Einsparungen von 6185 GWh für den Zeitraum 2015-2020 stellen nur das von der EU-Direktive verlangte strikte Minimum dar.

Nur Strom-und Erdgaslieferanten müssen einsparen. Die Benzin-,Diesel-,Kerosin-und Heizöllieferanten sowie Lieferanten von Wärme über Nah-und Fernwärmenetze werden nicht in die Pflicht genommen.

In die Basis-Statistiken fließt auch nicht ein, wieviel Energie Luxemburg über die Grenzen hinweg einkauft (siehe Grafik) und immer wieder erscheinen wir als Pioniere der Hydroenergie, obwohl eines der größten Wasserspeicherkraftwerke in Europa auf dem Niklosbierg bei Vianden ein energetisches Nullsummenspiel und reine Augenwischerei ist.

Des Weiteren wird die soziale Komponente ( Stichwort Energiearmut mit kostenneutralen Angeboten) auch nicht in die Gesetze mit einbezogen.

Vorreiterrolle in Europa …das sieht anders aus.

FAMILIEN

Kindergeld Reform

Das Kindergeld wird reformiert. Mit den neuen Bestimmungen erhalten die Haushalte nach Inkrafttreten des Gesetzes für jedes Kind 265 Euro. Diese Maßnahmen sind nur geltend für die Kinder, die nach Inkrafttreten des Gesetzes auf die Welt kommen. Die anderen Kinder behalten die aktuellen Zuschläge.
 
Im Vergleich zur momentanen Lage gilt also folgender Satz:
 
1 Kind:              265  Euro        Aktuell: 185.60     Euro            das ist ein Plus   von       79.40 Euro
2 Kinder:          530  Euro         Aktuell: 440.72     Euro            das ist ein  Plus von         89.28 Euro
3 Kinder:          795  Euro         Aktuell: 802.74     Euro            das ist ein  Minus von        7.74 Euro
4 Kinder:          1060 Euro        Aktuell: 1164.56   Euro             das ist ein Minus von    104.56 Euro 
5 Kinder:          1325 Euro        Aktuell: 1526.38   Euro             das ist ein Minus von    201.38 Euro
 
Zusätzliche  Zuschläge sind:
 
Kinder von 6-12 Jahre:   20 Euro   das ist ein Plus von 3.83 Euro
Kinder von 12-18Jahre:  50 Euro   das ist ein Plus von 1.48 Euro
Schulprämie für Kinder von 6-11 Jahre:   115 Euro   das ist ein Plus von 1.85 Euro
Schulprämie für Kinder von 12-18 Jahre: 235 Euro   das ist ein Plus von 73.33 Euro
Spezial Zuschlag für behinderte Kinder:   200 Euro   das ist ein Plus von 14.40 Euro
 
Anhand dieser Daten sieht man, dass eine kinderreiche Familie nicht mehr erwünscht ist.
 
13 Juni 2015 
 

NATIONAL  - Satire

​Zusammensetzung der Luxemburger Einwohnerschaft vor und nach dem Referendum vom 07. Juni 2015

























Wie präsentiert sich denn nun das Panoptikum der Luxemburger Gesellschaft?

- Es gibt die aufrechten Einheimischen, die staatstragend diese Gesellschaft gestalten und aufrechterhalten wollen, die bessere Hälfte, die 55%. Nennen wir sie mal die Luxländer. Sie sind Einwohner Luxemburgs und haben einen Luxemburger Pass. Sie und ihre Kinder sprechen Luxemburgisch. Es sind zwar auch nicht alle Luxemburger, weil viele nicht in Luxemburg geboren sind und einen nicht-Luxemburger Vater oder Mutter oder beides haben, oder einen anderen Migrationshintergrund. Sie sind noch in der Mehrheit.

- Dann gibt es die andere, schlechtere Hälfte, die 45%, die ebenfalls und oft seit langen Jahren hier leben und arbeiten, ihre Kinder hier zur Welt bringen und in die Schule schicken, die in Vereinen und ehrenamtlich aktiv sind, die politik machen und mitmachen. Sie sind die unmündigen Einwohner Luxemburgs und haben keinen Luxemburger Pass. Sie oder ihre Kinder sprechen Luxemburgisch. Nennen wir sie mal die Inländer.

- Es gibt auch ganz viele Einwohner Luxemburgs, etwa 17%, die seit 10, 20 oder 30 Jahren und noch mehr Teil unserer Gesellschaft sind und ihren Beitrag leisten oder geleistet haben, womöglich schon ihre Rente genießen und irgendwie den Weg nicht zurück in die Heimat gefunden haben, weil sie sich in Luxemburg heimisch fühlen. Deshalb haben sie sich auch nicht naturalisieren lassen oder sie haben es versucht und fanden die Prozedur unzumutbar. Sie oder ihre Kinder sprechen Luxemburgisch. Nennen wir sie die Fastländer.

- Dann gibt es über 150.000 Ausländer ohne Luxemburger Pass, die aus den Grenzgebieten kommen, fast jeden Tag in Luxemburg verbringen, dort arbeiten und essen und erheblich zu unser aller Wohlstand beitragen. Viele von ihnen sprechen Luxemburgisch mit lustigen Akzenten. Nennen wir sie die Grenzländer.

- Einige 10.000 Luxemburger machen es umgekehrt, leben und arbeiten im Grenzgebiet, weil man dort auch gut leben und arbeiten kann. Nennen wir sie die Wegländer.

- Nicht wenige leben und arbeiten seit geraumer Zeit in Luxemburg. Sie haben keinen Luxemburger Pass und sprechen kein Luxemburgisch, auch nicht mit lustigem Akzent. Ihre Kinder sprechen Luxemburgisch. Sie tragen ebenfalls zum Wohlstand des Landes bei und sind sehr produktiv, verdienen nicht schlecht und tun der Wirtschaft gut. Sie sind Einwohner der EU, also Europäer wie wir. Nennen wir sie die Ausländer.

- Einige wenige leben und arbeiten seit geraumer Zeit in Luxemburg, sind hoch  qualifiziert und tragen ebenfalls zum Wohlstand des Landes bei, sind aber keine Einwohner der EU, sondern kommen aus allen Herren Ländern. Sie sprechen kein Luxemburgisch. Nennen wir sie die Fernländer.

- Dann gibt es noch eine erkleckliche Anzahl Bewohner Luxemburgs, die wir eigentlich gar nicht haben wollen, die wir aber murrend aufnehmen oder erdulden müssen, weil sie vor Kriegen und Katastrophen geflüchtet sind oder einfach nur vor den schlechten Bedingungen in ihren Herkunftsländern. Sie leben und arbeiten oft auch schon seit Jahren hier, bringen ihre Kinder mit oder hier zur Welt. Ihre Kinder sprechen Luxemburgisch. Die meisten von ihnen will die bessere Hälfte der Luxemburger aber eigentlich gar nicht hier haben. Nennen wir sie die Rausländer.

NATIONAL

​Das Referendum vom 7. Juni:
eine Klatsche ins Gesicht aller anderen Mitbürger

Das Referendum ist vollbracht. Die Resultate fielen sehr, sehr deutlich aus, es bleibt kein Zweifel an den Vorstellungen, Wünschen und Ängsten der Luxemburger.
 
Gleich nach dem Urnengang kam von einigen Verantwortlichen Verärgerung hoch, weil jetzt ein Riss durch die Luxemburger Gesellschaft ginge, die Gesellschaft sei nach dem Referendum gespalten und es könnte Unruhe entstehen, die Harmonie sei gestört und ähnliches mehr. Aber nein, die anderen fühlen sich vielleicht weg- und vor den Kopf gestoßem, aber die Luxemburger sind sich doch ausnahmsweise absolut Eins in ihren Einstellungen!
 
Ein paar Fragen drängen sich jedoch auf.
 
In Luxemburg gibt es mittlerweile gut 45% Ausländische Mitbürger und wenn man die „Luxemburger mit Migrationshintergrund“ mit hinzu zieht, sind es sogar 62%. Diese 17% „ausländische Luxemburger“ haben hoffentlich und wahrscheinlich mit „JO“ gestimmt, sollte man doch annehmen, nicht wahr. Dann bleiben statistisch ganze 5% wahlberechtigte Einwohner Luxemburgs, die ausreichend Chuzpe und Rückgrat besaßen und „JO“ gestimmt haben. 95% aller Luxemburger waren sich in der Ablehnung der Ausländer also absolut eins.
 
Das erstaunt doch zunächst. Man hat ja geahnt, daß es da draußen einiges an Nationalstolz gibt angesichts der grassierenden Luxtümelei in den sozialen Netzwerken und anderswo. Rassismus möchte man das ja nicht titulieren, nicht wahr? Vielleicht 10%, höchstens 20% der Luxemburger könnten Rassisten sein, hätte man vermutet. Die meisten Luxemburger halten sich vornehm zurück in ihren fremdenfeindlichen Aussagen, man kultiviert seine Ausländerangst ja nicht in aller Öffentlichkeit. Beim Referendum bestand doch endlich mal die Gelegenheit, offen, anonym und unverblümt seine Meinung zum Besten zu geben. Verblüffend und schockierend, diese 78%. resp. die nach obigem Kalkül 95% Luxemburger Xenophoben. Die Ernüchterung ist groß. Die betroffenen und düpierten 45% der Menschen, die dieses Land gemeinsam mit uns bewohnen und bearbeiten, können sich zu Recht vor den Kopf gestoßen fühlen. 
 
Die eine, etwas bessere Hälfte der Einwohner Luxemburgs hat der anderen, anscheinend nicht so guten Hälfte der Einwohner Luxemburgs eine heftige Klatsche ins Gesicht verpaßt!
 
Aber was genau war die Frage doch gleich: Sollen ausländische Mitbürger, die seit 10 Jahren in Luxemburg wohnen, leben, arbeiten und an der Gesellschaft teilhaben, auch an Nationalwahlen teilnehmen dürfen?
Ein JO dazu wäre doch absolut harmlos gewesen. Nach 10 Jahren hat jeder Einwohner Luxemburgs sowieso das Recht, Luxemburger zu werden, sich also naturalisieren zu lassen. Diese unsere Mitbewohner sind also längst schon keine Ausländer mehr. Es sind eigentlich Inländer, fast Luxemburger, denen man da das Recht einräumen würde, mit wählen zu gehen. Die 95% Luxemburger, die „NEE“ gestimmt haben, sind also vielleicht gar keine Fremdenhasser, sondern sie schmollen nur mit den ausländischen Inländern, weil die sich nach 10 Jahren im Land immer noch nicht dazu durchgerungen haben, mit ganzem Herzen Luxemburger zu sein? So wie diese anderen 17% ausländische Inländer mit Luxemburger Pass, die haben das doch geschafft!
Wollen die restlichen nicht, oder können sie nicht? Einige wollen wahrscheinlich das bleiben, was sie sind. Ist ok, kann man verstehen. Wollen wir Luxemburger ja auch. Andere sind bestimmt mit Eifer dabei, sich naturalisieren zu lassen, damit sie demnächst dann doch zusammen mit den Luxemburgern zu den Wahlen gehen können. Und der Rest? Der Verdacht liegt nahe, daß sie längst aufgegeben haben, weil es dann doch nicht sooo einfach ist, Luxemburger zu werden. Die bürokratischen Hürden liegen hoch, die Fristen sind lang und der Amtschimmel wiehert, nicht nur bei uns, sondern auch in den Herkunftsländern.
 
Wir brauchen also kein Wahlrecht für ausländische Inländer. Wir brauchen ein einfacheres, unbürokratischeres Naturalisationsgesetz. Oder noch  einfacher: wir führen die automatische Naturalisierung ein:
- wer 15 Jahre im Land lebt, wird verluxemburgert!
- Wer 18 wird und seit mindestens 10 Jahren hier wohnt und in die Schule geht, wird Luxemburger.
- Wer seit 18 Jahren in Luxemburg lebt, wird (zusammen mit seinen Kindern) Luxemburger.
- Ausländer, die mit einem Luxemburger verheiratet sind, werden nach 5 Jahren automatisch Luxemburger
- Sprachliche Tests werden vereinfacht und administrative Hürden abgeflacht. Ausländer, die Luxemburgisch reden, brauchen keine Sprachtests zu tun
Oder wir kopieren die - in dieser Sache ausnahmsweise flexibleren Amerikaner: 
- jedes Kind das in Luxemburg geboren ist bekommt per se automatisch die Luxemburger Nationalität.
Für die Einwohner welche sich naturalisieren, also Luxemburger werden wollen, könnte man noch vereinfachter vorgehen:
- 5 Jahre Residenz in Luxemburg um die Nationalität anzufragen. 
Dann heißt es demnächst nur noch: „Luxemburger werden ist nicht schwer, Luxemburger sein dagegen sehr!“
 
Und wie war das mit dem Wahlrecht für Jugendliche?
Warum sollten die gleichen Bürger, welche die in Luxemburg lebenden Ausländer für unmündig erachten, ausgerechnet Jugendlichen Mündigkeit zuerkennen. Wer (noch) nicht naturalisiert ist, ist kein Luxemburger und hat (noch) nix zu sagen. Wer 16 oder 17 Jahre alt ist, ist (noch) nicht erwachsen und hat (noch) nix zu sagen. Basta!
 
Und keine Begrenzung auf 10 Jahre für die Ministermandate?
Naja, kann man verstehen. Betrifft ja eh nur die CSV. Wäre doch z.B. schön, wenn Fernand Boden immer noch Kultusminister wäre, dann gäbe es nicht dieses heillose Durcheinander im Enseignement und alle Lehrer und Eltern wären zufrieden. 30 Jahre Kultusminister, so etwas verspricht doch Kontinuität und Bodenhaftung. Man bräuchte mehr solche politischen Urgesteine. Ach ja, wer war das doch gleich, der vor einigen Jahren alle diese offensichtlich ungeliebten Ausländer ins Land gelotst hat, um die Wirtschaft und das Rentensystem zu retten? Deren Anhänger haben doch auch alle 3xNEE gestimmt, oder?

09.06.2015 GF

NATIONAL













Referendum  vom  7 Juni 2015
 
Hier sind die Resultate des Referendums:
 
Es  waren eingeschrieben:                246.976 Wähler
Es stimmten ab:                                214.835 Wähler   davon  18.837 mit Korrespondenz
                                                           32.141 Wähler haben nicht abgestimmt
 
Gültige Wahlzettel:                           211.013
Weiße Wahlzettel:                              2.187    =       1.036 %
Ungültige Wahlzettel:                        1.635     =       0.775 %
 
                                                                                                   NEIN  (%)                      JA  (%)
 
Wahlrecht für Jugendliche von 16 Jahren an:                              80.87                            19.13
Wahlrecht für Ausländer:                                                             78.02                            21.98
Begrenzung der Ministermandate:                                                69.93                            30.07  

Wissenschaft - Alternative Energien

​Neuartige Windsäulen aus Spanien

Windkraft muss nicht immer mit Hilfe von riesigen Windrädern nutzbar gemacht werden. Das spanische Unternehmen Vortex möchte schon ab nächstem Jahr Windturbinen zum Einsatz bringen, die ganz ohne Flügel auskommen. Denn die grossen Windräder haben nicht nur Anhänger. Landschaftsverschandelung, Lärm und Gefahren für Vögel werden immer wieder von den Gegnern angeführt.
 
Statt der rotierenden Räder würden sich lediglich einige weisse Keulen stumm zum Himmel recken. Nicht nur das: die energiespendenden Baseballschläger sollen günstiger arbeiten als ihre rotierenden Gegenstücke.  Wie aber funktionieren die Stromsäulen?  Sie machen sich den Erzfeind der Architekten zunutze, die sogenannte Wirbelstärke oder Vortizität. An aufrecht stehenden hohen Gebäuden wie Wokenkratzern oder Brücken sorgt sie für rotierende Strömungen, die dadurch anfangen zu vibrieren und zu schwingen. Der Effekt kann so stark anwachsen und sich hochschaukeln, dass die strukturelle Integrität des Gebäudes leidet, Glasscheiben zerspringen und Beton reisst. 1940 wurde in den USA eine Hängebrücke durch den Effekt total zerstört.
 
Was die Architekten und Ingenieure fürchten, möchte Vortex sich nutzbar machen. Die aus Fiberglas und Carbon konstruierten Keulen sollen kaum merklich vibrieren und schwingen und die Bildung von Wirbeln entlang des Mastes noch verstärken. Diese kinetische Energie wird von zwei Magnetpaaren im Fuss in eine Bewegung in die jeweils entgegengesetzte Richtung umgesetzt. Wie bei einem Windrad wird die so gewonnene Energie mit Hilfe eines Generators dann in Strom umgewandelt. Dies allerdings mit einem etwa 30% niedrigeren Wirkungsgrad als traditionelle Windräder. Andererseits sind aber auch die Baukosten um 40% niedriger als bei herkömmlichen Windrädern. Die Technik steht aber erst ganz am Anfang, da gibt es noch sprichwörtlich viel Luft nach oben.  Die in Spanien getesteten Prototypen mit sechs Metern Höhe haben bewiesen, dass das Prinzip funktioniert. Bereits nächste Jahr sollen grössere Modelle für Entwicklungsländer in Serie gehen und bis 2018 könnte das Unternehmen bis zu 100 Meter hohe Säulen in den Wind stellen, mit einer Ausbeute von einem Megawatt oder mehr.
 
Laut Vortex-Gründer David Suriol könnten in einem Vortex Windpark mehr als doppelt so viele Türme stehen wie in einem herkömmlichen Windmühlenpark. Zudem gibt es weniger Bau- und Wartungskosten, da es keine Verschleissteile wie Zahnräder, Nieten oder Riemen gibt.
 
Das Unternehmen betreibt zur Zeit Crowdfunding, um das Projekt schneller zur technischen Reife zu bringen. Hier der Link mit zusätzlichen Erklärungen:
Indiegogo - Vortex Windsäulen
 
Integral Zeitung 03.06.2015

NATIONAL

​Die wichtigsten Daten in der Luxemburgischen Demokratie seit 1900

                   ​Les dates les plus importantes de la démocratie luxembourgeoise depuis 1900
 
1919:
Das Zensuswahlrecht wird abgeschafft und die Frauen und Arbeiter/Innen  dürfen wählen
Le suffrage censitaire est aboli. Les femmes et les ouvriers/ouvrières obtiennent le droit de vote

1924:
Die Berufskammern werden gegründet
Les chambres professionelles sont créées.

1937:
Das  Maulkorbgesetz wird per Referendum abgelehnt
La  loi muselière est rejetée par referendum

1956:
Das Parlament wird alle 5 Jahre wiedergewählt
Le parlement est réélu tous les 5 ans

1972:
Das passive Wahlrecht wird von 25 auf 21 Jahre gesenkt und das aktive von 21 auf 18
L’âge légal pour le droit de vote passif passe de 25 à 21 et de 21 à 18 pour le vote actif

1991:
Nicht- Luxemburger dürfen an den Sozialwahlen teilnehmen
Les non-luxembourgeois/es obtiennent le droit de vote aux élections sociales

1995:
Öffnung der Europawahl für EU- Bürger/Innen
Extension du droit de vote aux élections européennes pour les citoyens/citoyennes de l‘UE

2003:
Das passive Wahlrecht wird von 21 auf 18 heruntergesetzt
L‘âge légal pour le droit de vote passif passe de 21 à 18 ans

2005:
Nicht-Luxemburger bekommen das Wahlrecht bei den Kommunalwahlen
Les non-luxembourgeois/es obtiennent le droit de vote pour les élections communales
         
Referendum  zur europäischen Verfassung
Referendum sur la constitution européenne

2015:
Referendum über 3 Fragen
Referendum sur 3 questions
 

NATIONAL

​Interview vom 06.05.2015 von Radio Lëtzebuerg mit dem Präsidenten der PID, Jean Colombera

​Interview vom 06.05.2015 von Radio Lëtzebuerg mit dem Präsidenten der PID, Jean Colombera zum Thema Referendum
Dauer : ca. 10 Minuten 

Video ansehen: hier

NATIONAL

​Interview mit Jean Colombera
zum Referendum am 7. Juni 2015

​RTL Télévisioun führte im Vorfeld des Referendums am 7. Juni ein Gespräch mit dem Parteipräsidenten der PID, Jean Colombera bekräftigte darin, dass die PID dem Wähler keine Vorgaben oder Empfehlungen zum Beantworten der Fragen macht. Die PID belässt den Bürgern Luxemburgs die Souveränität der Entscheidung. Jean Colomberas  Antworten sind private Einschätzungen, reflektieren aber durchaus die Ansichten der Partei.
Die PID bekräftigt noch einmal, dass es sich nicht um ein richtiges Referendum handelt, vor allem da es nur konsultativer Natur und nicht bindend ist. Auch hätten die Fragen vom Bürger und nicht von der Regierung ausgesucht und formuliert werden müssen, wie das z.B. mit den Volksbegehren in der Schweiz gehandhabt wird. Die wirklich wichtigen Fragen wurden im Vorfeld des Referendum eliminiert oder blieben unberücksichtigt.









Interview ausgeführt von RTL Télévisioun am 25.05.2015. Dauer: 7:10 Minuten

UMWELT - KLIMAWANDEL

​Der Republikanische Präsidentschaftskandidat für 2016, Rick Santorum, trat heftig ins Fettnäpfchen, als er Papst Franziskus über den Klimawandel belehren wollte. Er sagte dem Papst, der solle die Wissenschaft den Wissenschaftlern überlassen, um herauszufinden, dass Papst Franziskus einen Masters Degree in Chemie gemacht hat.  Santorum selbst hält einen Bachelor-of-Arts-Abschluss, einen Master of Business Administration der University of Pittsburgh und einen Juraabschluss. Er ist als Rechtsanwalt zugelassen. Er dürfte also eher die Wirtschaft vertreten als Natur und Umwelt. Die Republikaner in den USA lehnen menschliche Einflüsse als Gründe für den Klimawandel radikal ab und verleugnen ihn in der Mehrheit sogar. Papst Franziskus hat dazu eine kompetente, differenziertere Meinung. 

NATIONAL

​Stellungnahme der PID zur Rede des Premierministers zur Lage der Nation am 05.05.15

Bettel der Brückenbauer --  Bettel , le constructeur
 
In knapp einer Stunde hat Premier Bettel das Volk darauf vorbereitet zusammen zu stehen und für eine bessere Zukunft zu arbeiten. Das Volk soll mehr mittels Referenden entscheiden können.  Leider hat er sehr wenig über die Lobbyisten geredet , die die Puppen tanzen lassen. Es sieht so aus, dass das Volk  außer ein paar Krümeln nicht viel zu bestellen hat. Bettel, der Brückenbauer, scheut jede Konfrontation  mit der Hochfinanz und den Wirtschaftsbossen, die sehr wenig zur gesellschaftlichen Kohäsion beitragen. Es war eine feine Rede, aber ohne Pepp und Mut.
 
Dan un peu plus d’une heure, le président du Conseil des ministres Bettel a invité les gens à préparer un meilleur avenir. Le peuple aura une plus grande opportunité à décider par referendum. Malheureusement il n’a pas parlé des lobbyistes, qui mènent la danse, de façon que outre quelques miettes,  le peuple n’a rien à se mettre sous la dent. Bettel, le constructeur de ponts, n’aime pas la confrontation avec les milieux de la haute finance et des magnats de l’industrie, qui contribuent très peu à la cohésion sociale. C’était un discours gentil, mais sans punch et sans courage.

J.Colombera
Président du PID

UMWELT

​Zu viele Nikotinsüchtige Arbeiterinnen




Laut einer Studie der Universität Newcastle fliegen Bienen und Hummeln sprichwörtlich auf  neonicotinoidhaltige Nahrung. Sie steuern sie bevorzugt an und könnten deshalb mehr von den Schadstoffen aufnehmen als durch eine zufällige Verteilung der Nahrungsquellen wahrscheinlich wäre. Das Verhalten der bienen lässt vermuten, dass die Neonicotinoide ähnlich wie Nikotin beim Menschen als Droge wirken und solche Nahrung besonders lockt. Um Felder herum Streifen mit alternativen Futterquellen zu pflanzen könnte deshalb ins Leere zielen. Die Einschränkung der nervensystemschädigenden Pestizide ist wohl der einzige Weg, das Bienesterben aufzuhalten.
 
Seit dem 1. Dezember 2013 gibt es ein EU-weites Moratorium für die drei verbreitetsten Neonicotinoide (Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin), das ihre Anwendung zunächst bis Ende 2015 stark einschränkt. Kritiker des Moratoriums hatten moniert, die Bienen würden im Freiland vermutlich auf andere Pflanzen ausweichen. Die Studie könnte die Zweifler widerlegen.
 
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der weltweit größte Produzent von Neonicotinoiden, die BAYER Crop Science, sich in seinem umfangreichen Sortiment betont bienenfreundlich gibt. Der Chemie-Hersteller verkauft ein Produkt namens „Bienenweide“, enthaltend Blumenerde und Blumensamen und wirbt damit, das Produkt sei speziell unkrautunterdrückend. Es wäre doch schön, wenn Bayer und Co in einem Rundumschlag an allem verdienen könnten: am Samen auf dem Feld, den dazu passenden Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und Düngermitteln und zu guter Letzt noch am Schamstreifen von bienenfreundlichen Blumenteppichen am Feld- und Wegesrand. Na, wenn der Verbraucher da mal mitmacht…?
05.05.2015 

GESUNDHEIT

​​Risiko Fuchsbandwurm?

30.04.2015 
Die Regierung hat ja beschlossen, die Fuchsjagd in Luxemburg ab April zunächst einmal für ein Jahr lang zu verbieten und zudem vom 1. März bis zum 15. April eines Jahres die Jagd in Wäldern generell zu untersagen. Da Fuchsfleisch nicht gegessen wird, das Fell nicht benötigt wird und die Tollwut in Mitteleuropa verschwunden ist, scheint das auch vernünftig und gut begründet. 
 
Der Luxemburger Jagdverband reagierte agressiv auf die Maßnahme. Es  wurde unter anderem die Furcht vor Krankheiten geschürt, die von Füchsen übertragen werden können. Aber Afrikanische Schweinepest gab es noch nicht in Luxemburg, Räude ist gut behandelbar und der kleine Fuchsbandwurm ist zwar gefährlich, aber selten. Da im Jagdverband auch einige Mitglieder aus medizinischen Berufen stammen, wurde sich vor allem auf den Fuchsbandwurm eingeschossen, um die Bevölkerung zu ängstigen und gegen die Pläne der Regierung aufzuwiegeln. Die Situation wurde dramatisiert, als ob durch das fehlende Abschiessen der Füchse innerhalb weniger Jahre die Luxemburger Bevölkerung dem Aussterben nahe sei.
 
Wie gefährlich ist denn der Fuchsbandwurm wirklich?
Epidemiologische Untersuchungen der Füchse in den Jahren 2001 bis 2010 haben für Luxemburg eine Infektionsrate mit dem Fuchsbandwurm von 20 bis 30 Prozent ergeben.
 
Über die Infektionsrate des Menschen mit dem Fuchsbandwurm liegen für Luxemburg, wie für die meisten europäischen Länder leider keine Statistiken vor. Gerne werden jedoch Statistiken aus der Schweiz und Frankreich angeführt, die von Infektionsraten von bis zu 1% ausgehen. Das ist jedoch masslos übertrieben. In der Schweiz z.B., die  zu den stärker betroffen Ländern zählt,  werden pro Jahr 1 bis 2 neue Patienten pro Million Einwohner registriert. Wohl verstanden, Neuerkrankungen, nicht Todesopfer!  Die schwere Erkrankung der Leber durch Fuchsbandwürmer, Alveoläre Echinokokkose genannt, ist heute kaum mehr tödlich, erfordert allerdings oft eine jahrzehntelange, medikamentöse Behandlung. Zu befürchten ist eher, daß im Laufe der Jahre innerhalb der Jägerschaft Luxemburgs  mehr Todesopfer durch Leberzirrhosen zu erwarten sind denn für das gesamte Großherzogtum neubefallene  Lebern  durch den Fuchsbandwurm.
 
Die Krankheit ist bei Menschen sehr selten, offenbar auch, weil das Verdauungs- und Immunsystem besser gegen die Bandwurmeier ankommt als vermutet. Genaue Studien gibt es nicht aber die niedrigen Erkrankungsraten sprechen für sich und bis zu 2% der Bevölkerung tragen laut deutscher Ärztezeitung Antikörper gegen den Fuchsbandwurm. Im Schnitt sind es eher 0,65-0,80% in endemischen Gebieten. Diese Personen sind jedoch weder erkrankt noch infiziert, sie hatten nur Kontakt mit den Parasiteneiern.
 
Sollten die Jäger und wir alle zur Überzeugung kommen, dass das Risiko dennoch zu groß ist, kann man auch großräumig die Füchse entwurmen. Anders als bei der Tollwut ist es kaum möglich, den Fuchsbandwurm grossflächig zu eliminieren. Doch der Parasit kann in besonders exponierten Gebieten mit Ködern für Füchse deutlich dezimiert werden. Die bisher getestete Methode zur Entwurmung von Füchsen ist allerdings sehr aufwändig und teuer und  anders als bei der Tollwutbekämpfung wird dadurch natürlich kein Impfschutz erreicht. Sobald ein Fuchs eine weitere infi zierte Maus erwischt, steckt er sich erneut mit dem Kleinen Fuchsbandwurm an. Mäuse, die als Zwischenwirte fungieren, tragen am meisten zur Verbreitung bei. Eine einzige Maus kann bis zu 100.000 eingekapselte Jungwürmer in sich tragen und die Infektionsrate der Mäuse liegt bei 70-80%.
 
Eine Feldstudie der Stadt Zürich unter Leitung der Uni Weinfelden war erfolgversprechend: der Rückgang des Fuchsbandwurms bei den Füchsen bewirkte, dass sich auch weniger Schermäuse ansteckten, und sich so wiederum der Infektionsdruck auf die Füchse reduzierte. Durch monatliches Auslegen von Entwurmungsködern wurde ein deutlicher Rückgang des Fuchsbandwurms in Stadtrandgebieten erzielt. Der Anteil des gesammelten Fuchskots, der von infizierten Füchsen stammte, fiel auf sechs 1 km² großen Testflächen  von 39% auf 6% und auf einer 6 km² grossen Fläche von 67% auf 2%.
In einem weiteren, seit 1999 laufendes Pilotprojekt der Gemeinde Grünwald unter Ausführung der Technischen Universität München ist seit 8 Jahren kein einziger Fuchs mehr mit dem Parasiten infiziert. (Link zur Studie)

Daher ist eine großflächige und anhaltende Eliminierung des Fuchsbandwurms eine akzeptable Alternative, allenfalls eine Kostenfrage und die Mitglieder der Jagdverbände, denen die Gesundheit der Gesamtbevölkerung ja durchaus ein Anliegen zu sein scheint, könnten sich aktiv an der Maßnahme beteiligen.
 
Eine weitere Möglichkeit für die Jägerschaft bietet sich an: da die eigentliche Gefahr weniger von Füchsen denn eher von Mäusen ausgeht, würde sich hier ja ganzjährig eine willkommene Kompensation für die schießbegierigen Jagdfreunde anbieten: sie könnten im großen Stil die Wiesen und Wälder von den Mäusen befreien. Hier (und im allgemeinen!) müsste darüber nachgedacht werden, zur Jagd spezielle bleifreie Patronen einzusetzen, da bei großflächigem Beschuß der Wiesen und Weiden durch die Freizeitjäger die Bleibelastung in unseren Lebensmitteln inakzeptabel zunehmen würde.  
 
Es besteht also weiterhin Diskussionsbedarf.

​WIRTSCHAFT / GENTECHNIK

​EU genehmigt Einfuhr von 19 weiteren genveränderten Pflanzen

​​​24.04.2015
 
19 Genveränderte Organismen sind zum Import von der EU autorisiert worden und können in den nächsten 10 Jahren verwendet werden. Davon sind 11 Produkte von Monsanto. Die 8 anderen stammen von der amerikanischen Firma Dupont und  von den deutschen Firmen BAYER und BASF. Sie können sowohl in Futter- wie in Lebensmitteln genutzt werden. Es handelt sich um verschiedene Sorten Mais, Sojabohnen, Raps und Baumwolle sowie zwei Nelkenarten.
Die Kommission verlängerte zudem die Zulassung für 7 bereits genehmigte GVO Pflanzen (gentechnisch veränderte Organismen) von Bayer, Dupont und Dow AgroSciences um weitere 10 Jahre.
Derzeit sind insgesamt 58 GVOs in der EU zugelassen.
 
Wichtiges Detail: die Zulassung gilt nur für die Vermarktung, nicht für den Anbau der Pflanzen.
 
Die EU möchte den Mitgliedsstaaten immerhin mehr Entscheidungsfreiheit bei der Verwendung von Gentechnik einräumen. Sie sollen die Einfuhr der Produkte auch untersagen können, wenn sie EU-weit zugelassen sind. Die Initiative muss noch vom EU-Parlament und dem Rat angenommen werden.
 
Greenpeace hat am 24. April 2015 den Präsidenten der EU Jean- Claude Juncker beschuldigt im Sinne der Multis und der USA zu arbeiten, anstatt die Bürger Europas zu vereinigen.

​Nach Angaben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sollen die genveränderten Pflanzen unbedenklich sein.

NATIONALE POLITIK

Stellungnahme der PID zum Referendum vom 7. Juni 2015

Anwort des PID-Präsidiums auf eine Presse-Anfrage vom 29.04.2015:
 
Hei sin d’Äntwerten vun der PID zum Referendum:
 
Fir d’éischt , eis Partei mëcht keng Recommandatioun. Sie ass der Meenung, dat all Bierger fir sech sewer entscheeden kann an nët vun enger Partei um Seel gefouert muss gin.
  
Zweetens, eis Partei ass INTEGRAL ausgeriicht dat heescht  no eiser Philosophie:
 
- Jiddfereen, deen am Land wunnt a schafft därf mat wielen goën.
- All Minister muss no 10 Joër seng Plaatz zur Verfügung stellen
- Den Alter ass keng Barrière fir wielen ze goën sous condition dat et  fir keen am Land eng Wielpflicht  därf gin.  

Bescht Gréiss
Jean Colombera

AUFRUF DER PID

Die Politikmüdigkeit in der Luxemburger Bevölkerung nimmt weiter zu

​ 
Sind Sie politikmüde?
Oder machen unsere Repräsentanten nur eine müde Politik?

 
Fühlen Sie sich nicht verstanden, nicht gehört, nicht beachtet und respektiert? Fühlen Sie sich machtlos?
Das muss nicht sein. Wir möchten Ihnen neue, machtvolle Instrumente in die Hand geben.  Wir möchten Ihnen die Demokratie wiedergeben, endlich die Herrschaft dem Volk geben.
 
Hat Luxemburg denn Demokratie, herrscht das Volk? Nein, denn Luxemburg ist eine repräsentative Demokratie, gewählte Berufspolitiker vertreten uns und unseren vermeintlichen Willen im Parlament und der Regierung. Sie machen also, was sie wollen und nicht das, was Sie wollen!
 
Wie kann dem Volk, wie kann Ihnen diese Demokratie wiedergegeben werden?
- Durch mehr direkte Demokratie in Form von Abstimmungen, Volksbegehren, Volksinitiativen und Referenden, auch mit modernsten elektronischen Mitteln. 
(das in Luxemburg vorgesehene Referendum ist konsultativ, also beratend. Die Politiker fragen das Volk, also Sie weder um Ihre Meinung, denn die Antworten sind ja in einem engen Rahmen vorgegeben. Noch setzen sie Ihre Meinung um, denn die Befragung ist ja nur beratend: man kann, muss aber nicht…)
- Durch die Einführung einer Allparteienkoalition, ebenfalls nach Schweizer Modell. Soll heissen, nicht jeder reihum gegen jeden und nur in Ausnahmefällen am selben Strang ziehen, sondern jede gewählte Partei ist in der Verantwortung und bekommt Verantwortung. Dann setzen sich nicht mehr die Gesetze durch, welche die grösste Mehrheit haben, sondern nur noch die besten Gesetze für alle, die beste Idee setzt sich durch.
- Durch das Beenden der Giesskannenpolitik, um die jeweilige Klientel ruhigzustellen. Es darf nicht wie bisher nur an den Symptomen herumgedoktert werden. Die Probleme müssen an der Wurzel gepackt werden, die Ursachen müssen bekämpft werden. Durch völlig neue und radikale Ansätze wie Bedingungsloses Grundeinkommen, Volksreferenden, mehr Menschlichkeit, Verengung der Schere zwischen arm und reich, kompromissloser Naturschutz, humanen Tierschutz, Finanzpolitik mit gesundem Menschenverstand u.v.m.
 
Sind Sie misstrauisch? Denken Sie: „wenn die erst mal da oben sind, machen die doch auch nur, was die wollen!“ Nein, denn wir schenken Ihnen das Vertrauen, dass Sie als Bürger mündig genug sind zu wissen was Sie wollen und geben Ihnen die Instrumente und die Macht wieder, Ihre Visionen kompromisslos in neue Realitäten umzusetzen. Wir halten es auch aus, wenn Ihre Meinung von unserer abweicht, denn das gehört in eine echten  Demokratie dazu.
 
Kontaktieren Sie uns, stellen Sie uns Fragen, kommen Sie auf unsere Versammlungen, tun Sie Ihre Meinungen  und Ihre Visionen kund.
Wir möchten Ihnen wieder Lust auf Politik machen und geben die Macht kompromisslos an Sie ab. Machen Sie  mit!
 
Mehr Informationen hier:
Internetseite der PID

Facebookseite der PID
 

GESUNDHEIT

​Erstes Krankenhaus mit integrierter Medizin
in Italien

Das Krankenhaus Petruccioli di Pitigliano in Grosseto  hat es endlich umgesetzt. Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie, Chinesische Medizin werden mit den klassischen Formen der Schulmedizin integriert. So ist es endlich Schluss mit dem „langjährigen Krieg   zwischen klassischer und komplementärer Medizin, was nur die Patienten benachteiligt hat“.

Ein Vorzeigemodell für Luxemburg? Es ist höchste Zeit umzudenken.


Ospedale Petruccioli di Pitigliano 
Copyright Riccamente Blogspot.com

Das ideenreiche und innovative Luxemburg, so wie es die Politiker unser Land gerne darstellen, sollen sich wenn möglich im Ausland inspirieren. Im Gesundheitswesen kann noch vieles verbessert werden.
Jedenfalls sieht der PID Präsident Jean Colombera hier einen Traum in Erfüllung gehen, denn er hat das vor Jahren schon als mögliches Modell in Luxemburg vorgeschlagen. Leider sind luxemburgische Politiker extrem konservativ und schwer zu überzeugen, dass andere Wege möglich sind.
Krankheiten können nur mit einer INTEGRALEN Sichtweise behandelt werden.

DER KOMMENTAR



























Konzentrationslager Auschwitz.                                               Bild Copyright: Scrapbookpages.com


Das Staatsoberhaupt Russlands - das heißt des Landes, das Auschwitz befreit hat - wird zum 70. Jahrestag dieser Befreiung nicht dorthin eingeladen. Leider hat Deutschland diese Verbrechen begangen. Sein Staatsoberhaupt wird eingeladen und fliegt selbstverständlich auch hin. Ich fasse diesen antirussischen Hass nicht. Selbst wenn man ansonsten größte Meinungsverschiedenheiten hat: Die Einladung an das russische Staatsoberhaupt seitens Polens hätte niemals ausbleiben dürfen.    
​Gregor Gysi

BILDUNGSPOLITIK

Richtung 22 Film "​“Ons Educatioun – de sechere Wee” jetzt integral zugänglich im Internet.

​Fir all déi dobaussen, déi dëst Joer de Premières-Exame maachen, a Vergaangenheet gemaach hunn oder nie souwäit komm sinn. Hei fannt dir all Froen iwwert eisen Éducatiounssystem, déi dir iech nie getraut huet ze froen.

KRISEN & KRIEGE

Grausames Massaker von Boko Haram in Baga/Nigeria mit vielen Toten

​Zwischen dem 2. und 7. Januar 2015 startete die Terrormiliz Boco Haram einen grossangelegte Angriff auf die Region von Baga, Doron Baga und mehrere Dörfer in der Umgebung. Da die Region sehr abgelegen ist, gelangen Informationen nur sehr spärlich an die Öffentlichkeit. Die Kämpfer metzelten Menschen nieder und brannten Häuser ab.
 
Die BBC berichtete vergangene Woche von möglicherweise bis zu 2000 Toten, die Regierung sprach später von 150 Opfern. 
 
Amnesty International hat Satellitenbilder der Städte Baga und Doron Baga analysiert, die vor und nach den Angriffen aufgenommen wurden - am 2. und am 7. Januar. Darauf sei zu erkennen, dass mehr als 3700 Gebäude beschädigt oder komplett zerstört worden seien: rund 600 in Baga und 3100 in Doron Baga. Von der Anzahl der zerstörten Häuser könnte man schliessen, dass es auch weit mehr als 2000 Todesopfer sein könnten.
 
Augenzeugen berichten, die Angreifer seien mit grosser Grausamkeit vorgegangen, hätten auch Kinder und sogar gerade gebärende Mütter niedergemetzelt. Andere Zeuge sagen aus, mehrere hundert Menschen seien als Geiseln genommen worden. Ältere Frauen, Mütter und Kinder seien nach 4 Tagen freigelassen worden. Die jungen Frauen halte man immer noch fest, hiess es. Laut Uno sind mehr als 11.000 Menschen, meist Frauen und Kinder,  in den benachbarten Tschad geflohen
 
Es ist zu fordern, dass sich die UNO endlich ihrer Verantwortung stellt, statt sich von den waffenproduzierenden Grossmächten  missbrauchen und manipulieren zu lassen. Zum Beispiel durch die Schaffung einer „Humanitären Interventions Gruppe“, um Krisengebiete zu befrieden.
 
Mit einer solchen hoch mobilen, multinationalen und hochmodern ausgestatteten Uno Krisentruppe von bis zu 10 Millionen Soldaten, die eine komplette Befriedung des Aggressors, resp. aller Kriegsparteien bei Bürgerkriegen und grenzüberschreitenen Konflikten innerhalb kürzester Zeit bewerkstelligen könnte. Dazu gehörte eine vollständige Entwaffnung aller Parteien, einen kontrollierten Ablauf von ethnischen Korrekturen, das installieren einer laizistischen, pazifistischen, direkt-demokratischen Verfassung etwa nach dem Vorbild der Schweiz, also mit Allparteienkoalitionen und Referenden (die von den Einwohnern so sie das wünschen auch demokratisch wieder abgeschafft werden darf!), mit einer integralen Politik, die Schaffung eines integralen Entwicklungsplanes inklusive Einrichtung des BGE für die betroffenen Länder. Das Ganze verbunden mit einer Totalblockade des betroffenen Landes oder Gebietes um Waffenlieferungen effizient zu unterbinden und einem integralen Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramm in der Art eines Marshall-Planes.  
Das Hauptkriterium für ein Einschreiten ist einzig und allein humanitärer Natur, auf keinen Fall aber eine religiöse oder wirtschaftliche Erwägung. Wo es in einem Konflikt zu zivilen oder militärischen Todesopfern kommt, wo es zu massiven ethnischen Säuberungen kommt oder zu Folterungen oder Vergewaltigungen von Menschen gleichwelcher Gruppen, muss die UNO unverzüglich und massiv intervenieren und befrieden. Das Ziel der Intervention muss sein, in kürzester Zeit die Krisenregion zu befrieden und dabei alles menschenmögliche zu unternehmen um Todesopfer und Zerstörungen auf allen Seiten zu vermeiden. 
Das Foto von Amnesty International zeigt die Zerstörungen in einem Dorf in der Nähe der Stadt Baga im Nordosten Nigerias.

FINANZEN

​​Der Lohnindex muss auf den Index

Sparen ist in aller Munde und gespart wird in Luxemburg an allen Ecken und Enden. Wirklich überall? Eine kluge Sparpolitik wäre ja wohl eine, bei der keine Gruppe benachteiligt wird. Bei den derzeitigen Sparprojekten der Regierung drängt sich der Verdacht der sozialen Ungerechtigkeit auf. Da, wo nicht viel zu holen ist, wird alles Mögliche und Unmögliches zusammengekratzt, während an den grossen Posten nicht herumgekratzt wird.
 
Im Sinne einer grösseren sozialen Gerechtigkeit sollte man sich aus mehreren Gründen auch an eine Diskussion über den Lohnindex heranwagen. Keine Sorge, er soll nicht abgeschafft werden! Aus sozialem Blickwinkel enthält er jedoch einige unfaire Elemente und für die Arbeitgeber – egal ob privat oder staatlich – ist es mitunter ein teurer Spass. Der Index könnte jedoch durchaus auch dazu dienen, alle Seiten zufrieden zu stellen und die soziale Schere wieder etwas weniger weit klaffen zu lassen.
 
Das Problem ist, dass der Index prozentual gestaltet ist und deshalb exponentielle Wirkung hat. Arbeitnehmer mit einem recht hohen Gehalt erfahren so innerhalb weniger Jahre rasante Lohnsteigerungen, während bei Mindestlohnempfängern nur Kleckerbeträge zusammenkommen (siehe Tabelle unten).  Soweit, so schlecht.
 
Der Staat definiert über den Warenkorb, dem der Index zugrunde liegt, das Existenzminimum sowie die Teuerungsrate. Dieses Existenzminimum entspricht in etwa dem RMG, also dem sozialen Mindesteinkommen. Mit diesem Betrag sollte also eine Person in Luxemburg (über)leben können. Jeder Betrag darüber wäre demnach ein nicht benötigtes Zusatzeinkommen, also Luxus. Es ist folglich nicht erforderlich, Beträge über diese Grenze hinweg zu indexieren. Man kann ja nur einmal überleben, egal ob arm oder reich. Die Einkommensschere ist aber in Luxemburg in den letzten Jahren immer weiter auseinandergedriftet, auch wegen dem Index. Gehaltsstufen, die doppelt oder dreifach über dem Mindestlohn liegen, drohen in den nächsten Jahren astronomisch anzuschwellen. Daran kann weder der Staat, noch der Privatsektor interessiert sein.
 
Der Index sollte also revalorisiert und seine Kalkulation reformiert werden. Es reicht, dass der Lohnindex die Preissteigerung bei den existenziellen Bedürfnissen des Lebens abfedert. Wenn man also statt einem gleichbleibenden Prozentsatz einen ebenso gleichbleibenden Festbetrag auf jedes Gehalt hinzurechnet, ist für Arm und Reich das Überleben gesichert und die Schere geht nicht weiter auseinander. Dadurch verlieren die höheren Gehaltsempfänger zwar durchaus an Kaufkraft, aber nur sehr moderat und sehr langfristig, also über 10 bis 20 Jahre gerechnet. In der Tabelle unten wäre es etwa 1% im Jahr weniger Kaufkraft (wohlverstanden nicht weniger Gehalt!)
 
Der Kleinverdiener leistet auch deshalb einen wertvollen Beitrag zum nationalen Geldkreislauf, weil sein Einkommen fast vollständig im Land verbleibt, viel mehr kann er sich nicht leisten. Bei Gutverdienern geht zwar ein hoher Anteil des Einkommens in Form von Steuern zurück in die Staatskasse, aber weit über dem Existenzminimum liegende Gehälter führen zu einer gewissen Kapitalflucht. Wir Luxemburger sind zum Beispiel sehr reisefreudig. Ein Luxemburger, der seine Reise bei lokalen Reiseveranstaltern bucht, belässt einen grossen Teil seiner Reisekosten im Land; sie kommen der gesamten Wirtschaft zugute und fliessen in Form von Steuern wieder zurück in den Staatssäckel. Luxemburger, die sich teure Fernreisen gönnen können, geben ihr Reisebudget jedoch vornehmlich im nahen und fernen Ausland aus und der Staat hat das Nachsehen.
 
Es wäre vor allem für die Kleinverdiener wichtig und wünschenswert, mehr Gehalt zu bekommen. Die hohe Rate an RMG Complémentaire Empfängern zeigen, dass ein normaler Mindestlohn nicht wirklich reicht, sich zu ernähren, erst recht keine Familie. Eine Möglichkeit wäre, den Index etwa auf Mindestlohnhöhe zu deckeln, jedes Gehalt gleich welcher Höhe um diesen Festbetrag zu erhöhen, auf diesen Festbetrag aber um einen gewissen, willkürlichen Prozentsatz drauf zu packen. So würde sich die Kaufkraft für die Kleinverdiener im Laufe der Jahre moderat aber real verbessern. Der kleine Mann hätte etwas mehr in der Tasche und der Grossverdiener etwas weniger. 
Der gleiche Effekt entstünde übrigens auch, wenn man einfach und banal den Mindestlohn erhöhen würde; das soll hier nicht verheimlicht werden. 
 
Diese Massnahme könnte sich auch positiv auf den RMG auswirken. Appliziert man nämlich diesen „Index plus“ nicht auf die Höhe des RMG, wird der Unterschied zwischen RMG und Mindestlohn ein gutes Stück grösser: Arbeit würde auf jeden Fall belohnt werden.
 
Für den Staat wie für die Wirtschaft aber würden sich durch einen nicht prozentualen und letztlich gerechteren Index gigantische Summen einsparen lassen, ohne die Bürger am Austeritätshungertuch nagen zu lassen. Denn im Endeffekt muss klar sein, dass nicht die bescheidenen Mindestlöhne das meiste Geld kosten, sondern die zum Teil sehr aufgeblasenen Gehälter bei staatlichen und parastaatlichen Empfängern. 
 
Tabelle Lohnindex Integral:
Vergleich einer fiktiven Lohnentwicklung zwischen einer prozentualen und absoluten Lohnerhöhung:
(In der Tabelle ist jeweils eine Indexerhöhung von 2% pro Jahr zugrunde gelegt, um die Kalkulation übersichtlicher zu gestalten.)

GESUNDHEIT

​​Faits curieux sur le cannabis 





























Copyright Bild: Hanf im Glück, Österreich / Hanfszene Schweiz

1. L'origine mythique
La découverte des vertus de la marijuana ne revient pas à la génération hippie. Il n’existe pas de véritable consensus scientifique au sujet de la personne qui aurait découvert en premier lieu les effets du cannabis en tant que substance psychédélique naturelle. Les véritables origines de la drogue restent un peu troubles. Cependant, un certain nombre d’éléments semblent indiquer que cette plante a été utilisée pour la première fois en Asie, il y a quelques milliers d'années. Selon le Drug Enforcement Administration Museum à Arlington, dans l’Etat de Virginie, aux Etats-Unis, les plus anciennes références écrites sur le cannabis datent de 2727 av. J.-C., époque à laquelle « l’empereur chinois Shen Nung a découvert la substance et l’a utilisée en médecine ». Mais cette hypothèse est problématique. A supposer que Shen Nung ait bel et bien existé, il n’était pas l’empereur de Chine. Le premier empereur était Qin Shi Huang, unificateur de l'empire de Chine, né aux alentours de 260 av. J.-C. En outre, on ne sait pas vraiment comment Shen Nung aurait consigné ses expériences médicales sur le cannabis. En effet, les premiers caractères chinois datent de la dynastie Shang, entre 1200 et 1050 av. J.-C. Toutefois, on a retrouvé des fibres de chanvre comme ornementation sur des poteries taïwanaises, vieilles d'environ 10.000 ans. Il est donc probable que les premiers consommateurs de cannabis aient vécu dans cette région.

2. Les fibres de chanvre
Il est possible d’utiliser le chanvre de manière polyvalente. Les fibres de cette plante peuvent être employées pour faire des cordes ou du textile. Les cordes de chanvre sont très solides. Des chercheurs de la California State University ont voulu savoir comment les habitants de l'île de Pâques avaient réussi à transporter leurs énormes statues, les moai. Les scientifiques ont pu démontrer qu’une équipe de 18 hommes munis de 3 cordes de chanvre fixées autour de la statue étaient en mesure de la déplacer de 100 mètres en moins d’une heure.

3. Chanvre versus marijuana
Les deux viennent de la même plante mais il y a une grande différence : le chanvre ne nous fait pas planer. Des chercheurs de l'Université du Saskatchewan ont découvert une modification génétique qui permet aux plantes de cannabis (Cannabis sativa) de produire une substance appelée acide tetrahydrocannabinolique (THCA), précurseur du tétrahydrocannabinol (THC), la substance psychoactive du cannabis. Les plantes de chanvre ne peuvent pas produire cette substance. En effet, il leur manque un gène capable de faire en sorte qu’une enzyme puisse produire du THCA. Toutefois, le chanvre produit de l’acide cannabidiolique (CBDA) en abondance, contrairement aux plants de marijuana. Ainsi, le chanvre est riche en CBDA non psychoactif tandis qu’un plant de marijuana contient massivement la substance psychoactive THC. Consommé par l’homme, l’acide cannabidiolique a un effet contraire au THC et peut être utilisé dans le domaine médical.

4. Un effet différent sur les hommes et les femmes
Selon une étude de 2014 publiée par la revue scientifique Drug and Alcohol Dependence, les hommes et les femmes ressentent différemment les effets de la marijuana. Grâce à des tests réalisés sur des rats, la psychologue Rebecca Craft de l'Université d'État de Washington, a montré que les rats femelles étaient plus sensibles aux effets analgésiques du cannabis. Les rats femelles développent rapidement une tolérance au produit et seraient en outre beaucoup plus sensibles aux effets de la drogue lors de l'ovulation, moment où leurs taux d'œstrogènes sont les plus élevés.
5. Cannabis et les animaux domestiques
Selon l'Association américaine de vétérinaires, des propriétaires d’animaux domestiques administrent déjà du cannabis à leur chien ou leur chat pour des raisons médicales. Toutefois, il existe peu de recherches en ce qui concerne les effets du cannabis sur les animaux. Les vétérinaires estiment que les effets du cannabis sur les animaux disparaissent en général en quelques heures mais la drogue peut leur être fatal à fortes doses.

6. Le cannabis est-il mauvais pour le cœur?
Pour certaines études, il y aurait un lien entre l'usage de cannabis et le risque de schizophrénie et de troubles psychotiques. Une étude française a montré que 2% des complications médicales consécutives à l'usage du cannabis concernaient des problèmes cardiaques. Une explication pourrait être que le cannabis augmente nos pulsations et notre tension, ce qui peut être fatal à un individu vulnérable à une insuffisance cardiaque.

7. Comment une variété de marijuana est-elle nommée?
Un amateur de vin pourra jeter son dévolu sur un Pinot noir, un cépage Sangiovese ou un Carménère du Chili. Dans un coffee-shop, un fumeur de marijuana peut choisir parmi plusieurs variétés aux noms étranges tels que « Purple Haze » (brume violette),  « Northern Lights » (aurore boréale) ou encore « Skunk » (mouffette).
Cette nomenclature bizarre est issue d’une tradition séculaire entre les producteurs de marijuana qui date de 1970, selon laquelle celui qui a pu élaborer une variété précise (en croisant différentes plantes) choisit son nom. L’un des copropriétaires de DNA Genetics, une banque de graines de cannabis d’Amsterdam, avait expliqué au Los Angeles Times que ces noms sont souvent choisis lors de réunions « enfumées entre amis qui ressemblent à des séances de brainstorming ».

8. Le cannabis est partout dans l’air ambiant
En Italie, des scientifiques ont retrouvé des traces de fumée de marijuana dans l'air autour du Colisée et dans 7 autres villes. Aux côtés du cannabis, on a également découvert des traces de cocaïne, de nicotine et de caféine. Selon les chercheurs, ce type d'étude peut aider à se faire une meilleure idée de l'usage des drogues dans une ville donnée.

9. Des nouveau-nés testés positifs au cannabis
Un hôpital dans l'Etat américain de Caroline du Nord a constaté qu'énormément de bébés avaient des traces de cannabis dans leur urine. On a d'abord pensé que leurs mères fumeuses de marijuana étaient responsables, mais il est rapidement apparu qu'un ingrédient contenu dans le savon utilisé donnait souvent de faux résultats positifs aux tests de drogue. Des tests ont pu faire la distinction entre le savon et l'usage de cannabis par la mère.

10. L'empreinte écologique du cannabis
Bien que le cannabis a toujours été populaire dans les milieux écologistes et hippies, la manière dont cette drogue est produite actuellement est tout à fait mauvaise pour l'environnement. Cela vient du fait qu'elle est souvent cultivée à l'aide de lampes haute-pression. Ces dernières consomment des quantités phénoménales d'électricité. Pour produire un kilo de cannabis, on rejette autant de CO2 que pour parcourir les Etats-Unis cinq fois en voiture, selon un rapport du Lawrence Berkeley National Laboratory.

11. Cannabis et les hiboux
Même lorsque le cannabis est cultivé à l’extérieur, il occasionne souvent des dommages à l'environnement parce que les cultivateurs utilisent pour cela un bout de terrain dans un milieu naturel et utilisent de la mort-aux-rats pour préserver leurs cultures. En Californie, où l’on cultive énormément de cannabis dans la nature, une espèce de hiboux, la chouette tachetée du Nord, est menacée d'extinction car elle mange ce poison. Dans cet Etat, l’eau est aussi une ressource menacée par ces cultures illégales. Les cultivateurs courent également des risques. Dans la petite ville albanaise de Lazarat, qui vit presqu'exclusivement de la culture du cannabis, l'hôpital local a dû soigner l'an passé 700 personnes tombées malades à cause d'un contact prolongé avec des plants de cannabis. Ces personnes présentaient des symptômes tels que des vomissements, des maux d'estomac et des battements cardiaques irréguliers, a indiqué le bureau de presse Reuters.

Auteur: ​Arnaud Lefebvre 

TIERSCHUTZ

​Pelzindustrie feierte in 2014 das ertragreichste Jahr in ihrer Geschichte 

Pelze sind wieder gesellschafts-fähig.​

Vor einigen Tagen konnte man noch einmal einen TV Beitrag zum Thema Pelze sehen: die Chinesen kontrollieren den Pelzmarkt zu 80% und dort entfällt der höchste Anteil der Pelzproduktion auf "Racoon Dog" ("Waschbär Hund", auf Deutsch Marderhund), eine ostchinesische Hunderasse, die unter absolut ekelerregenden Bedingungen gezüchtet und geschlachtet werden. Die Westliche Pelzindustrie wiederum, die 2014 das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte zu verzeichnen hatte, spielt bewusst mit dieser Namensverwechslung und mit der Tatsache, dass es keine Kennzeichnungspflicht für Tierfelle gibt. Die Fellhersteller "impfen" die Wiederverkäufer mit der irrigen Information es handele sich um "Racoon", also um echtes Waschbärfell. Damit wiederum haben sie die amerikanischen Konsumenten in der Tasche, für die Waschbären ähnlich wie Ratten nichts weiter als Ungeziefer sind, die ihnen nachts die schlecht gesicherten Mülltonnen leerräumen. Über die amerikanischen Firmen und Produzenten wie z.B. Jack Wolfskin oder s.Oliver kommen die Pelzkrägen- und Bommel dann "sozial akzeptierbar" auf den luxemburgischen und europäischen Markt. Die europäischen Verbraucher haben wiederum laut Umfragen kein Problem Pelz zu tragen, solange es nur ein Kragen oder Bömmelchen ist. Einen ganzen Mantel aus Pelz würden sie nicht akzeptieren. So schmuggelt die Pelzindustrie sich wieder in die Herzen und in die Akzeptanz der Verbraucher, indem sie das tierische Leid kleindosiert auf viele Produkte verteilt und die Angriffsfläche für Tierschützer so geschickt auf das millionenfache verbreitert.

Foto: Copyright Huffington Post Deutschland
I N T E G R A L   E S T   C H A R L I E
​In den letzten Tagen ist diese Aussagen auch vielen Menschen gelinde gesagt auf den Sack gegangen. Andere finden und fanden es nicht richtig, sich über irgendwelche Religionen oder ihre Führer und Propheten lustig zu machen. Das ist Geschmacksache. Trotzdem ist auch Satire eine etablierte Kunstform und in vielen Medien fest verankert. Charakteristisch für sie ist allgemein, dass ihre Zielpersonen oder deren erklärten Vertreter davon nicht begeistert sind, karikiert zu werden. (Wikipedia: ​Karikatur - von lateinisch carrus ‚Karren‘, also: Überladung, und italienisch caricare ‚überladen‘, ‚übertreiben‘ - bedeutet die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen odergesellschaftlichen Zuständen, auch mit politischem bzw. propagandistischem Hintergrund). 

Satire gehört seit menschengedenken zum Kulturgut und ist auf jeden Fall ein Teil der Presse. Darum geht es hier. Die vielen Toten bei Charlie Hebdo waren vom Berufsstand der Journalisten und nein: sie haben ihren Tod nicht selbst zu verschulden, weil sie den Phropheten Mohamed verunglimpft haben. In Russland kann man als Journalist auch den Tod finden, wenn man Putin oder seine Ideen verunglimpft. Oder in Nordkorea, in Mexico, in Uganda. (siehe Tabelle unten)   

Es gab Drohungen von islamistischen Extremisten gegen Presseorgane weltweit. Die TAZ und der Springer Verlag sind z.B. betroffen und entsprechend in Gefahr. Andere europäische Pressehäuser bekamen Morddrohungen. Dass Satiremagazine oder Karikaturen besonders gerne von Extremisten aufs Korn genommen werden, liegt an der Form: die Anhänger der Extremisten in Nah- und Fernost können entweder nicht lesen oder kein lateinisches Alphabet, resp sind der publizierten Sprache nicht mächtig. Bei einem verunglimpfenden Bild ist oft kein Text und keine Erklärung nötig, um die Massen aufzustacheln. So sind auch diesmal bei Demonstrationen z.B. in Niger bereits mehr Menschen umgekommen als bei dem eigentlichen Attentat in Paris. Und ebenso unnötig. 

Integral ist ein Presseerzeugnis der freien Welt. Wir erklären uns solidarisch mit Charlie Hebdo, weil die Presse- und Meiungsfreiheit ein wichtiges Gut darstellen. Dies auch, wenn und die eine oder andere Meinung oder die Art ihrer Darstellung nicht gefällt.

Die linksliberale Libération aus Paris schreibt: "Die Fanatiker verteidigen keine Religion, weil Religion tolerant sein kann, und sie verteidigen nicht die Muslime, die in ihrer überwältigenden Mehrheit mit Entsetzen auf diese niederträchtigen Morde reagiert haben. Die Fanatiker greifen die Freiheit an. Alle Republikaner sind vereint gegen den Gegner. Dieser Gegner ist der Terrorismus, nicht der Islam, der Gegner ist der Fanatismus, keine Religion, und der Gegner ist der Extremismus. Der hat nichts zu tun mit unseren muslimischen Mitbürgern."...

Integral ist Charlie. ​Integral ist taz. ​Integral ist Figaro.  ​Integral ist Jornal de Angola.  ​Integral ist Diario de Chiapas.  ​Integral ist Lybia Almostakbal.  ​Integral ist Egemen Kasachstan.  ​Integral ist Lao Dong.  ​Integral ist ... freie Presse
Statistische Grafik mit freundlicher Genehmigung von: Statista - Eines der größten Statistik-Portale der Welt
​Nach einem terroristischen Anschlag müssen wir tief in unsere Herzen blicken. Falls wir in unserem tiefsten inneren Hass finden, haben die Terroristen ihr Ziel erreicht. Falls Sie jemals etwas anti-islamischesin den sozialen Medien gepostet haben, haben Sie nicht nur zu Extremismus beigetragen; Sie sind selbst ein Extremist geworden. Der Islamophobe ist der grösste Unterstützer der Terroristen und deren wirkungsvollster Anwerber. Lass dich nicht durch das Böse überwältigen, sondern überwältige das Böse mit Gutem.
Father Rod Bower, Australien

PRESSEMITTEILUNG

Pressemitteilung der PID zu den Pariser Attentaten auf die Redaktion von Charlie Hebdo

​Fir d’éischt eemol drécke mir allen Affer, de Famillen an Frënn eist déifste Bäileed aus!
 
Mir als Partei fir INTEGRAL Demokratie sin iwwert d’Attentater op Charlie Hebdo ze déifst bestierzt an toleréieren keng Terror-Unschléi, weder hei nach op aner Plaatzen op dëser Welt.
 
Mir appeléieren awer och un jidereen sech bewosst ze sin, dass d’Islamisten just ee klengen Undeel vun de Moslems sin, an déi meescht Moslems an Fridden liewen wëllen. Fridden deen hinnen awer duerch d’Besetzung vun der Nato an der amerikanescher Ennerwerfung net garantéiert gett.
 
D’INTEGRAL Positioun seet kloër, dass jidereen d’Recht op Reliounsfräiheet huet!
 
Wann awer verschidden Islamisten Europa „islamiséieren“ wëllen, entsprecht daat nët dem INTEGRALEN Gedanken. Jidereen an Europa muss eis Gesetzgebung, Sitten an eis Kultur respektéieren: Terro-Unschléi, Hasstiraden, Verstümmelungen, Degradéierung vun de Fraën an Homosexuellen asou weider entsprecht nët dem INTEGRALEN Gedanken, an daat däerfen mir nët unhuelen, well daat as d’Cowboymentalitéit vum déiwe Mëttelalter.
 
A propos Cowboy: d’Amerikaner sollen ophaalen am Orient ze stëppelen, well dee gaanzen Zirkus entsteet just doduercher, dat d’Amerikaner d’arabesch Länner nët a Rouh lossen, an doduerch gin d’Islamisten ëmmer méi aggressiv.

Pressemitteilung der  ​Union Francophone pour les Cannabinoïdes en Médecine (UFCM)

16.12.2014
Campagne mondiale : le cannabis à usage thérapeutique est un droit de l’homme 

Un consortium international des organisations de cannabis médicinal demande que chacun, quel que soit son Etat d’origine ou son allégeance, ait le droit d’être traité médicalement avec du cannabis. Dans une déclaration commune, les organisations d’Europe et d’Amérique du Nord se réfèrent à l’article 3 de la Déclaration des droits de l’homme que les Nations Unies ont adoptée en 1948. La déclaration constitue le début d’une campagne mondiale sur l’usage du cannabis à des fins thérapeutiques.  

La déclaration a été publiée en six langues sur un site réservé (www.medical-cannabis-declaration.org), et indique : « selon la règle de dispense de soins médicaux de qualité, chaque médecin a le droit de traiter ses patients avec des cannabinoïdes et des produits issus du cannabis » et « chaque patient quel que soit son statut social, son niveau de vie ou ses moyens financiers,  a le droit d’accéder au cannabis et aux cannabinoïdes des traitements médicaux supervisés par un médecin. » 

« La déclaration se base sur une évidence scientifique écrasante. Elle se positionne en repoussant les préjudices et les contrevérités des législateurs, des personnages politiques et des « experts » qui disposent de peu de connaissance à ce sujet, a indiqué Franjo Grotenhermen, médecin et directeur exécutif de l’association International Association for Cannabinoid Medicines (Allemagne).

La déclaration est destinée à provoquer un soutien international et permettre à des organisations, où qu’elles se trouvent, d’adopter des positions plus définies. « La déclaration jointe et le site qui y est lié forment le noyau d’un mouvement mondial de droit à l’usage du cannabis médicinal, » a ajouté Al Byrne de l’association Patients Out of Time (États-Unis).  La déclaration a été rédigée par des experts issus de différents pays qui travaillent notamment à combattre les forces qui vont à l’encontre de l’usage du cannabis. 


L’usage médical du cannabis a été établi tout au long de notre histoire, et il est maintenant associé à la découverte récente du rôle du système cannabinoïde endogène de l’homme. Ceci devrait le rendre accessible à tous les citoyens de tous pays. Les auteurs ont établi la déclaration dans l’idée d’encourager et d’en rendre possible la signature par des organisations et des individus, afin de soutenir
le but commun de création d’une campagne mondiale et d’en finir avec la prohibition injustifiée du cannabis à usage thérapeutique. De nombreux scientifiques, médecins et experts du sujet ont déjà offert leur soutien en signant la déclaration.  

La liste des signataires initiaux de la déclaration est indiquée ci-dessous. Rejoignez-nous en demandant la fin de l’interdiction sur le cannabis médicinal et l’inclusion du cannabis à usage thérapeutique dans la pharmacopée nationale de chaque pays.



American Cannabis Nurses Association (ACNA), Etats-Unis 
Americans for Safe Access (ASA), Etats-Unis 
Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM), Allemagne
Associazione per la Cannabis Terapeutica (ACT), Italie
International Association for Cannabinoid Medicines (IACM), International 
Norsk Forening for Cannabinoidmedisin (NFCM), Norvège 
Patients Out of Time (POT), États-Unis
Schweizer Arbeitsgruppe für Cannabinoide in der Medizin (SACM), Suisse
Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin (SCM), Allemagne
Society of Cannabis Clinicians (SCC), Etats-Unis  
Union Francophone pour les Cannabinoïdes en Médecine (UFCM), France et Luxembourg

Donald Abrams, Raphael Mechoulam, Rudolf Brenneisen, Franjo Grotenhermen, Lester Grinspoon, William Notcutt, Jean Colombera, Kirsten Müller-Vahl, Al Byrne, Steph Sherer, Gabriele Gebhardt, Ute Köhler, Mary Lynn Mathre, Manuel Guzman, Svein Berg, Gianpaolo Grassi, Sébastien Béguerie, Marco Renda, Javier Pedraza Valiente, Ricardo Navarrete Varo, Gunnar Jr Fornes, Joep Oemem
Ethan Nadelman, Jeff Hergenrather, Dale Gieringer, Lorenz Böllinger, 
& Franjo Grotenhermen, M.D., Executive Director
International Association for Cannabinoid Medicines IACM Am Mildenweg 6, D-59602 Ruethen, Germany
Phone: 02952-9708571, Fax: 02952-902651
Email: info@cannabis-med.org
URL: http://www.cannabis-med.org

Contacts:
Al Byrne, Patients Out of Time, États-Unis, albyrne@hughes.net
Dr. Franjo Grotenhermen, International Association for Cannabinoid Medicines, Allemagne, info@cannabis-med.org

Responsable de la publication: F. Grotenhermen, Medical Cannabis Declaration e.V., Am Mildenweg 6, 59602 Ruethen, Allemagne

DROGENPOLITIK

​Ein Plädoyer für die Legalisierung von Hanf

SOFTDRUGS - CANNABIS  VS. ALKOHOL :   
EINE GEGENENÜBERSTELLUNG
 
Das gute alte Kraut, früher Hanf genannt, die älteste Kulturpflanze der Welt, war einst die wichtigste Pflanze auf der Welt. Man hat Papier, Öl, Ethanol, Kleidung, Medikamente, Kunststoff und vieles mehr hergestellt. So wurde auch der 1. Entwurf der Gutenbergbibel auf Hanfpapier gedruckt, genauso wie der 1. Entwurf der US amerikanischen Unabhängig-keitserklärung, Landkarten und die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika. Auch sind die Kunstwerke von z.B. Rembrandt und Van Gogh auf Hanfleinwandgemalt worden. In den USA war es bis 1940 Pflicht, Papier nur aus Hanf herzustellen. Es hieß 1 Morgen Hanf stellt so viel her wie 4.1 Morgen Wald. Man wollte das Abholzen von Wäldern verhindern. Hanf produziert 4 Mal so viel Zellstoff aus Holz und 4-7 Mal weniger Abfall! Farben und Lacke wurden bis 1937 aus Hanfnussöl gewonnen. Der 1. Ford war ein Auto mit einer Hanfkarosserie und lief mit Hanf-Ethanol. 1938 bekam der Hanf, trotz des Verbotes von 1937, den Titel „ Milliarden Dollar Feldfrucht“ weil das Geschäft die Milliarde Dollar überschritt. So hieß es: „ Als die griechischen Tempel noch neu waren, war der Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit“. Viele Armeen gaben und geben ihren Soldaten Hanf gegen traumatische Folgen.

Wieso ist also Etwas, das nachweislich harmloser als Alkohol ist, verboten, während Alkohol nicht nur legal, sondern auch einen regelrechten Kultstatus innehat. Oder träume ich, wenn ich sehe, dass Weinköniginnen gekrönt werden, Grand Premier Cru gekürt werden und sich Wissenschaftler nur mit Wein beschäftigen?! Leute sagen dann, es geht jetzt nur um Cannabis und seine Gefahren, nicht um den Alkohol... Guter  netter Einwand, aber dieser hält nicht wirklich das nächste Lüftchen aus, denn während Alkohol erwiesenermaßen nicht nur psychisch und physisch abhängig macht, aggressiv macht und für viele Krankheiten verantwortlich ist, ist Alkohol legal und Cannabis, das auch erwiesenermaßen gegen viele Krankheiten, allen voran Krebs gut ist, ist illegal.

Artikel weiterlesen: hier

Autor des Artikels:
Laurent Scholtes, Lamadelaine

POLITIK & GESELLSCHAFT

Wie demokratisch ist unsere Demokratie?

​14. Dezember 2014

Das demokratische Parteiensystem im Dienst des Gemeinwohls
Das aktuelle Parteiensystem ist ein Auslaufmodell, weil es einzig und allein dem Selbsterhalt dient. Hier wird der Gedanke der Machterhaltung gefestigt und weiter ausgebaut.

Eine demokratische Sichtweise beinhaltet eine freie Meinungsäußerung und dies ohne Zwang und Verpflichtung gegenüber einer  bestehenden dogmatischen Parteiideologie.

Dementsprechend soll der einzelne Politiker auch nach seinen Ideen, Überzeugungen abstimmen. Nun ist dies aber eine Illusion, hauptsächlich in einer Parteienkonstellation und wird praktisch unmöglich, falls eine Partei das Programm einer Koalition durchziehen muss, das bekanntlich ein Kompromiss ist und nicht den ursprünglichen Ideen gerecht wird. So kommt es, dass der Politiker mehr als einmal gegen seine Überzeugungen abstimmen muss. Die Parteizugehörigkeit führt in eine Abhängigkeit, die kontraproduktiv ist und somit wird die eigene Meinung missbraucht zum Wohl einer politischen Konstellation, die ihrerseits schlechte Gesetze vorprogrammieren kann.

Ideal wäre es, wenn 60 freie Meinungen geäußert würden und hierbei würde dann nach dem Majoritätsprinzip entschieden. Das wäre die Demokratie in ihrer ursprünglichen Form. Leider hat sich aber das Parteiensystem durchgesetzt und es gibt meist nur eine Meinung und eine Stimme, nämlich die der stärksten Partei in der Koalition.

Regierung aus allen Parteien zusammengesetzt

Um diesem Fehlkonstrukt entgegenzuwirken, bieten wir eine INTEGRALE Lösung. Die Parteien sollen bestehen bleiben, aber es wird keine Koalition gebildet. Nach den Wahlen sind 60 Abgeordnete gewählt. Die Parteien bekommen, proportional zu ihrem Wahlergebnis, eine gewisse Zahl an Ministern zugesprochen, so dass die Regierung aus allen parteipolitischen Orientierungen besteht. Die Minister entscheiden unter sich wer welches Amt bekleidet, nach den jeweiligen Kompetenzen. Die Gruppierungen „sensibilités politiques“(Parteien, welche keine Fraktion bilden können) sollten das Recht haben, Anträge an die Regierung oder das Parlament zu stellen über eine Motion oder eine Resolution. Man sollte aber auch hier von einer „Fraktion“ sprechen, weil der Begriff „sensibilités politiques“ eher ein abwertender Begriff ist.

Wie entsteht ein Gesetz?

Bei einem Gesetzestext soll der zuständige Minister in der zuständigen Kommission sein Projekt vorstellen und wenn er dort eine Majorität findet, dann geht es auf den Instanzenweg. Wenn der Minister keine mehrheitliche Zustimmung findet, dann muss er den Text überarbeiten, bis die Kommission mehrheitlich  ihre Zustimmung gibt.

Weiterführende Überlegungen

Noch besser wäre es wenn die Abgeordneten selber einen Text vorlegen würden, da ja die Abgeordneten für die LEGISLATIVE zuständig sind und nicht die Minister, die eigentlich nur für die EXEKUTIVE zuständig sind, das heißt für die Ausführung der Gesetze. Dass die Minister Gesetze „machen“ ist antidemokratisch, denn sie dürfen das nicht. Es ist die Aufgabe des Parlaments  Gesetze auszuarbeiten. Der Minister muss sie ausführen. Leider ist es in der Praxis umgekehrt, das heißt es ist falsch und verfassungswidrig.

Kritik am bestehenden System

So wie es heute gehandhabt wird, dass der Minister Gesetze „macht“ (LEGISLATIVE) und ausführt (EXEKUTIVE) …und das Parlament vorwiegend die Zustimmung per Kopfnicken gibt oder ein paar Zeilen ausbessert … ist eine Vermischung der Gewalten. Es gibt de facto nur eine Gewaltentrennung auf dem Papier. Damit sind wir in einer falschen demokratischen Logik und die Frage sei erlaubt…was ist die Aufgabe der Abgeordneten?

Die INTEGRALE Sichtweise führt zu besseren Gesetzen.

Weiterhin sollte im Kammerplenum jeder so lange reden dürfen wie er will um seine Meinung klar äußern zu können. Leider gibt es auch hier Vorschriften, die eine Partei  bevorzugen, wenn sie stärker aus den Wahlen hervorgegangen ist. Kleine Parteien haben weniger Zeit um ihre Meinung zu vertreten. Auch hier soll der INTEGRALEN Sicht zufolge, zumindest eine angemessene  Basiszeit festgelegt werden, die für jede Partei identisch ist, ob sie stark oder weniger stark vertreten ist.

Dieselbe Denkweise soll für den Staatsrat angewendet werden. Dieses Gremium, das die Gesetze begutachtet, soll auch proportional nach den verschiedenen politischen Farben besetzt sein.

Demokratie sieht anders aus

Nach dem Muster, wie die Parteien heute das politische System aufgebaut haben ist es antidemokratisch. Der Minister kann „schlechte“ Entscheidungen für die Gesellschaft treffen und dennoch wird er Zustimmung von der Koalition bekommen. Er braucht nicht für etwaige Fehlentscheidungen zu haften und das ist definitiv unzulässig. Demokratie sieht anders aus. Demokratie basiert auf einem Denkprozess, der von einem freien Geist getragen wird und der die Gesamtheit, die INTEGRALITÄT, beinhaltet.

Die INTEGRALITÄT mit ihren 4 Dimensionen (physisch-materielle, gesellschaftlich-soziale, seelisch-psychologische und geistig-spirituelle) kann nur durch eine freie Denkweise erreicht werden. Deshalb ist die Parteienlandschaft, so wie sie heute funktioniert absolut kontraproduktiv, wenn man das Gemeinwohl im Sinn hat.

Die Partei für INTEGRALE Demokratie (PID)

Die PID ist in ihrer Konzeption eine Partei, die ihren Mitgliedern die freie Meinung garantiert, im Rahmen der integralen Sichtweise. Es gibt keinen Fraktionszwang  und das Parteiprogramm ist lediglich ein Orientierungsinstrument in eine „logische“ Richtung mit der jeder seine eigene Freiheit behält, im Rahmen des Gemeinwohls.
Weiterhin setzt die PID sich für Freiheit der Wahlprozedur ein. In diesem Sinne ist der Wahlzwang nicht zu akzeptieren. Derjenige, der nicht wählen will soll nicht gezwungen werden. Auch sollen alle sogenannte “weiße” Stimmzetteln als solche aufgelistet werden. Denn der Wähler, der durch welche Ursache auch immer keine Stimme abgibt, hat auch seine Meinung geäußert. Dies darf also nicht als ungültige Stimme angesehen werden.
Die Partei für INTEGRALE Demokratie setzt sich auch für einen einzigen Wahlbezirk ein. In einem kleinen Land wie Luxemburg kennt im Prinzip jeder jeden. Also warum darf ein Bürger des Nordens nicht eine Person im Süden wählen? Die PID setzt sich für einen einzigen Wahlbezirk ein wie dies bei den Europawahlen der Fall ist.

BAUWIRTSCHAFT

Niedrigstenergiegebäude ab 2020 Norm und Pflicht

Mit der Neufassung der Richtlinie 2010/31/EU des europäischen Rates vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, wird der Begriff von Niedrigstenergiegebäuden („nearly zero energy buildings“, kurz: „nZEB“) eingeführt. Die Richtlinie sieht vor, dass alle neuen Gebäude bis zum 31. Dezember 2020 diesem Standard entsprechen! 

Artikel 9 (2): Des Weiteren legen die Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung der Vorreiterrolle der öffentlichen Hand Strategien fest und ergreifen Maßnahmen wie beispielsweise die Festlegung von Zielen, um Anreize für den Umbau von Gebäuden, die saniert werden, zu Niedrigstenergiegebäuden zu vermitteln; (…).

Was heißt das für den „Normalbürger“?

Für den Normalbürger in der EU, und damit auch in Luxemburg, ändert sich (in Luxemburg) schon ab 01/2015 gehörige Einschränkungen fürs „private Bauen“. 
Ab Januar 2015 können die Bürger nicht mehr frei entscheiden welche Art Häuser sie für sich bauen wollen. Ab 2015 schreibt die Regierung vor, dass nur noch Niedrigstenergiehäuser (B-Häuser) gebaut werden dürfen. Ab 2018, spätestens 2020 nur noch Passivhäuser (A-Häuser). 

Der freie Bürgerwillen (Entscheidung) wird hiermit klar beeinträchtigt, es wird den Bürgern die Entscheidung genommen, in welche Häuser sie ziehen wollen. Sie werden gezwungen ihre Häuser mit Dämmungen einzupacken, Luftdichte Häuser zu bauen, die mit Lüftungsanlagen ausgestattet sind, 3-fach Verglasungen haben, besondere Richtlinien was Heizungsanlagen betrifft.

Neben den Persönlichkeitsrechten, dem freien Willen des Bürgers, wird hier auch noch auf der Gesundheit der Bürger herumgetrampelt. Bis jetzt gibt es keine Studien darüber, ob diese Innovativen Maßnahmen gesundheitsschädigend sind oder nicht? In einigen Fällen sorgen Lüftungsanlagen für Atem- und Lungenproblemen, häufige allergische Reaktionen, Ohren- und Nasenprobleme bei den Bewohnern. Dämmungen werden häufig geklebt oder bestehen aus synthetischen Materialien, wobei auch nicht bekannt ist, ob diese Materialien (Kleber, Styropor, Styrodur, etc) der Gesundheit schaden.

Über die Entsorgung dieser Materialien wurde bisher noch gar nicht nachgedacht. Recycelbar sind sie jedenfalls nicht. Also liegt es nahe, dass man eigentlich der Natur schlussendlich mehr schadet, als gut tut. Was Herstellung und Entsorgung betrifft, werden viele giftige Stoffe in die Natur freigesetzt, weit mehr als das was man an Energie einspart.

Es ist erforderlich, dass die Regierung sich gegen diese EU-Verordnung stellt, und zuerst erste Studien über Niedrigstenergie- und Passivhäuser abwartet (was Gesundheit, Herstellung und Entsorgung anbelangt). Ausserdem darf den Bürgern nicht die Freiheit genommen werden, selbst entscheiden zu können in welchen Häusern sie leben und investieren wollen.

Was passiert eigentlich mit den „alten“ Häusern und Gebäuden? 

Damit diese nicht an Wert verlieren, muss man diese nachträglich energetisch ausbessern. Da die meisten Firmen und Experten jedoch keine Ahnung haben, wie man sinnvoll mit unseren Denkmälern umgeht, greift man zur einfachsten Methode : das Haus mit Dämmung einpacken, die Fenster ersetzen (hier wird die goldene Regel: „wenn Holzfenster im Haus sind, diese dann auch durch Holzfenster zu ersetzen, meist vergessen da z.B. Kunststofffenster günstiger sind), das Dach zu erneuern (hier gilt die gleiche Regel wie bei den Fenstern : „gleiches durch gleiches zu ersetzen)…

Jedoch wird dadurch der Charakter des Hauses verloren gehen. Wenn man die Fassade mit 20 cm Dämmung zupackt, verschwinden die Umrahmungen der Fenster, die Tiefe der Öffnungen verändert sich, die Dimensionen ändern…

Es wäre wünschenswert, dass diese Gebäude vor der Sanierung durch fachmännische Berater begutachtet werden und die Gemeinden hier strengere Regeln einführen und diese Häuser und Gebäude  besser schützen, Aussen und Innen (das Gebäudeinnere wird immer vergessen. Der Denkmalschutz betrifft hier leider immer nur die Fassade, jedoch nicht das Gesamtpaket. Auch hier brauchen die Gemeinden Berater die ihnen zur Seite stehen.)

Nichts desto trotz wird den Bürgern die Entscheidung verwehrt, ob sie in einem Luftdichtem Haus wohnen wollen oder nicht.

Gesundheit

Das Fieber - Ein Heilungsprozess von ungeahnter Kraft

Die Behandlung von häufigen akuten Erkrankungen:
 
Schnupfen, Grippe, Bronchitis, Angina, Otitis, Sinusitis, Masern, Windpocken, Mumps, Zystitis...
 
Die Gewohnheit, das Fieber zu senken scheint in den Bräuchen, sowohl des Ärztemilieus, als auch der allgemeinen Öffentlichkeit, fest verankert zu sein...
 
...und das, obwohl das Fieber das stärkste Heilmittel, mit dem die Natur alle lebenden Organismen ausgestattet hat, darstellt. Schaut man sich die übliche Praxis an, kann eine solche Aussage schockieren. Studiert man aber wissenschaftliche Arbeiten und klinische Beobachtungen, stellt man die wichtige Rolle des Fiebers in der Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit aller Lebewesen, ganz besonders der des Menschen, fest. 

LESERBRIEF - GESUNDHEIT

​Waat as den Wert vun engem Menschenliewen zu Ettelbreck an der Klinik?

​Betreff: REKLAMATIOUN CHDN

Waat as den Wert vun engem Menschenliewen zu Ettelbreck an der Klinik?
 
Leif Ministesch,
 
Ech, GRAAS Fernand, Liewenspartner vum Marie-Josée R.-N. erklären Ierch heimat waat zu Ettelbreck an der Klinik geschidd as.
 
Den Hausdokter  vun Pärel, huet fir Marie-Josée zu Wolz an der Klinik een Scanner gefroot, dësen Scanner as gemaach gin den 17.11. Duerno sin mir fir Resultat bei den Dr. gefuer. Festgestallt as gin am Scanner dass Marie-Josée een Hierenschlag  gemaach huet. Mam Virschlag een IRM maachen ze loossen, well et net daitlech genuch am Scanner war.
 
Den Dokter  huet den Virschlag selwer gemaach fir den Rendez-Vous ze froen. Als Entwert krut hen, hen soll eng Ordannance faxen mat der Telefonsnummer vun eis, sie gengen eis uruffen fir den Rendez-Vous.
 
Denschdes den 18.11 hun ech, Graas Fernand, nogefrot wie daat mam Rendez-Vous wier. Als Aentwert krut ech, wann dir keen Rendez-Vous kritt hudd, dann huet den Dokter den Fax nach nët geliës. As daat eng Aentwert fir een Dokter?? Hei geet et schliesslech em een Hierenschlag.
 
Ech hat probeiert beim Neurolog een Rendez-Vous zu kreien, do krut ech als Aentwert: Rufft am Dezember un, mer plënneren, ech kann lo keen Rendez-Vous festleen! As daat eng Aentwert vun enger Sekretärin die woust dass et em en Hierenschlag geet??
 
Nodeems an der Escher Klinik den IRM um laafen war, waat guer keen Problem war, 1 Stonn no der Unnahm an der Urgence, hun ech den Rendez-Vous  zu Ettelbreck ofgesoot, deen ech souwisou nie krit hun mat der Bemierkung sie soll den Dokter mam Kapp an den IRM lëen, fir ze kucken, ob iwwerhaapt eppes do as! Menger Meehnung no as deen  Kappkrank!
 
Nodeem Koudelmouddel hat ech es genuch an ech hun beim Neurolog zu Esch an der Klinik ugeruff. Ech krut den Virschlag gemaach an d‘Urgence ze kommen. Waat ech och gemaach hun. Nom umelden an der Urgence as direkt no hier gekuckt gin. Waat jo och logesch as.
 
Conclusioun:  Dei Ettelbrecker Klinik mat hiren Dokteren kann een vergiessen!!!!!
Wann lo naischt geschitt, dann schreiwen ech een Breif an d‘Wort (Breif an d‘Redaktioun) an ech wenden mech un den Marc Thoma an un den Ombudsmann!
 
An der Hoffnung dass eppes ennerhol gëtt,
 
                                                                                                              Mat frëndleschen Greiss

GESELLSCHAFT

Pressemitteilung der PID Zentrum zum Thema Drogenkonsumraum

​Seit längerem soll in direkter Nähe des Maschinenbau- Unternehmens Paul Würth eine Fixerstube neu eingerichtet werden. „Das Verwaltungsgericht setzte die schriftliche Modifikation des allgemeinen Bebauungs-plans (PAG) aus“, heißt es nun in einer Mitteilung. Als Grund wird angegeben, dass der Gemeinderat nur den Änderungen des grafischen Teils des PAG zugestimmt haben soll, nicht aber des schriftlichen Teils.
 
Man kann sich daher die Frage stellen warum die Gemeinde Luxemburg  nicht als Option ein leer stehendes Gebäude, das im Besitz der Gemeinde Luxemburg ist, zur Verfügung stellt um diese Fixerstube dort einzurichten? Dies wäre mit weniger Kosten verbunden.
 
Es ist bekannt dass die Gemeinde Luxemburg zurzeit leere Gebäude besitzt – so kann man bedauern, dass diese Gebäude leer stehen.
 
Man staunt auch über die Tatsache, warum die Gemeinde Luxemburg  in diesem Rechtsstreit tausende von Euros an Rechtsanwälte bezahlt? - Dies ist paradox und widerspricht sich mit den geplanten Sparmaßnahmen.
 
So stellt die PID sich die Frage wo die  Fixerstube in Luxemburg eingerichtet werden soll und nach welchem Modell die Betreuungsmaßnahmen aussehen sollen.
 
Nicht zu verstehen ist auch die Tatsache, warum die Gemeinde Luxemburg unbedingt an dem Plan festhalten möchte diese Fixerstube in direkter Nähe des Maschinenbau- Unternehmens Paul Würth zu installieren, wo doch bekannt war, dass das Unternehmen Paul Würth rechtliche Schritte einleitet würde.
 
Die PID- Zentrum bedauert auf jeden Fall, dass die Fixerstube durch administrative Maßnahmen bedingt, nicht zur rechten Zeit fertiggestellt werden kann.

WIRTSCHAFT

Geleakter Brief des ICIJ stellt klar: ​Finanzminister Gramegna wusste was kommt

















































Anhang Fragenkatalog:

1) Our research shows that over the past 10 years multinational companies from around the world have systematically used Luxembourg’s tax rulings to obtain significant tax advantages in Luxembourg and elsewhere. Why does Luxembourg help companies avoid hundreds of millions of euros in taxes?

2) Our investigation covers the period in which Bureau 6 was led by Mr. Marius Kohl, who had a small staff. How was Bureau d’Imposition Sociétés 6 able to thoroughly review and process hundreds of complex tax rulings every year with such a small staff?

3) Can you describe the process companies have to go through to obtain a tax ruling in Luxembourg? Did that process change after Mr. Kohl left his post? If so, how?

4) One of the requirements for certain Luxembourg subsidiaries is that they have real economic substance in Luxembourg. Our investigation shows that the substance rules are likely being violated, with some companies having just a mail box and no personnel in Luxembourg. How do you control that companies comply with substance and other requirements? How many companies have you fined or punished in any other way in the past 10 years for lacking real economic substance in Luxembourg?

5) Our data analysis shows that some popular addresses in Luxembourg are home to hundreds of active companies. For example: 5, rue Guillaume Kroll. How can 1,300 companies run businesses from just 1 building?

6) While Luxembourg has a 29% corporate income tax, we have found that in case after case the proportion of profits actually taxed is marginal, often as little as 0,25%. This reduces the effective tax rate dramatically. Why do you give companies these generous tax breaks?

7) The cases we have investigated show that companies systematically received advance approval from the government of Luxembourg to use hybrid instruments, which helped them exploit international tax mismatches and avoid taxes both in Luxembourg and elsewhere. Why does Luxembourg undermine tax collection in third countries by approving in advance the use of hybrid financial instruments?

8) Critics and insiders say that while Marius Kohl was head of Bureau d’Imposition Sociétés 6, a small circle of accountants from the Big Four accountancy firms enjoyed great access to his office. They say this is why Luxembourg approved so many tax rulings during his tenure. What is your response?

9) The EU Commission has repeatedly requested that Luxembourg discloses details about its tax rulings and intellectual property regime. Luxembourg did not disclose all the information required and has sued the EU Commission for requesting it. Why do you keep details about tax rulings and the intellectual
property regime secret?

10) The OECD BEPS project and recent investigations by the European Commission show that more and more questions are being raised about Luxembourg’s tax regime. How do you see this criticism? And how do you see the evolution in the near future?

11) The EU Commission has told Luxembourg that it believes a tax ruling Luxembourg approved for Fiat Finance constituted state aid. If this is the case, hundreds of similar tax rulings could come under scrutiny. What is your response?

SOZIALES

Mit Gambia nach Absurdistan

28.10.2014
Gambia hält wie viele Parteien und Politiker noch immer an den veralteten Traditionen und Normen fest. Wachstum, Wachstum und noch mehr Wachstum. Euer verzweifelter Versuch die Lüge aufrecht zu erhalten das durch Wirtschaftswachstum proportional mehr Arbeitsplätze geschaffen würden ist ein Auslaufmodell und hat mit der wirtschaftlichen und sozialen Realität von heute keine Darseinsberechtigung mehr.

Die Investitionen von heute sind Investitionen in die Arbeitslosigkeit von morgen, die Wirtschaft investiert heute in die Automatisierung von morgen.Wenn Gambia ehrlich wäre zum Volk, dann würden sie dass auch offen sagen, aber um diese verlogene Situation künstlich am Leben zu erhalten, versucht Gambia, auf Teufel komm raus auch Frauen mit Kindern (hauptsächlich die mit einem kleinen Einkommen) zu bewegen nach dem „Congé parental“ arbeiten zu gehen und die Erziehung dem Staat zu überlassen. Dies ist eine Einschränkung der Freiheit der Familie sich entscheiden zu können wie die Familie ihr(e) Kind(er) erziehen.

Da solche Strukturen (maison relais, crêche) teuer und personalintensiv sind, könnten für Famillien, die ihre Kinder selber erziehen wollen, eine Gegenleistung in Form einer Zulage in der Höhe des unqualifizierten Mindestlohnes an den Haushalt ausbezahlt werden bis zum schulpflichtigen Alter der Kinder, weil die Familie die Betreuung des Kindes durch den Staat nicht in Anspruch nimmt. Geht es dem Staat wirklich um das Wohl der Kinder, oder eher darum mehr Lohnsteuern und Sozialbeiträge in die Staatskasse zu spülen und die Kinder schon möglichst früh als ideologiekonforme Systemsklaven zu erziehen, damit sie das aktuelle Gesellschaftssystem nicht in Frage stellen? Bedeutet das, das die Mütter jetzt sich gegenseitig die Kinder erziehen sollen um die Lüge der Schaffung von Arbeitsplätzen aufrecht zu erhalten? Dann kann Gambia doch auch den jugendlichen Arbeitslosen eine Ausbildung als Frisör finanzieren, damit sie sich gegenseitig die Haare schneiden können. Stellt Gambia sich so die Zukunft der Gesellschaft vor?

Im Interesse unserer Kinder und den folgenden Generationen, sollten wir dies gemeinsam verhindern und unser Recht auf ein souveränes Volk wahrnehmen und auch durchsetzen.Wir wünschen Gambia dann eine gute Reise nach Absurdistan ohne das luxemburgische Volk, denn wenn ihr wollt dass ein Volk mit euch nach Absurdistan geht, dann müsst ihr euch ein neues Volk suchen.

Unglaubliche Geldverschwendung

WIRTSCHAFT

27.10.2014
Außer den 2.06 Milliarden Euros, die Luxemburg für den intransparenten und nicht legitimierten, supranationalen Internationalen Währungsfonds ( IWF ) zur Verfügung stellen muss, hat Finanzminister Pierre Gramegna auch eingewilligt 1.5 Millionen Euros bereitzustellen um den IWF in Guatemala, Costa Rica, Honduras, Nicaragua, Panama und in der Dominikanischen Republik technisch zu unterstützen, damit der IWF den Finanzsektor, die Steuer- und Zollbehörde, die öffentlichen Finanzen, die Finanzmärkte und die makroökonomischen Statistiken dieser Staaten überwacht und „regulieren“ hilft.

Man muss sehr kritisch sehen, dass unsere Regierung Steuergelder verschwendet, um eine supranationale Institution, die für Austeritätsmaßnahmen in der ganzen Welt verantwortlich ist, administrativ zu unterstützen. Diese Gelder könnten locker in die Kooperation und Entwicklungshilfe vor Ort fließen. Schließlich nagt der IWF nicht am Hungertuch.

PRESSEMITTEILUNG

Die seltsame Mutation der Regierung:
Von Gambia auf Honduras.

22.10.2014
Pressemitteilung der PID - Partei fir Integral Demokratie
 
Bei den Wahlen im vergangenen Jahr traten neun Parteien an. Drei davon tragen nun die Regierung, drei die parlamentarische Opposition und weiter drei bilden die außerparlamentarische Opposition. Diese drei Parteien hatten bei der Wahl allesamt hinzugewonnen, und wenn es einen einheitlichen Wahlbezirk geben würde, würde davon nicht nur die PID heute in der Chamber sitzen. Doch das Wahlrecht nützte diesmal den Gambia-Parteien, die sich zusammentaten, um – wie nun bekannt wurde –, weniger die CSV aus der Regierung zu verdrängen, sondern Jean-Claude Juncker als Person.
 
Nach einem Jahr zeigt sich nun, dass wir keine Gambia-Koalition haben, sondern eine Honduras-Regierung: blau-weiß-blau, wobei „weiß“ für die wenigen Einsprengsel steht, die vor allem die LSAP in der Regierung hinterlässt. Man kann nur feststellen wie bleich die LSAP und wie blutarm ihre Politik ist. Es ist erstaunlich, dass mit der DP eine Partei die hiesige Politik fast völlig dominiert, die bei den Wahlen nur drittstärkste Kraft geworden ist. Bei der Regierungsbildung hatte sie sich gleich alle wichtigen Ministerien gesichert (Finanzen, Bildung, Logement, Kultur, Familie, Landwirtschaft), während sich die Roten mit Ressorts wie Sport zufrieden gaben. Die grüne Partei verhielt sich derweil angemessen demütig als Wahlverliererin und gab sich mit wenigen Dossiers zufrieden. Während sich der Infrastrukturminister Bausch mit dem geplanten Abriss des Ettelbrücker Bahnhofs auch schon „blau“ gibt (ist doch die DP die Partei, die am wenigsten von Denkmalpflege und am meisten von Bauunternehmungen versteht), machen wenigstens Carole Dieschbourg und Felix Braz eine halbwegs gute Figur. Bei der DP lässt sich das nur von Maggy Nagel sagen, deren Kaltschnäuzigkeit besonders beeindruckt. Dass Nagel die gescheiterten Wohnungsbauprogramme der Vorgängerregierung abgesägt hat, wird ihr in den schwarzen Verwaltungen wenige Freunde gemacht haben. Dass sie es trotzdem macht, qualifiziert sie zu einer entscheidungsfreudigen Ministerin. Bleibt zu hoffen, dass sie sich in Fragen der Baukultur nicht von ihrer Parteikollegin Lydie Polfer instrumentalisieren lässt, die wohl erst dann ruhen wird, wenn das letzte historische Gebäude der Hauptstadt abgerissen wurde.
 
Fazit: Wir haben es hier mit einer Honduras Regierung zu tun, die das Spiel der Finanzlobbyisten weiterhin unterstützt zum Nachteil der arbeitenden Bevölkerung.

Der Kommentar

Die lokale DP 2012 war gegen den Abriss des Ettelbrücker Bahnhofes. Heute hört man kein Wort mehr und der Bahnhof wird abgerissen. Die Grünen waren auch dagegen. Heute sind sie dafür.

Die DP ist mutiert. Die 3 Affen lassen grüßen.

Die Grünen sind mutiert.  Farbwechsel wie beim Chamäleon.  Die blaue Farbe lässt grüßen.

Jean Colombera

NATIONALE POLITIK

Amüsantes Radio-Interview mit Ex-Bügermeister Xavier Bettel 

Bürgermeister Xaviel Bettel in einem Interview mit Radio Luxemburg, "Background am Gespréich", am 2. Februar 2013. Publiziert auf Youtube am 05.03.2014 . Auszüge :
„De Bettel seet nee. Op d’mannst hunn ech déi Éierlechkeet ze soen, datt ech 2014 nët gewëllt sinn, an eng Regierung ze goen. De Bettel seet nee. Egal wat geschitt.“ 

NATIONALE POLITIK

Haushaltserklärung durch die Regierung: Politische Leitlinien des Haushalts 2015 und seine Auswirkungen auf die Bürger

Der Ministerpräsident stellte die wichtigsten politischen Orientierungen des Budgets für das Jahr 2015 mit dem Hauptziel der mittel-und langfristigen Senkung des öffentlichen Schuldenstands vor.
 
Der Haushalt 2015 umfasst etwa 250 Schritte und drückt den Willen der Regierung aus, das öffentliche Defizit zu senken und die Staatsfinanzen zu stabilisieren. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Staat vom Staub der Jahrzehnte zu befreien, so dass es effektiver funktioniert, besser für neue Herausforderungen vorbereitet ist,  neue Chancen und bessere Perspektiven bietet.
 
Im Laufe der kommenden Jahre werden vierzig bestehende oder neue Gesetze und zahlreiche Verordnungen vom Haushaltsgesetz und seinen Durchführungsvorschriften beeinflusst werden.
 
Die im "Zukunfts-Paket" enthalten Maßnahmen basieren auf vier Prinzipien:
 
-eine verantwortungsbewusste Haltung betreffend Steuer Einnahmen;
-mehr Ausgeglichenheit in Ausgaben und Einnahmen;
-die Schaffung eines moderneren Staates und Landes;
-eine Politik der Erneuerung, wie sie von der Regierungsprogramm angestrebt wird.
 
Während die Unternehmen auch Gegenstand zahlreicher Reformmaßnahmen sind, kommen hier die wichtigsten Änderungen für die Bürger:
genauer Wortlaut auf Französisch
 
Steuersystem
 
-Am 1. Januar 2015 Einführung eines Beitrages von 0,5% auf das Einkommen um die Familienpolitik zu finanzieren, nach Abzug eines festen Betrages von 480 Euro (ein Viertel des Sozialen Mindestlohns SSM)
Beispiel:
Haushalte mit 3.000 € Bruttoeinkommen tragen 12,5 € pro Monat bei;
Haushalte mit 4000 Euro brutto Einkommen tragen 17 Euro pro Monat bei;
Haushalte mit 8.000 € Bruttoeinkommen zahlen 37,6 € pro Monat.
-umfassende Reform des Steuersystems;
-Kampf gegen Steuerflucht und Steuerbetrug.
 
Familien-  und Soziale Beihilfen
 
-Reform des Systems der Familienzulagen im Sinne der Verwaltungsvereinfachung (Familienbonus und Kindergeld werden als Gesamt-Pauschale gezahlt werden);
-Abschaffung der Erziehungszulage und des Mutterschaftsgeldes  nach einer im Haushaltsgesetz festgelegten Frist;
-Standardisierung der Kindergeld-Höhe pro Kind, unabhängig von der Familienzusammensetzung, vorbehaltlich der Genehmigung des Staatsrates;
-Kampf gegen den Missbrauch von Sozialleistungen (RMG, Familienleistungen, usw.);
- Reform der CNPF  (Nationale Kasse für Familienleistungen), Reform und Schaffung eines "Zukunftsfonds", die Familienzulagen und die Vorteile für die Kinderbetreuung im Zusammenhang bringt. 


Wohnungsbau
 
-Wohnbauförderung und Zinszuschüsse werden gedeckelt und durch das Einkommen des Antragstellers definiert werden;
-Der super-ermäßigte Steuersatz von 3% ist für den Kauf eines Hauses für den persönlichen Gebrauch (vor allem um den Erwerb von Wohnraum für junge Familien zu unterstützen) und die Sanierung von bestehenden Wohnungen reserviert;
-für Anleger, die ein Haus für andere Zwecke zu kaufen, wird der Mehrwertsteuersatz  auf 17% erhöht, mit Beibehaltung der beschleunigten Abschreibungen in der Steuererklärung. Diese Maßnahme wird nach einer Übergangsfrist von zwei Jahren gelten. Jedes Projekt, für das der Antrag auf Anwendung des stark ermäßigten Steuersatzes nach dem 1. Januar 2015 eingereicht wird und die vor 1. Januar 2017 abgeschlossen sind, werden weiterhin von der alten Regelung profitieren;
-Die Schaffung einer "Klimabank" ist im Gange, um nachhaltiges Bauen und Sanieren (mit hoher Energieeffizienz) zu fördern;
-Der Staat plant massive Investitionen in Wohnraum für alle (auch Studenten und Menschen mit besonderen Bedürfnissen). Insgesamt sind rund 11.000 Wohneinheiten vorgesehen (ein großer Teil im Miet-Sektor).
 
Arbeit
 
-Der Kampf gegen die Fehlzeiten wird durch die Erhöhung der medizinischen Kontrollen verbessert werden;
-Die Betreuung der Empfänger von Arbeitslosengeld wird verbessert werden;
-die Kriterien für die Ablehnung eines Arbeitsverhältnisses durch Empfänger von Arbeitslosengeld werden eingeschränkt;
-Die Wiederbeschäftigungshilfe wird reformiert. Eine Obergrenze für den Höchstbetrag der Beihilfe auf sozialen Mindestlohn und eine Reduzierung des Förderzeitraumes von 4 auf 3 Jahre wird anvisiert;
-Die Ausführung der Fortbildung wird vom Staat auf die Unternehmen übertragen werden;
-Investitionen in die Betreuung, Förderung und Kontrolle  der arbeitslosen Jugendlichen werden gemacht;
-eine Verlängerung der „Maison d’Orientation“ ist vorgesehen;
-weitere Entwicklung der Jugendgarantie (Jugendliche unter 25 Jahren sollten nicht länger als vier Monate ohne Zugang zu einem Arbeitsplatz, zu Weiterbildung, Lehre oder Praktikum bleiben,)
-Stärkung der Bekämpfung der illegalen Beschäftigung und der Schwarzarbeit;
-Die Kooperation zwischen Unternehmen und ADEM wird gestärkt.
 
Familie
 
-Anpassung der Mindestsicherung (RMG) für Ein-Eltern-Familien;
-Reduzierung der Skala von Geldleistungen zu Gunsten von Sachleistungen;
-Frauenarbeit wird gefördert um ihre finanzielle Unabhängigkeit zu sichern und sie in ihrem Kampf gegen de sozialen Absturz zu unterstützen;
-Beibehaltung des derzeitigen Systems der Elternzeit.
 
Bildung
 
-Für Kinder von 1 bis 3 Jahre wird während der Schulzeit ein  universeller und freier Zugang zu Kinderbetreuungseinrichtungen, die das Sprachenlernen fördern sollen, zur Verfügung gestellt;
-Reform der Bildungsförderung in den Grundschulen;
-Stärkung der ausserschulischen Unterstützung, insbesondere für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten (wie Legasthenie oder Verhaltensschwierigkeiten ).
 
Gesundheit
 
-Weitere Reform der sozialen Sicherheit durch die elektronische Patientenakte, dem medizinischen Berater und die Einführung einer neuen Erstattungsverordnung.
 
Ruhestand
 
-Abschaffung des „Trimestre de Faveur“ für die Staatsbediensteten, die in Rente gehen;
-Einführung der Individualisierung der Altersrente oder Splitting.
 
 
[Il faut comprendre par "trimestre de faveur" le paiement de 3 mensualités d'un montant équivalent soit :
au dernier salaire effectivement touché en cas de décès en activité de service ;
au montant de la dernière pension effectivement touchée en cas de décès d'un bénéficiaire de pension ;
au montant de la pension de survie pour le mois du décès et les 3 mois subséquents, complété jusqu'à concurrence du montant de la pension à laquelle le défunt en activité de service aurait eu droit en cas d'octroi d'une pension d'invalidité.]
Mehr Info zum "trimestre de faveur"

Wirtschaft

Vergleich der Sparmaßnahmen von der Vorläuferregierung

Das wären die Sparmassnahmen unter Finanzminister Frieden gewesen, wie sie 2012 in einem Sparkatalog der alten Regierung angedacht worden waren:

Pressemitteilung

Haushaltsentwurf einer anderen Generation.

PID - Partei fir Integral Demokratie
Pressemitteilung vom 14. Oktober 2014.
 
Haushaltsentwurf einer anderen Generation.
 
Ein unsicherer Premier hat verschiedene Paradigmenwechsel angekündigt. Leider ist dies nur eine Symptombekämpfung. Es gibt keine fundamentale Ursachenbekämpfung. De facto wird die „Krankheit“ hinausgeschoben. Ein Systemwechsel wäre zum Beispiel ein Bedingungsloses Grundeinkommen gewesen, das den Druck aus der Gesellschaft herausgenommen hätte.
 
Gerecht sein bedeutet auch die eigenen Diäten zu reduzieren. Darüber fiel kein Wort. 
 
Diese Regierung muss zwar die Kollateralschäden der vorherigen Regierungen ausbügeln, aber sie hat nicht die nötige Courage  um die Ungleichgewichte  im System  auszumerzen. Die Finanzriesen werden weiterhin nicht angetastet.
 
Fazit:
Diese Regierung  ist eine bessere Kopie der vorherigen Regierungen…mehr nicht.
 

Gesundheit

Italienische Armee bekam den Auftrag erteilt, Hanf für medizinische Produkte anzubauen.

11.10.2014
Seit 10.000 Jahren nutzen die Menschen Hanf.

Das italienische Gesundheitsministerium hat der italienischen Armee den Auftrag erteilt, Hanf für medizinische Produkte anzubauen.

Diese Maßnahme solle nur den Kranken dienen, so die Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin. Sie unterzeichnete mit Verteidigungsminister Roberta Pinotta eine entsprechende Übereinkunft.

Die Sozialkassen sollen entlastet werden mit im Inland produziertem Cannabis für medizinische Produkte, anstatt diese aufwändig und teuer importieren zu müssen.

Ein pharmazeutischer Betrieb der italienischen Armee, welcher in Florenz ansässig ist, soll den Anbau der Hanfpflanzen übernehmen. Dort wurden lange Zeit Medikamente für die italienische Armee hergestellt und inzwischen auch für den italienischen Markt.

Durch die Herstellung des Cannabis in Italien sollen Kosten gespart und Erfahrungen im Hanfanbau gesammelt und weiterentwickelt werden. Eine Arbeitsgruppe soll nun bis zum 31. Oktober einen Masterplan erstellen, um die Rahmenbedingungen für die Produktion und die Sicherheit festzulegen und durchzusetzen.

Für die Armee sei dies zwar ein neuer Zweig, aber die Armee sei vielfältiger als vielerorts gedacht. Das erste fertige Marihuana soll nächstes Jahr zur Verfügung stehen.

Die Ministerien Italiens schätzen den jährlichen Verbrauch auf 80 bis 100 Kilogramm Marihuana, was aber als völlig untertrieben geschätzt wird.

Cannabis - ein Tausendsassa






















Cannabis:
- stoppt Krebswachstum
- reduziert Neurologische Schädigungen
- entspannt Muskeln, wirkt krampflösend
- beugt Migränen vor
- behandelt Entzündungen
- behandelt Grünen Star
- behandelt ADS und ADHS
- erleichtert Reizdarmsyndrom und Morbus Crohn
- heilt Epilepsie
- beugt Alzheimer vor
- behandelt prämenstruelles Syndrom PMS
- anti-psychotisch
- liefert biologisch abbaubares Plastik
- liefert Papier und Fasern
- liefert Treibstoff, Lösemittel und Schmierstoffe
- liefert Textilien für die Industrie
- liefert Textilien für Verbraucher
- liefert Baumaterial und Dämmstoffe
- könnte die Entwaldung stoppen
- könnte die Abhängigkeit von Erdöl, Erdgas stoppen
- könnte die Abhängigkeit von Kohle stoppen
- anspruchslos, kann fast überall angepflanzt werden
Wundern Sie sich immer noch,
warum es illegal ist!?

(Übrigens, Cannabis gibt es auch ohne das Rauschmittel THC)

Umwelt

Tiefenborungen und Quellen auch mit Metazachlor belastet. SEBES entnimmt denn doch lieber wieder Wasser aus dem Stausee.

10.10.2014
Einige der  als Ersatzlösung angedachten und angezapften drei Tiefenbohrungen, respektive die Quellen der Syndikate haben sich nach Analysen ebenfalls als schadstoffbelastet herausgestellt. Diese Lösung war also nicht einige Wochen oder Monate gut wie von Umweltministerin Carole Dieschbourg geplant, sondern nur für wenige Tage.
 
Die Nachweismethoden sind mittlerweile derart raffiniert, dass Giftstoffe ganz gleich welcher Art fast immer nachgewiesen werden können und die Nachweisgrenzen rutschen immer noch tiefer. Vor einigen Jahren wurde noch mit ppm (parts per million - Teile pro Million) gemessen. Zum Vergleich: ein Stück Würfelzucker in einem Tanklastwagen. Heutzutage sind eher ppb (parts per billion - Teile pro Milliarde) Standard. Zum Vergleich: 5 Personen der gesamten Erdbevölkerung.  Viele Messverfahren gehen mittlerweile Richtung ppt (parts per trillion - Teile pro Billiarde) und kleiner. Zum Vergleich: ein Stück Würfelzucker in einer Million Tanklastwagen – was denn schon nahe an die Wassermenge des Stausees kommt! Bei gezielter Suche lassen sich Giftstoffe im Stauseewasser oder im Quellenwasser sogar dann noch nachweisen, wenn auch nur ein einziger Tropfen hineingeraten ist. 
 
Je mehr Analysen das Umweltministerium durchführen lässt, umso mehr Schadstoffe fördern sie auch Zutage. „Nach knapp einer Woche hat sich die Wasserqualität im Stausee verbessert, so dass ab sofort wieder Wasser an der Talsperre entnommen wird„ hieβ es von den zuständigen Stellen.  Ist das Umweltpolitik nach Jo-Jo Art? Man nimmt das Wasser immer dort, wo die Konzentration gerade am niedrigsten ist und sagt ansonsten fast routinemäβig: „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht allerdings nicht.“ So hieß es z.B. am Donnerstagabend.
Analysen von Wasser aus dem Obersauerstausee, aber auch aus Tiefbrunnen der Sebes und angeschlossener Trinkwassersyndikate ergaben, dass an mehreren Stellen eine Belastung vorliegt, die nicht auf die Verunreinigung vom 17. September zurückzuführen ist. Es wurde also – siehe oben - eine sicherlich seit Jahren bestehende Grundbelastung entdeckt.  In der Landwirtschaft spricht man dabei auch gerne von einer „Hintergrundbelastung“. Das sind die Schadstoffe, die sich irgendwie sowieso und schon länger in Boden und Gewässer befinden und über die von der Verursacher- und Behördenseite her niemand gerne redet.
Dass diese Grundbelastung mit Metazachlor und vielen anderen Giftstoffen bisher nicht entdeckt wurde, liegt laut Regierung daran, dass eine systematische Überwachung von über 1 500 Pestiziden und Abbauprodukten, die in Luxemburg zur landwirtschaftlichen Verwendung erlaubt sind, schlichtweg unmöglich sei. Zudem gäbe es „keine ausreichende Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft“ über die Verwendung solcher Substanzen und die seit 1993 gesetzlich vorgesehenen Wasserschutzzonen wurden von den bisherigen Regierungen nie umgesetzt. Staatssekretär Gira sprach von einer „Zeitbombe, die entschärft werden muss“.
Alle 1500 Stoffe muss man nicht unbedingt im Auge behalten und in der Tat ist z.B. das beim Unfall freigesetzte Metazachlor eher ungefährlich. Wirklich relevant wären aber Daten zu kanzerogenen (krebsauslösend), zu teratogenen (Fötusschädigend) und zu reproduktionstoxischen (Fortpflanzungshemmend oder hormonähnlich)  Stoffen. Zu diesen Stoffen würde sich die breite Bevölkerungsmehrheit doch öfter mal ein paar Probenresultate wünschen. Nachweisbar sind sie alle und nachzuweisen in unserer Umwelt wahrscheinlich auch. Konkrete Mengenangaben würde man sich wünschen und nicht nur lapidare Aussagen wie: „der Stoff ist unterhalb der gesetzlich zulässigen Höchstgrenze“ oder „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht allerdings nicht.“ Die mögliche Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit würde der mündige Bürger doch gerne selbst einschätzen!

Wirtschaft & Soziales

Regierung möchte zwei Familienbeihilfen streichen.


10.10.2014
In einer furiosen Reaktion auf eine undichte Stelle im Familienministerium liefen gestern abend und in der Nacht bereits die sozialen Netzwerke heiss. Die Facebook-Seite "Nee Merci, géint d'Spuermosnahmen vun der Regierung" (die allerdings ein ausgeprägt christlich-soziales „Gschmäckle“ hat) fand aus dem Stand und über Nacht 3.700 Anhänger und steuert jetzt auf die 6000 zu.
 
Die Regierung möchte  die Erziehungs- und Mutterschaftszulage streichen. Die sich formierenden Kritiker bezeichnen das als „soziale Kälte“. Das Wegfallen des Muttergeldes für nicht erwerbstätige Frauen könnte bis zu 4 Millionen Euro im Jahr sparen. Beim Erziehungsgeld wären es ca. 70 Millionen. Es steht Müttern zu, die während 21 Monaten Zuhause bleiben und sich um ihr Kind kümmern.
 
Die CSV bezog sofort laut Stellung und lehnte die Streichungen vehement ab. Auch ADR und Déi Lénk  scheinen ein anachronistisches Familienbild zu haben. Die Regierungsparteien halten sich noch bedeckt.
 
Emanzipation ist eine Frage der persönlichen Entwicklung und der inneren Einstellung, sie kann nicht von oben her dekretiert werden. Keine Frau wird dadurch emanzipiert, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen hinter dem Herd hervorgescheucht wird. Ihr Alltag wird nur viel schwieriger.
 
Oft ist es jedoch nicht der Mangel an Emanzipation, der die Frauen zuhause hält, sondern ganz bewusst der Respekt und die Liebe zu den Kindern. Sie wünschen keine Fremdbetreuung. Der Staat möchte mit seinen Streichungen ja nicht nur die Frauen ins Berufsleben spülen, sondern auch die ganzen Kinder in die erziehenden und verwaltenden Institutionen. Mit Respekt, Liebe und Zuneigung haben diese Anstalten nichts zu tun. Ob staatlich oder privat, es sind Verwahrungsanstalten die von ihren Abläufen mehr an Vollzugsanstalten erinnern denn an Orte, wo Kinder ungebremste Lebensfreude ausleben können. Hier werden die Kinder so lange (und viel zu früh) zu Gehorsam erzogen und konditioniert, bis sie in die staatlich vorgegebenen Schablonen von Schule, Arbeit und Gesellschaft hineinpassen. Die renitenten Zappelkinder werden im späteren Prozess  mit Ritalin ruhiggestellt. (Man muss die Rebellen ja früh an Drogen gewöhnen!) Es mag kein expliziter Plan der Regierung sein, die Kinder zu verstaatlichen, aber es ist sicher eine Nebenwirkung!
 
So gibt es zum Beispiel in Luxemburg viele progressive Familien mit frei sich bildenden Kindern, die durch die Streichungen unnötig getroffen werden. Sie müssen bereits jetzt große finanzielle Einbußen hinnehmen. Die Schulinspektoren, welche die Dispenzierungen zur „Éducation à Domicile“ ausstellen, verlangen nämlich von den Familien den Nachweis, dass sie für das sogenannte „Homeschooling“ ausreichend Zeit zur Verfügung haben. Ausgerechnet diese Avantgarde für ein neues Familienbild sieht sich also zu einem anachronistischen Familienverständnis  gezwungen. Wo es geht, teilen diese Eltern sich die Aufgabe, beide arbeiten also Teilzeit oder der Mann bleibt auch schon mal Zuhause.
 
Ob die Streichungen  aus budgetären Erwägungen geboten sind, sei einmal dahingestellt. Dass eine liberale Partei an der Macht mit Vorliebe den Rotstift an den Sozialausgaben ansetzt, darf auch niemanden verwundern. Die DP könnte jedoch auch wirklich frischen Wind ins Groβherzogtum  hineinpusten, indem sie lupenrein liberale und avantgardistische Ideen wie das das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) in Erwägung zöge, welches die meisten finanziellen Probleme des Groβherzogtums auf einen Schlag lösen würde. Mit dem BGE können sämtliche sozialen Beihilfen gestrichen und noch einige Probleme mehr gelöst werden.
 
[Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre.]Mehr dazu hier: Wikipedia Bedingungsloses Grundeinkommen und hier: Bedingungsloses Grundeinkommen - Die Zukunft denken - Alfred Groff    
 
Wichtig wäre es, allen Arbeitnehmern im öffentlichen wie im privaten Sektor, ganz gleich ob Mann oder Frau eine gesetzliche Arbeitsplatzgarantie zu geben, wenn sie sich entschlieβen wegen der Kinder auch für mehrere Jahre zu Hause zu bleiben.
Auch eine Bildungszulage wäre wünschenswert für die Eltern mit einem frei sich bildenden Kind. Sie ersparen ja dem Staat bereits jetzt 20.000€ pro Kind und Jahr. Über die ganze Schulkarriere hinweg gerechnet sind das gigantische 258.000€ pro Kind, Stand 2014. Das sollte doch besser honoriert werden.

Hier ein interessanter Beitrag zum Thema: Marie-Jeanne Reichling - Kindererziehung in der Familie statt Geld und Karriere.

Alle Details über die Familienbeihilfen hier
 

Leserbrief

Kindererziehung in der Familie statt Geld und Karriere.

Es ist ein großes Glück, Kinder zu haben. Ein Baby zu gebären und es zu stillen, ist eine der schönsten und wertvollsten Erfahrungen, die es gibt. Kinder sind ein Segen! Es bringt so viel Freude, ihre Entwicklungsschritte zu verfolgen, mitzuerleben, wie sie lernen, die Welt erforschen, und wie sich dabei ihre eigenen Persönlichkeiten herauskristallisieren. Man staunt über die Charaktereigenschaften von Mama und Papa, die sich plötzlich bei den Kleinen zeigen. Natürlich ist nicht alles nur Freude. Es gehört auch das Bangen dazu, wenn sie krank sind, die ganze Verantwortung, die Sorgen wenn sie in die Pubertät kommen und ebenso die Auseinandersetzungen in der Zeit.

Der Staat übernimmt bereits zu einem großen Teil die Kindererziehung. Viele Eltern geben ihre Kinder in die staatliche Betreuung ab, weil sie zu zweit arbeiten gehen. Man will seinen Kindern schließlich etwas bieten und sich selbst auch. Manche Mütter sind zwar mittags zuhause, doch die Kinder essen trotzdem in der Kantine, weil die Mahlzeiten dort billiger sind, als wenn man sie selber kocht.

Ich werfe mal die Frage auf. Wozu erzieht der Staat die Kinder? Und hat er dabei dieselbe liebevolle Absicht wie die Eltern? Wohl kaum.

Muss eine Frau, die nicht arbeitet, sich schlecht fühlen, wenn sie „nur“ Hausfrau und Mutter ist? Wenn sie sich zuhause um ihre Kinder kümmert, den Haushalt führt und ihrem Mann ein gutes Essen kocht, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Es lohnt sich, Familie und Kindererziehung an die erste Stelle zu setzen, ich kann es bezeugen. Meine acht Kinder und ein Pflegekind gingen weder in die Kinderkrippe noch in die Tagesstätte oder in die Ganztagsschule. Ich habe zuhause für sie gekocht, mit ihnen gespielt, habe ihre Entwicklung verfolgt, ja ihre Streitigkeiten geschlichtet. Dabei habe ich über mehrere Jahre hinweg nicht mein eigenes Wohlergehen an die erste Stelle gesetzt, sondern das meiner Familie. Und damit meine ich nicht ihr materielles Wohlergehen. Die jüngeren mussten schon mal die Kleider der älteren Geschwister tragen. Es wurde auf einiges verzichtet, doch wir waren füreinander da. Später, als Alleinerziehende, habe ich mein Bestes getan, damit die Kinder nicht zu sehr unter der Situation litten und habe sie nach bestem Wissen und Gewissen erzogen. Klar habe ich Fehler gemacht, auch meine Kinder machen Fehler, daraus lernen wir. Die vielgepriesene Professionalität gelernter Erzieher kann unseren Kindern niemals das geben, was ihnen die Familie gibt und bedeutet.

Statt den Familien die Kinder abzuluchsen, sollte der Staat sie vielmehr fördern, schützen und finanziell unterstützen.

Kinder sind unsere Zukunft, wir sollten sie nicht dem Staat überlassen. Wenn wir weiterhin unsere Kinder noch selber erziehen wollen, dann dürfen wir die Angebote des Staates, z.B. die gratis Kinderbetreuung, nicht mehr in Anspruch nehmen. Dann müssen wir uns wieder darauf besinnen, dass die Familie die Kernzelle der Gesellschaft ist. Sie ist der Ort wo man willkommen ist und Verständnis findet. Sie gibt den Kindern Schutz und Geborgenheit in den ersten Jahren. Vor allem aber ist das Wichtigste vorhanden, Liebe und Beziehung. Genau das, was Kinder brauchen, um sich gesund entfalten zu können und glücklich aufzuwachsen.

Wirtschaft

Die globale Wirtschaft erstickt in Schulden

 
Die weltweite Verschuldung hat sich von 174 Prozent der Wirtschaftsleistung im Jahr 2007 auf 212 Prozent im Jahr 2013 erhöht. Somit zeigt die globale Verschuldung steigt demnach weiter an. Seit der Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008 ist der globale Schuldenberg auf 150 Billionen US-Dollar gestiegen, das entspricht etwa dem Zweieinhalbfache des globalen Sozialprodukts. Vor 7 Jahren betrug die globale Verschuldung noch 107 Billionen Dollar.

In den USA betrugen die Auslandsschulden knapp 2 Billionen Dollar gegenüber den aktuellen 5,7 Billionen. Auch die Krisenländer der Eurozone finden aus der Verschuldung nicht heraus. IWF und OECD erwarten in Italien einen Anstieg der Staatsverschuldung in 2014 auf kaum zu verkraftende 137 Prozent und soll in diesem Jahr noch auf 2,14 Billionen steigen. Spaniens Netto-Auslandsschulden betragen 1,4 Billionen Euro. Frankreichs Verschuldung erreicht jetzt erstmals die Grenze von 2 Billionen Euro. Portugals Verschuldung stieg 2014 auf einen Rekordwert von 206 Milliarden Euro. Damit erreichen die Netto-Auslandsschulden 123,2 Prozent. In Griechenland erreicht die Schuldenquote trotz Schuldenschnitt und gestreckter Hilfsprogramme der Länder der Eurozone und des IWF mit 175 Prozent der Wirtschaftsleistung bereits wieder den Vorkrisentand.
 
Die globale Verschuldung einerseits,  die neuen Blasen an den Finanzmärkten andererseits. Mit der weiteren Flutung der Zentralbanken, auch der EZB, mit „billigem Geld“ wird dem nicht entgegengewirkt sondern im Gegenteil die Krise noch weiter angefacht. Der Schuldenabbau und das langsamere, nominale Wachstum sind ein Teufelskreis, wobei das niedrige wirtschaftliche Wachstum die Entschuldung schwieriger macht und einhergeht mit einer abermaligen Verschärfung des wirtschaftlichen Abschwungs.

Wirtschaft

EU will Luxemburgs Steuerdeal mit Amazon kippen. Strafzahlungen möglich.

07.10.2014
Die 1% Steuern maximal für Amazon auf alle Einnahmen in Europa von 2003 hält die EU Kommission eventuell für illegal und könnte Amazon zu hohen Nachzahlungen nötigen. Es könnte sich in der Tat um einen seit zehn Jahren andauernden illegalen Steuervorteil handeln, was nach geltendem EU Recht verboten ist.
 
Nachdem Deals mit Apple und Starbucks anderenorts bereits seit einigen Monaten näher geprüft werden, könnte das auch Amazon blühen, auch wenn der Konzern vorgibt keine Sonderbehandlung durch die Luxemburger Steuerbehörden erhalten zu haben.
 
Die obersten Wettbewerbshüter Europas unter Leitung von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia überprüfen die von Amazon in Luxemburg in den vergangenen zehn Jahren gezahlte Körperschaftssteuer. Einem Bericht der "Financial Times" zufolge hat die Steuerschuld Amazons ein Prozent des Einkommens des Konzerns in Europa nicht überschritten. Der EU Kommissar stuft das als unfair gegenüber den Mitbewerbern ein. 
 
Luxemburg steht ebenfalls unter Verdacht, die Finanztochter des Fiat-Autokonzerns  steuerlich begünstigt zu haben. Hierzu gab es seitens der EU Kommission noch keine Details. Die Regierung wies die Vorwürfe zurück und zeigte sich von der Rechtmäßigkeit der Vereinbarungen überzeugt.

Umwelt

SEBES leitet gereinigtes Wasser in die Untersauer

Die Trinkwassersyndikate beschlossen, die Wasseraufbereitungsanlage der Sebes in Esch-Sauer in Betrieb zu halten und das aufbereitete Wasser wieder in die Sauer zurückzuleiten. Dies ermögliche den Wirkungsgrad des Abbaus von Metazachlor in der Aufbereitungsanlage zu ermitteln. So würde sich der Bürger mit gesundem Menschenverstand das wünschen. Die Aufbereitungsanlage hat durchaus die technischen Möglichkeiten und Kapazitäten, aus dem hoch verschmutzten Wasser, sobald es an der Wasserentnahmestelle anlangen sollte, gezielt das Metazachlor auszufällen und auszufiltern. Als angenehmer und erwünschter Nebeneffekt würden täglich bis zu 50.000 Kubikmeter reinstes Wasser in die Untersauer geleitet, statt die ganze Giftfracht bewusst - ungebremst und ungefiltert - aus dem Staubecken „auszuspülen“, womit sich der gesunde Menschenverstand immer noch nicht anfreunden kann.
Aus dem Umweltministerium war zu diesen Plänen der SEBES noch immer nichts zu vernehmen. 

Umwelt

SEBES entnimmt bis auf weiteres kein Wasser aus dem Stausee

03.10.2014
Statt dessen sollen an drei Tiefenbohrungen 35.000 bis 40.000 Kubikmeter Wasser am Tag den Bedarf wie gewohnt decken. Diese Ersatzlösung wurde bereits 1991 angelegt, als der Stausee wegen Reparaturarbeiten an der Mauer entleert werden musste. Zusammen mit den Quellen der Syndikate ist der tägliche Wasserverbrauch in Luxemburg in einwandfreier Qualität gewährleistet. Diese Lösung sei einige Wochen oder Monate gut, sagte Umweltministerin Carole Dieschbourg nach einer Sitzung des Ministerrates.
 
Kritischer ist die Mitteilung der Sebes (Syndicat des Eaux du Barrage d' Esch-sur-Sûre) vom Freitagnachmittag zu sehen, dass der Abfluss am Stausee erhöht wird, um die Belastung möglichst schnell aus dem See verschwinden zu lassen. Es kann keine Lösung sein, die ganze Giftlast so schnell wie möglich aus dem See auszuspülen und so das eigentliche Problem nur bequem in der Untersauer zu entsorgen. Der grosse Stausee mag ja die kleine Welt der Sebes sein, aber die grossen Zusammenhänge und die Vorgehensweisen der Sebes sollte besser das Umweltministerium im Auge behalten. 

 

Europa

Öffentliche Proteste gegen das Freihandelsabkommen mit den USA nehmen zu

TTIP-EBI  Aktionstag 2014 am 11. Oktober

Sammeln Sie mit!

Die EU-Kommission hat unsere Europäische Bürgerinitiative abgelehnt – jetzt organisieren wir sie einfach selbst! Und wollen 1 Million Unterschriften gegen TTIP und CETA zusammenbekommen. Das klappt, wenn wir am Samstag, den 11. Oktober an hunderten Orten Unterschriften sammeln.

Machen Sie mit!

Über 240 Organisationen aus ganz Europa haben sich zusammengeschlossen, um selbstorganisiert mehr als eine Million Unterschriften gegen TTIP und CETA zu sammeln – vor dem Supermarkt, in der Fußgängerzone, auf dem Marktplatz oder einfach an der nächsten Straßenecke.

Der europaweite Aktionstag ist am 11. Oktober. Ihre Rückmeldung brauchen wir aber spätestens bis Donnerstag, 2. Oktober 2014, damit wir Ihnen das Aktionspaket rechtzeitig schicken können.

Seien Sie mit dabei – so geht es:

...die Basis-Variante: Sie sammeln am 11. Oktober alleine, mit der Familie oder zwei oder drei Freund/innen bei Ihnen vor Ort Unterschriften. Sie teilen uns den Ort mit. Wir schicken Ihnen unser kleines Aktionspaket kostenlos zu – mit Unterschriftenlisten, Infoflyern Plakaten zum Umhängen, Klemmbrettern und allen wichtigen Infos.

...die Plus-Variante: Sie sammeln gemeinsam mit anderen Campact-Aktiven Unterschriften. Sie teilen uns den Ort mit und melden bei Stadt oder Gemeinde einen Infotisch an. Wir laden andere Campact-Aktive bei Ihnen ein, mitzumachen – Sie können eine maximale Zahl von Teilnehmer/innen festlegen. Und wir schicken Ihnen unser großes Aktionspaket kostenlos zu – mit einem zwei Meter hohen, faltbaren Papp-Aufsteller mit dem Logo der Bürgerinitiative, Unterschriftenlisten, Infoflyern, Plakaten zum Umhängen, Klemmbrettern und allen wichtigen Infos.

Hier klicken und selbst Sammelaktion organisieren...

Überall hier planen Menschen schon Sammelaktionen. Wenn Sie keine eigene Aktion organisieren können, zoomen Sie in die Karte bis zu Ihrem Wohnort. Bei den roten Pins suchen Campact-Aktive noch Mitsammler/innen. Klicken Sie einfach auf einen roten Pin, um bei einer Sammelaktion mitzumachen:

Flugsicherheit

Tausendsassa oder potentieller Millionencrash? 

03.10.2014
Hat der Cargolux Pilot, der am Mittwoch den ersten Oktober die 11. Cargolux-Maschine der neuen Baureihe 747-8F Richtung Heimat flog, zum Abschied winke-winke gemacht, oder hatte er ernste Schwierigkeiten, den 200 Tonnen Koloss hochzuziehen?
 
War es also ein „Stall“, ein Strömungsabriss, oder doch nur ein (schlechter) Scherz? Generalsekretär Dirk Becker der luxemburgischen Pilotenvereinigung (ALPL) ist sehr besorgt und fordert eine schnell Aufklärung. Die ALPL habe die Cargolux-Sicherheitsabteilung informiert. Becker spricht von einer sehr ungewöhnlichen Startprozedur.

Sollte es ein Problem beim Start gewesen sein: gut dass die Sache gut ausging. Sollte es eine launische Grußformel nach Pilotenart gewesen sein: die Sache kam nicht gut an, weder bei der Öffentlichkeit, noch bei der Pilotenvereinigung, noch bei der Cargolux und schon gar nicht bei der Versicherungsgesellschaft. Die nagelneue Boeing 747-8 kostet immerhin läppische €221.499.000 Listenpreis. Ein Pilot sollte jedoch immer auch zuerst um seine Sicherheit und die seiner Mitflieger besorgt sein. 

Wir vermuten, dass diese Piloten mehr Glück als Verstand hatten und sind gespannt, wann und was wir mehr zu dem Vorfall erfahren. 

Hier kommentarlos ein paar, zum Teil sehr professionelle Kommentare von aufmerksamen Video-Zuschauern:
"E bëssche méi rau wéi gewinnt, awer dach üblech bei neie Fligeren. Duerch d'Perspektiv vun hannen gesäit dat alles zimlech lues aus, awer dee Flieger huet mindestens 270 km/h drop, soss géif hien net ofhiewen!
Ech perséinlech hätt villäicht nach 100 Fouss ofgewaart an och net esou extrem gewénkt ....."
"And he did it all with gear extended!!"
"Oh My God he didn't stall..."
"He probably got within 10 knots from stalling the plane."
"GULP! Worst time to do it,  just when the plane needs all the lift it can get! Amazing it didn't stall and drop (and thank God it didn't!)  I'm sure everybody on the ground gasped at the same time! I'm also sure the pilots had their oh sh*t moment too!"
"Steep banking an aeroplane few seconds after rotation at dangerously low speed and low altitude is always dangerous. Waving goodbye is not uncommon however this would be considered reckless. I would not be surprised if his competent authority and Company would have an issue with this."
"Woah! glad he didnt stall it :o"
"Idiots!"
"That is one insane wing wave. Almost close to a stall ! I'm sure those pilots must have been talked to after that. Great catch."
"Big gamble with a 414 million dollar aircraft"
"Looks like a stall to me and insanely corrected!"
"Balls of steel, brains of shit"
"Seems like a poor time to say thanks and good bye.  That's a pretty critical time of flight.  That port side wing couldn't have been 50 feet off the deck before he continued the other way.  However, confident piloting skills, for sure."
"That's probably going to get a few questions asked"
"Unbelievable, looked close to a stall!!!"

Umwelt

SEBES plant Ausspülung des Herbizids Metazachlor in die Untersauer

​Die Verschmutzung des grössten Trinkwasserreser-voirs in Luxemburg durch das Pestizid Metazachlor hat endlich die Politik aufgeschreckt. Der Staatssekretär im Umweltministerium, Camille Gira, und Agrarminister Fernand Etgen mussten sich im parlamentarischen Umweltauschuss rechtfertigen.
Es ist aber keineswegs so, dass man mit einem blauen Auge davongekommen sei, wie  Camille Gira zu beschwichtigen versuchte. Zwar verdünnt sich das Pestizid erwartungsgemäss durch die schiere Wassermasse im Stausee und es wird voraussichtlich zum Boden sinken, bevor es sich zu einem grösseren Problem in der Trinkwasseraufbereitung der SEBES auswächst. Damit sind die Probleme aber weder verschwunden noch gelöst, sondern im wahrsten Sinne des Wortes „verlagert“.  Das Problem dabei: „Die Substanz ist schwerer als Wasser und bewegt sich wie ein Fluss unten am Boden des Stausees,“ so der Leitende Ingenieur des SEBES Georges Kraus. Man kann sich also fragen: wo fliesst denn dieser Fluss hin? Normalerweise folgt er der Schwerkraft um sich schliesslich knapp oberhalb der Staumauer konzentriert im Sediment abzulagern. Dann bahnt sich das nächste Problem an: die Sauertalsperre wurde zum Beispiel 1991 entleert, da einige Reparaturen an der Staumauer in  Esch/Sauer nötig waren. Niemand weiss, welche und wie viele Schadstoffe mit den abgehenden Sedimenten in die Untersauer gespült wurden, aber vor der nächsten Entleerung werden wir die Frage erneut aufgreifen. Inzwischen wäre es doch vielleicht einmal interessant zu überprüfen, welche Schadstoffe sich in welcher Konzentration in den Sedimenten direkt oberhal der Staumauer bereits angesammelt haben. Denn: "Das eigentliche Problem ist nicht die punktuelle Verschmutzung, sondern die latente Belastung des Grundwasserreservoirs", so Gira.
Wenn es denn überhaupt zu einer Ablagerung kommt. Höher wahrscheinlich ist, dass einige dieser 6000 Liter verdünntes Metazachlor, die bereits am 17. September im belgischen Witry aus einem umgekippten Anhänger ausliefen, in einigen Tagen vor der Staumauer ankommen werden und entsprechend hoch oder niedrig konzentriert mit bis zu 100 Kubikmeter pro Sekunde durch das SOLER Kraftwerk in die Untersauer geschossen werden.

Was gedenken SEBES und Behörden zu tun? Wie viele Tage dauert es genau, bis der Herbizid-Scheitel die Staumauer erreicht? Ist der Scheitelpunkt am 7. oder am 10. Oktober oder noch später an der Staumauer angelangt? Gibt es Pläne, bereits jetzt grössere Mengen Wasser abzulassen, um gegebenenfalls die Einlauf-Schotten des Kraftwerks für mehrere Tage schliessen zu können, sobald die Metazachlorkonzentration oberhalb der Staumauer bedrohlich ansteigt? Gibt es Technologien, das Herbizid aus dem Stauwasser zu extrahieren oder zu neutralisieren?  Wie viele Tage kann das SOLER Kraftwerk stillgelegt werden, wenn überhaupt? Im Gegensatz zu den Moselkraftwerken und den übrigen SOLER-Kraftwerken handelt es sich bei Esch-Sauer ja nicht um ein Laufwasserkraftwerk, sondern um ein Speicherkraftwerk zur Spitzenstromerzeugung. Gibt es Überlegungen der Stromhersteller hüben und drüben, wie der fehlende Spitzenstrom kompensiert werden kann? 

Ansonsten hat der leitende Ingenieur des SEBES Georges Kraus das Szenario bereits falsch angedacht: „Die Chemikalie mischt sich nur sehr schwach mit dem Wasser. Wir haben deshalb den Ausfluss aus dem See reduziert damit die Substanz verdünnt wird. Verbleibt sie am Boden wenn sie die Staumauer erreicht, können die Schieber weiter geöffnet werden. Die Chemikalie wird dann ausgespült.“

Wie meint Herr Kraus das mit dem „ausgespült?“ „Wenn es nicht mehr in meinem Stausee ist, ist das Metazachlor aus meinem Trinkwasser und aus den Schlagzeilen verschwunden“, oder wie? Die Untersauer ist also kein Problem für die Sebes. Vielleicht ist die Untersauer ja ein Problem für die Umweltministerin?  Was sagt denn Frau  Dieschbourg zu den Plänen der SEBES? Das Zeug wird sich irgendwann in Rosport einfinden und ansammeln. Gut dass die Kloake sowieso nicht zur Trinkwassergewinnung genutzt wird… Dazu ein Zitat der SEO (Société Électrique de l’Our): „Die Sauerschleife bei Rosport muss aufgrund der Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 einen „guten ökologischen Zustand“ erreicht haben. Dazu muss der Mindestabfluss deutlich erhöht werden. Es ist vorgesehen, einen Teil davon energetisch zu nutzen. Zu diesem Zweck wird der Luxemburger Staat eine Restwasserturbine errichten.“ In Rosport will man die Probleme also auch „ausspülen“?

„Im Zuge der durchgeführten Messungen ist man allerdings auf eine Grundbelastung der Sauer mit dem gleichen Pestizid aufmerksam geworden“, so Landwirtschaftsminister Fernand Etgen. Diese sei auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Region des Stausees zurückzuführen. Als Konsequenz werde man ein Schutzzonenkonzept rund um den Stausee ausarbeiten.  Richtig, denn  die Verunreinigung in Belgien ist Folge eines Unfalls, bei dem die 6000 Liter fassende Feldspritze eines Landwirts ausgelaufen war. Der Vorfall war zwar umgehend gemeldet und von den Einsatzkräften, vermutlich von der Feuerwehr behandelt worden. Wie denn? Von der Wiese in den Bach ausgespült? Alle Betroffenen in der Kette sind nur erleichtert, es dem nächsten flussabwärts weiterzuspülen!? Inoffiziellen Schätzungen zufolge könnten bis zu 7,5 Liter des Herbizids in den Bach gelangt sein. Bei einer vorschriftsgemässen Verdünnung von 1 zu 100 könnten aber auch 60 Liter Metazachlor in den Bach gelangt sein. Genau das ist aber das von Landwirtschaftsminister Etgen  angesprochene Hauptproblem: dieser Unfall, das war eigentlich nichts weiter als ein einziger Bauer, dessen Anhänger auf dem Feld umkippte. Er hätte diese Gesamtmenge an Herbizid (irgendwo zwischen 7 und 70 Litern) so oder so auf seinem Feld versprüht und er ist nur ein Bauer von vielen mit vielen Hektaren an Land, die alle gediegen mit Herbiziden und Fungiziden eingepökelt werden. "Das eigentliche Problem ist nicht die punktuelle Verschmutzung, sondern die latente Belastung des Grundwasserreservoirs", so Staatssekretär Gira aus dem Umweltministerium.

Um die in den letzten Tagen thematisierten hohen Kosten der Probenentnahmen sollte man sich nicht allzu grosse Sorgen machen, dafür wird die Versicherung des Bauern in Regress genommen werden. Es können nicht genug Proben entnommen werden, um die ganze Tragweite der Verschmutzung deutlich zu machen und wir wünschen uns noch ein paar Proben mehr: von den Sedimenten im Stau, vor allem nahe der Staumauer und an den Einlaufstutzen für das Trinkwasser und hier und da eine Grundwasserprobe wären doch mal von nationalem Interesse. Wir erinnern uns: Metazachlor und Co. sind schwerer als Wasser und schlecht wasserlöslich. Der Chemiecocktail wird sich also konzentriert auf den Lehmschichten akkumulieren, aus denen sich unsere Quellen speisen und also ebenso konzentriert aus dem Wasserhahn fliessen, wenn die Gemeindequellen angezapft werden um das vergiftete und disqualifizierte Stauwasser zu kompensieren, oder wie dürfen wir das verstehen?
 
Auf der Internetseite www.sebes.lu werden die aktuellen Messwerte und die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten veröffentlicht. Es gibt auch eine Hotline: Tel. 8002 8080 oder hotline@sebes.lu, über die sich Bürger informieren können.

Muss das SOLER Kraftwerk vorübergehend stillgelegt werden?

Beispiel für Metazachlor Konzentrationen im Oberflächenwasser, im Trinkwasser und im Abluss, hier vom Wasserwerk  am Stausee Haltern im nördlichen Ruhrgebiet gemessen. Die Rahmenbedingungen in Bezug auf Geometrie, Umwelt, Landwirtschaft, Besiedlung usw. sind denen in Esch-Sauer ganz ähnlich. Auch der Stausee Haltern wird vornehmlich zur Trinkwassergewinnung genutzt. 
Raps-Herbizid verschmutzt belgischen Obersauer-Zufluss - Epilog:

„Zwischen behandelten Flächen mit einer Hangneigung von über 2 % und Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen vorhanden sein. Dessen Schutzfunktion darf durch den Einsatz von Arbeitsgeräten nicht beeinträchtigt werden. Er muss eine Mindestbreite von 20 m haben. Dieser Randstreifen ist nicht erforderlich, wenn: - ausreichende Auffangsysteme für das abgeschwemmte Wasser bzw. den abgeschwemmten Boden vorhanden sind, die nicht in ein Oberflächengewässer münden, bzw. mit der Kanalisation verbunden sind oder - die Anwendung im Mulch- oder Direktsaatverfahren erfolgt. … Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.“

Wäre doch mal interessant zu erfahren, wieviel Hangneigung der Acker des Bauern hatte, damit sein Anhänger umkippen konnte, respektive wie breit sein dann erforderlicher Schutzstreifen ist!
Quelle: Adama. Mehr dazu hier:
 

Service: Traffic Cams

Service: Wetter

Service: Gesundheit

Liste mit den Notfallapotheken in ganz Luxemburg:

LESERBRIEFE

18.10.2016
Keng Äntwert
Et ass leider esou, wann ee gewësse Platzen uschreift, dass ee keng Äntwert kritt: Parteie, Ministère, Gemengen awer och privat a kommerziell Strukturen. Dacks hunn ech den Androck, dass dat déi nei "Moral" ass. Op déi Manéier ginn d'Leit nach méi decouragéiert. Kee Wonner, dass si sech ohnmächteg virkommen an d'Interesse an d'Vertrauen an de Staat an an d'Politik verléieren. Ass et einfach ze vill fir de Leit eng Äntwert ze ginn? Wéi ass et da mat der sou genannter "Partizipativer Demokratie" a mam Slogan "No beim Bierger"!?
Johnny Theisen
23.06.2015
Thema: Referendum
Selon les statistiques de 2015, tenues par l'administration luxembourgeoise et se rapportant à la composition demographique du Grand-Duché du Luxembourg, 304 279 de résidants auraient la nationalité luxembourgeoise et 258 679 une autre nationalité – cliquer ici. Autrement dit, prês de 46% de la population du Grand-Duché du Luxembourg (45,95% pour être rigoureux) est composée d'étrangers. Ainsi que le démontrent les numéros de 2013 de l'Eurostat (les statistiques disponibles les plus récentes) il s'agit d'un cas unique en Europe : le Grand-Duché du Luxembourg était alors le seul État à avoir atteint, non seulement le seuil de pourcentage d'étran gers de deux dizaines, mais également de trois dizaines - cliquer ici Cette situation exceptionnelle ne saurait être ignorée et c'est avec des mesures d'exception que le panorama politico-juridique luxembour-geois se devait de la prendre en compte. Il a essayé de le faire le 7 Juin en proposant, non à la population luxembourgeoise, mais compréhensiblement aux seuls Luxembour-geois, de se prononcer sur l'ouverture participative des étrangers aux élections nationales. Il ne s'agissait pas d'une proposition de participation incondition-nelle : non seulement l'interdit d'être élu continuerait de peser sur les non-Luxembourgeois (et ce, à mon sens, à juste titre) comme, pour participer aux élections, il fallait que les étrangers réunissent trois conditions cumulatives – être inscrit sur les listes électorales, avoir résidé pendant au moins dix ans au Luxembourg et avoir préalablement participé aux élections communales ou européennes au Luxembourg – cliquer ici Ces conditions permetteraient d'écarter, à elles seules, le seuil d'étrangers qui ne seraient pas, soit disant, dûment intégrés à la société luxembourgeoise pour pouvoir consciem-ment se pronnoncer sur celle-ci.

Toutefois, contrairement aux sondages ayant été menées par le Wort et RTL - cliquer ici -, le “non” l'a toutefois emporté, et ce, de façon absolument écrasante rtl.lu/letzebuerg/referendum/resultater/. Ceci comportera une conséquence immédiate : le système électoral luxembourgeois, ne s'ayant pas adapté à son exceptionnelle réalité, revèle de facto être atteint d'un déficit démocratique et d'un problème de cohésion sociale. Autrement dit, il est devenu la démocratie la moins réprésentative (ou la plus adémocratique) de toutes les démocraties européennes. En effet, prês de la moitié de la population luxembourgeoise (et bientôt la moitié?) ne pourra choisir un programme électoral ou, au pire, ses représentants nationaux, lesquels seront responsables d'adopter des mesures qui s'imposeront à tous (y compris, à cette quasi-moitié de la population). Plus d'obligations pour moins de droits. Une discrimination qui, n'étant guère du ressort de la politique européenne, est généralement mal accueillie par l'UE pour les réalités dites économiques, notamment en ce qui concerne les avantages fiscaux et sociaux... cliquer ici

À la suite des résultats référendaires, je distribue deux cartons rouges : l'un adressé aux sondages du Wort et de RTL, complètement à coté des résultats, et l'autre à mes concitoyens"
 
Ruben Mendes


16.06.2015
Thema: Referendum
Ech denken hei geet et net nëmmen em ee schäinhellege Referendum oder iwwert d'Wahlrecht fir deen Een oder géint deen aneren. D'lëtzebuerger Vollek an déi Leit di sech an de vergaangene Joren zu dësem Vollek bekannt hunn (an zwar duerch de Verzicht vun hirer gebierteger Nationalitéit an zu eenzeger Gonschte vun der lëtzebuergescher), prangeren di massiv intern Kolonialisatioun vun hirem Land duerch di eege Regierung un, di während deene leschten 30 Jore konsequent duerchgeboxt gëtt. Do geet et wäit iwwer Spillereie mat Joren oder Auswiel vu Rechter eraus. Iert d'Lëtzebuerger als Sklavendreiwer ugeprangert ginn sollt een emol kucken ewéi d'Patroen aus der Baubranche heeschen déi hier eege Leit hei an eisem Land ausbeuten. Ech sinn och net der Meenung dass hei eenzeg d'Lëtzebuerger (et sief dann deer mat 2. Pass inklusiv, an dann nach...) d'Proprietaire, an eenzeg d'Zouwanderer di ausgebeut Locatairë sinn. Eis Regierung matsammt de Lobbyiste bedreiwen eng geféierlech Schwaarz-Wäiss Molerei. Vill Lëtzebuerger mussen duerch eng iwwerdriwwen auslännerfrëndlech Politik aus deem eegene Land an d'Friemd auszéien. Eis Geschicht gëtt aktuell vun dichtege Leit mat südlänneschen Nimm neigeschriwwen. Et fält wuel manner schwéier am Gaaschtland Wourechten opzepuschen un deenen haut kee vun eis méi eppes ännere kann (ausser den Affer hier geklaute Gidder zeréckzeerstatten - mee grad dovu schwätzt kee vun deenen 
neie Vergeltungsengelen). Léiwer schnell sech emol, wéit vum Schoss, fir eng anonym Kollektivitéit vun deemools ze entschëllegen ewéi am eegenen Nascht am eegenen Dréck ze schären? 
Marie-Paule Dondelinger
09.06.2015​
Thema: Referendum              KRASS! D’ADR behaapt  „Bis elo sinn d’Lëtzebuerger och schwiereg Situatiounen nach Meeschter ginn, well et eng staark national Solidaritéit gouf. Gëtt déi net doduerch a Fro gestallt, wa Leit déi net zu där Solidargemeinschaft gehéieren a vläicht ganz aner Prioritéiten a Loyalitéiten hunn, kënne matbestëmmen?“ Si ënnerstellt och datt „auslännesch Regierungen oder Interessegruppe kéinten hir Staatsbierger hei am Land zu engem bestëmmte Wahlverhalen opruffen“.
D‘ADR schléisst also eis auslännesch Matbierger alleguerten; d’Infirmière, de Bauaarbechter, de Bankbeamten, d’Botzfra, ausdrécklech aus der Solidargemeinschaft aus an ënnerstellt hinnen deloyal Absichten. Dat ass ee staarkt Stéck! D‘ADR versicht alt nees d’Leit am Land géinteneen opzestëppelen. Dat ass ganz schlëmm well dat erënnert un d‘30er Joren an aner däischter Zäite wou ee grousst Mësstraue vis-à-vis vun Auslänner bestan huet. D’Leit sollen och eemol kucke wéi d‘ADR hei den „Elite“ vertraut, wann se nëmmen dee richtege Pass hunn, awer net den Aarbechter an Ugestellten mat dem falsche Pass!
J.C.
Zitat:
​ 
„Wir beschließen etwas, stellen das in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter-Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“.

(Jean-Claude Juncker)   
 
Mars ist der einzige uns bekannte Planet, der ausschließlich von Robotern bewohnt wird.

GESUNDHEIT

Gift in Tattoo-Farben

















In einer interessante Studie des Landeslabors für Lebensmittelanalysen der Umweltagentur in Bozen, Italien wurde die Giftigkeit von Tattoo-Farben analysiert. Es gibt nur wenige Labors in Europa, die überhaupt solche Analysen durchführen. 2013 wurden in Bozen etwa 40 Farben unter die Lupe genommen und zehn Farben wurden beanstandet. Das sind 25 Prozent. In anderen Jahren lag die Beanstandungsquote aber schon mal bei über 50 Prozent. Beunruhigende Zahlen von diesem italienischen Labor. Immerhin werden die beanstandeten Farben europaweit vom Markt genommen, was bereits in vielen Fällen passiert sein soll.  

Je größer das Tattoo, desto mehr Gift kann in den Körper gelangen, mit Trend hin zu großflächigeren Tätowierungen. Kontrolliert wurden nur Farben aus diversen kontrollierten Tattoo-Shops. Ist die Tätowierung erst mal auf der Haut, lässt sich nicht mehr feststellen, welche Giftsubstanzen – wie etwa Metalle – sie enthält.  Die Farbe bleibt das ganze Leben lang im Körper und auch Entfernen mit dem Laser nützt nichts. Der Laserstrahl zertrümmert nur die großen Farbmoleküle und vereinfacht es den zerkleinerten Bestandteilen durch den ganzen Körper zu wandern. Aus den häufig verwendeten roten Farbpigmenten Red 22 und Red 9 entstehen krebser-regende Substanzen wie beispielsweise 2-Methyl-5-nitroanilin. Auch die in den Farben enthaltene Metalle können die Tattoo-Fans chronisch krank machen. Die Farben bleiben nicht an der Stelle, wo sie eingestochen werden. Teilweise sind Lymphknoten, die sich in der Nähe von Tätowierungen befinden, ebenfalls eingefärbt.    

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2014 zehn Tätowier­farben untersucht. In sechs Farben wiesen die Tester Inhaltsstoffe nach, die krank machen oder für Allergiker gefähr­lich werden können. Zwei Farben enthielten giftige polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Insbesondere Azo-Farben gelten als problematisch, da sie unter Einwirkung von UV-Licht in gesundheitsschädliche Stoffe wie Azelenhydrochlorid oder verschiedene Kohlenwasserstoffe (beides Zellgifte) zerfallen.   Im Gegensatz zu Kosmetika gibt es für die verwendeten Farben kaum gesetzliche Vorschriften. Die Farben enthielten Schwermetallverbindungen als Pigment, die mit der Tätowiermittelverordnung mittlerweile verboten sind, aber die Kontrollen sind lax und schwarze Schafe unter den Tätowierern und Tintenhändlern gibt es auch.

Außerdem befinden sich die giftigen Farben noch millionenfach unter der Haut von Tattoo-Fans. Diese Giftstoffe sind also nicht von der Bildoberfläche verschwunden, sondern nur von der Hautoberfläche. Darunter treiben sie noch ein Leben lang ihr gefährliches Unwesen.  

Es geht nicht darum, jemandem sein Tattoo madig zu machen. Wichtig ist nur, sich in einem vertrauenswürdigen Tattoo-Shop gut beraten zu lassen um sicher zu gehen, dass nur garantiert unbedenkliche Farben benutzt werden. 
08.10.2014 
​Reden ist Silber 
und Schweigen ist Gold, 
Wer Gold hat kann schweigen, 
doch wer hat gewollt, 
daß Du nach der Weise 
entmündigter Greise 
nur heimlich und leise 
das Unrecht verfluchst? 
Denn schweigst Du nur immer 
wird alles noch schlimmer, 
siehst nie einen Schimmer 
vom Recht, das Du suchst. 
Denn für den der nichts tut, 
der nur schweigt so wie Du, 
kann die Welt wie sie ist 
auch so bleiben: 

Wer schweigt, stimmt zu. 

(Herman van Veen)

unsere Lesetips:
















Pim van Lommel:
Endloses Bewusstsein

Der renommierte Nahtodforscher und Kardiologe Pim van Lommel erläutert das Phänomen der Nahtoderfahrung und kommt zu dem sensationelles Ergebnis: Das Bewusstsein existiert über den Tod hinaus. Er erklärt auch sehr frappierend die Zusammenhänge zwischen der spirituellen Welt wie sie durch unser Bewusstsein wahrgenommen wird und der klassischen Quantenphysik, die einen quanten-mechanischen, also wissenschaftlichen Bogen in diese nichtmaterielle Welt schlägt.

Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Knaur TB (2. April 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426876248
Originaltitel: Endloses Bewusstsein. Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung
Preis: 12,99€















Dr. Med. Eben Alexander:
Blick in die Ewigkeit

Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander überlebt und erzählt von einer unglaublichen Nahtoderfahrung (NTE):  Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine nichtlokale Welt ohne Zeit und Raum, und lässt den Leser bei seiner Begegnung mit dem Himmel und Gott über seine Schulter sehen. Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins. Der Tod ist nicht das Ende, es gibt etwas danach!
 
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Ansata;
Auflage: 16 (4. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3778774778
ISBN-13: 978-3778774779
Originaltitel: Proof of Heaven
Preis: 19,99€
















Rupert Sheldrake
Das schöpferische Universum –
Die Theorie des morphogenetischen Feldes


Man betrachte folgende Analogie: Die Musik, die aus dem Lautsprecher eines Radiogerätes kommt, hängt sowohl von den materiellen Bauelementen des Gerätes ab und von der Energie, mit der es betrieben wird, als auch von den Wellen, auf die es eingestellt ist. Die Musik kann natürlich durch Änderungen im Schaltsystem, in den Transistoren und Kondensatoren etc. beeinflusst werden, und sie hört auf, wenn die Batterie entfernt wird. Jemand, der nichts von der Übertragbarkeit unsichtbarer, unberührbarer, unhörbarer Wellen durch das elektromagnetische Feld wüsste, könnte daher schliessen, dass sich das Zustandekommen der Musik allein anhand der Bestandteile des Radios, wie sie angeordnet sind, und durch die Energie, von der ihre Funktionsfähigkeit abhängt, erklären lässt. Zöge er jemals in Erwägung, dass etwas von aussen in das Gerät eintreten könnte, und stellte er dann fest, dass das Gerät ein- und ausgeschaltet gleich schwer ist, würde er diese Möglichkeit schnell wieder fallenlassen. Es bliebe ihm daher nichts anderes übrig als anzunehmen, dass die rhythmischen und harmonischen Formen der Musik im Radio das Ergebnis einer immens komplizierten Wechselwirkung zwischen den einzelnen Bauteilen sein müssen. Er könnte es sogar fertigbringen, nach sorgfältiger Untersuchung und Analyse des Gerätes eine Nachbildung herzustellen, die die gleichen Laute wie das Original erzeugt, und er würde dieses Ergebnis vermutlich als den schlagenden Beweis für seine Theorie ansehen. Aber ungeachtet seiner Leistung bliebe ihm auch weiterhin vorenthalten, dass  die Musik in Wirklichkeit von einem hunderte von Kilometern entfernten Rundfunkstudio gesendet wurde. 

​Rupert Sheldrake
Das schöpferische Universum – Die Theorie des morphogenetischen Feldes
Ullstein 37259